NuVasive Germany GmbH
Flughafenallee 11, 28199 Bremen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Tyler Coleman Burklow seit 8.4.2026 | Geschäftsführer |
Kyle Richard Kline seit 21.10.2025 | Geschäftsführer |
Christoph Hömberg seit 3.5.2024 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Globus Medical GmbH | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
NuVasive Germany GmbHBremenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtA. GRUNDLAGEN DES UNTERNEHMENS Die NuVasive Germany GmbH vertreibt von ihrem Sitz in Bremen aus Medizintechnik mit Schwerpunkten in den Bereichen Wirbelsäulenchirurgie und Extremitätenverlängerungen (NSO). Die Gesellschaft ist seit September 2023 im weltweiten Verbund von Globus Medical Inc. tätig und übernimmt die Betreuung von Kunden in Deutschland. Der Fokus des Unternehmensverbunds liegt auf der Entwicklung und Bereitstellung innovativer Technologien zur Verbesserung der medizinischen Versorgung im Bereich der muskuloskelettalen Gesundheit. Wirbelsäulentechnologien werden um zusätzliche Produkte wie Traumaversorgungen, Gelenkprothesen und Biologische Materialien ergänzt, um ein umfassendes Spektrum an Behandlungsoptionen für Verletzungen, Erkrankungen und Deformationen des Bewegungsapparates zu bieten. Die NuVasive Germany GmbH ist ein 100% Tochterunternehmen der NuVasive Netherlands B.V. mit Sitz in Amstelveen in den Niederlanden. B. WIRTSCHAFTSBERICHT 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Der Verkauf von Produkten und Dienstleistungen im Bereich der Wirbelsäulenchirurgie findet in einem Marktumfeld mit nur geringem Wachstum statt. Wachstum kann überwiegend nur mittels Verdrängung von Marktbegleitern generiert werden. Die Gesundheitsbranche ist verstärkt durch einen steigenden Kostendruck gekennzeichnet. Öffentliche Krankenhäuser schließen oder werden privatisiert und zusammengelegt. Bestehende Krankenhäuser oder Krankenhausverbünde sind bestrebt, wirtschaftlicher zu arbeiten und ihre Profitabilität zu erhöhen. Um dieses Ziel zu erreichen, schließen sich Krankenhäuser unter anderem vermehrt zu Einkaufsringen zusammen. So soll die Verhandlungsposition im Einkauf verbessert und der Preisdruck auf die Marktteilnehmer erhöht werden. Parallel wird die Medizintechnik Industrie zunehmend stärker auf europäischer und nationaler Ebene reguliert. Dies ist mit Zusatzkosten für die Unternehmen verbunden. Hervorzuheben ist hier zuletzt insbesondere die Umsetzung der EU Verordnung 2017/745 über Medizinprodukte (Medical Device Regulation, MDR). Die neuen Anforderungen an Zulassungen, Produktkennzeichnungen, Aufbereitung von Einmalprodukten und Erfassung von klinischen Daten im Rahmen der MDR bedeuten ab dem Jahr 2020 enorme zusätzliche Kosten für die Hersteller sowie sinkende Margen, da die Mehrkosten nicht vollständig an Kunden weitergegeben werden können. Die seit März 2020 in mehreren Wellen verlaufende Covld 19 Pandemie wirkte sich nachhaltig auf die Medizinbranche aus. Das Freihalten von Betten für Covid 19 Patienten, ausgelastete Intensivstationen oder erkranktes Krankenhaus Personal gingen einher mit einer Abnahme von elektiven Operationen und damit