Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 187321
Vorher
Hans Seemüller GmbH
Eingetragen
17.8.2010
Branche
ElektroinstallationHerstellung von elektrischem InstallationsmaterialReparatur und Instandhaltung von elektrischen Ausrüstungen
Gegenstand
Elektroinstallation und Datentechnik

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Stefan Strauß
seit 3.1.2024
Geschäftsführer
Prokura
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Fritz Ferdinand PetersGebrüder Peters München GmbH
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Seemüller GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Handelsbilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 52.207,00 74.085,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.000,00 3.500,00
II. Sachanlagen 50.207,00 70.585,00
B. Umlaufvermögen 3.916.109,82 1.754.604,75
I. Vorräte 2.660.429,06 49.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.023.309,52 1.142.446,01
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 5.400,00 14.520,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 232.371,24 563.158,74
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.350,00 4.333,33
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 1.368.849,43  
Aktiva 5.341.516,25 1.833.023,08

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 0,00 790.708,61
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 50.000,00 50.000,00
III. Gewinn-/Verlustvortrag   525.922,54
IV. Jahresüberschuss/-fehlbetrag   189.786,07
V. Bilanzverlust 1.443.849,43  
VI. nicht gedeckter Fehlbetrag 1.368.849,43  
B. Rückstellungen 101.962,00 240.584,47
C. Verbindlichkeiten 5.239.554,25 801.730,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 5.239.554,25 801.730,00
Summe Passiva 5.341.516,25 1.833.023,08

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I.  Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

1.  Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
 (§ 264 Abs. 1a HGB)

Firma laut Registergericht: Seemüller GmbH
Sitz laut Registergericht: München
Registergericht: München
Register-Nr.: B 187321

2.  Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der  Darstellung (§ 265 Abs. 1 S. 2 HGB)

Die Form des Jahresabschlusses 2023 ist gegenüber dem Vorjahr geändert, um den Erfordernissen und Vorgaben des Handelsgesetzbuches vollumfänglich zu entsprechen. Hintergrund der Änderung ist, dass bis zum Jahr 2022 sämtliche Anzahlungs- und Abschlagsrechnungen bei Rechnungsstellung als Umsatzerlöse erfasst wurden. Unfertige Leistungen und erhaltene Anzahlungen wurden nicht oder unzutreffend
bilanziert.

Ab dem Jahr 2023 werden Gewinne erst bei deren Realisation berücksichtigt. Das Vorratsvermögen wird nach dem Prinzip der verlustfreien Bewertung bilanziert.

Dies spiegelt sich in der Darstellung des Jahresabschlusses 2023 dahingehend wieder, dass die Umsatzerlöse im Vergleich zur Vorjahres-Gewinn- und Verlustrechnung
geringer sind. Ferner sind unfertige Leistungen und erhaltene Anzahlungen bilanziert. Bei der Bilanzierung der unfertigen Leistungen sind verlustbringende Projekte um nach dem Bilanzstichtag anfallende Herstellungskosten gekürzt worden. Auch wurden die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um angeforderte Anzahlungsrechnungen bereinigt.

II.  Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1.  Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
 (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB)

Der  Jahresabschluss  zum  31. Dezember 2023 wurde nach  den  Vorschriften  der  §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) erstellt. Für die Erstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Bilanzierung und Bewertung erfolgte unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Unternehmensfortführung
gemäß § 252 Absatz 1 Nr. 2 HGB.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Rückstellungen wurden mit dem Erfüllungsbetrag bilanziert.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

2.  Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
 (§ 284 Abs. 2 Nr. 2 HGB)

Die bisher üblichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden in den folgenden Fällen geändert:

Die Bilanzierung der Anzahlungen wurde geändert. Dies spiegelt sich im Jahresabschluss 2023 dahingehend wieder, dass die Umsatzerlöse im Vergleich zur Vorjahres-Gewinn- und Verlustrechnung geringer sind. Gleichzeitig werden ab dem Jahr 2023 unfertige Leistungen und erhaltene Anzahlungen bilanziert. Bei der Bilanzierung der unfertigen Leistungen werden verlustbringende Projekte um nach dem Bilanzstichtag anfallende Herstellungskosten gekürzt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden um angeforderte Anzahlungsrechnungen bereinigt.

Der Methodenwechsel war mit Blick auf die rechtlichen und wirtschaftlichen
Gegebenheiten notwendig. Ohne den vorgenommenen Methodenwechsel würde der Jahresabschluss zu falschen Aussagen über die Lage des Unternehmens führen.

Die Methodenänderungen beeinflussen die für einen Leser des Jahresabschlusses
typischen Kennzahlen. Im Einzelnen sind zu nennen:

- die Eigenkapitalquote
- die Bilanzsumme

III.  Angaben zur Bilanz

1.  Mitzugehörigkeitsvermerke
 (§ 265 Abs. 3 HGB i.V.m. § 284 Abs. 1 HGB)

Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben:

Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von 34.249,09 Euro handelt es sich in Gänze um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen
verbundene Unternehmen.

Bei den Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen in Höhe von
83.903,21 Euro handelt es sich in Höhe von 71.793,98 Euro um Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegen verbundene Unternehmen.

2.  Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber  Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG i.V.m. 284 Abs. 1 HGB)

Forderungen und Verbindlichkeiten der Gesellschaft gegenüber dem Gesellschafter zum Bilanzstichtag bestehen wie folgt:



Sachverhalte
2023
2022

Euro
Euro
Forderungen gegen den Gesellschafter
34.249,09
0,00
Verbindlichkeiten gegen den Gesellschafter
83.903,21
0,00



3.  Angaben zu den Verbindlichkeiten
 (§ 285 Nr. 1a, b HGB)

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

IV.  Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Auf Gegenstände des Anlagevermögens wurden keine außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

V.  Sonstige Angaben

1.  Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten  Arbeitnehmer
 (§ 285 Nr. 7 HGB i.V.m. § 288 Abs. 1 Nr. 2 HGB)

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 20.

2.  Unterschriftsleistung durch die Geschäftsführung
 (§ 245 HGB)

 

München, den 18. September 2023

gez. Stefan Strauß, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.09.2024 festgestellt.

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