Stammdaten

Register
Amtsgericht Moenchengladbach HRB 8172
Vorher
B59 Brillenmode im CaP GmbH
Eingetragen
20.10.2003
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und SpirituosenEinzelhandel mit Brillen und KontaktlinsenGroßhandel mit Getränken
Gegenstand
der Betrieb eines Optikerfachgeschäfts, der Handel mit Wein und Spirituosen sowie Hörakustik.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

SEHGENUSS GmbH

Mönchengladbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 87.736,00 65.098,00
I. Sachanlagen 86.236,00 64.098,00
II. Finanzanlagen 1.500,00 1.000,00
B. Umlaufvermögen 153.907,91 160.827,49
I. Vorräte 109.474,47 112.994,41
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 42.521,91 36.661,55
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 4.200,00 4.200,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.911,53 11.171,53
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.991,99 2.211,90
D. Aktive latente Steuern 191,03 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 244.826,93 228.137,39

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 122.150,36 100.351,11
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 97.150,36 75.351,11
davon Gewinnvortrag 75.351,11 57.757,51
B. Rückstellungen 32.533,25 51.561,57
C. Verbindlichkeiten 90.143,32 76.224,71
Bilanzsumme, Summe Passiva 244.826,93 228.137,39

Anhang


der Sehgenuss GmbH, Mönchengladbach, für das Geschäftsjahr 2010
 
Allgemeine Angaben und Erläuterungen

Der Jahresabschluss der Gesellschaft ist nach den handelsrechtlichen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften unter Berücksichtigung der Bilanzierungsgrundsätze des § 42 GmbHG erstellt worden. Die gesetzlichen Änderungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden beachtet. Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem BilMoG wurden die Vorjahresvergleichszahlen aufgrund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. Die Ausweis- und Gliederungsvorschriften der §§ 266 und 275 HGB wurden unter teilweiser Anwendung der Vereinfachungsregelungen für kleine Kapitalgesellschaften befolgt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden.

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde gemäß § 268 Abs. 1 HGB unter der Berücksichtigung der teilweisen Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt, so dass an die Stelle der Posten "Jahresüberschuss" und "Gewinnvortrag" der Posten "Bilanzgewinn" tritt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Bewertung wurde unter Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen.

Angaben und Erläuterungen zu Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Gegenstände des Sachanlagevermögens sind mit den Anschaffungskosten abzüglich der bisher aufgelaufenen und im Geschäftsjahr planmäßig fortgeführten Abschreibungen bewertet worden.

Die Abschreibungen erfolgen linear unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern.

Die Bewertungsfreiheit für geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis Euro 410,00 ist berücksichtigt worden. Aus Vorjahren besteht für geringwertige Anlagegüter des Sachanlagevermögens mit Anschaffungskosten von über Euro 150,00 bis Euro 1.000,00 ein Sammelposten, der mit jeweils einem Fünftel gemäß § 6 Abs. 2a EStG abgeschrieben wird. Die Abschreibungen der Vorjahre wurden planmäßig fortgeführt.

Die unter den Finanzanlagen ausgewiesene sonstige Ausleihungen wurden mit den Anschaffungskosten bewertet.

Die in Arbeit befindlichen Aufträge sind mit den Fertigungseinzelkosten unter Berücksichtigung anteiliger Gemeinkosten nach dem Grundsatz der verlustfreien Bewertung bewertet worden.

Der Ansatz der bezogenen Waren erfolgt mit ihren durchschnittlichen Einstandspreisen unter Berücksichtigung anteiliger Anschaffungsnebenkosten. Soweit ein niedrigerer Wertansatz gesetzlich geboten oder zulässig war, ist dieser in die Bewertung eingeflossen.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden mit ihren Nennwerten aktiviert. Einzelwertberichtigungen waren zum Bilanzstichtag nicht erforderlich. Aufgrund der Erfahrungen der vergangenen Jahre wurde auf die Bildung einer Pauschalwertberichtigung verzichtet.

Die übrigen Gegenstände des Umlaufvermögens werden ebenfalls mit ihren Nennbeträgen ausgewiesen.

Die latenten Steuern wurden auf Basis einer Steuerbelastung von 30,0 % berechnet.

Die Rückstellungen sind gemäß § 253 Abs. 1 S.2 HGB mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag passiviert worden und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen, die bis zum Zeitpunkt der Erstellung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2010 bekannt waren.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren jeweiligen Erfüllungsbeträgen ausgewiesen.

Angaben zu Posten der Bilanz

Die Aufgliederung des Anlagevermögens und seine Bruttowertentwicklung im Geschäftsjahr 2010 sind dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Steuerforderungen in Höhe von T-Euro 12,3 (Vorjahr: T-Euro 3,6) ausgewiesen. Der Posten beinhaltet mit T-Euro 4,2 (Vorjahr: T-Euro 4,2) einen Betrag mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die übrigen Forderungen sind innerhalb eines Jahres fällig.

Die sich ergebenden Abweichungen zwischen den handels- und steuerrechtlichen Bewertungsansätzen (zeitliche Bilanzierungsunterschiede) führen zum Bilanzstichtag 2010 per Saldo zu einer aktiven latenten Steuer  in Höhe von T-Euro 0,2. Die Ermittlung dieses Betrages erfolgt auf Basis eines kombinierten Ertragsteuersatzes von 30,0 %.

Unter den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von T-Euro 9,5 (Vorjahr: T-Euro 5,2) erfasst. Sie beinhalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von T-Euro 3,1 (Vorjahr: T-Euro 14,2) und solche im Rahmen der sozialen Sicherheit mit einem Betrag von T-Euro 0,2 (Vorjahr: T-Euro 0,3).

Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben bis auf einen Betrag von T-Euro 7,7 (Vorjahr: T-Euro 9,9) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden haben sich gegenüber dem Vorjahr hinsichtlich der erstmaligen Anwendung der geänderten Vorschriften durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz geändert.

Ergänzende Angaben

Sonstige nicht aus der Bilanz ersichtliche finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB betreffen langfristige Verpflichtungen aus Mietverträgen mit einem jährlichen Gesamtvolumen in Höhe von T-Euro 21,6.

Geschäftsführung

Alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführerin im Geschäftsjahr 2010 war Frau Klara Ermeding, Kauffrau, Mönchengladbach. Sie ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss wurde unter der Berücksichtigung der beschlossenen Vorabgewinnausschüttung gemäß § 268 Abs. 1 HGB (teilweise Verwendung des Jahresergebnisses) aufgestellt. Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den zum 31.12.2010 ausgewiesenen Bilanzgewinn in Höhe von Euro 97.150,36 auf neue Rechnung vorzutragen.

Mönchengladbach, 28. Dezember 2011

gez. die Geschäftsführung
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.12.2011 festgestellt.

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