webesan Holding GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Udo Dipl. Ing. Nöbel seit 10.10.2025 | Geschäftsführer |
Jessica Simone Forchert seit 29.4.2025 | Prokura |
Peer-Alexander Frensch seit 29.4.2025 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
webesan GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022LageberichtGliederung I. Grundlagen und Geschäftsmodell des Unternehmens II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen 2. Geschäftsverlauf 3. VFE-Lage: Darstellung, Analyse, Beurteilung a) Ertragslage b) Finanzlage c) Vermögenslage 4. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren 5. Gesamtaussage III. Prognosebericht IV. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht 2. Chancenbericht I. Grundlagen und Geschäftsmodell des Unternehmens Geschäftsmodell des Unternehmens Die webesan GmbH, DIE RETTUNGSSANIERER, ist im Bereich der Gebäude- und Inventarsanierung nach Wasser-, Brand oder Schimmelpilzschäden seit 29 Jahren tätig. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt in der ganzheitlichen Betrachtung und Abarbeitung der Schäden. Hierbei werden alle Gewerke von Demontage bis zur Wiederherstellung koordiniert und ausgeführt. Mit unseren 8 Niederlassungen und unserer Zentrale in Berlin können wir diese Komplettleistungen bundesweit gewährleisten. Neben wenigen großen Mitbewerbern zählt webesan zu den führenden mittelständischen Schadensanierern. Zu unseren Kunden zählen Versicherungen, institutionelle Auftraggeber, Hausverwaltungen und Wohnungsbaugesellschaften, sowie Privatpersonen. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Der branchenbezogene Markt ist gekennzeichnet durch eine Vielzahl von kleineren regionalen und wenigen mittleren bis großen überregional tätigen Unternehmen. Das gesamte Marktvolumen hat sich 2022 wenig verändert. Die Abarbeitung der kleineren Standard- bzw. Massenschäden werden überwiegend durch Rahmenvertragspartner der Kunden (Versicherungen/ HV) abgewickelt. Bei Groß- bzw. Sondersanierungen werden leistungsstarke Spezial-Unternehmen als Kooperationspartner hinzugezogen. Wir als webesan GmbH haben uns entschlossen, das Endkundengeschäft zu forcieren. Bedingt durch den bundesweiten Fachkräftemangel und die damit verbundenen Preissteigerungen im Personalbereich und hier insbesondere im Handwerk, werden nunmehr Preissteigerungen in den Leistungen umgesetzt. Insbesondere bei den eingesetzten Baustoffen sowie den Energiekosten werden die Preissteigerungen weitergegeben. 2. Geschäftsverlauf Unsere Beschäftigungslage ist als sehr gut zu bezeichnen. Trotzdem bleibt es auf einem angespannten Arbeitsmarkt eine Herausforderung, Fachkräfte für das Unternehmen zu gewinnen. Im Jahr 2022 sind die innerbetrieblichen Struktur- und Prozessveränderungen erfolgreich umgesetzt worden. Das Rohergebnis konnte auf 17.763 T€ (Vorjahr 16.946 T€) um 4,82 % erhöht werden. Die damit verbundenen Personalkosten haben sich im Vergleich zum Vorjahr um 1.225 T€; entspricht 11,95 %; auf gesamt 11.473 T€ erhöht. Dieses ist Ausdruck unserer Geschäftspolitik, nach der wir die Projekte durch eigene Mitarbeiter begleiten. 3. VFE-Lage: Darstellung, Analyse, Beurteilung Mit unserer langjährigen Erfahrung als Schadenssanierer und dem Ausbau unseres Niederlassungsnetzes sind wir bundesweit tätig. Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens ist stabil. a) Ertragslage Die wesentlichen Ergebnisquellen befinden sich im Bereich der Spezialsanierung Brand- und Schimmelpilzschäden sowie der Trocknung nach Wasserschadenereignissen. Maßgeblich für den Rückgang des Jahresergebnisses um 419 T€ auf 1.459 T€ war die erhöhte Gesamtleistung einerseits im Zusammenspiel des Einsatzes eigener Mitarbeiter in Verbindung mit Fremdbeauftragung, zu einer gesteigerten Gesamtleistung. b) Finanzlage Die Finanzlage der Gesellschaft ist als solide zu bezeichnen. Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben sich unter Einbeziehung einer langfristigen Immobilienfinanzierung auf 32,7 % der Bilanzsumme verringert, Vorjahr 35,91%. Die Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung haben sich verringert und betragen 8,6 % der Bilanzsumme, Vorjahr 10,3 %. Das Eigenkapital im Verhältnis zur Bilanzsumme beträgt 38,6 %, Vorjahr 30,31%. c) Vermögenslage
