Stammdaten

Register
Amtsgericht Gütersloh HRB 11181
Eingetragen
6.8.2018
Branche
Herstellung von Würzmitteln und SoßenHerstellung von sonstigen Nahrungsmitteln a. n. g.Herstellung von Futtermitteln für Nutztiere
Gegenstand
Herstellung und der Vertrieb von Lebensmitteln aller Art, insbesondere die Herstellung und der Vertrieb von konservierten und nicht konservierten Feinkostartikeln

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Holger Wankelmann
seit 2.10.2018
Geschäftsführer
Bernd Richter
seit 6.8.2018
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Rila Feinkost-Importe GmbH & Co. Kommanditgesellschaft
Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Rila Feinkost-Importe GmbH & Co. Kommanditgesellschaft

Stemwede

Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2021

der RILA Feinkost-Importe GmbH & Co. KG, Stemwede-Levern

A. Grundlagen des Unternehmens

Gegenstand des Unternehmens war im Geschäftsjahr der Import und Handel mit Lebensmitteln einschließlich Weinen, Spirituosen und frei verkäuflichen Nahrungsergänzungsmitteln sowie die Verpackung von Waren.

Die Haupttätigkeit der Jürgen Langbein GmbH, Kaltenkirchen (Tochtergesellschaft), erstreckt sich auf die Herstellung von Fonds, Saucen, Delikatesssuppen und Brühpasten. Die Produktion erfolgt in der auf eigenem Grundstück in Kaltenkirchen befindlichen Produktionsstätte.

Die Menzi GmbH, Versmold, hat zum Geschäftsgegenstand die Herstellung und den Vertrieb von Lebensmitteln aller Art, insbesondere die Herstellung und den Vertrieb von konservierten und nicht konservierten Feinkostartikeln. Die Produktion erfolgt in der auf eigenem Grundstück in Versmold befindlichen Produktionsstätte.

Der Konzern beschäftigt sich derzeit nicht mit eigenen Forschungs- und Entwicklungsprojekten.

B. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die deutsche Wirtschaft ist nach einer zehnjährigen Wachstumsphase im Corona-Krisenjahr 2020 in eine hohe Rezession gefallen. Zwar hat im Jahr 2021 die pandemische Lage nach wie vor das öffentliche Leben stark beeinträchtigt, das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) konnte im Jahr 2021 dennoch um 2,9 % im Vergleich zum Vorjahr ansteigen.

Nach Angaben der Bundesvereinigung der deutschen Ernährungsindustrie (BVE) belief sich der Umsatz der deutschen Ernährungsindustrie im Jahre 2021 über alle Teilbranchen hinweg auf 186,3 Mrd. EUR, welches einem Plus von 0,5 Prozent zum Vorjahr entspricht.

Die Inlandsumsätze sanken mit 120,5 Milliarden EUR um 2,7 Prozent, die verkaufte Menge fiel um 7,0 Prozent.

2. Geschäftsverlauf

Im Geschäftsjahr 2021 konnten Umsatzerlöse von TEUR 87.595 erzielt werden. Dies entspricht einer Zunahme von 3,2 % gegenüber dem Vorjahr.

Die Investitionen in Sachanlagen des Geschäftsjahres beliefen sich auf TEUR 4.920.

Im Berichtsjahr wurde Darlehen bei Kreditinstituten in Höhe von TEUR 2.514 aufgenommen, TEUR 1.639 wurden planmäßig getilgt. Zum Jahresende belaufen sich die Bankverbindlichkeiten auf TEUR 10.763 (Vorjahr: TEUR 9.887).

Darüber hinaus bestehen Leasingverpflichtungen von untergeordneter Bedeutung.

Zur Belegschaft des Konzerns gehörten im Jahresdurchschnitt 290 Mitarbeiter (Vorjahr: 289).

Die Entlohnung orientiert sich bei den gewerblichen Mitarbeitern und weiten Teilen im Angestelltenbereich an den bestehenden Tarifen des Groß- und Außenhandels, wobei keines der Konzernunternehmen Mitglied des Arbeitgeberverbandes ist. Darüber hinaus bestehen in Einzelfällen abweichende einzelvertragliche Regelungen.

Das Geschäftsjahr schließt zum 31. Dezember 2021 mit einem Konzernjahresergebnis in Höhe von TEUR 3.219 ab.

3. Wirtschaftliche Lage

a) Vermögenslage

Das Gesamtvermögen des Konzerns ist um TEUR 6.317 (15,2%) auf TEUR 47.883 gestiegen.

Das mittel- und langfristig gebundene Vermögen bzw. das Anlagevermögen erhöhte sich um TEUR 3.331 (14,9 %) auf TEUR 25.672.

