Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 193165
Eingetragen
18.7.2011
Branche
Großhandel mit Fleisch und FleischwarenGroßhandel mit Mehl und GetreideproduktenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Gegenstand
Handel mit Lebensmitteln und Waren aller Art, Erwerb und Verwaltung von Beteiligungen sowie Übernahme der persönlichen Haftung und Geschäftsführung bei Handelsgesellschaften.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Johanna Melic
seit 18.7.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Johanna Melic
85238 Petershausen
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

D. Melic GmbH

Petershausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2021 bis zum 30.06.2022

Bilanz

Aktiva

30.6.2022
EUR
30.6.2021
EUR
A. Anlagevermögen 4.644.205,43 4.352.372,00
I. Sachanlagen 62,00 122,00
II. Finanzanlagen 4.644.143,43 4.352.250,00
B. Umlaufvermögen 5.838.868,77 6.848.760,93
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.117.089,44 4.886.782,02
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 5.086.931,72 4.855.877,48
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 721.779,33 1.961.978,91
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.198,73 1.500,00
Aktiva 10.485.272,93 11.202.632,93

Passiva

30.6.2022
EUR
30.6.2021
EUR
A. Eigenkapital 5.859.632,15 6.622.412,66
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnrücklagen 2.210.193,12 2.210.193,12
III. Gewinnvortrag 3.887.219,54 4.665.364,16
IV. Jahresfehlbetrag 262.780,51 278.144,62
B. Rückstellungen 4.590.834,91 4.495.274,68
C. Verbindlichkeiten 34.805,87 84.945,59
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 34.805,87 84.945,59
davon gegenüber Gesellschaftern 5.554,57 8.161,89
Passiva 10.485.272,93 11.202.632,93

Anhang

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246 - 251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 265, 268 - 274a HGB, §§ 276 - 277 HGB, und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252 - 256a HGB aufgestellt.
Auf die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung finden die Vor-schriften der § 266 HGB und § 275 HGB sowie § 42 GmbHG Anwendung.
Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und so weit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 800 Euro (geringwertige Wirtschaftsgüter) wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.
Die Nutzungsdauer der Sachanlagen beträgt zwischen 3 und 10 Jahre.

Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Finanzanlagen werden bei voraussichtlich dauernder Wertminderung gemäß § 253 Absatz 3 HGB auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Sofern in Folgejahren die Gründe für die Wertminderung entfallen sind, erfolgen Zuschreibungen gemäß dem Wertaufholungsgebot gemäß § 253 Absatz 5 HGB.
Umlaufvermögen
Fertige Erzeugnisse und Waren
Die Waren werden mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten bewertet. Notwendige Abschläge auf den niedrigeren beizulegenden Wert wurden vorgenommen.
Unfertige Leistungen
Die unfertigen Leistungen werden entsprechend ihres Fertigungsgrads mit anteiligen Herstellungskosten gemäß § 255 Absatz 2 HGB bewertet.
Fertige Erzeugnisse
Die fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten gemäß § 255 Absatz 2 HGB bewertet. Bestandsrisiken aus Lagerdauer und Gängigkeit der Erzeugnisse wurden angemessen berücksichtigt.

Erhaltene Anzahlungen
Erhaltene Anzahlungen wurden mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt und gemäß § 268 Absatz 5 Satz 2 HGB offen von den Vorräten abgesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos wurden Pauschalwertberichtigungen gebildet. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen wurden Einzelberichtigungen vorgenommen.

Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten
Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.
Die liquiden Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Die ausgewiesene Pensionsrückstellung ist versicherungsmathematisch nach dem Teilwertverfahren berechnet worden. Dabei wurden die Richttafeln 2021G von Prof. Dr. Klaus Heubeck mit dem gemäß §253 Abs. 2 Satz 2 HGB n.F. ermittelten Marktzinssatz von 1,78% (Handelsrechtlicher Zinsfuß lt. Bundesbank 12/18) zugrunde gelegt. Beim Ansatz des Marktzinssatzes hat die Gesellschaft vom Wahlrecht nach § 253 HGB Gebrauch gemacht und den Durchschnittszinssatz über 15 Jahre angesetzt.

Nach den Zusagegrundlagen wurde das Pensionsalter nach den Vorschriften des gesetzlichen Rentenversicherungsrechts in Ansatz gebracht. Bei den steuerlichen Teilwerten wurde ein Rechnungszinssatz von 6 v.H. (§ 6a EStG) nach anerkannten Regeln der Versicherungsmathematik angewandt und in der Steuerbilanz die Pensionsalter nach den Vorschriften des gesetzlichen Rentenversicherungsrechts in Ansatz gebracht. Bei den steuerlichen Teilwerten wurde ein Rechnungszinssatz von 6 v.H. (§6a EStG) nach anerkannten Regeln der Versicherungsmathematik angewandt und in der Steuerbilanz die daraus resultierende Steuerberechnung vorgenommen.

Aufgrund des Wechsels der Abzinsungssätze gemäß § 253 Abs. 2 HGB vom 7 Jahresdurchschnitt (1,38%) auf den 10 Jahresdurchschnitt (1,78%) ergibt sich eine um € 221.479,68 geringere Pensionsrückstellung.
Über diesen Betrag besteht eine Ausschüttungssperre.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Es bestehen Forderungen in Höhe von EUR 3.946.832,17 (Vorjahr: EUR 3.799.054,18) und Verbindlichkeiten von EUR 5.554,57 (Vorjahr: EUR 8.373,02) gegenüber Gesellschaftern.
Die Forderungen werden verzinst mit : 1,5% und 0,9%
Andere Vorschüsse oder Haftungsverhältnisse sind der Geschäftsleitung nicht gewährt worden.

Die Gesellschaft beschäftigte im Wirtschaftsjahr durchschnittlich 1 Mitarbeiter.

sonstige Berichtsbestandteile


Geschäftsführerin: Johanna Melic

 

Petershausen, 03.07.2023

gez. Johanna Melic


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.06.2023 festgestellt.

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