Pommern Wagyu GmbH
Selbe AdresseErbringung von landwirtschaftlichen Dienstleistungen für die Tierhaltung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Denise Stietzel-Naujoks seit 5.11.2021 | Prokura |
Dirk Gust seit 22.7.2016 | Prokura |
Marten Grasteit seit 22.7.2016 | Prokura |
Olaf Stietzel seit 23.8.2006 | Geschäftsführer |
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 33.33% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ADAP Technik GmbHAhrenshagenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Gliederung I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens 2. Forschung und Entwicklung II. Wirtschaftsbericht 3. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen 4. Geschäftsverlauf 5. Lage a) Ertragslage b) Finanzlage c) Vermögenslage 6. Finanzielle und nicht finanzielle Leistungsindikatoren a) Finanzielle Leistungsindikatoren b) Nicht finanzielle Leistungsindikatoren III. Prognosebericht IV. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht 2. Chancenbericht 3. Gesamtaussage V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten VI. Bericht über Zweigniederlassungen I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die ADAP Technik GmbH war im Jahr 2023 auf folgenden Geschäftsgebieten tätig: - Landmaschinenhandel und Werkstatt; - Gartengeräte- und Kommunaltechnikhandel und Service; - Tankstellenbetriebe mit Spedition in Ahrenshagen, Tribsees und Zingst; - Nutzkraftwagenwerkstatt; - Immobilienverwaltung in Ahrenshagen. Zu unseren Kunden zählen Firmen, Kommunen und Privatpersonen. 2. Forschung und Entwicklung Das Unternehmen übt als Handelsunternehmen keine Forschungs- und Entwicklungstätigkeit aus. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Das Jahr 2023 war geprägt von Preiserhöhungen in allen Bereichen, bedingt durch die Wirtschaftskrise, ausgelöst durch Corona und den weiterhin anhaltenden Krieg in der Ukraine. Die Lieferzeiten gingen größtenteils auf ein normales Niveau zurück und es gab nur noch bei bestimmten Produktgruppen Lieferverzögerungen. Speziell bei Ersatzteilen aus China, häufiger benötigt bei den Gartengeräten, mussten wir, u.a. bedingt durch die Schiffspiraterie und Probleme im Suezkanal, längere Wartezeiten in Kauf nehmen. Ansonsten hält der Trend zu Akkugeräten weiter an, hier konnte der Umsatz gesteigert werden. Außerdem wurde der Verkauf von Forstgeräten ausgebaut, was auch ein enormes Umsatzwachstum in diesem Bereich nach sich zog. Der Umsatz der Tankstellen ist erwartungsgemäß gesunken und nur die Tankstelle in Ahrenshagen konnte durch den hohen Anteil an Lebensmitteln den Umsatz des Vorjahres erreichen. Im Bereich Immobilien ist die Übergabe der Wohnungsverwaltung der Barther Häuser durch einen externen Anbieter vollzogen. Die Immobilien in Ahrenshagen sollen Ende 2024 ebenfalls extern verwaltet werden. 2. Geschäftsverlauf Die Umsätze im Geschäftsjahr 2023 sind gegenüber dem Vorjahr um 3,3 % gestiegen. Umsatzzuwächse gab es im Gartengerätebereich, durch einige Großaufträge bei Forstmaschinen. Im Landmaschinenhandel konnte ebenfalls eine Umsatzsteigerung von über 15 % erzielt werden. Im Tankstellenbereich mussten wir Umsatzrückgänge hinnehmen und in der NKW-Werkstatt wurde das Vorjahresniveau erreicht. Der Landmaschinenhandel hat in 2023 den höchsten Gewinn (TEUR 312) erwirtschaftet. Aufgrund der insgesamt gestiegenen Umsatzerlöse konnte das Jahresergebnis von TEUR 735 auf TEUR 873 gesteigert werden. Das ordentliche Betriebsergebnis hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 194 auf TEUR 1.156 verbessert. 3. Lage Die Lage des Unternehmens ist nach wie vor geprägt von unseren Umsätzen im Landmaschinenhandel und unseren drei Tankstellen. a) Ertragslage Es wurden in fast allen Bereichen positive Ergebnisse erzielt. Durch die Umsatzsteigerungen in den meisten Bereichen liegt das Ergebnis über Vorjahresniveau. Die Materialaufwendungen liegen entsprechend den Umsatzsteigerungen über dem Vorjahresniveau. Die Materialquote konnte um 1,2 Prozentpunkte auf 80,8 % gemindert werden. Der Personalaufwand hat sich durch Lohnanpassungen leicht erhöht. Unsere Beschäftigungslage ist als gut zu bezeichnen. Wir haben in mehreren Bereichen durch Zuwachs eine Personalverjüngung durchgeführt, um zukunftssicher aufgestellt zu sein. b) Finanzlage Unsere Finanzlage ist als sehr stabil zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten machen 2,9 % der Bilanzsumme aus. Die Liquiditätslage im abgelaufenen Geschäftsjahr ist als stabil zu bezeichnen. c) Vermögenslage Das Gesamtvermögen der Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 705 auf TEUR 7.921 erhöht. Diese Steigerung resultiert im Wesentlichen aus der Zunahme der Kassen- und Bankbestände. 4. Finanzielle und nicht finanzielle Leistungsindikatoren a) Finanzielle Leistungsindikatoren