Das kurzfristig gebundene Vermögen hat um TEUR2.986 (15,5%) auf TEUR 22.211 zugenommen. Der Bestandsminderung der liquiden Mittel um TEUR 584 (-17,6 %) auf TEUR 2.742 stehen Bestandserhöhungen der Vorräte um TEUR 3.118 (33,7 %) auf TEUR 12.377 sowie der Forderungen und sonstigen Aktiva um TEUR 452 (6,8 %) auf TEUR 7.092 gegenüber.

Das Eigenkapital ist um TEUR 518 (11,9 %) auf TEUR 4.883 gestiegen.

Der Konzernbilanzgewinn (TEUR 3.012) besteht aus dem Gewinnvortrag (TEUR 2.497), dem Konzernergebnis (TEUR 3.219) sowie den Gewinnanteilen der Minderheitsgesellschafter (TEUR -3), vermindert um die Gutschrift auf den Gesellschafterkonten (TEUR -2.702).

Die Eigenkapitalquote des Konzerns beträgt zum Bilanzstichtag 10,2 % (Vorjahr: 10,5 %) bzw. einschließlich der Gesellschafterkonten 40,7 % (Vorjahr: 37,6 %).

Das mittel- und langfristige Fremdkapital ist um TEUR 767 (8,8 %) auf TEUR 9.510 gestiegen.

Das kurzfristige Fremdkapital erhöhte sich um TEUR 1.655 (9,6 %) auf TEUR 18.868. Sein Anteil am Gesamtkapital beträgt 39,4 % (Vorjahr: 41,4 %).

Die sonstigen Rückstellungen erhöhten sich um TEUR 1.234 (16,7%) auf TEUR 8.606.

b) Finanzlage

Der Finanzmittelfonds, bestehend aus Kassenbeständen, Guthaben bei Kreditinstituten sowie Kontokorrentkrediten, verminderte sich um TEUR585 auf TEUR 2.741.

Die freien Kontokorrentlinien betragen zum Bilanzstichtag TEUR 2.350.

c) Ertragslage

Die Umsatzerlöse sind um TEUR 13.396 (15,8 %) auf TEUR 98.278 gestiegen.

Die Gesamtleistung beträgt TEUR 98.305 und liegt um TEUR 13.557 (16,0%) über dem Vorjahresniveau.

Der Materialaufwand ist um TEUR 11.642 (22,0 %) auf TEUR 64.557 gestiegen, so dass das Rohergebnis um TEUR 1.916 (6,0 %) auf TEUR 33.747 verbessert werden konnte.

Nach Berücksichtigung der übrigen betrieblichen Erträge und Aufwendungen ergibt sich ein Betriebsergebnis von TEUR 5.242, was einer Zunahme gegenüber dem Vorjahr um TEUR 456 entspricht.

Nach Berücksichtigung des Finanzergebnisses von TEUR -974 sowie der Ertragsteuern von TEUR 1.049 verbleibt ein Konzernergebnis von TEUR 3.219, welches um TEUR 146 über dem Vorjahresergebnis liegt.

4. Finanzielle Leistungsindikatoren

Folgende wesentliche Leistungsindikatoren wurden für die interne Unternehmenssteuerung herangezogen, deren Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr im Folgenden dargestellt wird:

Die Umsatzrendite beträgt im Berichtsjahr netto 3,3 % (Vorjahr 3,7 %).

Die Materialaufwandsquote liegt bei 65,7 % (Vorjahr 62,4 %).

C. Prognosebericht

Deutliche Preissteigerungen in den Bereichen Energie, Rohstoffe und Logistik sorgten neben der Pandemie im Jahr 2021 für ein herausforderndes Umfeld in der Ernährungsindustrie.

Da die Hersteller einem stark konzentrierten Lebensmitteleinzelhandel als wichtigsten Absatzkanal gegenüberstehen, bleibt die Herausforderung, die Kostensteigerungen auch entsprechend weiterzugeben.

Weiterhin liegen hohe Volatilitäten der Beschaffungsmärkte und der Wechselkurse vor. Die Transportlogistik, insbesondere die Containerpreise der Importe aus Asien sind exorbitant angestiegen. Dieser Umstand hat sich im Jahr 2022 weiter verschärft und die Zukunftsprognosen lassen für das Jahr 2023 keine Entspannung erkennen.

Auf Grundlage des bisherigen Geschäftsverlaufes gehen wir für 2022 von Umsatzerlösen deutlich unter dem Niveau des Berichtsjahres aus, wobei das Ergebnis voraussichtlich ebenfalls unter dem des Berichtsjahres liegen wird.

Die Liquidität der Gesellschaft war jederzeit gewährleistet und wird auch in 2022 als ausreichend erwartet.

