OBRATH GmbHLiquidiert

63694 Limeshain, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Friedberg HRB 3355
Eingetragen
17.7.1989
Branche
Herstellung von MehrzweckindustrieroboternHerstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Gegenstand
Ist die Entwicklung und. Fertigung von Handling- bzw. Automatisierungsgeräten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Karl Obrath
seit 23.5.2025
Liquidator

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

OBRATH GmbH

Limeshain

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 869,00 1.340,00
I. Sachanlagen 869,00 1.340,00
B. Umlaufvermögen 109.508,92 100.548,13
I. Vorräte 31.600,00 16.600,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 20.889,97 18.953,28
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 57.018,95 64.994,85
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.731,45 1.649,01
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckte Entnahmen 613.543,09 654.985,32
Summe Aktiva 725.652,46 758.522,46

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
B. Verlustvortrag 680.549,91 678.305,99
C. Jahresüberschuss 41.442,23 -2.243,92
D. Nachrichtlich: nicht gedeckter Fehlbetrag (Passivausweis) 613.543,09 654.985,32
E. Rückstellungen 623.895,20 632.034,20
F. Verbindlichkeiten 101.757,26 126.488,26
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 7.494,50 3.950,73
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 94.262,76 122.537,53
Summe Passiva 725.652,46 758.522,46

Anhang

Grundlagen und Methoden

Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach den Grundsätzen der §§ 238 ff HGB, insbesondere nach den Vorschriften für die Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 HGB und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 3 HGB verzichtet.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Erworbene Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungs­kosten bewertet und, soweit sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, bis zu einem Wert von € 800,00, wurden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben.

Das Vorratsvermögen wurde zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskostenkosten bewertet. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Uneinbringliche Forderungen wurden in voller Höhe abgeschrieben.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rück­stellungen gebildet. Ein finanzmathematisches Gutachten wurde nicht vorgelegt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet, wobei alle erkennbaren Risiken berücksichtigt wurden.

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der handelsrechtliche Jahresfehlbetrag beträgt € 41.442,23.

Der Jahresfehlbetrag wird in voller Höhe auf neue Rechnung vorgetragen.

Sonstige Angaben

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage wieder.

Im Wirtschaftsjahr 2023 waren keine Personen beschäftigt.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Herrn Karoly Obráth.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Limeshain, den 30.04.2025

gez. Karoly Obráth, Geschäftsführer

Angaben zur Feststellung

Der Jahresabschluss wurde am 30.04.2025 festgestellt.

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