Stammdaten

Register
Amtsgericht Bochum HRB 14775
Eingetragen
13.1.2014
Branche
BeteiligungsgesellschaftenKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenGroßhandel mit Fahrrädern, E-Bikes, deren Teilen und Zubehör
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Abschluss von nationalen und internationalen Handelsgeschäften aller Art (Import und Export), insbesondere Entwicklung, Herstellung, Vertrieb und Handel von Elektronik- und Konsumgütern aller Art, verbunden mit einschlägigien Beratungen. Die Gesellschaft kann andere Geschäfte betreiben. Sie kann im In- und Ausland weitere Unternehmen erwerben, veräußern, verpachten oder sich an solchen beteiligen, Zweigniederlassungen errichten und alle Geschäfte betreiben, die geeignet sind, den Zweck der Gesellschaft und ihrer Unternehmen zu fördern.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Nick Altmann
seit 11.11.2015
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Christian Linden
seit 13.1.2014
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
33.33%
Alexander Thomas Jocheim
33.33%

Gesellschafter
Beta

2 von 3 Anteilseignern sichtbar

Name
Ort
Anteil
Christian Peer Linden
Bochum
33.33%
Alexander Thomas Jocheim
Recklinghausen
33.33%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

PlanEight GmbH

Bochum

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022

PlanEight GmbH, Bochum

I. Grundlagen des Unternehmens

Die PlanEight GmbH ist ein, in 2014 gegründetes, inhabergeführtes Handelsunternehmen und befasst sich mit der Entwicklung, dem Import und dem Vertrieb von Nonfood-Konsumgütern für den stationären Einzelhandel und bildet die Brücke zwischen unseren Produzenten und unseren namhaften Großkunden. Unsere Beschaffungsmärkte liegen in Asien und Europa. Wir haben zahlreiche Eigenmarken in unserem Portfolio.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung des Geschäftsjahres 2022 war zu Beginn weiterhin durch die weltweit verbreitete Corona-Pandemie belastet. Ab April 2022 gab es zwar verstärkte Lockerungen in den öffentlichen Beschränkungen, aber Lieferketten und Containerschifffahrt haben weiterhin unter den Folgen der Pandemie gelitten.

Seit Februar 2022 wurde die Welt zudem durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine überrascht. Dadurch haben sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nochmals massiv verändert. Durch die einbrechenden Exporte aus dem Gebiet der Ukraine und die von zahlreichen Staaten verhängten Sanktionen gegen Russland sowie die Verringerung der russischen Exporte von Öl und Erdgas nach Europa haben sich die Preise hierfür stark erhöht, was sich in einer deutlich gestiegenen Inflation im Laufe des Jahres 2022 zeigt. Die Inflationsrate in der EU stieg auf bis zu 11,5 % an (Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/252059/umfrage/inflationsrate-in-der-eu-nach-monaten/).

Nach Jahren der Nullzinspolitik versucht die EZB mit einer Anhebung der Leitzinsen in mehreren Schritten die Preisentwicklung einzudämmen. Der Leitzins wurde im September 2023 bis auf 4,5% erhöht. Die Anhebung der Leitzinsen führte zu einer Steigerung der Finanzierungskosten und wirkte sich deutlich auf das Wachstum der Wirtschaft, insbesondere der Bauwirtschaft, aus. Dadurch hat die Wirtschaft an Dynamik verloren, jedoch konnte die Inflation durch die Maßnahmen der EZB gedrosselt werden und erreichte mit 2,6 % im März 2024 den niedrigsten Stand seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine im Februar 2022 (Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/72328/umfrage/entwicklung-der-jaehrlichen-inflationsrate-in-der-eurozone).

Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung beeinflusste zudem den Konsum in der EU, insbesondere in Deutschland wurde der Konsum durch politische Entscheidungen beeinflusst. Der angekündigte Atomausstieg und das kurzfristige Verbot des Einbaus von Gasheizungen haben zu einer starken Zurückhaltung der Konsumenten geführt. Das Konsumklima hat sich in der gesamten EU signifikant verschlechtert. Der Verbraucherpreisindex hat sich verschlechtert und erreichte im September 2023 mit -29,8 seinen Tiefststand. Durch die gestiegenen Preise und die zur weiteren Unsicherheit der Verbraucher führenden politischen Entscheidungen hat sich eine Kaufzurückhaltung der Konsumenten gezeigt, insbesondere bei nicht notwendigen Anschaffungen im Non-Food-Bereich (Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/224619/umfrage/verbrauchervertrauen-in-der-eu/).