D. Chancen- und Risikobericht

Wir sind gesetzlich verpflichtet, auf wesentliche Risiken der künftigen Entwicklung, die bestandsgefährdende oder wesentliche Einflüsse auf die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage haben können, hinzuweisen.

Die RILA Feinkost-Importe GmbH & Co. KG hat für das Erkennen wesentlicher Risiken ein umfassendes Kontrollmanagement als Bestandteil der Unternehmensplanung implementiert.

Wir werden auch im Jahr 2022 erneut eine Vielzahl von Herausforderungen bewältigen müssen. Die Corona-Pandemie wird uns sicherlich mit höheren Kosten und Krankheitsständen belasten. Die größte Belastung sind die extrem gestiegenen Energiekosten und das Risiko ausbleibender Gaslieferungen, da dann die energieintensiven Produktionsprozesse nicht mehr möglich wären. Der anhaltende Fachkräftemangel wird sich ebenso wie die Volatilität auf den Rohstoffmärkten negativ auf das Jahr 2022 auswirken.

Außerdem wurden durch die Pandemie und die Lockdowns die Liefer- und Logistikketten empfindlich gestört, was u. a. zu extremen Transportpreiserhöhungen und Zeitverzögerungen geführt hat.

Die weiteren Risiken wie wetterbedingte Ernteausfälle, weltweite Abhängigkeiten und damit einhergehende Preisschwankungen verhindern bis auf Weiteres eine Verbesserung der volatilen Situation auf den Beschaffungsmärkten. Hierin liegen grundsätzliche Ertragsrisiken was Verfügbarkeiten und Preise von Produkten und Rohwaren angeht.

Des Weiteren bleibt es aufgrund der hohen Handelskonzentration schwierig, die deutlich höheren Beschaffungskosten und vor allem Logistikkosten in voller Höhe an den Handel weiterzugeben.

Auch wenn das Zinsniveau derzeit ansteigt, sieht die Geschäftsführung keine Probleme in der weiteren Finanzierung.

Alle uns bekannten Risiken sind nach derzeitigem Erkenntnisstand durch entsprechende Rückstellungen ausreichend abgedeckt. Bestandsgefährdende Risiken lassen sich derzeit nicht erkennen.

E. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten

Es werden zwar i. d. R. keine Finanzinstrumente verwendet, um Marktpreisrisiken, insbesondere das Importgeschäft mit dem US-Dollar betreffend, abzusichern. Jedoch wurden in 2019 Zinsswapverträge zur Absicherung des Zinsänderungsrisikos von ebenfalls in 2019 aufgenommenen, variabel verzinslichen Darlehen abgeschlossen.

 

Stemwede-Levern, Oktober 2022

H. Richter

B. Richter

H. Wankelmann

Konzernbilanz zum 31. Dezember 2021

RILA Feinkost-Importe GmbH & Co. KG, Stemwede-Levern

AKTIVA

31.12.2021 31.12.2020
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte, Lizenzen 211.328,00 129.968,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 16.458,00 18.958,00
3. Geleistete Anzahlungen 69.400,00 0,00
297.186,00 148.926,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 17.960.000,41 11.768.016,65
2. Technische Anlagen und Maschinen 3.313.490,51 3.519.549,51
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.787.088,02 1.360.189,02
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 1.329.199,26 4.920.061,21
24.389.778,20 21.567.816,39
III. Finanzanlagen
1. Rückdeckungsansprüche 290.342,40 0,00
2. Beteiligung an assoziierten Unternehmen 381.352,87 310.751,41
3. Beteiligungen 7.669,38 7.669,38
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 304.622,43 304.622,43
5. Genossenschaftsanteile 1.000,00 1.000,00
984.987,08 624.043,22
25.671.951,28 22.340.785,61
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 2.123.340,60 1.824.937,52
2. Unfertige Erzeugnisse und Leistungen 76.709,00 53.173,86
3. Fertige Erzeugnisse und Waren 10.176.617,00 7.380.454,77
12.376.666,60 9.258.566,15
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 5.795.596,42 5.676.171,15
2. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 497.638,73 127.743,46
3. Sonstige Vermögensgegenstände 255.316,35 319.181,66
6.548.551,50 6.123.096,27
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 2.741.972,49 3.326.089,19
21.667.190,59 18.707.751,61
C. Rechnungsabgrenzungsposten 543.771,99 517.079,48
47.882.913,86 41.565.616,70