Der Anlagendeckungsgrad II ((Eigenkapital+langfr. Fremdkapital) x 100) /Anlagevermögen) beschreibt das Verhältnis des langfristig gebundenen Vermögens zum langfristig nutzbaren Kapital. Der anzustrebende Anlagendeckungsgrad II sollte 100 % oder mehr betragen. Die Eigenkapitalrentabilität ((Jahresüberschuss x 100) /Eigenkapital) beschreibt die Verzinsung des eingesetzten Kapitals. Unsere wirtschaftliche Lage kann insgesamt als gut bis sehr gut betrachtet werden. b) Nicht finanzielle Leistungsindikatoren Unser Unternehmen könnte man als Familienunternehmen betrachten, da sich die überwiegende Zahl der Mitarbeiter durch die lange Betriebszugehörigkeit und die dadurch hervorgerufenen persönlichen Beziehungen stark mit dem Unternehmen identifizieren können. Um den älteren Bewohnern unserer Gemeinde eine Einkaufsmöglichkeit zu bieten, haben wir in unserer Tankstelle Ahrenshagen einen Bereich eingerichtet, der die Bewohner mit Waren des täglichen Bedarfs versorgt. III. Prognosebericht Wir beurteilen die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens als positiv. Für das Geschäftsjahr 2024 erwarten wir im Landmaschinenhandel, durch die schlechten Erzeugerpreise der landwirtschaftlichen Produkte, einen geringfügig niedrigeren Umsatz als im Vorjahr. Dieser sollte jedoch zum Teil durch höhere Umsätze im Servicebereich kompensiert werden. Im Bereich der Kommunaltechnik ist ein höherer Umsatz beim Gartengeräteverkauf schon absehbar. Im Jahr 2024 sind, bis auf die Renovierung und Vergrößerung einer Mietwohnung sowie den Bau einer Photovoltaikanlage am Hauptstandort, keine größeren Investitionen geplant. Wir werden auch zukünftig immer in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. Im NKW-Bereich werden wir eine zusätzliche Stelle für den Service der vermarkteten Forstmaschinen schaffen. Auch zwei Auszubildende zum Land- und Baumaschinenmechatroniker werden eingestellt, um unsere Kommunalwerkstatt und Landtechnikwerksatt zu verstärken. Somit haben wir dann zwei Auszubildende im Landtechnikbereich und vier im ganzen Betrieb. Für das Geschäftsjahr 2024 erwarten wir ein Jahresergebnis leicht unterhalb des Niveaus von 2023. Auch die Eigenkapitalrentabilität wird sich geringfügig verringern. IV. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Branchenspezifische Risiken: In unserem Einzugsgebiet existieren fast ausschließlich Landwirtschaftsbetriebe, die auf Grund ihrer Größe und Wirtschaftlichkeit zukunftssicher aufgestellt sind. Die Umsätze im Tankstellenbereich sind abhängig von der Entwicklung des Rohölpreises. Ertragsorientierte Risiken: Die wesentlichen Chancen und Risiken der Geschäftstätigkeit resultieren vor allem aus der regionalen Wettbewerbsintensität, den klimatisch bedingten unterschiedlichen Ernteerträgen und Erntebedingungen sowie geschäftsbeeinflussenden agrarpolitischen Entscheidungen. Finanzwirtschaftliche Risiken: Auf Grund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsprobleme derzeit nicht erkennbar. Die Liquiditätslage ist sehr zufriedenstellend; es sind keine Engpässe zu erwarten. 2. Chancenbericht Durch den Vertrieb der Marken Claas, Stihl und Stiga sowie weiterer namhafter Hersteller vertreiben wir Produkte, die sich durch eine hohe Qualität und Kundenakzeptanz auszeichnen. 3. Gesamtaussage Aus der Analyse der derzeit erkennbaren Einzelrisiken sind keine Anhaltspunkte ersichtlich, die - für sich genommen oder in Kombination mit anderen Risiken - den Fortbestand der Gesellschaft im Berichtszeitraum und darüber hinaus gefährdet haben bzw. gefährden könnten. V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die Ausnahme. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden. Verbindlichkeiten werden im Wesentlichen innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Ziel des Finanz- und Risikomanagement der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolges gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. VI. Bericht über Zweigniederlassungen Zweigniederlassungen werden von der Gesellschaft nicht unterhalten.
