NDT
Technology GmbH
Höfen
an der Enz
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.08.2010 bis zum 31.07.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.7.2011
EUR |
31.7.2010
EUR |
| A.
Aufwendungen für die Ingangsetzung und
Erweiterung des Geschäftsbetriebs |
19.012,00 |
25.350,00 |
| B.
Anlagevermögen |
10.261,00 |
27.153,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
1.134,00 |
4.420,00 |
| II.
Sachanlagen |
8.227,00 |
21.833,00 |
| III.
Finanzanlagen |
900,00 |
900,00 |
| C.
Umlaufvermögen |
292.427,60 |
320.897,16 |
| I.
Vorräte |
246.474,12 |
228.758,40 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
45.914,27 |
89.989,70 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
39,21 |
2.149,06 |
| D.
Rechnungsabgrenzungsposten |
1.352,20 |
865,70 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
323.052,80 |
374.265,86 |
Passiva
|
|
31.7.2011
EUR |
31.7.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
3.898,30 |
87.363,04 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
30.000,00 |
30.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
57.363,04 |
63.983,33 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
83.464,74 |
6.620,29 |
| B.
Rückstellungen |
9.594,00 |
10.650,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
309.560,50 |
276.252,82 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
41.355,82 |
226.252,82 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
323.052,80 |
374.265,86 |
Anhang
1. Allgemeine Angaben
Allgemeines
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen
Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes
beachtet.
Die Gesellschaft gilt nach den Kriterien des
§267 Abs. 1 HGB als "kleine" Kapitalgesellschaft.
Größenabhängige Erleichterungen bei
der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und
bei der Offenlegung (§326 bzw. §327 HGB) des
Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.
Gliederungsgrundsätze
Die Gliederung der vorliegenden Bilanz entspricht der
Vorschrift des § 266 HGB.
Eine Mitzugehörigkeit von
Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen
Posten der Bilanz bestand nicht.
Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung
erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß
§ 275 Abs. 2 HGB.
Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung entsprechen denen des Vorjahres. Eine
Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen
oder Schulden zu anderen Bilanzposten besteht nicht.
Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und
Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes
bestimmt ist. Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten
der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen,
Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten
verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital
sowie die Schulden wurden in der Bilanz gesondert
ausgewiesen und hinreichend gegliedert.
Die Kosten für die Gründung des
Unternehmens wurden nicht aktiviert.
Aufwendungen für die Beschaffung von
Eigenkapital sowie für unentgeltlich erworbene
immaterielle Vermögensgegenstände wurden nicht
bilanziert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände
aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd
zu dienen.
Rückstellungen wurden nur im Rahmen der
Vorschriften des §249 HGB und
Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur unter
Berücksichtigung des §250 HGB gebildet.
Bewertungsmethoden
Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen.
Die Vermögensgegenstände und Schulden
wurden zum Bilanzstichtag einzeln bewertet. Risiken und
Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind,
wurden berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen
dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des
Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur
berücksichtigt worden, sofern sie bis zum
Abschlussstichtag realisiert worden sind. Aufwendungen und
Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig
vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:
Ingangsetzungs- und Erweiterungsaufwendungen
Im Rahmen des § 269 HGB als Bilanzierungshilfe
wurden im Geschäftsjahr 2009/10 Aufwendungen für
die Ingangsetzung und Erweiterung des
Geschäftsbetriebes im Bereich Digital Signage in
Höhe von 25.350,00 Euro bilanziert. In den
nächsten vier Jahren wird dieser Bilanzposten zu
jeweils 25% in Höhe von 6.337,50 Euro abgeschrieben.
Immaterielle Vermögensgegenstände
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände
wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der
Abnutzung unterlagen, um planmäßige
Abschreibungen vermindert.
Sachanlagen
Die
Zugänge wurden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten aktiviert und soweit abnutzbar um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die
Anschaffungskosten umfassen auch die
Anschaffungsnebenkosten und die nachträglichen
Anschaffungskosten. Anschaffungskostenminderungen wurden
abgesetzt.
Die planmäßigen
Abschreibungen wurden linear und degressiv nach
Maßgabe der steuerlichen Vorschriften vorgenommen.
Die Nutzungsdauer der einzelnen
Anlagegegenstände wurde auf der Grundlage amtlicher
Abschreibungstabellen und Erfahrungssätze
geschätzt.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Bewegliche Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens von einem Wert zwischen 150,01 Euro
und 1000,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs im
steuerrechtlich zu bildenden Sammelposten aktiviert und
planmäßig abgeschrieben.
Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs-
oder Herstellungskosten bis EUR 150,00) wurden im
Erwerbsjahr voll abgeschrieben.
Die Abschreibung auf Zugänge des
Anlagevermögens erfolgte zeitanteilig / pro rata
temporis.
Vorräte
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden
zu Nennwerten angesetzt. Eine Pauschalwertberichtigung
aufgrund des Risikos von Forderungsausfällen wurde in
Höhe von 1,0% der nicht einzelwertberichtigten
Forderungen vorgenommen. Die zweifelhaften Forderungen
wurden auf der Grundlage des Vorsichtsprinzips um 50%
wertberichtigt.
Der Gesamtbetrag der Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen betrug zum Bilanzstichtag 42.962,99 EUR.
Übrige Forderungen und
Vermögensgegenstände
Die übrigen Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände wurden zu Nennwerten
angesetzt.
Rechnungsabgrenzungsposten
Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zur zeitgenauen
Erfassungen von Aufwendungen gebildet. Bei den
berücksichtigten Aufwendungen handelt es sich um
solche aus Jahresverträgen, die im Voraus fällig
sind, insb. Wartungsverträge für Software.
Eigenkapital
Das gezeichnete Kapital (Grundkapital) beträgt
zum 31.07.2011 30.000,00 Euro. Das Stammkapital war zum
Bilanzstichtag vollständig erbracht.
Der Jahresabschluss zum 31.07.2010 wurde durch die
Gesellschaftsversammlung festgestellt, mit
Gesellschafterbeschluss wurde der Verlust aus dem Jahr
2009/10 in Höhe von 6.620,29 Euro auf neue Rechnung
vorgetragen.
Gewinnverwendungsvorschlag
Die Geschäftsführung schlägt in
Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das
Jahresergebnis 2010/11 auf neue Rechnung vorzutragen.
Der Jahresfehlbetrag im Wirtschaftsjahr 2010/11
beträgt 83.464,74 Euro.
Steuer- und sonstige Rückstellungen
Die in der Bilanz ausgewiesenen Rückstellungen
wurden nach den Vorschriften der §§ 249 und 250
HGB gebildet und nach sorgfältiger kaufmännischer
Schätzung bemessen. Sie beinhalten alle erkennbaren
Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten.
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
wurden zu Nennwerten angesetzt.
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen einschließlich der
debitorischen Kreditioren betrug zum Bilanzstichtag
11.028,70 EUR.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem
Rückzahlungsbetrag angesetzt. Soweit die Tageswerte
über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden
die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten bestanden zum Bilanzstichtag in Höhe
von 46.823,93 Euro.
Währungsumrechnungen
Fremdwährungspositionen wurden zum Briefkurs zum
Bilanzstichtag oder zum höheren Einstandskurs
bewertet.
Erläuterungen zur Bilanz
Betrag der Verbindlichkeiten, die durch Pfandrecht oder
ähnliche Rechte gesichert sind
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten,
die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert
sind, beträgt Euro 50.000,00 Euro.
Geschäftsführung
Im Berichtsjahr war Herr Lutz Adler mit der
Geschäftsleitung beauftragt.
Arbeitnehmeranzahl
Es waren durchschnittlich 5Mitarbeiter in der
Gesellschaft beschäftigt.
2. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle
Verpflichtungen
1. Haftungsverhältnisse
Am Abschlussstichtag bestanden keine
Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB.
2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die für
die Beurteilung der Lage des Unternehmens von Bedeutung und
nicht in der Bilanz auszuweisen sind und auch keine
Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB
darstellen, bestanden über den Bilanzstichtag
hinaus:
Geschäftsräume, Höfen Miete netto p.a.
EUR 39.000,00.
3. Sonstige Angaben
Der Geschäftsführer Lutz Adler ist zum
alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführer der
Gesellschaft bestellt. Er ist von den Beschränkungen
des § 181 BGB befreit.
In der Person des Vorstands hat sich zum Zeitpunkt
der Erstellung des Jahresabschlusses keine Änderung
ergeben.
4. Unterzeichnung des Jahresabschlusse
Höfen, im Januar 2011 _________________________
NDT Technology GmbH
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.05.2012
festgestellt.
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