Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 58099
Vorher
rmw architekten gmbh
Eingetragen
19.12.2003
Branche
Architekturbüros für HochbauArchitekturbüros für Orts-, Regional- und LandesplanungArchitekturbüros für Garten- und Landschaftsgestaltung
Gegenstand
Die Erbringung von Architektenleistungen und Projektentwicklungen jeder Art.

Historie

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Management

NameRolle
Robert M. Wagner
seit 21.6.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Robert M. Wagner
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Robert M. Wagner
Frankfurt am Main
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

rmw architekten gmbh

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz zum 31. Dezember 2011

AKTIVA

31.12.2010
T€
A. ANLAGEVERMÖGEN      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   1,00 1
II. Sachanlagen   75.343,00 86
B. UMLAUFVERMÖGEN      
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   150.183,16 146
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN   465,06 0
    225.991,22 232

PASSIVA

     
      31.12.2010
  T€
A. EIGENKAPITAL      
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00   25
II. Gewinn-/Verlustvortrag -2.933,69   8
III. Jahresüberschuss (Vj. -fehlbetrag) 29.532,27   -11
    51.598,58 22
B. RÜCKSTELLUNGEN   82.611,96 68
C. VERBINDLICHKEITEN   90.176,45 142
- davon aus Steuern € 3.337,63 (Vj. T€ 3)      
D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN   1604,23 0
    225.991,22 232

Anhang 2011

1. Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren angewandt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk im Anhang gewählt.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§§ 252 bis 256a HGB) maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (lineare Methode) vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen (lineare Methode) vermindert. Im Jahr der Anschaffung erfolgt die Abschreibung zeitanteilig.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von € 410,00 werden im Jahr des Zugangs (ab dem Jahr 2010) voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Forderungen sind mit ihrem Nennwert bilanziert. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nominalwert angesetzt, da erkennbare Risiken nicht vorlagen.

Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten sind mit ihren jeweiligen Erfüllungsbeträgen passiviert.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Umlaufvermögen

Mit Ausnahme der Kautionsforderung in Höhe von € 8.427,24 sind sämtliche Forderungen innerhalb eines Jahres fällig.

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und beinhalten mit € 20.991,07 (Vj. T€ 33) Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter.

Die Verbindlichkeiten aus Steuern betragen zum Bilanzstichtag € 3.337,63 (Vj. T€ 3).

4. Sonstige Pflichtangaben

Geschäftsführung und Vertretung

 

Herr Robert Wagner, Langen (Architekt)

 

Frankfurt am Main, 18. Dezember 2012

Robert Wagner, Geschäftsführer

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 wurde am 11. Januar 2013 festgestellt.

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