Herstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
GMS Electronic Vertriebs GmbH
Mittelwegring 2, 76751 Jockgrim, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Tilman Kretschmer seit 28.7.2025 | Prokura |
Jürgen Herbert Eck seit 28.7.2025 | Prokura |
Markus Gebhart seit 7.11.2022 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
GMS Electronic Vertriebs GmbHJockgrimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht zum Jahresabschluss 2023Im Zuge der organisatorischen Umstrukturierung und Abspaltung des operativen Geschäfts in 2022 in die neue Gesellschaft, war es uns wichtig, die Kontinuität gegenüber unseren Geschäftspartnern klarzustellen und die administrativen Anpassungen im Tagesgeschäft so gering als möglich zu halten. Der Geschäftsverlauf 2023 zeigte uns, dass wir dieses Ziel erreicht haben. Gegenstand des Unternehmens ist der Handel mit elektronischen Bauteilen sowie die Bestückung von Baugruppen. Seit März 2001 steht das Unternehmen unter der verantwortlichen Leitung von Herrn Markus Gebhart, der auch 100 % des Stammkapitals der Muttergesellschaft hält. Die Ertragslage für das abgelaufene Jahr stellt sich wie folgt dar: Der Jahresumsatz hat sich im Berichtsjahr mit TE 24.959 (VJ TE 23.610) noch einmal erhöht. Grund ist noch immer das Ziel einer höheren Bevorratung bei unseren Kunden, ausgelöst durch die Beschaffungsengpässe während der Corona- und Beschaffungskrise. Die sonstigen betrieblichen Erträge betragen TE 31. Die Summe Erlöse beläuft sich damit auf TE 24.990. Der Materialeinsatz in Höhe von TE 15.254 (VJ TE 15.038) sowie die Fremdleistungen in Höhe von TE 4.342 (VJ 3.881) führte zu einem Rohgewinn in Höhe von TE 5.394 (VJ TE 4.737). Der Rohertrag verbesserte sich leicht von 20,0 % auf 21,6 %. Grund ist ein höherer Anteil von Baugruppen im Vergleich zum Vorjahr. Die Personalkosten betragen TE 1.008, die Absetzung für Abnutzung belief sich im Berichtsjahr auf TE 61. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen belaufen sich auf TE 1.131. Auf den Forderungsbestand zum 31.12.2023 wurde eine pauschale Wertberichtigung in Höhe von TE 32 gebildet. Eine Forderung wurde mit TE 147 einzelwertberichtigt. Die Steuern von Einkommen und Ertrag betragen TE 875 und sind so weit noch nicht vorausgezahlt als Rückstellung ausgewiesen. Der Bilanzgewinn im Berichtsjahr beträgt TE 2.173. Mit einer Eigenkapitalquote von 64,9 % bzw. 76,3 % unter Berücksichtigung der Verbindlichkeit gegenüber der Muttergesellschaft ist die Firma weiterhin unabhängig von Dritten. Der weiterhin hohe Lagerbestand TE 6.102 (VJ TE 5.975) ist vollständig aus eigenen Mitteln finanziert. Vereinbarte Lieferantenskonti werden durchgehend in Anspruch genommen. Die Investitionen im abgelaufenen Geschäftsjahr betrugen TE 169 und betrafen die IT-Ausstattung sowie ein Röntgengerät zum verbesserten Materialhandling im Lager. Vorausschau Auch wenn sich der Beschaffungsmarkt entspannt hat, ist es immer noch herausfordernd viele der benötigten Teile mit vertretbaren Lieferfristen zu beschaffen. Die noch immer bestehenden Preisschwankungen erfordern eine regelmäßige für uns konsequente Kalkulation intern und Kommunikation mit unseren Kunden extern zur Durchsetzung von Preisschwankungen. Die Engpässe am Beschaffungsmarkt führten in den letzten beiden Jahren zu einer Erhöhung der Lagerbestände und "Kauf/Bestellung" auf Vorrat. Zwischenzeitlich besteht eine spürbare Zurückhaltung der Kunden. Um dem gegenzusteuern, verstärken wir 2024 unsere Vertriebsaktivitäten. Eine Belebung der für uns relevanten Märkte/Branchen und damit eine wieder ansteigende Nachfrage, erwarten wir im zweiten Halbjahr 2024. Im Personalbereich liegt der Schwerpunkt in der Bindung unseres qualifizierten Personals an das Unternehmen. Bei einer notwendigen Neubesetzung wären auch wir mit dem Fachkräftemangel auf dem Arbeitsmarkt konfrontiert. Die Maßnahmen zur Personalbindung sowie die Inflationsrate der letzten beiden Jahre können zu einer Erhöhung der Personalkosten führen, die nicht wirklich durch verbesserte Margen abgefangen werden können. Die bisherige Entwicklung 2024 sowie der Auftragsbestand lassen die Prognose zu, dass auch dieses Jahr ein positives Ergebnis zu erwarten ist. Die Gesellschaft ist jederzeit in der Lage, den finanziellen Verpflichtungen nachzukommen und die notwendigen Investitionen zu tätigen.
