Stammdaten

Register
Amtsgericht Moenchengladbach HRB 7334
Eingetragen
22.4.2002
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungGroßhandel mit Geräten der UnterhaltungselektronikGroßhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
Planung, Lieferung, Montage und Wartung von elektrischen und elektronischen Gebäudesystemen und Computernetzwerken, der Groß- und Einzelhandel mit Produkten und Systemen der Gebäudeelektronik, Computer-, Telekommunikations- und Netzwerktechnik sowie technische Bauleitung.

Historie

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Management

NameRolle
Herbert Erwin Dewies
seit 13.3.2025
Prokura
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Pierre Justin Schäfer
Moers
65.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Dewies GmbH

Mönchengladbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 106.045,48 115.154,99
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 15.661,00 21.420,00
III. Finanzanlagen 90.383,48 93.733,99
B. Umlaufvermögen 179.836,39 250.734,05
I. Vorräte 8.447,00 9.213,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 68.595,37 51.485,72
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 102.794,02 190.035,33
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.360,00 1.360,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 287.241,87 367.249,04

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 196.555,52 229.791,40
I. gezeichnetes Kapital 65.000,00 65.000,00
II. Bilanzgewinn 131.555,52 164.791,40
B. Rückstellungen 75.087,00 91.056,00
C. Verbindlichkeiten 15.599,35 46.401,64
Bilanzsumme, Summe Passiva 287.241,87 367.249,04

Anhang


1. Vorbemerkungen

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011 wurde nach den Vorschriften in §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften in §§ 264 ff. HGB erstellt.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Von der Möglichkeit, Berichtspflichten im Anhang statt in der Bilanz oder der Gewinn- und Verlustrechnung zu erfüllen, wurde Gebrauch gemacht.

Die Wertansätze in der Bilanz zum 31. Dezember 2010 wurden unverändert übernommen.

Die Gesellschaft ist in die Größenklasse der kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bewertung ist unter Berücksichtigung der Fortführung des Unternehmens durchgeführt worden (going-concern-Prinzip).

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten gemindert um die Abschreibungen nach § 7 Abs. 1 EStG ausgewiesen. Die immateriellen Anlagegüter wurden mit 33 1/3 % p.a. der Anschaffungskosten abgeschrieben. Die Abschreibungen der Zu- und Abgänge bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgten im Jahr des Zu- und Abgangs pro rata temporis. Trivialsoftware mit Anschaffungskosten unter EUR 410,00, wird im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wurde mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten und den kumulierten Abschreibungen zum 31. Dezember 2010 vorgetragen und um die Zu- und Abgänge zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten und die Abschreibungen für das Geschäftsjahr 2011 weiterentwickelt.

Die planmäßigen Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgten linear und degressiv nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Abschreibungen der Zu- und Abgänge erfolgten im Jahr des Zu- und Abgangs pro rata temporis. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 410,00 werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben. Im Berichtsjahr wurden Sonderabschreibungen gemäß § 7g Abs. 1 EStG in Anspruch genommen.

Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten über EUR 150,00, aber EUR 1.000,00 nicht übersteigen, wurde in den Vorjahren ein Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Der Sammelposten ist im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils 20 % gewinnmindernd aufzulösen. Aufgrund seiner untergeordneten Bedeutung wurde der steuerliche Posten in der Handelsbilanz beibehalten.

Beim Finanzanlagevermögen sind die Ausleihungen zu den Nominalwerten angesetzt.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen zu Anschaffungskosten oder zu niedrigeren Tageswerten.

Die in Arbeit befindlichen Aufträge sind entsprechend ihrem jeweiligen Fertigungsgrad zu Herstellungskosten bewertet. Die Ermittlung der Herstellungskosten erfolgt nach der retrograden Methode, wobei angemessene Abschläge für Verwaltungs- und Vertriebskosten sowie für enthaltene Gewinnanteile zum Ansatz kamen.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene und ausreichende Abwertungen berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie die liquiden Mittel sind mit den Nominalwerten aktiviert unter Berücksichtigung pauschaler Wertberichtigungen bei den Lieferungsforderungen.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Erfüllungsbetrages ausgewiesen worden. Sämtlichen erkennbaren Risiken wurde Rechnung getragen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Es liegen zum Bilanzstichtag keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr vor. Forderungen an den Gesellschafter gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG bestehen zum Bilanzstichtag in Höhe von EUR 130.360,10 (Vorjahr EUR 127.479,35).

Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten wurde kein Unterschiedsbetrag gemäß § 250 Abs. 3 HGB (Disagio) ausgewiesen.

Das gezeichnete Kapital (Stammkapital) beträgt - unverändert zum Vorjahr - EUR 65.000,00; es ist in voller Höhe eingezahlt.

In dem Bilanzgewinn zum 31. Dezember 2011 ist der Gewinnvortrag aus dem Vorjahr enthalten.

Die Steuerrückstellungen betreffen noch zu erwartende Steuernachzahlungen für die Kalenderjahre 2008 und 2010.

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für die Kosten der Erstellung des Jahresabschlusses, der Steuererklärungen, nicht genommener Urlaub der Mitarbeiter, Tantiemen und noch zu erbringende Leistungen.

Am Bilanzstichtag bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als fünf Jahren. Sämtliche Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig. Verbindlichkeiten aus Steuern bestehen in Höhe von EUR 1.145,99 (Vorjahr EUR 16.549,97) und im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von EUR 569,86 (Vorjahr EUR 844,64).

Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB sind nicht gegeben.

4. Sonstige Angaben

Zum Geschäftsführer ist Herr Erwin Dewies, Mönchengladbach, bestellt. Herr Dewies ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit und stets zur alleinigen Vertretung der Gesellschaft berechtigt.

5. Verwendung des Jahresüberschusses

Der Geschäftsführer schlägt vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.

Mönchengladbach, den 02. Juli 2012

Die Geschäftsführung
Dewies GmbH
Erwin Dewies
  

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 26.11.2012 festgestellt.

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