PASSIVA

31.12.2021 31.12.2020
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Kapitalanteile 818.067,00 818.067,00
II. Rücklagen 256,02 256,02
III. Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung 1.025.168,72 1.025.168,72
IV. Konzernbilanzgewinn 3.012.012,88 2.497.463,20
V. Nicht beherrschende Anteile 27.551,19 24.421,65
4.883.055,81 4.365.376,59
B. Gesellschafterkonten 14.620.939,28 11.244.283,84
C. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 393.097,00 408.630,00
2. Steuerrückstellungen 1.276.535,00 546.694,00
3. Sonstige Rückstellungen 7.329.933,83 6.826.106,40
8.999.565,83 7.781.430,40
D. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 10.762.857,87 9.887.421,40
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 4.563.986,77 4.090.602,37
3. Sonstige Verbindlichkeiten 4.052.508,30 4.196.502,10
- davon aus Steuern: 31.12.2021: EUR 114.459,36 31.12.2020: EUR 117.872,15
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: 31.12.2021: EUR 26.511,52 31.12.2020: EUR 11.350,04
19.379.352,94 18.174.525,87
47.882.913,86 41.565.616,70

Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2021

RILA Feinkost-Importe GmbH & Co. KG, Stemwede-Levern

2021 2020
EUR EUR
1. Umsatzerlöse 87.594.518,06 84.881.083,69
2. Erhöhung (+) / Verminderung (-) des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 27.009,37 -133.799,80
3. sonstige betriebliche Erträge 337.013,00 221.983,08
Gesamtleistung 87.958.540,43 84.969.266,97
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 52.303.110,41 51.531.023,01
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 1.571.097,75 1.384.695,56
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 10.687.632,99 10.179.078,97
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung
davon für Altersversorgung: 2021: EUR 11.927,84 2020: EUR 17.780,42 2.132.317,31 1.975.546,66
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 1.974.069,32 1.661.477,10
7. sonstige betriebliche Aufwendungen 14.007.466,49 13.413.119,23
8. Ergebnis aus Beteiligungen an assoziierten Unternehmen 70.601,46 89.877,10
9. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 19.997,97 20.374,12
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 1.064.469,63 969.061,97
davon für Zinsanteil der Zuführungen zu den Pensionsrückstellungen: 2021: EUR 8.747,00 2020: EUR 10.711,00
11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1.049.205,97 854.325,03
12. Ergebnis nach Steuern 3.259.769,99 3.111.190,66
13. sonstige Steuern 40.495,56 38.343,30
14. Jahresüberschuss 3.219.274,43 3.072.847,36
15. auf nicht beherrschende Anteile entfallendes Ergebnis -3.129,54 -1.455,58
16. Gewinnvortrag 2.497.463,20 2.201.101,48
17. Gutschrift auf Gesellschafterkonten -2.701.595,21 -2.775.030,06
18. Konzernbilanzgewinn 3.012.012,88 2.497.463,20

Konzernanhang für das Geschäftsjahr 2021

der RILA Feinkost-Importe GmbH & Co. KG, Stemwede-Levern

1. Allgemeine Angaben

Die RILA Feinkost-Importe GmbH & Co. KG hat ihren Sitz in Stemwede-Levern. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Bad Oeynhausen unter HRA 5874 eingetragen.

Die RILA Feinkost-Importe GmbH & Co. KG, Stemwede-Levern - im Folgenden "Mutterunternehmen" oder "RILA" genannt - hat nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) einen Jahresabschluss und als Mutterunternehmen einen Konzernabschluss aufgestellt.

2. Angaben zum Konsolidierungskreis

Der Konsolidierungskreis besteht neben der RILA aus folgenden Unternehmen:

Name des Unternehmens Sitz Kapital Anteil am Kapital Konsolidierungsgrund
EUR %
Vollkonsolidierung
Jürgen Langbein GmbH Kaltenkirchen 76.693,78 99,3 Mehrheit der Stimmrechte (Tochterunternehmen)
Menzi GmbH Versmold 25.000,00 100,0 Mehrheit der Stimmrechte (Tochterunternehmen)
Equity-Methode
Alimentos Finos RILA Chile Ltda. (RILA Chile) Arica/Chile 882.900,00 49,0 Maßgeblicher Einfluss (assoziiertes Unternehmen)

Die Jürgen Langbein GmbH, Kaltenkirchen, die Menzi GmbH, Versmold, sowie die RILA Feinkost-Importe GmbH & Co. KG, Stemwede-Levern, haben hinsichtlich der Offenlegung von der Befreiung gemäß § 264 Abs. 3 HGB bzw. § 264b HGB Gebrauch gemacht.

Der unter den Finanzanlagen als Beteiligungen ausgewiesene Betrag betrifft die IKO Industriekontor GmbH, Adendorf. Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt zum Bilanzstichtag EUR 130.379,43, der Anteil des RILA Konzerns beträgt 5,88%. Die Gesellschaft schloss das Geschäftsjahr 2021 mit einem Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 1,4 ab.

