D-COR Bauträger GmbH
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Cenix BioScience GmbHDresdenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012BilanzAktiva
AnhangAllgemeine Grundsätze Der vorliegende Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2012 bis 31. Dezember 2012 der Cenix BioScience GmbH, Dresden, wird nach den Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches unter Beachtung des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Erläuterung der Bilanz Der Jahresabschluss wird entsprechend den allgemeinen Ansatz- und Bewertungsvorschriften gem. §§ 246 ff. und §§ 252 ff. HGB und den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Die immateriellen Vermögensgegenstände beinhalten selbst geschaffene ebenso wie von Dritten entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände. Bei den selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen handelt es sich um die bis zum Bilanzstichtag aufgelaufenen Entwicklungskosten für ein Projekt. Aktiviert werden die Herstellungskosten für eine im Jahr 2009 begonnene Entwicklung, die Ende Oktober 2012 abgeschlossen wurde. Die bis zum Bilanzstichtag aufgelaufenen Kosten des Geschäftsjahres wurden um erhaltene Fördermittel und Erlöse aus Entwicklungskooperationen gekürzt und erhöhen den Bilanzansatz des Vorjahres (TEUR 606) um TEUR 266 auf TEUR 872. Mit ersten Erlösen hieraus wird 2013 gerechnet. Die von Dritten erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und linear nach ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer von 3 bis 5 bzw. 8 Jahren monatsgenau abgeschrieben. Die Sachanlagen des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten abzüglich kumulierter Abschreibungen bilanziert. Die planmäßigen Abschreibungen werden unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer und auch in Übereinstimmung mit den steuerrechtlichen Vorschriften linear vorgenommen. Die Zugänge im Berichtsjahr werden linear pro-rata-temporis abgeschrieben. Soweit die Anschaffungskosten für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter EUR 150,00 aber nicht EUR 1.000,00 übersteigen, wird ein Sammelposten gemäß § 6 Abs. 2a EStG auch in der Handelsbilanz gebildet. Der Sammelposten wird im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel ergebniswirksam aufgelöst. In den Finanzanlagen des Anlagevermögens werden die Beteiligung an der Cenix Beteiligungsgesellschaft bürgerlichen Rechts sowie zwei 2011 gegründete Tochterunternehmen in Belgien und in den USA ausgewiesen. Die Bewertung erfolgt zu Anschaffungskosten. Das Jahresergebnis beider Neugründungen wurde im Geschäftsjahr durch Anlaufkosten belastet.
In den Vorräten sind Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und unfertige Leistungen enthalten. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu Anschaffungskosten sowie mit dem niedrigeren beizulegenden Wert. Die unfertigen Leistungen sind in Ausführung befindliche Projekte und werden zu Herstellungskosten bewertet. In den Herstellungskosten sind enthalten Material- und Fertigungskosten und angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie der Werteverzehr des Anlagevermögens. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind kurzfristig und werden mit dem Nominalbetrag angesetzt. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zu Nominalwerten bilanziert. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten vor dem Stichtag erfolgte Auszahlungen, soweit diese Aufwendungen für Folgeperioden darstellen. Das Eigenkapital wird unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorschriften, des Gesellschaftsvertrages und Gesellschafterbeschlüsse zum Nennbetrag ausgewiesen. Die eigenen Anteile werden direkt vom Stammkapital in Abzug gebracht. Die Kapitalrücklage entspricht dem Beschluss über die Einziehung der Geschäftsanteile sowie der Bildung eigener Anteile. Rückstellungen werden für erkennbare Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten gebildet und in der Höhe des Erfüllungsbetrages bemessen, wie er nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Verbindlichkeiten sind kurzfristig und mittelfristig und werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Zum Bilanzstichtag bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren. Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 241 sind durch Globalzession der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie durch ein Festgeld (TEUR 10) besichert. Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 197 sind im üblichen Umfang durch Eigentumsvorbehalt gesichert. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung mit einer Laufzeit bis zu einem Jahr wurden zum Devisenkassamittelkurs bewertet. Die passive Rechnungsabgrenzung beinhaltet Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, die Erträge für die Folgejahre darstellen. Sonstige Pflichtangaben Geschäftsführer der Gesellschaft im Berichtszeitraum ist Dr. Christophe Echeverri, Biologe. Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Mitglieder des Beirates sind:
Die Gesellschaft ist zum Bilanzstichtag an der Cenix Beteiligungsgesellschaft bürgerlichen Rechts, Dresden, mit 60,35 % (Vj: 60,35 %) beteiligt. Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestehen zum Bilanzstichtag nicht. Für die Forderungen gegen die Tochtergesellschaft Cenix BioScience Belgium BVBA (TEUR 336) und für die Forderung gegen die Tochtergesellschaft Cenix BioScience USA Inc. (TEUR 107) wurden Rangrücktritte vereinbart. Der Gesamtbetrag, der im Sinne des § 268 Abs. 8 HGB nicht ausgeschüttet werden darf, beläuft sich zum Ende des Wirtschaftsjahres auf EUR 871.917 und resultiert allein aus der Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Wirtschaftsgüter. sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.
Dresden, 24.10.2013 gez. Dr. Christophe J. Echeverri |
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