Stammdaten

Register
Amtsgericht Aachen HRB 8130
Eingetragen
27.7.2000
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und GießmaschinenHerstellung von Prüfmaschinen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung, Konstruktion, Herstellung und der Vertrieb von Maschinen, Hilfseinrichtungen und Anlagen für die Blankstahl- und NE-Metalle-Fertigung. Die Gesellschaft ist berechtigt, andere Unternehmen zu errichten oder bestehende zu erwerben oder sich an anderen Unternehmen zu beteiligen und deren Geschäftsführung zu übernehmen. Die Gesellschaft ist ferner berechtigt, Zweigniederlassungen im In- und Ausland zu errichten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Robert Jungbluth
seit 1.6.2017
Geschäftsführer
Dirk Loske
seit 3.2.2016
Prokura
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

55.00% identifiziert45.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
EJP Maschinen GmbHEigenbeteiligung
45.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Aachen
330.000 €
55.00%
Germany
270.000 €
45.00%

Beteiligungen

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

EJP Maschinen GmbH

Baesweiler

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 2.848.368,39 3.088.549,14
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 635,00 2.135,00
II. Sachanlagen 643.507,37 686.633,27
III. Finanzanlagen 2.204.226,02 2.399.780,87
B. Umlaufvermögen 19.220.334,30 13.489.231,41
I. Vorräte 5.772.193,24 4.939.605,93
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 3.601.893,06 3.682.287,62
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.788.592,30 5.412.168,80
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 123.625,22 63.548,45
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8.659.548,76 3.137.456,68
C. Rechnungsabgrenzungsposten 21.735,19 47.648,25
Aktiva 22.090.437,88 16.625.428,80

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 10.174.132,97 9.651.769,76
I. ausgegebenes Kapital 330.000,00 330.000,00
1. Gezeichnetes Kapital 600.000,00 600.000,00
2. eigene Anteile -270.000,00 -270.000,00
II. Gewinnrücklagen 10.420.173,74 10.420.173,74
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag   -1.098.403,98
IV. Bilanzverlust 576.040,77  
davon Verlustvortrag 1.098.403,98  
B. Rückstellungen 4.379.500,47 1.502.298,47
C. Verbindlichkeiten 7.536.804,44 5.471.360,57
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 6.297.684,44 4.987.610,57
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.239.120,00 483.750,00
Summe Passiva 22.090.437,88 16.625.428,80

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Die Gliederung der Bilanz erfolgte gem. § 266 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gem. § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Nach den in § 267 Absatz 1 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Von den größenabhängigen Erleichterungsvorschriften gem. § 288 Abs. 1 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: EJP Maschinen GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Baesweiler
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Aachen
Register-Nr.: 8130

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bewertung erfolgte nach den gesetzlichen Vorschriften sowie den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung und Bilanzierung.

Die Aufgliederung und Entwicklung der in der Bilanz ausgewiesenen Anlageposten mit ihren historischen Anschaffungskosten und den kumulierten Abschreibungen sowie den Abschreibungen des Geschäftsjahres sind in einem Anlagegitter dargestellt.

Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, über den Zeitraum der Nutzung um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert bzw. mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutz­bar, entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben bzw. mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Für die Zugänge an beweglichen Wirtschaftsgütern wurde die Abschreibung linear und soweit möglich degressiv pro rata temporis angesetzt. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte. Nachträgliche Anschaffungskosten wurden, soweit sie angefallen sind, auf die Restnutzungsdauer der betreffenden Anlagegüter abgeschrieben. Die Vorjahresabschreibungen wurden planmäßig fortgeführt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis € 800,00 wurden sofort aufwandswirksam abgeschrieben.
Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten bzw. mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanz­stichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet worden. Die Berücksichtigung des jeweiligen Fertigungsgrades unfertiger Erzeugnisse erfolgte in der Weise, dass anhand des Fertigungsplanes bis zu dem laut Inventur festgestellten Bearbeitungsstand bewertet wurde. In allen Fällen wurde die retrograde Bewertungsmethode angewendet und verlustfrei bewertet. Es wurden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten und angemessenen Gewinn vorgenommen. Handelswaren wurden zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wurden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Von Kunden erhaltene Anzahlungen wurden, soweit sie den Vorräten zuzurechnen sind, von diesen offen abgesetzt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert, vermindert um Wertberichtigungen und unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die liquiden Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden zu Anschaffungskosten bewertet.