potenziellen Umsätzen. Ende 2022 lag das Operationsvolumen bundesweit noch circa 10 15% unter dem Niveau von 2019. Auch im Jahr 2023 verharrte das Operationsvolumen weiter unter dem Niveau von 2019. Im Gegensatz zu den Jahren 2020-2022 sind Ausfälle von Operationen heute in erster Linie durch Personalmangel bedingt. Reduzierte Personalkapazitäten in den Krankenhäusern können sich ferner auch negativ auf die Neueinführung von Produktinnovationen auswirken und diese verzögern. Die anstehende Umsetzung des Gesetzes zur Reform der Strukturen der Krankenhausversorgung (Krankenhausstrukturgesetz) sorgt gegenwärtig für große Verunsicherung bei Krankenhäusern und Herstellern. Die genauen Auswirkungen des Gesetzes sind bisher nur schwer abzuschätzen. Dies bedeutet unter anderem, dass vielfach Entscheidungen zu Investitionen in neue Technologien oder Entscheidungen über den Ausbau von Abteilungen zurückgestellt werden. 2. Geschäftsentwicklung Die NuVasive Germany GmbH hat das Geschäftsjahr 2023 mit einem Umsatz von TEUR 28.297 und einem Jahresüberschuss von TEUR 756 erfolgreich abgeschlossen. Grundlage für die Geschäftstätigkeit in Deutschland ist die Vertriebsvereinbarung mit der Muttergesellschaft NuVasive Netherlands B.V.. C. Lage der Gesellschaft 1. Ertragslage Die Umsatzerlöse der NuVasive Germany GmbH erhöhten sich in 2023 um 8,6% auf TEUR 28.297 (Vorjahr: TEUR 26.051). Der Umsatz im Geschäftsbereich Wirbelsäulenchirurgie stieg um 8,8%, begünstigt durch Neukundengeschäft und erstmalige Verkäufe der neuen Technologieplattform "PULSE". Der Geschäftsbereich NSO verzeichnete nach Beendigung des Handelsvertretervertrags mit OP Netherlands B.V. in 2022 ein Wachstum von 7,8%. Die Rohertragsmarge hat sich gegenüber dem Vorjahr erhöht und lag bei 52,5% (Vorjahr: 46,2%). Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Personalaufwendungen um TEUR 1.125 auf TEUR 7.166. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind im Berichtsjahr um TEUR 1.570 gesunken, betragen TEUR 3.708 und bestehen im Wesentlichen aus Werbe und Reisekosten inkl. Fahrzeugkosten (TEUR 1.479, Vorjahr: TEUR 1.642), verschiedenen betrieblichen Kosten (TEUR 902, Vorjahr: TEUR 880), Kosten der Warenabgabe (TEUR 815, Vorjahr: TEUR 1.638,) sowie Aufwendungen für Versicherungen, Beiträge und Abgaben (TEUR 221, Vorjahr: TEUR 755). Insgesamt wurde ein Ergebnis vor Ertragsteuern in Höhe von TEUR 4.271 erzielt (Vorjahr: TEUR 1.287). Das Ergebnis nach Ertragsteuern betrug TEUR 3.795 (Vorjahr: TEUR 1.067). Im Geschäftsjahr 2023 wurde die Rückstellung für etwaig zu bestreitende Umsatzsteuerzahlungen auf TEUR 3.011 erhöht (Vorjahr: TEUR 208). Die weiteren sonstigen Steuern betragen TEUR 28 (Vorjahr: TEUR 9). Der Jahresüberschuss beträgt damit TEUR 756 (Vorjahr: TEUR 850). 