Jockgrim, den 29.02.2024 Markus Gebhart, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Die Gesellschaft ist wie folgt im Handelsregister eingetragen:
Die GMS Electronic Vertriebs GmbH wurde im Wege der Ausgliederung zur Neugründung des operativen Geschäftsbetriebs gem. § 123 Abs. 3 Nr.2 UmwG aus der bisherigen GMS Electronic Vertriebs GmbH (HRB 30017, Amtsgericht Landau) neu gegründet. Die Ausgliederung der Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten erfolgte zu Buchwerten. A. Rechnungslegungsgrundsätze Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des 3. Buches des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Ergänzend zu den Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gem. § 267 HGB aus. Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht dem gesetzlichen Gliederungsschema, gegebenenfalls unter Änderungen von Postenbezeichnungen und Einfügungen, soweit dies zulässig ist und der Klarheit des Ausweises dienlich erscheint. B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher von der ausgliedernden Gesellschaft angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand lediglich im Bereich der Vorräte statt. Aufgrund der Situation auf dem Beschaffungsmarkt und zur Sicherstellung der Lieferfähigkeit, stieg der Lagerbstand seit 2022 kontinuierlich an. Damit auch die durchschnittliche Lagerdauer der Artikel. Desahlb wurden die bisherigen Altersabschläge bei der Bestandsbewertung verändert. Die Abschläge von 50/80/100% wurden nicht mehr nach einer Lagerdauer von 13/25/37 Monaten vorgenommen, sondern nach 25/37/49 Monaten. Im Ergebnis ging die Abwertung gegenüber dem Vorjahr um Euro 117.000,00 zurück. Grundlage für die Bewertung der Anlagezugänge sind die Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Die Abschreibungen der abnutzbaren Gegenstände des Anlagevermögens erfolgen planmäßig. Bei den beweglichen Anlagegütern erfolgt die Abschreibung der Zugänge pro rata temporis. Bewegliche Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen EUR 250,00 und EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Erkennbare Risiken im Vorratsvermögen bei überdurchschnittlicher Lagerdauer sind durch angemessene Abwertungen Rechnung getragen. Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung i.H.v. 2 % Rechnung getragen. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zu Nominalwerten angesetzt. Für ungewisse Verbindlichkeiten wurden Rückstellungen gebildet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Rückstellungen sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung so bemessen, dass sie allen am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten Rechnung tragen. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag bilanziert. Die Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen; die Auflösung des Postens erfolgte linear entsprechend dem Zeitablauf. C. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens stellt sich wie folgt dar:
2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände haben sämtlich eine Restlaufzeit von einem Jahr. 3. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Verpflichtungen aus Gewährleistungen und Rückstellungen für ausstehende Rechnungen. 4. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben folgende Restlaufzeiten:
In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von TEUR 1.397 enthalten. D. Erläuterung zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Auf fremde Währung lautende Sachverhalte werden in Euro umgerechnet. Sonstige Angaben 1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Der Betrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen beträgt TEUR 359, wobei TEUR 146 auf das Folgejahr 2024 entfallen. 2. Mitarbeiter Die durchschnittliche Arbeitnehmerzahl betrug:
3. Organe der Gesellschaft Als Geschäftsführer war im Berichtsjahr Herr Markus Gebhart, Jockgrim, tätig. Auf die Angabe der Bezüge wurde gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 4. Nachtragsbericht Die Lage am Beschaffungsmarkt hat sich gegenüber dem Vorjahr leicht entspannt. Die Preisschwankungen haben sich aber auch im ersten Quartal fortgesetzt. Zu weiteren Ausführungen verweisen wir auf den Lagebericht. 5. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss i.H.v. 2.173.352,40 zum 31.12.2023 in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.
Jockgrim, den 29.02.2024 Markus Gebhart, Geschäftsführer Feststellung des Jahresabschlusses zum 31.12.2023 Die Feststellung des Jahresabschlusses zum 31.12.2023 erfolgte durch die Gesellschafterversammlung am 19.03.2024. BestätigungsvermerkHinweis zum Bestätigungsvermerk Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die GMS Electronic Vertriebs GmbH, Jockgrim Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der GMS Electronic Vertriebs GmbH, Jockgrim, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der GMS Electronic Vertriebs GmbH, Jockgrim, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss und den Lagebericht Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/hgb-ja-non-pie eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.
Karlsruhe, den 01.03.2024 RESIDENZ
TREUHAND
Dipl.-Kfm. Jens Blässinger, Wirtschaftsprüfer |
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