Ahrenshagen-Daskow, den 9. September 2024 Olaf Stietzel Geschäftsführung BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der ADAP Technik GmbH mit Sitz in Ahrenshagen-Daskow, eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Stralsund unter der Nummer HRB 2787, wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des HGB und GmbHG aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die in vorangegangenen Geschäftsjahren angefallenen Herstellungskosten enthalten neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen. Nachträgliche Herstellungskosten bzw. anschaffungsnahe Aufwendungen für Modernisierungsmaßnahmen an den Grundstücken, grundstücksgleichen Rechten und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken wurden in Vorjahren gem. IDW HFA 2/96 um Zuschüsse des Landesförderinstitutes Mecklenburg-Vorpommern für Zwecke der Städtebauförderung gemindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Abschreibungen auf Zugänge des Berichtsjahres bei immateriellen Vermögensgegenständen und beim Sachanlagevermögen erfolgen grundsätzlich linear und zeitanteilig. Die Anschaffungskosten beweglicher Vermögensgegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die unter den Finanzanlagen ausgewiesenen Beteiligungen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die Bestände an Waren sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Unter Berücksichtigung der Lagerdauer werden Wertabschläge vorgenommen, die die Bedarfssituation angemessen widerspiegeln. Darüber hinausgehende erkennbare Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, bestanden nicht. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken mit dem Nennwert bilanziert. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Unverzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht. Die liquiden Mittel umfassen die Guthaben bei Kreditinstituten und Kassenbestände. Die Bewertung erfolgt zum Nominalwert. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten umfassen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag sind. Ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Der Erfüllungsbetrag aus diesen Verpflichtungen beträgt EUR 1.101.067,00 und wird saldiert mit den Ansprüchen aus Rückdeckungsversicherungen ausgewiesen. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden versicherungsmathematisch unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln Heubeck 2018 G) nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt. Für die Berechnung wurden folgende Annahmen getroffen:
Als Abzinsungsfaktor wurde der dazu von der Deutschen Bundesbank auf den Bilanzstichtag ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre angesetzt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr und das Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Sie wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten umfassen Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, die Erträge für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag sind. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz Der Gesamtbetrag, der gemäß § 253 Abs. 6 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt EUR 8.949,00 (Vorjahr: EUR 40.929,00). Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel (Anhang, Seite 9) dargestellt. Unter den Finanzanlagen wird u. a. eine Beteiligung an der LU Saal GmbH mit Sitz in Saal ausgewiesen. Die ADAP Technik GmbH hält 33,33 % des gezeichneten Kapitals der Gesellschaft. Zum 31. Dezember 2022 wies die Gesellschaft einen Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 32 und ein Eigenkapital von TEUR 726 aus. Das endgültige Jahresergebnis 2023 der Gesellschaft stand zum Prüfungszeitpunkt noch nicht fest. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
In den sonstigen Vermögensgegenständen sind in Höhe von TEUR 298 (Vorjahr: TEUR 341) Forderungen gegen Gesellschafter enthalten. Davon haben TEUR 293 (Vorjahr: TEUR 331) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Hierbei handelt es sich um Forderungen aus Darlehensgewährung. Bei den Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, handelt es sich um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Rechnungsabgrenzungsposten Unter den Rechnungsabgrenzungsposten wird kein Disagio ausgewiesen. Eigene Anteile Im Jahr 2016 wurden eigene Anteile in Höhe von nominal EUR 21.000,00 zu einem Kaufpreis von EUR 300.000,00 erworben. Dies entspricht 10 % des gezeichneten Kapitals. Weitere eigene Anteile in Höhe von nominal EUR 21.000,00 wurden in 2020 zu einem Kaufpreis von EUR 422.000,00 erworben. Dies entspricht 10 % des gezeichneten Kapitals. Eigene Anteile in Höhe von nominal EUR 31.450,00 wurden 2021 zu einem Kaufpreis von EUR 566.000,00 erworben. Dies entspricht 14,98 % des gezeichneten Kapitals. Weiterhin wurden in 2021 eigene Anteile in Höhe von nominal EUR 21.000,00 zu einem Kaufpreis von EUR 330.000,00 verkauft. Durch die Ausgabe der Anteile über dem Nennbetrag wurden Kapital- und Gewinnrücklagen eingestellt. Sonderposten mit Rücklageanteil Die Gesellschaft nutzt das im BilMoG festgehaltene Beibehaltungsrecht für