2. Finanzlage Der Cashflow aus Jahresüberschuss und Abschreibungen ist nachhaltig positiv. Die Zahlungsverpflichtungen der Gesellschaft konnten im Geschäftsjahr jederzeit erfüllt werden. Die Gesellschaft hat als Anschubfinanzierung für den weiteren Ausbau des Geschäfts in 2013 und 2014 zwei Darlehen der Muttergesellschaft NuVasive Netherlands B.V. über eine Gesamtsumme von TEUR 1.800 erhalten. Eine letzte Darlehensrate wurde im Jahr 2023 getilgt, so dass zum 31.12.2023 keine weiteren Beträge zurückzuführen sind. 3. Vermögenslage Die Bilanzsumme umfasst TEUR 16.333 (Vorjahr: TEUR 15.571). Die Vermögensseite setzt sich im Wesentlichen aus Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen (TEUR 6.308, Vorjahr: TEUR 7.410) und Guthaben bei Kreditinstituten (TEUR 9.486, Vorjahr: TEUR 7.368) zusammen. Die Finanzierungsseite setzt sich aus Eigenkapital in Höhe von TEUR 8.954 (Vorjahr: TEUR 8.198), Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 1.086 (Vorjahr TEUR 4.843) und Rückstellungen in Höhe von TEUR 6.292 (Vorjahr: TEUR 2.524) zusammen. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich die Bilanzsumme um TEUR 763 (+4,9%). Die Erhöhung auf der Aktivseite resultiert im Wesentlichen aus der Erhöhung der Guthaben bei Kreditinstituten um TEUR 2.117. Auf der Passivseite erhöhten sich das Eigenkapital um TEUR 756 und die Rückstellungen um TEUR 3.769. Die Eigenkapitalquote hat sich erhöht und liegt bei 54,8% (Vorjahr: 52,7%). Das langfristig gebundene Vermögen ist vollständig durch das Eigenkapital gedeckt. PROGNOSE , CHANCEN UND RISIKOBERICHT 1. Risikobericht Die NuVasive Germany GmbH ist im Hinblick auf ihre Organisation und Steuerung in das weltweite Risikomanagement von Globus Medical Inc. eingebunden. Risiken können so durch Berichte und Analysen im Controlling und Planungsprozess sowie durch die regelmäßig stattfindenden Business Reviews mit der Geschäftsführung des Mutterunternehmens erkannt und gesteuert werden. Die Einbindung der Gesellschaft in die Strukturen von NuVasive Netherlands B.V. sowie Globus Medical Inc. ist Risiko und Chance zugleich. Risiken für die Gesellschaft bestehen in der Verzögerung von Neu- und Weiterentwicklungen von Produkten und Serviceleistungen sowie deren erfolgreicher Markteinführung und -durchdringung. Da die Wirbelsäulenchirurgie in Deutschland nur ein schwacher Wachstumsmarkt ist, kann Wachstum hauptsächlich nur über innovative Produkte und Dienstleistungen oder wettbewerbsfähige Preise generiert werden. Dabei ist die NuVasive Germany GmbH auf die Neuentwicklungen und Verbesserung der Produktionsprozesse durch die Muttergesellschaft in den USA angewiesen. Aus möglichen Qualitätsmängeln können Regressrisiken entstehen, denen die Gesellschaft mit einer Produkthaftpflichtversicherung über NuVasive LLC. sowie einem technischen Qualitätsmanagement bei Globus Medical Inc. begegnet. Aufgrund der aktuell schwierigen Situation der internationalen Lieferketten kann es zu Unterbrechungen der Lieferfähigkeit, insbesondere im Bereich von Einwegmaterialien, wie z.B. Glasfaserlichtkabeln, kommen. Im Bereich der Implantate besteht bereits seit einigen Jahren ein relativ hoher Anteil aus von Globus Medical selbst gefertigten Produkten, um dieses Risiko zu minimieren. Aus Leistungsforderungen gegenüber Kunden ergeben sich Ausfallrisiken, denen mit regelmäßigen Prüfungen der Einzahlungen und der offenen Posten begegnet wird. Die anhaltende Inflation kann verstärkt zu Zahlungsschwierigkeiten und damit erhöhten Ausfallrisiken führen. Das Risiko ist hier gegenüber Vorjahren als