Reha Krefeld - RK - GmbH
Selbe AdresseVorsorge- und Rehabilitationskliniken
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Mechthild Weller seit 10.10.2025 | Prokura |
Erwin Lohmer seit 10.10.2025 | Geschäftsführer |
Eileen Hollerbach seit 18.9.2025 | Prokura |
Joachim Alexander Schulz seit 25.7.2024 | Prokura |
Linda Raphaela, geb. König König-Balija seit 25.7.2024 | Prokura |
Maximilian Peter Krüger seit 26.4.2024 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Reha Bensberg GmbHKrefeldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020Bilanz zum 31. Dezember 2020Aktiva
Passiva
Krefeld, 28. Juli 2021 Susanne Leciejewski, Geschäftsführerin Christian Baumbach, Geschäftsführer Dr. Lothar Heinrich, Geschäftsführer Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1.1. bis 31.12.2020
Anhang für das Geschäftsjahr 2020I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Reha Bensberg GmbH, Krefeld, ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2020 eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Die Gesellschaft wurde am 25. November 2014 gegründet mit Sitz in Krefeld. Das Unternehmen ist eingetragen beim Amtsgericht Krefeld unter der Nummer HRB 15141. Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb von Einrichtungen zur ambulanten und stationären Erbringung von Rehabilitationsdienstleistungen und sonstigen Gesundheits- und Beratungsleistungen in Zusammenarbeit mit Kliniken und als Eigenbetriebe, überwiegend im Großraum Köln und im Bergischen Land. Der vorliegende Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2020 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt, die zuletzt durch Artikel 5 des Gesetzes vom 21. Juni 2019 (BGBl. I S. 846) geändert worden ist. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Die größenabhängigen Erleichterungen bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert. 1. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum 31. Dezember 2020 einen Nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von EUR 1.258.477,60 (Vorjahr: TEUR 771) aus und ist damit bilanziell überschuldet. Nach § 19 Abs. 2 Satz 1 Insolvenzordnung in der derzeit geltenden Fassung liegt eine tatsächliche Überschuldung dann vor, wenn das Vermögen des Schuldners die bestehenden Verbindlichkeiten nicht mehr deckt, es sei denn, die Fortführung des Unternehmens ist nach den Umständen überwiegend wahrscheinlich. Die Geschäftsführung hat Planungsrechnungen für die Jahre bis 2023 erstellt. Die Geschäftsführung sieht für den Fall, dass die Geschäftsentwicklung den im Businessplan dargestellten Verlauf nimmt, keine Gefahr für den Fortbestand des Unternehmens und schätzt damit die Unternehmensfortführung überwiegend wahrscheinlich ein. Eine insolvenzrechtliche Überschuldung nach § 19 InsO ist damit nicht gegeben. 2. Bilanzierung und Bewertung der Aktivposten Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Programme mit Anschaffungskosten größer EUR 1.000 über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren linear abgeschrieben. Eine Ausnahme bilden die EDV-Programme mit Anschaffungskosten unter EUR 1.000; diese werden sofort in voller Höhe aufwandswirksam erfasst. Sachanlagen sind mit Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Die Abschreibungsdauern belaufen sich auf 1 bis 19 Jahre. In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter werden handelsrechtlich die steuerlichen Neuregelungen ab dem 01.01.2018 des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG angewendet. Bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, deren Anschaffungskosten bis zu EUR 250 netto betragen, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst. Für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, mehr als EUR 250 und bis zu EUR 1.000 betragen, wird ein jährlicher Sammelposten im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Der jährliche Sammelposten wird über fünf Jahre gewinnmindernd aufgelöst. Die Anwendung der steuerlichen Vereinfachungsregelung führt handelsrechtlich zu keiner Überbewertung der Vermögengegenstände. Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet sind, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt. 3. Bilanzierung und Bewertung der Passivposten Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. 4. Erläuterungen zur Bilanz 4.1 Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem als Anlage zum Anhang beigefügten Anlagenspiegel ersichtlich. 4.2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betragen TEUR 488 (Vorjahr: TEUR 497) und haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände betragen TEUR 1 (Vorjahr: TEUR 10) und haben eine Laufzeit von bis zu einem Jahr. 4.3 Eigenkapital Das Stammkapital beträgt TEUR 25. 4.4 Rückstellungen Es bestehen sonstige Rückstellungen in Höhe von TEUR 334 (Vorjahr: TEUR 177), die sich im Wesentlichen aus personalbezogenen Rückstellungen und Berufsgenossenschaftsbeiträgen in Höhe von TEUR 140 (Vorjahr: TEUR 124) sowie Rückstellungen für ausstehende Rechnungen in Höhe von TEUR 167 (Vorjahr: TEUR 25) zusammensetzen. 4.5 Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten belaufen sich auf TEUR 23 (Vorjahr: TEUR 41) und haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen TEUR 135 (Vorjahr: TEUR 169) und haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betragen TEUR 74 (Vorjahr: TEUR 79) aus Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Die weiteren bestehenden Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von TEUR 1.384 (Vorjahr: TEUR 1.264), resultierend aus Darlehensverbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter sowie TEUR 500 (Vorjahr: TEUR 460) Darlehensverbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen. Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen TEUR 124 (Vorjahr: TEUR 207) und betreffen im Wesentlichen Ausleihungen von Dritten in Höhe von TEUR 98 (Vorjahr: TEUR 173) mit einer Restlaufzeit von bis zu 5 Jahren sowie Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von TEUR 22 (Vorjahr: TEUR 26) mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. 5. Erläuterungen Gewinn- und Verlustrechnung Die Gesellschaft erzielte im Berichtsjahr Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 3.190 (Vorjahr: TEUR 3.767). 6. Sonstige Angaben 6.1 Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen bestehen aus Leasingverträgen in Höhe von TEUR 71 (Vorjahr: TEUR 16). 6.2 Anzahl der Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr 2020 waren durchschnittlich 63 Arbeitnehmer beschäftigt. 6.3 Organe Namen der Geschäftsführer:
6.4 Konzernabschluss, Name und Sitz des Mutterunternehmens Die Gesellschaft ist ein 100%-iges Tochterunternehmen der inoges Holding GmbH, Krefeld. Der Einzelabschluss der Reha Bensberg GmbH wird in den Konzernabschluss der Celenus SE, Offenburg, (kleinster Kreis) und der Orpea S.A., Paris, (größter Kreis) einbezogen. Der Konzernabschluss der Celenus SE wird gemäß § 325 HGB im elektronischen Bundesanzeiger offengelegt. Der Konzernabschluss der Orpea S.A. wird gemäß den allgemeinen Vorschriften der Autorite des Marches Financiers unter der Webseite www.orpea-corp.com veröffentlicht.
Krefeld, 28. Juli 2021 Susanne Leciejewski, Geschäftsführerin Christian Baumbach, Geschäftsführer Dr. Lothar Heinrich, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens nach HGB
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