3. Angaben zu den Konsolidierungsmethoden

Die Kapitalkonsolidierung der Jürgen Langbein GmbH, Kaltenkirchen, erfolgt abweichend von DRS 23 und unter Inanspruchnahme des Beibehaltungswahlrechts nach Art. 66 Abs. 3 S. 4 EGHGB nach der Buchwertmethode durch Aufrechnung der Anschaffungskosten der Beteiligung gegen das bilanzielle Eigenkapital einschließlich des Bilanzgewinns zum 1. Januar 2004. Die Kapitalkonsolidierung der Menzi GmbH, Versmold, erfolgte gemäß § 301 Abs. 1 S. 1 und S. 2 HGB nach der Neubewertungsmethode.

Im Rahmen der Schuldenkonsolidierung erfolgte die Aufrechnung der Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen den in die Konsolidierung einbezogenen Unternehmen gemäß § 303 HGB.

Eine Zwischenergebniseliminierung gem. § 304 Abs. 1 HGB wird gemäß § 304 Abs. 2 HGB nicht vorgenommen, da diese für die Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns nur von untergeordneter Bedeutung ist.

Bei der Ertrags- und Aufwandskonsolidierung wurden aus den Gewinn- und Verlustrechnungen der konsolidierten Unternehmen die Innenumsätze und die diesen entsprechenden Aufwendungen sowie die übrigen gegenseitigen Aufwendungen und Erträge gemäß § 305 HGB gegeneinander aufgerechnet.

4. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Konzernabschluss der RILA wurde auf Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbHG zu beachten. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten aktiviert und entsprechend ihrer Nutzungsdauer abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen ist mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten der selbsterstellten Anlagen sind angemessene Gemeinkosten einbezogen. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend steuerlichen Vorschriften linear oder degressiv vorgenommen.

Der Wertansatz der Beteiligung an der RILA Chile erfolgte gem. den §§ 311 Abs. 1, 312 HGB. Auf die Anpassung an die einheitliche Bewertung wurde verzichtet.

Die Bewertung der übrigen Beteiligungen und der Ausleihungen erfolgte zu Anschaffungskosten.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren sind zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung der Verwertbarkeit am Bilanzstichtag angesetzt.

Fertige Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Die Herstellungskosten enthalten neben den direkt zurechenbaren Kosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie anteilige Verwaltungsgemeinkosten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert bilanziert. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch Pauschalwertberichtigung auf die Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Die Pensionsrückstellungen werden unter Anwendung versicherungsmathematischer Grundsätze mit dem Erfüllungsbetrag unter Anwendung eines Rechnungszinsfußes ermittelt. Gemäß BMF-Schreiben (IV C 6 - S 2176/10004:001) vom 19.10.2018 wurden die neuen Richttafeln 2018 G veröffentlicht. Bei der Berechnung werden ein modifiziertes Teilwertverfahren sowie die Richttafeln von Dr. Klaus Heubeck verwendet. Bis einschließlich 2018 sind die Richttafeln 2005 G und ab 2019 die Richttafeln 2018 G von Dr. Klaus Heubeck für die Berechnung heranzuziehen. Von Lohn- und Gehaltssteigerungen wird bei der Berechnung nicht ausgegangen. Bei einem siebenjährigen Durchschnittszinssatz von 1,35 % ergibt sich ein handelsrechtlicher Bewertungsansatz von EUR 403.521,00, bei einem zehnjährigen Durchschnittszinssatz von 1,87 % ein handelsrechtlicher Bewertungsansatz von EUR 393.097,00. Der sich hieraus ergebende Unterschiedsbetrag von EUR 10.424,00 unterliegt der Ausschüttungssperre gemäß § 253 Abs. 6 HGB.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit den Rückzahlungs- bzw. Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Unter den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten befinden sich zwei im Jahr 2019 abgeschlossene variable (EURIBOR-) verzinste Darlehen (Grundgeschäfte) über einen Nominalbetrag von jeweils MioEUR 2,9, deren Zinsänderungsrisiko jeweils über sog. Payer-Zinsswapverträge (Sicherungsinstrumente) neutralisiert werden. Die variabel verzinsten Darlehen und die Swap-Vereinbarungen sind geeignet, eine Bewertungseinheit i. S. d. § 254 HGB zu bilden. Das jeweilige Grund- und Sicherungsgeschäft stimmen in allen wesentlichen Bedingungen, wie z. B. Marktpreisrisiko, Betragsindentität und Laufzeit, überein, so dass die Sicherungsbeziehungen als vollständig effektiv angesehen werden können. Die Restbuchwerte der beiden Darlehen zum Bilanzstichtag belaufen sich auf EUR 2.732.692,28 sowie EUR 2.732.692,31.

Aufgrund der temporären Differenz zwischen dem handelsrechtlichen und den steuerlichen Wertansätzen der Pensionsrückstellungen, digitaler Wirtschaftsgüter sowie der Ergänzungsbilanzen der Gesellschafter ergeben sich bei einem Gewerbesteuersatz von 14,60 % insgesamt aktive latente Steuern, auf deren Aktivierung in Ausübung des Wahlrechts gemäß § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB verzichtet wurde.