erhöht einzustufen. Ein weiteres Risiko für die Gesellschaft sind Wechselkursrisiken, da die Produkte für den Vertrieb in Deutschland in USD eingekauft werden. Damit haben Schwankungen der Parität zwischen USD und EUR Einfluss auf die Bruttomarge des Unternehmens. Da die NuVasive Germany GmbH in das Treasury von Globus Medical Inc. in den USA eingebunden ist und bei Bedarf Währungssicherungsgeschäfte durch das Treasury in den USA getätigt werden, ist dieses Risiko als gering einzustufen. Für bestehende Risiken in Bezug auf die Umsetzung der Durchführungsverordnung (EU) 2022/1522 vom 8. September 2022, nach der für Produkte im Bereich der Wirbelsäulenfixierung der Regelumsatzsteuersatz Anwendung finden muss, wurden vollumfänglich Rückstellungen gebildet. Es sind keine Risiken erkennbar, die den Bestand der Gesellschaft gefährden oder ihre Entwicklung nachhaltig beeinträchtigen können. 2. Chancenbericht Durch den weiteren erfolgreichen Ausbau der beiden Geschäftsbereiche Wirbelsäulen- chirurgie und Extremitätenverlängerung (NSO) bietet sich mittelfristig die Chance auf weiteres signifikantes Wachstum und eine höhere Profitabilität des Unternehmens, da zu einem großen Anteil auf die bereits bestehende Infrastruktur in Bremen zurückgegriffen werden kann. Wachstumschancen bestehen insbesondere durch den Verkauf weiterer Produkte des Portfolios an bereits bestehende Kunden sowie durch die Akquise neuer Kunden. Großes Wachstumspotential wird künftig in der Bereitstellung integrierter technischer Lösungen für die Verbesserung der Ergebnisqualität bei Operationen gesehen. Beispiele hierfür sind u.a. Neuromonitoring, Navigation und Robotik. Vor diesem Hintergrund wird intensiv an der Entwicklung und Markteinführung entsprechender Lösungen, auch in Kooperation mit externen Partnern, gearbeitet. Ein weiterer wichtiger Wachstumsbereich ist der Ausbau der Geschäftsbeziehungen zu privaten Krankenhausträgern und öffentlichen Einkaufsgemeinschaften. Um hier besonders erfolgreich zu sein, wurde bereits ein speziell darauf ausgerichtetes Vertriebsteam gegründet und dies wird stetig weiterentwickelt. Am 1. September 2023 gab Globus Medical Inc. den Abschluss der zuvor im Februar 2023 angekündigten Fusion mit NuVasive Inc. bekannt. Mit der Fusion sind die NuVasive Germany GmbH sowie ihre Muttergesellschaft NuVasive Netherlands B.V. in den Konzern der Globus Medical Inc. eingebunden. NuVasive Germany GmbH führt ihre Geschäfte bis auf Weiteres wie gehabt fort. Mittelfristig wird eine Zusammenlegung mit Globus Medical Germany in Deutschland angestrebt. 3. Prognosebericht Für das Geschäftsjahr 2024 erwartet die Geschäftsführung Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 28.800 (Vorjahr: TEUR 28.297) und damit ein Umsatzwachstum von 2%. Das makroökonomische Umfeld in dem NuVasive Germany GmbH agiert, bleibt mit Preissteigerungen in Bereichen wie Fracht und Energie sowie der Entwicklung des Wechselkurses gegenüber Vorjahren herausfordernd. Die Geschäftsführung geht auch bei Berücksichtigung dieser Rahmenbedingungen davon aus, dass der Ertrag auf Basis des höheren erwarteten Umsatzes im Geschäftsjahr 2024 gesteigert werden kann.
