Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 25959
Vorher
RMD Eisenflechterei GmbH
Eingetragen
4.12.2009
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Gipserzeugnissen für den BauHerstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen Metallen
Gegenstand
Betrieb einer Eisenflechterei sowie eines Bauunternehmens. Zum Gegenstand des Unternehmens gehören ferner alle mit den vorgenannten Tätigkeiten im Zusammenhang stehenden Nebengeschäfte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Dževad Doljanac
seit 24.5.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Anes Doljanac
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Anes Doljanac
Nürnberg
12.500 €
50.00%
Nürnberg
12.500 €
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

RMD Bauunternehmen GmbH

Nürnberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020

Bilanz

Aktiva

31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Anlagevermögen 61.343,00 67.153,00
I. Sachanlagen 61.343,00 67.153,00
B. Umlaufvermögen 658.140,49 885.085,72
I. Vorräte 230.300,00 319.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 376.516,85 493.098,24
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 51.323,64 72.987,48
C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.986,00 7.949,00
Summe Aktiva 729.469,49 960.187,72

Passiva

31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Eigenkapital 188.045,85 178.377,82
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen 12.500,00 12.500,00
II. Gewinnvortrag 165.877,82 125.590,81
III. Jahresüberschuss 9.668,03 40.287,01
B. Rückstellungen 45.417,80 73.054,33
C. Verbindlichkeiten 496.005,84 708.755,57
Summe Passiva 729.469,49 960.187,72

Anhang


I. Allgemeine Angaben
 
 Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
 
Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.
 
Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:
 
 Gliederungsgrundsätze
 
Die Gliederung der Bilanz änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.
 
Die Posten der Bilanz sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.
 
 Bilanzierungsmethoden
 
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.
 
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
 
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründungen des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.
 
 Bewertungsmethoden
 
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
 
 Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:
 
Ø  Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.
 
Ø  Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
 
Ø  Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
 
Ø  Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.
 
 II. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz
 
Soweit die ursprünglichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens nur mit unverhältnismäßigen Kosten oder Verzögerungen hätten festgestellt werden können, wurden gemäß Art. 24 Abs. 6 EGHGB die Buchwerte aus dem vorhergehenden Jahresabschluss als ursprüngliche Anschaffungs- oder Herstellungskosten übernommen.
 
In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Disagio-Beträge, die im Zusammenhang mit der Aufnahme langfristiger Bankverbindlichkeiten angefallen sind enthalten. Der Betrag wird planmäßig aufgelöst.
 
In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten ist Umsatzsteuer, die im Zusammenhang mit erhaltenen Anzahlungen von Kunden vereinnahmt und an das Finanzamt abgeführt wurde enthalten.
 
Der Gewinnvortrag aus dem Vorjahr beträgt EUR 165.877,82 Der Jahresüberschuss des laufenden Jahres beträgt EUR 9.668,03 und wird auf neue Rechnung vorgetragen.
 
 I. Zusatzangaben zur Bilanz
 
Zusatzangaben zu Bilanz nach § 327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine sogenannte kleine Kapitalgesellschaft handelt.
 
 II. Sonstige Angaben
 
Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.
 
 III. Ergänzende Angaben
 

1.

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane


 
Geschäftsführer

Familienname           Vorname        Funktion                                Vertretungsbefugnis
Doljanac                     Dzevad           Geschäftsführung                  Einzelvertretung
 
 IV. Ergebnisverwendung
 
Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.
 
 VII. Feststellung des Jahresabschlusses
 
Die Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte durch die Gesellschafterversammlung am Tag der Unterzeichnung durch den Geschäftsführer.
 
 Unterzeichnung des Jahresabschlusses
 
Nürnberg, 28.10.2021
 
gez. Dzevad Doljanac
 
 

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