5. Angaben zur Konzernbilanz

5.1 Konzernanlagevermögen

Die Aufgliederung und Entwicklung des Konzernanlagevermögens ist im nachfolgenden Konzernanlagespiegel dargestellt. Im Konzernanlagespiegel wurden die Anlagegüter grundsätzlich mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten aufgeführt.

ANLAGESPIEGEL

5.2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.

5.3 Rechnungsabgrenzungsposten

Der Rechnungsabgrenzungsposten enthält Disagien in Höhe von TEUR 3,8.

5.4 Eigenkapital

Rücklagen

Die Rücklagen betreffen ausschließlich andere Gewinnrücklagen.

Passivischer Unterschiedsbetrag aus Kapitalkonsolidierung

Der Unterschiedsbetrag resultiert ausschließlich aus der Kapitalkonsolidierung der Jürgen Langbein GmbH, Kaltenkirchen.

Konzernbilanzgewinn

Der Bilanzgewinn des Konzerns hat sich wie folgt entwickelt:

EUR
Gewinnvortrag 2.497.463,20
Anteile anderer Gesellschafter -3.129,54
Konzernergebnis 3.219.274,43
Gutschrift auf Gesellschafterkonten -2.701.595,21
Konzernbilanzgewinn 3.012.012,88

5.5 Verbindlichkeiten

Fristigkeit und Besicherung der Verbindlichkeiten ergeben sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel.

Verbindlichkeitenspiegel

5.6 Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Rechtsgeschäftliche Haftungsverhältnisse, die nicht in der Bilanz ersichtlich sind, bestehen zum Abschlussstichtag nicht.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen von wesentlicher Bedeutung bestehen nicht.

6. Angaben zur Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung

Die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Das Ergebnis aus Beteiligungen an assoziierten Unternehmen betrifft den auf die RILA entfallenden Teil des Ergebnisses der RILA Chile.

7. Sonstige Angaben

7.1 Honorar des Abschlussprüfers

Im Geschäftsjahr 2021 sind für erbrachte Dienstleistungen des Abschlussprüfers folgende Honorare angefallen:

TEUR
a) Abschlussprüferleistungen 56
b) Andere Bestätigungsleistungen 1
c) Steuerberatungsleistungen 7
d) Sonstige Leistungen 3

7.2 Geschäftsführer

Die Geschäftsführung der RILA wird durch ihre persönlich haftende Gesellschafterin, die RILA Feinkost-Importe GmbH, Stemwede-Levern, vertreten durch ihre Geschäftsführer:

Herrn Helmut Richter,

Herrn Bernd Richter sowie

Herrn Holger Wankelmann.

Zur Angabe der Gesamtbezüge der tätigen Geschäftsführer sowie für frühere Mitglieder der Geschäftsführung und ihrer Hinterbliebenen verweisen wir auf die Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB, welche aus datenschutzrechtlichen Gründen analog angewendet wird.

7.3 Anzahl der Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr 2021 waren durchschnittlich 164 gewerbliche Arbeitnehmer und 126 Angestellte beschäftigt.

7.4 Ergebnisverwendung

Beim Mutterunternehmen wurde der Jahresüberschuss den Gesellschafterkonten gutgeschrieben. Bei der Jürgen Langbein GmbH, Kaltenkirchen, wurden der Jahresüberschuss und der Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorgetragen. Der Jahresüberschuss der Menzi GmbH, Versmold, wurde - gem. Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag - an das Mutterunternehmen abgeführt.

8. Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Geschäftsjahres lagen nicht vor.

 