Bremen, im März 2025 gez. Christoph Hömberg, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der NuVasive Germany GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern, sowie eine Risiko-Rückstellung für voraussichtlich nachzuzahlende Umsatzsteuer. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Bankguthaben, Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG und § 264c Abs. 1 HGB) Die Forderungen gegenüber der Gesellschafterin betragen Euro 383.501,22 (Vorjahr: Euro 0,00). Die Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin betragen Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 513.647,94). Anlagenspiegel
Mitzugehörigkeitsvermerke Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben: Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende Posten und Sachverhalte: Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen sind in der Bilanz mit Euro 1.955.439,43 (Vorjahr: Euro 455.242,88) enthalten. Hierin sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von Euro 1.932.650,26 (Vorjahr: Euro 433.689,94) enthalten. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind in der Bilanz in Höhe von Euro 44.775,63 (Vorjahr: Euro 669.892,58) enthalten: Hierin sind enthalten:
Weiter sind in den sonstigen Verbindlichkeiten enthalten:
Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von Euro 1.086.059,86 (Vorjahr: Euro 432.064,44) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Abschreibung auf Geschäfts- und Firmenwert Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer werden zehn Jahre festgelegt. Aktive latente Steuern Im Laufe des Geschäftsjahres haben sich die aktiven latenten Steuern um Euro -73.147,26 reduziert und betragen zum Stichtag Euro 98.856,05. Der Betrag in Höhe von Euro 98.856,05 unterliegt der Ausschüttungssperre des § 268 Abs. 8 HGB. Angaben zu den Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von Euro 2.120.643,11 (Vorjahr: Euro 1.720.603,34) enthalten folgende Position von nicht untergeordneter Größe:
Angabe zu Restlaufzeitvermerken In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr in Höhe von Euro 65.500,00 (Vorjahr: Euro 68.650,00) enthalten. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Es bestehen Verbindlichkeiten aus erhaltenen Anzahlungen mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr in Höhe von Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 422.602,63). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr in Höhe von Euro 44.775,63 (Vorjahr: Euro 588.309,08) und in Höhe von Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 81.583,50) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die sonstigen Verbindlichkeiten haben, wie im Vorjahr, in voller Höhe eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Sonstige Angaben Es bestehen finanzielle Verpflichtungen aus Leasingverträgen mit einer Restlaufzeit zwischen einem und 36 Monaten, welche nicht in der Bilanz abgebildet werden. Die Höhe dieser finanziellen Verpflichtung beträgt Euro 474.472,96. Zudem bestehen finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen über betrieblich genutzte Räumlichkeiten. Die Höhe dieser Verpflichtungen beträgt Euro 359.269,26. Ferner bestehen finanzielle Verpflichtungen aus bereits bestellten aber noch nicht gelieferten Leasingfahrzeugen in Höhe von Euro 273.878,28. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 69 (Vorjahr: 70). Vertreter der Gesellschaft Zur Vertretung der Gesellschaft sind berufen: Frank Winfried Middeke (Beruf: Geschäftsmann) (abberufen zum 28. April 2023) Alicia Marie Pecora (Beruf: Geschäftsfrau) (abberufen zum 01. Januar 2024) Peter Louis Marzano (Beruf: Geschäftsmann) (abberufen zum 01. Januar 2024) Stephen R. Lee (Beruf: Geschäftsmann) (abberufen zum 01. Januar 2024) Peter Joseph Ligotti (Beruf: Geschäftsmann) (abberufen am 27. Oktober 2023) Keith William Pfeil (Beruf: Geschäftsmann) (bestellt zum 01. Januar 2024) Dustin S. Shields (Beruf: Geschäftsmann) (bestellt zum 01. Januar 2024) Christpoh Hömberg (Beruf: Geschäftsmann) (bestellt zum 01. Januar 2024) Von der Befreiung des § 284 Abs. 4 HGB wird gebrauch gemacht. Konzernzugehörigkeit Das oberste Mutterunternehmen von NUVASVE GERMANY GMBH ist seit dem 01. September 2023 GLOBUS MEDICAL, INC. eine Gesellschaft aus Delaware. Globus Medical wurde im März 2003 in Delaware gegründet und hat seinen Hauptsitz in 2560 General Armistead Avenue, Audubon, Pennsylvania 19403; USA. Globus Medical ist ein börsennotiertes Unternehmen, das an der New York Stock Exchange (NYSE: GMED) notiert ist. Die NUVASIVE GERMANY GMBH gehört seit dem 01. September 2023 im Rahmen der Fusion zur Globus Medical Gruppe. Die NUVASIVE GERMANY GMBH wird in den von der Globus Medical Inc., Audobon/ USA aufgestellten Konzernabschluss einbezogen. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt vor, dass der Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorgetragen wird.
Bremen, 24. März 2025 gez. Keith Wiliam Pfeil, Geschäftsführer gez. Dustin S. Shields, Geschäftsführer
Bremen, 31. März 2025 gez. Christoph Hömberg, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 15.04.2025 festgestellt. "BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die NuVasive Germany GmbH, Bremen Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der NuVasive Germany GmbH, Bremen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der NuVasive Germany GmbH, Bremen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1 Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 III 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Bremen, den 9. April 2025 Carl GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Bremen gez. Michael Carl, Wirtschaftsprüfer" |
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