Fischgenuss Wedenkamp GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Fisch und Fischerzeugnissen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Kerstin Voigt seit 6.12.2023 | Geschäftsführer |
Erich Arndt seit 18.2.2021 | Prokura |
Kerstin Kreimann seit 11.6.2014 | Geschäftsführer |
Astrid Hayunga seit 12.2.2008 | Prokura |
Jan Willem Hayunga sen. seit 11.7.2006 | Geschäftsführer |
Jan Willem Hayunga sen. seit 11.7.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
HAYUNGA`s E center GmbHElmshornJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZ zum 31. Dezember 2023Hayunga's E Center GmbH, LebensmitteleinzelhandelElmshornAKTIVA
PASSIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG vom 01.01.2023 bis 31.12.2023Hayunga's E Center GmbH, LebensmitteleinzelhandelElmshorn
Anlagenspiegel nach Bilanzposten vom 01.01.2023 bis 31.12.2023Hayunga's E Center GmbHLebensmitteleinzelhandelElmshornWerte nach: Handelsrecht Werte in: EUR
Lagebericht1.1 Geschäfts- und Rahmenbedingungen I. Grundlagen Die Hayunga's E Center GmbH handelte im Jahr 2023 mit erlaubnisfreien Waren, insbesondere Lebensmitteln. Die Gesellschaft betreibt am Standort Elmshorn einen Verbrauchermarkt unter der Handelsmarke der "EDEKA". Der Warenbezug erfolgt im Wesentlichen über die EDEKA Handelsgesellschaft Nord mbH - ergänzt um lokale/regionale Lieferanten und Spezialitäten-Importeure II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche Lage und Branchenentwicklung Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Die anhaltend hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur; hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen und eine geringe Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setze sich die Erholung der deutschen Wirtschaft von tiefen Einbruch im Pandemie-Jahr 2020 nicht fort. Im Vergleich zum Jahr 2019 war das Bruttoinlandsprodukt um 0,7% höher. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3% niedriger als 2022 (kalenderbereinigt -0,1%). Der reale Umsatz 2023 im Lebensmitteleinzelhandelssektor ging gegenüber dem Vorjahr um 3,9% zurück. Die Ursache für den Rückgang bei gleichzeitig nominalem Umsatzanstieg sind in den stark gestiegenen Nahrungsmittelpreisen zu finden (+12,4% im Jahresdurchschnitt 2023 zum Vorjahr). Im Bereich des EDEKA-Verbundes erzielten die selbständigen Einzelhändler ein Umsatzwachstum von 7,7% gegenüber dem Vorjahr. 2. Geschäftsverlauf 2023 Im Geschäftsjahr 2023 war ein Umsatzzuwachs in Höhe von 1.702 T€ auf 26.946 T€ zu verzeichnen +6,7%). Der Jahresüberschuss erhöhte sich um 166 T€ +19,7%) auf 1.010 T€. Die Investitionen betrugen 180 T€ und wurden im Wesentlichen für Ladenumbauten und Kühleinrichtungen verwendet. Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2023 durchschnittlich 160 Mitarbeiter. 1.2 Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage Die Ertragslage der Gesellschaft für das abgelaufene Geschäftsjahr ist aus den zusammengefassten Informationen des Berichtszeitraums ersichtlich. Hier werden die Zahlen des laufenden Jahres den Zahlen des Vorjahres gegenübergestellt. Die Darstellung erfolgt in vollen Beträgen (€).