den Sonderposten mit Rücklageanteil. Die Auflösung erfolgt gemäß den Vorgaben des HGB a. F. Er wurde in Vorjahren für steuerlich mögliche Sonderabschreibungen gemäß § 4 FördergebietsG gebildet. Pensionsrückstellungen Die Gesellschaft hat zur Finanzierung ihrer Pensionsverpflichtungen Rückdeckungsversicherungen abgeschlossen bzw. Ansprüche hieraus in ein Depot eingezahlt und diese an die Anspruchsberechtigten verpfändet. Die Ansprüche aus den Rückdeckungsversicherungen und vergleichbare Vermögensgegenstände wurden zum Zeitwert bewertet und betragen zum 31. Dezember 2023 EUR 883.878,33. Gemäß des vorliegenden Gutachtens der Versicherungsgesellschaft stellt der o.g. Wert den Aktivwert dar, der aus dem zum Schluss der Versicherungsperiode berechneten Deckungskapital, mindestens jedoch aus dem garantierten Rückkaufswert, sofern ein solcher vereinbart ist, bzw. aus dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital abgeleitet wird. Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
Es wurden alle Aufwendungen und Erträge, die sich aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen und dem zu verrechnenden Vermögen ergeben, gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB saldiert und unter der Position „Zinsen und ähnliche Aufwendungen“ ausgewiesen. Es ergeben sich folgende Werte:
Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Urlaubsansprüche, Tantiemeansprüche und Archivierungskosten gebildet. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt. Verbindlichkeitenspiegel in TEUR
Sicherheiten für Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten: - Grundschulden und selbstschuldnerische Bürgschaften, - Forderungsabtretungen, - Verpfändung von Lebensversicherungen. Latente Steuern Aktive latente Steuerdifferenzen resultieren zum Bilanzstichtag aus den Pensionsrückstellungen in Form des passiven Unterschiedsbetrags aus der Vermögensverrechnung. Passive latente Steuerdifferenzen bestehen zum Bilanzstichtag aufgrund der Auflösung des Sonderpostens mit Rücklageanteil in Form einer Verminderung der steuerlichen Anschaffungskosten für das Wohnhaus in Barth. Von dem Saldierungswahlrecht wurde Gebrauch gemacht. Auf den Ansatz des verbleibenden Aktivüberhangs latenter Steuerdifferenzen in Höhe von TEUR 81 wird in Ausübung des Aktivierungswahlrechts nach § 274 Abs. 1 S. 2 HGB verzichtet. Die latenten Steuern wurden mit einem Steuersatz von 27,68 % ermittelt. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Der Gesamtumsatz in Höhe von TEUR 26.294 wurde hauptsächlich im Inland erzielt. Die umsatzstärksten Geschäftsbereiche sind der Tankstellenbetrieb mit einem Anteil von ca. 52 % sowie der Landmaschinenhandel bzw. Landmaschinenreparatur mit ca. 37 %. Sonstige betriebliche Erträge Erträge aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil sind in Höhe von TEUR 1 enthalten. Zinsen und ähnliche Aufwendungen In den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Abzinsung von Rückstellungen in Höhe von EUR 26.135,57 (Vorjahr: EUR 27.610,67) enthalten. Sonstige Pflichtangaben Geschäftsführung Herr Olaf Stietzel (Kaufmann) seit 4. April 1994 Die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB wird in Anspruch genommen. Eine Offenlegung der Geschäftsführerbezüge erfolgt demnach nicht. Mitarbeiter Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter nach § 285 Nr. 7 HGB ergibt sich wie folgt:
Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen In Höhe von TEUR 179 bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen. Diese betreffen Zahlungsverpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen. Die Verträge enden zwischen 2024 und 2028. Zum Bilanzstichtag besteht ein Bestellobligo in Höhe von TEUR 959 ohne Umsatzsteuer für den Erwerb von Umlaufvermögen. Die Gesellschaft haftet bis zu einem Betrag von EUR 460.162,69 (davon bis zu EUR 460.162,69 mit Buchgrundschulden) für Darlehensverbindlichkeiten der LU Saal GmbH. Mit einer Inanspruchnahme ist aktuell nicht zu rechnen, da die LU Saal GmbH über ausreichend Eigenkapital verfügt. Nachtragsbericht Besondere Ereignisse nach dem Bilanzstichtag haben sich nicht ergeben. Gewinnverwendung/GewinnverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 872.629,17 auf neue Rechnung vorzutragen. Anlagespiegel
sonstige Berichtsbestandteile
Ahrenshagen-Daskow, den 9. September 2024 Olaf Stietzel, Geschäftsführung Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 25.09.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die ADAP Technik GmbH, Ahrenshagen-Daskow Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der ADAP Technik GmbH, Ahrenshagen-Daskow, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ADAP Technik GmbH, Ahrenshagen-Daskow, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss und den Lagebericht Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von dem gesetzlichen Vertreter zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Kiel, 10. September 2024 RBB GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Jörg Bernstein, Wirtschaftsprüfer |
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