Mit allmählich rückläufigen Preissteigerungen und einer leichten Entspannung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung wird für Deutschland wieder ein minimales Wachstum des BIP erwartet. Infolge der Inflation wurden erhebliche Lohnsteigerungen in den Tarifabschlüssen erzielt, so dass insgesamt mit einem verbesserten Konsumverhalten gerechnet wird.

2. Geschäftsverlauf

Durch innovative Produkte und ein aktives Management konnten wir den gesamtwirtschaftlichen Entwicklungen entgegenwirken und unsere Planung für das Geschäftsjahr 2022 wurde erreicht. Das Rohergebnis lag über dem Vorjahresniveau.

Für das Geschäftsjahr 2022 waren die Rahmenbedingungen insgesamt auf einem ähnlich schwierigen Niveau wie im Vorjahr, was sich insbesondere als mittelbare Auswirkungen des Ukraine-Krieges überwiegend im Transport von Fernost nach Europa sowie der Entladung und Verteilung der Waren innerhalb Europas widerspiegelt. Dadurch entstanden höhere Kosten für den Transport und die Lagerung der Ware, sowie zeitliche Verschiebungen von Umsätzen. Durch unsere langjährigen Kontakte zu Lieferanten und Spediteuren konnten die Lieferketten gesichert werden, jedoch auf einem deutlich gestiegenen Preisniveau.

Unverändert konnten wir auch erneut den Marktanforderungen durch Produktinnovationen, produktionsseitige Verbesserung, erfolgreiche Absicherung von Devisen sowie durch eine konsequente Überprüfung und Absicherung der vorliegenden Qualitätsanforderungen gerecht werden.

3. Lage

a) Ertragslage

Unsere Umsätze hängen im Wesentlichen stark von der Preis- und Sortimentspolitik mehrerer Großabnehmer ab. Im Vergleich zum Vorjahr ist im Geschäftsjahr 2022 eine Umsatzsteigerung zu verzeichnen.

Der Personalaufwand ist im Berichtszeitraum planmäßig angestiegen.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind auf 1,6 Mio. EUR (Vorjahr: 1,2 Mio. EUR) gestiegen. Dies ist insbesondere auf gestiegene Zuführungen zu den Rückstellungen zurückzuführen.

Trotz gestiegener Umsätze hat sich das Ergebnis nach Steuern gegenüber dem Vorjahr signifikant verschlechtert, da die Aufwendungen durch die beschriebenen Preissteigerungen proportional stärker gestiegen sind. Das Jahresergebnis der PlanEight GmbH liegt allerdings immer noch auf einem zufriedenstellenden Niveau.

b) Vermögens- und Finanzlage

Unsere Finanzlage kann als gut bezeichnet werden. Unsere Verbindlichkeiten wurden stets innerhalb der Zahlungsfrist beglichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele vereinnahmt.

Die Bilanzsumme beträgt zum Bilanzstichtag 9,2 Mio. EUR und liegt somit oberhalb des Vorjahreswertes von 8,6 Mio. EUR. Die Ausweitung der Bilanzsumme ist bedingt durch den stichtagsbezogenen Anstieg des Forderungsbestandes sowie die gestiegenen liquiden Mittel bei leicht rückläufigem Vorratsbestand.

Die zum 31.12.2022 ausgewiesenen Vorräte sind von 3,01 Mio. EUR im Vorjahr auf 2,78 Mio. EUR gesunken und bestehen größtenteils aus fertigen Waren. Geleistete Anzahlungen bestanden zum Bilanzstichtag in Höhe von 0,38 Mio. EUR (Vorjahr: 0,41 Mio. EUR). Ursächlich für den Warenbestand zum 31.12. waren insbesondere in der Verschiffung befindliche Projekte, welche zwischenzeitlich als Umsatz realisiert wurden.

Die Eigenkapitalquote der Gesellschaft beträgt zum 31.12.2022 63,0 %.

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen gegenwärtig nicht. Die notwendige Liquidität für die operative Geschäftstätigkeit war stets gesichert. Die Liquiditätslage war während des Berichtszeitraumes jederzeit zufriedenstellend und die Zahlungsfähigkeit gewährleistet.