Das Eigenkapital wurde zum Nennbetrag angesetzt. Soweit die Gesellschaft eigene Anteile erworben hat, wurden diese gem. § 272 Abs. 1a HGB mit ihrem Nennbetrag offen von dem Posten "Gezeichnetes Kapital" abgesetzt. Die Differenz zwischen Nennbetrag und Anschaffungskosten ist mit den frei verfügbaren Gewinnrücklagen verrechnet worden.

Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten wurden mit Ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Währungsverbindlichkeiten bestanden in Höhe von € 9.945.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Soweit der Jahresabschluss auf fremde Währung lautende Sachverhalte enthält, wurden diese in Euro umgerechnet.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung wurden mit den amtlichen EZB Euro-Referenzkursen zum Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, wurde dieser angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind keine Forderungen enthalten, die rechtlich erst nach dem Bilanzstichtag entstanden sind (§ 268 Abs. 4 HGB).

Sonstige Angaben

Sicherheiten für eigene Verbindlichkeiten wurden durch Grundschulden in Höhe von insgesamt € 2.500.000,00 gewährt.

Während des Geschäftsjahres waren bei der Gesellschaft durchschnittlich beschäftigt (§ 285 Nr. 7 HGB):
2023 2022
Arbeitnehmer 44 42
Den Geschäftsführern wurden keine Vorschüsse oder Kredite gewährt (§ 285 Nr. 9c HGB).

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt (§ 285 Nr. 10 HGB):

Geschäftsführer: Herr Dipl.-Kfm. Jacques Paraskevas, Aachen
Herr Dipl.-Ing. (FH) Robert Jungbluth, Langerwehe

Beteiligungen an anderen Unternehmen mit einer Beteiligungsquote von mindestens 20 % bestanden im Berichtsjahr wie folgt (§ 285 Nr. 11 HGB):

1. EJP-Tosca Strahlanlagen GmbH, Baesweiler
Anteil am Kapital  100 %

2. EJP Korea Co. Ltd., Ulsan, Rep. Korea
Anteil am Kapital   60 %

3. EJP BigSino Machinery (Bengbu) Co., Ltd., VR China
Anteil am Kapital   45 %

4. EJP Italia s.r.l., Martignacco, Italien
Anteil am Kapital  55 %

5. EJP WIRE Technology GmbH, Schwerte
Anteil am Kapital  66,67 %

6. EJP ITALMEC Sp. z o.o., Sosnowiec, Polen
Anteil am Kapital  45 %

7. WWM Technology s.r.l., Conselve (PD), Italien
Anteil am Kapital  45 %

Die Gesellschaft ist keine unbeschränkt haftende Gesellschafterin eines anderen Unternehmens (§ 285 Nr. 11a HGB).

Die Gesellschaft ist keine Tochtergesellschaft eines Unternehmens, welches gemäß § 290 Abs. 1 HGB i.V.m. § 293 Abs. 1 HGB zur Aufstellung eines Konzernabschlusses verpflichtet ist. Sie ist selbst auch gemäß § 290 Abs. 1 HGB i.V.m. § 293 Abs. 1 HGB nicht zur Aufstellung eines Konzernabschlusses verpflichtet (§ 285 Nr. 14 HGB).



sonstige Berichtsbestandteile

 

Baesweiler, 29. November 2024

gez. Dipl.-Kfm. Jacques Paraskevas


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.11.2024 festgestellt.

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