Im abgelaufenen Geschäftsjahr erhöhte sich die Bilanzsumme von 16.999 T€ auf 17.109 T€. Das Anlagevermögen im Verhältnis zur Bilanzsumme beträgt 29,6 %. Das Anlagevermögen zum Bilanzstichtag erhöhte sich um 306 T€ auf 5.070 T€. Die Rückstellungsquote beträgt im Geschäftsjahr 11,9 % zur Bilanzsumme, Vorjahr 12,96%. Im Geschäftsjahr verringerten sich die Rückstellungen von 2.203 T€ um 161,6 T€ auf 2.041 T€. 4. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Für die interne Unternehmensteuerung werden die Kennzahlen Umsatz pro Mitarbeiter und der Cashflow herangezogen. Für das Geschäftsjahr 2022 beträgt der Cashflow im Verhältnis zur Gesamtleistung 10,5 % (Vorjahr 11,3 %). Für das Geschäftsjahr 2023 wird mindestens ein Cashflow des Geschäftsjahres 2022 prognostiziert. Der Cashflow resultiert vorrangig aus dem betrieblichen Cashflow von 2.169 T€. 5. Gesamtaussage Die stabile Entwicklung des Unternehmens konnten wir im Jahr 2022 weiter fortsetzen, so dass wir unsere Vermögens-, Finanzlage als gut einschätzen. Die Marke "webesan" wird in Branche weiter als starker Partner sowie unter den Mitbewerbern als starker Marktteilnehmer wahrgenommen. Die Auftragslage ist als stabil mit steigender Tendenz zu bezeichnen. Unsere Umsatz- und Ergebnisentwicklung ist konstant. III. Prognosebericht Die weitere Entwicklung des Unternehmens wird als sehr stabil und positiv bewertet. Die für das Jahr 2022 geplante ständige Auslastung der eigenen Handwerkerkapazitäten und die Ausweitung des Angebotes auf den Bereich Modernisierung und Instandsetzung konnte erfolgreich umgesetzt werden. Da unser Unternehmen einen besonderen Anspruch an Qualität und Mitarbeiterzufriedenheit hat, haben wir in den Jahren 2020 und 2021 ein Schulungsprogramm für unsere Mitarbeiter aufgelegt, welches wir im Jahr 2022 durch die Schaffung von Schulungsräumen weiter ausweiten konnten. Hierdurch wollen wir unsere erreichten Erfolge langfristig stabilisieren. Durch das Auslaufen der Corona-Krise zum Ende des Jahres können wir die Belastungen, die in den letzten 3 Jahren auf das Unternehmen gewirkt haben, als bewältigt ansehen. IV. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Allgemeiner Risikobericht: Risiken, durch den Ukraine-Krieg sowie die Nachwirkungen der Corona-Pandemie und die damit verbundenen gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen, sind zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Lageberichtes noch nicht abschließend verlässlich abzuschätzen. Sollte die Entwicklung nicht zeitnah gestoppt bzw. deutlich eingedämmt werden, könnten sich daraus negative Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft ergeben. Nach heutigem Stand beschränken sich die negativen Auswirkungen auf verschobene Projekte. Umsatzauswirkungen haben sich daraus nicht ergeben. Branchenspezifische Risiken: Schadensereignisse jeglicher Art sind nicht vorhersehbar und erschweren somit eine genaue Planung. So kann beim Eintreten einer Naturkatastrophe, mit einem massiven Anstieg des Auftragsvolumens (wie im Jahr 2021) gerechnet werden. Das Ausbleiben dieser Katastrophen, bzw. regionale Trockenphasen wie im Jahr 2018, führen nunmehr zu keinen Risiken bei der Umsatzerwartung, da diese auf andere Einsatzgebiete verteilt und nicht bei der Umsatzplanung berücksichtigt werden. Ertragsorientierte Risiken: Es sind Neugründungen kleinerer, regional tätiger Wettbewerber in der Branche zu erkennen. Darüber hinaus ist bei den großen Marktteilnehmern zunehmend durch Unternehmenszukäufe eine Konzentration zu verzeichnen. Der Wettbewerb um die Standardschäden/ Massenschäden steigt immer weiter. Mit unserer Ausrichtung auf Spezialschäden und dem eingesetzten Knowhow haben wir am Markt Kosten- und Wettbewerbsvorteile und können so Ertragsrisiken minimieren. Finanzwirtschaftliche Risiken: Die Liquiditätslage konnte im Jahr 2022 stabilisiert werden, eine weitere Verbesserung aus unserer Sicht weiterhin möglich und zielführend. Aufgrund eines verbesserten Debitorenmanagements ist das Zahlungsverhalten unserer Kunden, die weiterhin oftmals das vereinbarte Zahlungsziel überschreiten, insgesamt besser geworden. Die Zahlungsziele unserer Lieferanten können nunmehr meist eingehalten werden und mögliche Preisnachlässe und Skonti können nun vollständig in Anspruch genommen werden. Im Jahr 2023 werden wir diesen Weg fortsetzen. 2. Chancenbericht Im Bereich der Spezialsanierungen und des erweiterten Angebots im Bereich der Modernisierung und Instandsetzung von Gebäuden, sowie dank unseres ganzheitlichen Betrachtungsansatzes bei der Schadensbearbeitung, gehen wir davon aus, dass es auch in Zukunft wenige Unternehmen geben wird, die ein vergleichbares Leistungsspektrum und einen vergleichbaren Qualitätsstandard anbieten können. Wir werden, auch dank unserer über 30-jährigen Marktpräsenz, als ernstzunehmender Marktteilnehmer wahrgenommen. Dem Wettbewerb am Markt werden wir weiterhin durch kompetente und hochmotivierte Mitarbeiter, Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen.