Stemwede-Levern, 7. Oktober 2022

RILA Feinkost-Importe GmbH

verteten durch ihre Geschäftsführer

H. Richter

B. Richter

H. Wankelmann

Entwicklung des Konzernanlagevermögens

RILA Feinkost-Importe GmbH & Co. KG, Stemwede-Levern

Anschaffungs-/Herstellungskosten
01.01.2021 Zugänge Abgänge Umbuchungen 31.12.2021
EUR EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2.505.458,09 201.930,16 0,00 0,00 2.707.388,25
2. Geschäfts- oder Firmenwert 25.000,00 0,00 0,00 0,00 25.000,00
3. Geleistete Anzahlungen 0,00 69.400,00 0,00 0,00 69.400,00
2.530.458,09 271.330,16 0,00 0,00 2.801.788,25
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 20.441.589,29 2.107.247,66 397.110,98 4.844.113,51 26.995.839,48
2. Technische Anlagen und Maschinen 12.903.541,99 431.190,34 6.088,98 8.798,59 13.337.441,94
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.394.676,11 1.053.454,06 590.756,26 32.779,60 4.890.153,51
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 4.920.061,21 1.328.086,60 -33.256,85 -4.885.691,70 1.329.199,26
42.659.868,60 4.919.978,66 960.699,37 0,00 46.552.634,19
III. Finanzanlagen
1. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Beteiligung an assoziierten Unternehmen 315.191,35 70.601,46 0,00 0,00 385.792,81
3. Beteiligungen 7.669,38 0,00 0,00 0,00 7.669,38
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 304.622,43 0,00 0,00 0,00 304.622,43
5. Genossenschaftsanteile 1.000,00 0,00 0,00 0,00 1.000,00
6. Rückdeckungsansprüche 0,00 300.000,00 0,00 0,00 300.000,00
628.483,16 370.601,46 0,00 0,00 999.084,62
45.818.809,85 5.561.910,28 960.699,37 0,00 50.353.507,06
Abschreibungen
01.01.2021 Zugänge Abgänge
EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2.375.490,09 120.570,16 0,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 6.042,00 2.500,00 0,00
3. Geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00
2.381.532,09 123.070,16 0,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 8.673.572,64 622.408,97 260.142,54
2. Technische Anlagen und Maschinen 9.383.992,48 646.046,93 6.087,98
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.034.487,09 572.885,66 504.307,26
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00
21.092.052,21 1.841.341,56 770.537,78
III. Finanzanlagen
1. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00 0,00
2. Beteiligung an assoziierten Unternehmen 4.439,94 0,00 0,00
3. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00 0,00
5. Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00
6. Rückdeckungsansprüche 0,00 9.657,60 0,00
4.439,94 9.657,60 0,00
23.478.024,24 1.974.069,32 770.537,78
Abschreibungen
Zuschreibungen Umbuchungen 31.12.2021
EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 0,00 2.496.060,25
2. Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 0,00 8.542,00
3. Geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 2.504.602,25
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 0,00 9.035.839,07
2. Technische Anlagen und Maschinen 0,00 0,00 10.023.951,43
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 0,00 3.103.065,49
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 22.162.855,99
III. Finanzanlagen
1. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00 0,00
2. Beteiligung an assoziierten Unternehmen 0,00 0,00 4.439,94
3. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00 0,00
5. Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00
6. Rückdeckungsansprüche 0,00 0,00 9.657,60
0,00 0,00 14.097,54
0,00 0,00 24.681.555,78
Nettobuchwerte
31.12.2021 31.12.2020
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 211.328,00 129.968,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 16.458,00 18.958,00
3. Geleistete Anzahlungen 69.400,00 0,00
297.186,00 148.926,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 17.960.000,41 11.768.016,65
2. Technische Anlagen und Maschinen 3.313.490,51 3.519.549,51
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.787.088,02 1.360.189,02
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 1.329.199,26 4.920.061,21
24.389.778,20 21.567.816,39
III. Finanzanlagen
1. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00
2. Beteiligung an assoziierten Unternehmen 381.352,87 310.751,41
3. Beteiligungen 7.669,38 7.669,38
4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 304.622,43 304.622,43
5. Genossenschaftsanteile 1.000,00 1.000,00
6. Rückdeckungsansprüche 290.342,40 0,00
984.987,08 624.043,22
25.671.951,28 22.340.785,61

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

Nach dem abschließenden Ergebnis unserer Prüfung haben wir dem Konzernabschluss zum 31. Dezember 2021 (Anlagen 1 bis 5) und dem Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2021 (Anlage 6) der RILA Feinkost-Importe GmbH & Co. KG, Stemwede-Levern, unter dem Datum vom 19. Oktober 2022 den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt:

An die RILA Feinkost-Importe GmbH & Co. KG, Stemwede-Levern

Prüfungsurteile

Wir haben den Konzernabschluss der RILA Feinkost-Importe GmbH & Co. KG, Stemwede-Levern, und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31.12.2021, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, dem Konzerneigenkapitalspiegel und der Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der RILA Feinkost-Importe GmbH & Co. KG, Stemwede-Levern, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Konzernabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage des Konzerns zum 31.12.2021 sowie seiner Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021 und

vermittelt der beigefügte Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Konzernlagebericht in Einklang mit dem Konzernabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt.

Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Konzernabschluss und im Konzernlagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Konzernabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Konzernlageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Konzernabschluss und im Konzernlagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass der Konzern seine Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Konzernabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Konzernabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt.

holen wir ausreichende geeignete Prüfungsnachweise für die Rechnungslegungsinformationen der Unternehmen oder Geschäftstätigkeiten innerhalb des Konzerns ein, um Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht abzugeben. Wir sind verantwortlich für die Anleitung, Überwachung und Durchführung der Konzernabschlussprüfung. Wir tragen die alleinige Verantwortung für unsere Prüfungsurteile.

beurteilen wir den Einklang des Konzernlageberichts mit dem Konzernabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Konzerns.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Konzernlagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Düsseldorf, 19. Oktober 2022

BPG Beratungs- und Prüfungsgesellschaft mbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Horst Hartung, Wirtschaftsprüfer

Tobias Reuter, Wirtschaftsprüfer

Konzerneigenkapitalspiegel für das Geschäftsjahr 2021

RILA Feinkost-Importe GmbH & Co. KG, Stemwede-Levern

Eigenkapital des Mutterunternehmens
Kapitalanteile
in TEUR Persönlich haftender Gesellschafter Kommanditisten Summe
Stand 01.01.2021 0,00 818.067,00 818.067,00
Gutschrift auf Gesellschafterkonten im Fremdkapital 0,00 0,00 0,00
Konzernjahresüberschuss 0,00 0,00 0,00
Änderungen des Konsolidierungskreises 0,00 0,00 0,00
Eigenkapitaldifferenz aus der Währungsumrechnung 0,00 0,00 0,00
Sonstige Anpassungen 0,00 0,00 0,00
Stand 31.12.2021 0,00 818.067,00 818.067,00
Eigenkapital des Mutterunternehmens
in TEUR Gewinnrücklagen Passiver Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung Eigenkapitaldifferenz aus der Währungsumrechnung Konzernbilanzgewinn Summe
Stand 01.01.2021 256,02 1.025.168,72 0,00 2.497.463,20 4.340.954,94
Gutschrift auf Gesellschafterkonten im Fremdkapital 0,00 0,00 0,00 -2.701.595,21 -2.701.595,21
Konzernjahresüberschuss 0,00 0,00 0,00 3.216.144,89 3.216.144,89
Änderungen des Konsolidierungskreises 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Eigenkapitaldifferenz aus der Währungsumrechnung 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Sonstige Anpassungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Stand 31.12.2021 256,02 1.025.168,72 0,00 3.012.012,88 4.855.504,62
Nicht beherrschende Anteile Konzerneigenkapital
in TEUR Nicht beherrschende Anteile vor Eigenkapitaldifferenz aus Jahresergebnis Summe
Stand 01.01.2021 24.421,65 4.365.376,59
Gutschrift auf Gesellschafterkonten im Fremdkapital 0,00 -2.701.595,21
Konzernjahresüberschuss 3.129,54 3.219.274,43
Änderungen des Konsolidierungskreises 0,00 0,00
Eigenkapitaldifferenz aus der Währungsumrechnung 0,00 0,00
Sonstige Anpassungen 0,00 0,00
Stand 31.12.2021 27.551,19 4.883.055,81

Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr 2021

2021 2020
TEUR TEUR
1. Konzernergebnis 3.219 3.073
2. +/- Abschreibungen/Zuschreibungen 1.974 1.661
3. +/- Zunahme/Abnahme der Rückstellungen 1.218 2.703
4. +/- Sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen/Erträge -71 -90
5. -/+ Zunahme/Abnahme der Vorräte, der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Aktiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind -3.614 1.747
6. +/- Zunahme/Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Passiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind einschließlich Verbindlichkeiten aus Gewinnausschüttung 2.906 975
7. -/+ Gewinn/Verlust aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens 146 -15
8. +/- Zinsaufwendungen-erträge 1.044 938
9. +/- Ertragsteueraufwand/-ertrag 854 854
10. +/- Ertragsteuerzahlungen -319 -334
11. = Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit 7.357 11.512
12. - Auszahlungen für Investitionen in das immaterielle Anlagevermögen -271 0
13. + Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens 111 45
14. - Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen -4.920 -4.303
15. + Erhaltene Zinsen 20 20
16. Cash Flow aus der Investitionstätigkeit -5.060 -4.238
17. + Einzahlungen aus der Aufnahme von Finanzkrediten 2.514 1.902
18. - Auszahlungen aus der Tilgung von Finanzkrediten -1.639 -2.310
19. - Gezahlte Zinsen -1.055 -958
20. - Gezahlte Dividenden an Gesellschafter des Mutterunternehmens -2.702 -2.775
21. = Cash Flow aus der Finanzierungstätigkeit -2.882 -4.141
22. Zahlungswirksame Veränderungen des Finanzmittelfonds -585 3.133
23. + Konsolidierungskreisbedingte Änderungen des Finanzmittelfonds 0 0
24. + Finanzmittelfonds am Anfang der Periode 3.326 193
25. = Finanzmittelfonds am Ende der Periode 2.741 3.326
Zusammensetzung des Finanzmittelfonds am Ende der Periode
Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 2.741 3.326
- Kontokorrentkredit 0 0
2.741 3.326

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