I. Ertragslage Aus dem Umsatzzuwachs in Höhe von 1.702 T€ resultierte ebenfalls eine Erhöhung des Rohertrags um 460 T€. Neben gesunkenen Kosten für Wartung (-39 T€), Verpackung (- 28 T€), Zinsen (-68 T€) und Ertragsteuern (-69 T€) waren insbesondere Steigerungen im Bereich Personal- (+502 T€), Verwaltung (+104 T€) sowie Werbekosten (+66 T€) zu verzeichnen. Das Jahresergebnis erhöhte sich damit um 166 TE und belief sich auf 1.010 T€. Dies entspricht einer Umsatzrendite von 3,75% (Vorjahr 3,34%). II. Finanzlage
Zum 31.12.2023 betrug das Eigenkapital 4.876 T€ (Vorjahr 5.266 T€). Es ergibt sich zum 31.12.2023 eine Eigenkapitalquote von 52,5% (Vorjahr 53,5%) Vorrangiges Ziel des Finanzmanagements der Gesellschaft ist weiterhin die Sicherstellung der Zahlungsfähigkeit sowie der Erhalt des Vermögens; dieses Ziel wurde erreicht. Es wurde ein positiver Cash Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit in Höhe von 1.453 T€ (Vorjahr 1.131 T€) erzielt. Die liquiden Mittel betrugen zum Bilanzstichtag 1.272 T€ (Vorjahr 816 T€). Die Investitionen ins Anlagevermögen wurden aus Eigenmitteln finanziert. Liquiditätsrisiken lassen sich nicht erkennen. Außerbilanzielle Finanzierungsinstrumente werden von der Gesellschaft nicht eingesetzt. III. Vermögenslage Der Vergleich der zusammengefassten Bilanzen zum 31. Dezember 2023 und zum 31. Dezember 2022 mit Darstellung der Werte in vollen Beträgen (€) zeigt folgendes Bild der Vermögenslage:
Die Vermögenslage der Gesellschaft ist geordnet. Die Vermögenslage der Gesellschaft ist durch eine Verminderung der Bilanzsumme um 543 T€ auf 9.296 T€ gekennzeichnet. Dem kurzfristigen Vermögen in Höhe von 3.334 T€ (Vorjahr 2.784 T€) stehen kurzfristige Fremdmittel in Höhe von 1.123 T€ (Vorjahr 1.372 T€) gegenüber. 1.3 Chancen- und Risikobericht Auf Basis der bestehenden rechtlichen Rahmenbedingungen sehen wir auch derzeit keine Bestandsgefährdungspotenziale für die Gesellschaft. Wirtschaftlich ist die Gesellschaft den typischen Geschäftsrisiken der Lebensmitteleinzelhandelsbranche ausgesetzt. Diese beinhalten die Entwicklung des privaten Verbrauchs an Nahrungs- und Genussmitteln, Wettbewerbsrisiken sowie Risiken, die sich aus der Qualität der gehandelten Waren sowie den Auswirkungen von etwaigen Lebensmittelskandalen bzw. Pandemien ergeben. Infolge der vorherrschenden Rahmenbedingungen - insbesondere infolge des andauernden Ukraine-Konflikts - beobachten wir ein verändertes Konsumverhalten sowie eine gewisse Kaufzurückhaltung der Kunden; dies wird nach unserer Erfahrung weiterhin Einfluss auf die Umsatz- und Rohertragsentwicklung haben. Für die nahe Zukunft werden in der Region Wettbewerbsverschärfungen erwartet. Die Überprüfung der Risikosituation ergibt jedoch derzeit keine Risiken wesentlichen Umfangs, die sich nachhaltig auf den weiteren Geschäftsverlauf der Gesellschaft auswirken könnten. Wir sehen das Unternehmen weiterhin in den maßgeblichen Bereichen gut aufgestellt. Konsumenten verfügen über eine breite Auswahl an alternativen Einkaufsmöglichkeiten- Neue Dimensionen erhält die Diskussion um die Auswahlmöglichkeiten durch E- Commerce; der Onlinehandel gewinnt zunehmend an Bedeutung. Auch wenn die Umsatzanteile noch gering sind, erschließt sich die Branche nach und nach zusätzliche Absatzkanäle. Die Kunden werden aber auch zukünftig ihre Lebensmittel in ansprechenden und gut erreichbaren, wohnortnahen Geschäften kaufen, die Beratung und Sortimentskompetenz bieten können. Die Konsumenten legen dabei weiterhin zunehmend Wert auf Regionalität, Nachhaltigkeit, Vielseitigkeit sowie Qualität und haben konkrete Erwartungen an das Sortiment des Handels. Dies betrifft sowohl die Tiefe und Breite des Sortiments als auch die angebotene Markenspreizung. Zudem treten zunehmend Aspekte wie Fair Trade, Bioprodukte und Ressourcenschonung in den Vordergrund. Der Einzelhandel hat sich in den vergangenen Jahren als äußerst wettbewerbsfähig erwiesen. Mit unseren individuellen, auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittenen Markt- und Sortimentskonzepten sind wir jederzeit in der Lage, uns flexibel auf die Herausforderungen des Marktes einzustellen. Zudem stehen bei uns die sog. weichen Faktoren wie Einkaufsatmosphäre und Beratungsqualität im Fokus. Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Rohertrag, Personalintensität, Umsatzrendite und Cash Flow heran. 1.4 Prognosebericht Der Lebensmitteleinzelhandel ist weiter in Bewegung. Für das kommende Jahr 2024 wird preisbereinigt keine wesentliche Umsatzsteigerung erwartet; durch geändertes Einkaufsverhalten dürfte sowohl absolut als auch relativ ein Rohertragsrückgang eintreten. Zudem werden Kostensteigerungen, insbesondere im Bereich Miet-, Energie- und Personalkosten erwartet. Insgesamt wird dies voraussichtlich zu einem leicht sinkenden Ergebnis führen. Wir gehen von einer weiterhin stabilen Entwicklung unserer Gesellschaft aus. 1.5 Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzierungsinstrumenten zählen im Wesentlichen Guthaben bei Kreditinstituten. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfrist ausgeglichen. Die Warenbeschaffung wird ausschließlich über eigene Mittel finanziert. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Absicherung des Unternehmenserfolges gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzdisposition verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik.
Elmshorn Unterschrift der Geschäftsleitung gez. Jan W. Hayunga sen. gez. Jan W. Hayunga Anhang für das Geschäftsjahr vom 01.01. - 31.12.2023A. Erläuterungen zur Gliederung und zur Form der Darstellung Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den Vorgaben der §§ 242 ff. und §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die Gesellschaft erfüllt zum Bilanzstichtag die Kriterien einer mittelgroßen Gesellschaft nach § 267 Abs. 2 HGB. Von den größenabhängigen Erleichterungen für mittelgroße Gesellschaften im Sinne des § 288 Abs. 2 HGB wird Gebrauch gemacht. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk im Anhang gewählt. Die Bilanz ist gegliedert nach § 266 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Gesamtkostenverfahren entsprechend § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Die Hayunga's E Center GmbH mit Sitz in Elmshorn ist unter der Registernummer HRB 1946 EL beim Registergericht Pinneberg eingetragen. B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Sachanlagen Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Der Umfang der Anschaffungskosten umfasst entsprechend § 255 Abs. I HGB auch Anschaffungsnebenkosten sowie nachträgliche Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungskostenminderungen. Die planmäßigen Abschreibungen werden linear vorgenommen. Die Zugänge der beweglichen Wirtschaftsgüter werden monatlich pro rata temporis abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 150,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Bewegliche Vermögensgegenstände mit einem Wert bis 800,00 Euro (GWG) werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Finanzanlagen Das Finanzanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten bewertet. Vorräte Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bewertet. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten Der Ausweis der Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten erfolgt zum Nennwert. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Abschlussstichtag darstellen. Latente Steuern Von der Möglichkeit der Bildung eines Aktivpostens für latente Steuern wurde Gebrauch gemacht. Rückstellungen Die Rückstellungen für Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt. Sie werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Sie werden pauschal mit einer Restlaufzeit von 15 Jahren abgezinst (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB); hierbei wurde der von der Bundesbank zum 31.12.2023 veröffentlichte Zins verwendet. Die sonstigen Rückstellungen werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Sie sind in der Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Passiver Rechnungsabgrenzungsposten Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten Einnahmen vor dem Bilanzstichtag, die Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Abschlussstichtag darstellen. C. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Anlagevermögen Die Darstellung des Sachanlagevermögens ergibt sich aus dem beigefügten Anlagespiegel. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten im Wesentlichen Aufwand für eine geleistete Mietsonderzahlung in Höhe von 259.760,35 € und eine Baukostenzuschusszahlung in Höhe von 220.921,65 € sowie Wartungs- und Werbekosten in Höhe von insgesamt 14.589,79 €. Latente Steuern Temporäre Differenzen i.S.d. § 274 HGB ergeben sich insbesondere bei den bilanzierten Pensionsrückstellungen; es wurden aktive latente Steuern in Höhe von 117.092,00 € insgesamt zugeführt. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt 125.000 €, ist voll eingezahlt und wird von den Gesellschaftern Jan W. Hayunga sen. und Jan W. Hayunga gehalten. Pensionsrückstellungen Die Pensionsanwartschaften und -verpflichtungen sind mit dem versicherungsmathematischen Teilwert bewertet. Folgende Annahmen sind hierbei zu Grunde gelegt worden:
Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Absatz 6 HGB beträgt zum Bilanzstichtag 45.169 € (7- Jahresdurchschnittszins 1,74%, 10-Jahresdurchschnittszins 1,82%) Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen betreffen Pensionsanwartschaften. Zum 01.01.2010 bestand ein Übergangssaldo aus der erstmaligen Anwendung des BilMOG in Höhe von 103.371 €; diese Mehraufwendungen des Übergangsjahres können auf bis zu 15 Jahre, spätestens bis zum 31.12.2024 verteilt werden. Es muss in jedem Wirtschaftsjahr mindestens 1/15 des Übergangssaldos getilgt werden. Der Ausweis der jährlichen Mindesttilgungsrate in Höhe von 6.892 € erfolgt unter den übrigen sonstigen betrieblichen Aufwendungen. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten die Aufwendungen für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen, für Grundstückspflege, für die Jahresabschlusserstellung und - prüfung sowie für Tantiemen. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gliedern sich hinsichtlich der Laufzeiten wie folgt: Verbindlichkeitenspiegel zum 31. Dezember 2023
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten werden über betragsmäßig beschränkte Einzelbürgschaften der Gesellschafter Jan W. Hayunga sen. und Jan W. Hayunga abgesichert. Passive Rechnungsabgrenzungsposten Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten einen Ertrag aus der Gewährung einer Förderung von Maßnahmen an Kälte- und Klimaanlagen. D. Sonstige Angaben Geschäftsführung Als Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr bestellt:
Die unter Buchstabe a) und b) genannten Geschäftsführer sind alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Angaben zu Arbeitnehmern Die Gesellschaft beschäftigte unter Anwendung des in § 285 Nr. 7 HGB vorgesehenen Berechnungsverfahrens im Durchschnitt des Geschäftsjahres 160 Mitarbeiter. Davon waren 135 Personen in einem Festanstellungsverhältnis und 25 Personen als geringfügig Beschäftigte. Des Weiteren hat die Gesellschaft durchschnittlich 10 Auszubildende beschäftigt. Ergebnisverwendung Der Jahresüberschuss beträgt 1.010.295,63 €. Unter Berücksichtigung des Gewinnvortrages von 3.741.132,32 € ergibt sich ein Bilanzgewinn von 4.751.427,95 €, der in Höhe von 4.751.427,95 € auf neue Rechnung vorgetragen wird. sonstige Angaben Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB, die nicht auf der Passivseite ausgewiesen sind, bestehen zum 31.12.2023 nicht. Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, haben sich nicht ergeben. Finanzielle Verpflichtungen Die Mietaufwendungen für die Immobilie betragen 906,5 T€ p.a. Das Mietverhältnis hat am 01.08.2001 begonnen und endet am 31.07.2027. Für den Fall, dass der Vermieter sein Optionsrecht von 3 x 5 Jahren ausübt, steht dem Mieter ebenfalls das Optionsrecht zu. Die Leasingaufwendungen für Fahrzeuge sowie Ladeneinrichtung (insbesondere Kühleinrichtungen) haben im Geschäftsjahr 154,8 T€ betragen. Aus den oben genannten Verträgen ergeben sich keine wesentlichen Chancen und Risiken.
Elmshorn gez. Jan W. Hayunga sen. gez. Jan W. Hayunga BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Hayunga's E Center GmbH, Elmshorn Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Hayunga's E Center GmbH Elmshorn, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Hayunga's E Center GmbH, Elmshorn, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Itzehoe, den 18.09.2024 Dr.
Schröder & Korth GmbH
Debora Ojiakor, Wirtschaftsprüferin |
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