Berlin, 8. November 2023 Ilja Kuflewski BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss zum 31.12.2022 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des BilRUG aufgestellt. Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden beachtet. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen 250,00 EUR und 800,00 EUR werden auch handelsrechtlich entsprechend der Regelung des § 6 Abs. 2 EStG (Geringwertige Wirtschaftsgüter) im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben und gleichzeitig fiktiv als Abgang gebucht. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die in Arbeit befindlichen Aufträge wurden zu Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst) bewertet. Angemessene Verwaltungskosten wurden mit einbezogen. Das Niederstwertprinzip wurde beachtet. Die erhaltenen Anzahlungen wurden netto, d.h. ohne Umsatzsteuer, ausgewiesen. Die erhaltenen Anzahlungen werden, soweit möglich, offen von den Vorräten abgesetzt. Forderungen und sonstige Vermögengegenstände wurden mit dem Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde allen erkennbaren Einzelrisiken und dem allgemeinen Kreditrisiko durch angemessene Wertberichtigungen Rechnung getragen. Die Geld- und Bankbestände wurden mit dem Nominalwert bewertet. Die Steuerrückstellungen beinhalten noch nicht veranlagten Steuern, sowie die zu erwartenden Steuern aus der laufenden Betriebsprüfung. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und wurden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Angaben zur Bilanz Mitzugehörigkeitsvermerke Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben: Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von 182.588,19 EUR (Vorjahr: 172.470,55 EUR) handelt es sich um Forderungen gegen Gesellschafter. Bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 40.770,93 EUR (Vorjahr: 9.781,49 EUR) handelt es sich um Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und in Höhe von 9.186,80 EUR (Vorjahr: 4.593,40 EUR) um sonstige Vermögengegenstände (Verrechnung der Haftungsvergütung). Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung sowie die kumulierten Abschreibungen des Geschäftsjahres je Posten der Bilanz sind aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Der Betrag der in den kumulierten Abschreibungsbeträgen enthaltenen Sofortabschreibungen beläuft sich auf 234.397,90 EUR.
Angaben zu Forderungen gegen Gesellschafter Der Wert der Forderungen gegen Gesellschafter beläuft sich auf 182.588,19 EUR (Vorjahr: 172.470,55 EUR). Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten:
Angabe zu Restlaufzeitvermerken
* davon aus Steuern 341,9 TEUR und i.R.d. sozialen Sicherheit 31,1 TEUR
* davon aus Steuern 1.039,7 TEUR und i.R.d. sozialen Sicherheit 43,1 TEUR Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 3.093,8 TEUR (Vorjahr: 799,2 TEUR). Hierbei handelt es sich um Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von 4.979,5 TEUR wurden durch Pfandrechte gesichert. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 2.951.789,27 EUR sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte: Die Verpflichtungen aus Mietverträgen nach dem Stichtag für unbewegliche Vermögensgegenstände (Gebäude, Außenanlagen) belaufen sich auf insgesamt 1.546.575,66 EUR (Ansatz der verbleibenden Vertragslaufzeiten), davon werden im Folgejahr 632.948,32 EUR fällig. Die Gesamtverpflichtungen aus Leasingverträgen nach dem Stichtag für Kfz und Jobrad betragen 1.235.248,24 EUR, davon werden im Folgejahr 451.485,46 EUR fällig. Die Gesamtverpflichtungen aus Leasingverträgen nach dem Stichtag für andere bewegliche Vermögensgegenstände betragen 169.965,37 EUR, davon entfallen auf das Folgejahr 78.891,54 EUR. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Die Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB wurde in Anspruch genommen. Unbeschränkte Haftung an Unternehmen Die Gesellschaft ist unbeschränkt haftender Gesellschafter folgender Unternehmen:
Die Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 3 HGB wurde in Anspruch genommen. Konzernzugehörigkeit Die alleinige Gesellschafterin der webesan GmbH ist die
Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Das Jahresergebnis soll auf neue Rechnung vorgetragen werden. sonstige Berichtsbestandteile
Berlin, den 08.11.2023 gez. Ilja Kuflewski, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 20.12.2023 festgestellt. BestätigungsvermerkDer nachstehend aufgeführte Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den ausgestellten Jahresabschluss. Von der Offenlegungserleichterung gem. § 326 ff. HGB wurde Gebrauch gemacht. An die webesan GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der webesan GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der webesan GmbH, Berlin, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Die Webseite des Instituts der Wirtschaftsprüfer enthält unter www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/hgb-ja-non-pie eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.
Berlin, den 15. Dezember 2023 audalis
Treuhand GmbH
durch: Thomas Kühn, Wirtschaftsprüfer Ralf Seidler, Wirtschaftsprüfer Die Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) bedarf unserer vorherigen Einwilligung, falls hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert wird oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird. |
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