M-Systems GmbH
Karlstraße 7, 89568 Hermaringen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Georg Trapp seit 30.9.2021 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
M-Systems GmbHSontheim an der BrenzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013BilanzAktiva
AnhangAllgemeine Angaben Allgemeine Angaben zur Gliederung und Plazierung von Angaben im Jahresabschluss Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem gesetzlichen Gliederungsschema unter Inanspruchnahme der zulässigen Zusammenfassungen. Zusatzangaben werden nur gemacht, soweit sie vorgeschrieben sind und nicht an anderer Stelle gemacht werden können. Soweit Wahlrechte bei einzelnen Angaben bestehen, die alternativ im Anhang oder in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung zu machen sind, erfolgt die Angabe im Anhang. Der Anlagenspiegel einschließlich der Angaben zu den Abschreibungen des Geschäftsjahres, die Ergebnisverwendung und die Angaben zu den Gewinnrücklagen sind im Anhang dargestellt. Jahresabschluss Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen Die Bilanzierung erfolgt hinsichtlich Bilanzansatz und Bewertung als Einheitsbilanz nach dem Grundsatz Handelsbilanz = Steuerbilanz. Zwingende oder freiwillige Abweichungen haben sich nicht ergeben. Anlagevermögen Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Fremdkapitalzinsen sind nicht einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Bewegliche und selbständig nutzbare Anlagegüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder Einlagewert ab 151 bis 1.000 Euro netto werden nach §§ 6 Abs. 2a, Abs. 1 Nr. 5 EStG in einem jahrgangsbezogenen Sammelposten zusammengefasst und gleichmäßig auf 5 Jahre verteilt. Bei den Finanzanlagen wurden die bilanzierten Anteilsrechte und sonstigen Wertpapiere zu Anschaffungskosten, die Ausleihungen zum Nennbetrag angesetzt. Umlaufvermögen Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Pauschalwertberichtigungen wurden in Höhe von 0 % gebildet. Der Ansatz der Wertberichtigung erfolgt aktivisch als Abschreibung bei den jeweiligen Bilanzpositionen. Zu den Forderungen aus Lieferungen und sonstigen Leistungen und zu den sonstigen Forderungen liegen abgestimmte Saldenlisten vor. Sonstiges Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den allgemeinen Vorschriften gebildet. Geleistete Disagiobeträge werden aktivisch abgegrenzt und über die Darlehenslaufzeit aufgelöst. Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung und entsprechend der steuerrechtlichen Rechtsprechung bewertet. Verluste aus schwebenden Geschäften, Aufwendungen für innerhalb von drei Monaten nachzuholende Instandhaltungen und Aufwendungen für Gewährleistungen ohne rechtliche Verpflichtungen waren am 31.12.2013 nicht zu erwarten. Nur handelsrechtlich zulässige Aufwandsrückstellungen für innerhalb von drei bis zwölf Monaten nachzuholende unterlassene Instandhaltung wurde nicht gebildet. Rückstellungen für latente Steuern waren nicht zu bilden, da sich keine Unterschiede zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz ergeben haben. Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Zu den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und sonstigen Leistungen und zu den sonstigen Verbindlichkeiten liegen abgestimmte Saldenlisten vor. Buchführung Das Unternehmen erstellt die Grundlagen der Buchführung, insbesondere die Belege und die Grundbücher selbst. Es gibt die für die Erstellung der Buchführung erforderlichen Unterlagen an mich zur Kontierung und EDV-mäßigen Verarbeitung und damit zur mechanischen Erstellung der Buchführung. Die Belege sowie die Buchführung werden nach Bearbeitung an das Unternehmen zurückgegeben und dort abgelegt. Buchführung und Belegwesen entsprechen den Grundsätzen ordnungsmäßiger Rechnungslegung. Der Jahresabschluss ist aus der Buchführung entwickelt worden. sonstige Berichtsbestandteile
Bächingen, den 18.12.14 gez. Georg Trapp Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 18.12.2014 festgestellt. |
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