Die Vermögenslage unserer Gesellschaft ist zufriedenstellend. Das Anlagevermögen ist von untergeordneter Bedeutung. Das Anlagevermögen wird vollständig durch Eigenkapital gedeckt. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen lagen zum Bilanzstichtag unterhalb des Vorjahreswertes.

III. Chancen- und Risikobericht

Die Entwicklung des Umsatzes und der Wareneinstandskosten werden auf Kunden- und Projektebene regelmäßig überwacht. Ebenso werden alle Kostenpositionen laufend kontrolliert. Es werden regelmäßig Abweichungen der tatsächlichen von der geplanten Ertragslage identifiziert und analysiert. Hieraus resultierende Chancen und Risiken können zeitnah erkannt und hierauf entsprechende Maßnahmen ergriffen werden. Die Risiken- und Chancen werden im Folgenden Ihrer Bedeutung für das Unternehmen nach dargestellt.

1. Risikobericht

Das Warenrisiko in Bezug auf Qualität, Beschaffenheit und Funktionalität wird durch ein umfassendes Qualitätsmanagement in Deutschland und Fernost reduziert.

Die Gewährleistungsrisiken sind durch Rückstellungen ausreichend abgesichert.

Das Währungsrisiko ist weitestgehend abgesichert.

Die Finanzrisiken werden durch ständige Kontrolle der Ertrags- und Liquiditätslage vermindert. Rechtsstreitigkeiten, welche die etwaige Verletzung von Patenten betreffen, bestehen zurzeit nicht. Durch unvorhergesehene Rechtsstreitigkeiten könnten finanzielle Risiken entstehen, wofür es nach aktuellem Stand keine Anzeichen gibt.

Dem Risiko von erhöhter personeller Fluktuation versuchen wir durch zahlreiche Entwicklungs- und Bindungsmaßnahmen entgegenzuwirken.

Das Transportrisiko und das damit verbundene Risiko des Warenunterganges sowie der Beschädigung und des Diebstahls sind durch Transportversicherungspolicen weitestgehend abgesichert.

Im Rahmen der stark angestiegenen Inflation erwarteten wir einen Anstieg des kurzfristigen Zinsniveaus, welcher die Kosten für eine Fremdkapitalfinanzierung erhöhen können.

Ein stetig steigendes Risiko besteht in möglichen Angriffen auf unsere IT-Systeme von außen und innen.

Weitere Risiken bestehen in der Abhängigkeit von wichtigen Lieferanten in Fernost und dem stetig steigenden Wettbewerbsdruck.

Insgesamt ergibt die Beurteilung der gegenwärtigen Risikosituation, dass keine über den allgemeinen markt- und branchentypischen Einflüssen hinausgehende, den Fortbestand des Unternehmens gefährdende Risiken, bestehen.

2. Chancenbericht

Durch den weiteren Ausbau des Sortiments und des Kundenbestands sowie neuen Herstellerkontakten sehen wir Chancen, bekannte Wiederholungsprojekte von Wettbewerbern zurückzugewinnen und den Umsatz hierdurch zu steigern.

Durch die Weiterentwicklung der bestehenden Produktpalette sowie neuen Produkten ist es uns möglich unseren Kunden ein stetig verbessertes Sortiment anzubieten. Dies kann sich positiv auf die Platzierung von neuen Produkten und die Generierung von Umsatzerlösen auswirken.

Im Rahmen des Ausbaus unseres Online-Shops wurden bereits zahlreiche Maßnahmen durchgeführt.

Durch die stetige Weiterentwicklung und Optimierung unserer Kernprozesse erreichen wir eine Verringerung von Risiken und Reduzieren gleichzeitig Mehrfachtätigkeiten, was zu Effizienzgewinnen führt.

IV. Prognosebericht

Das Geschäftsjahr 2023 verlief hinsichtlich Umsatzerlösen, Personalaufwand, Servicekosten planmäßig. Der Auftragsbestand für das Geschäftsjahr 2023 liegt im Bereich unserer Erwartungen. Wir erwarten wieder ein, dem derzeitigen Auftragsbestand entsprechendes, positives Ergebnis für das laufende Geschäftsjahr 2024 und eine weiterhin stabile Umsatzentwicklung.

Für das operative Geschäft stehen der PlanEight GmbH ausreichende finanzielle Eigenmittel zur Verfügung.

Im Ganzen bewertet die Geschäftsführung die Entwicklung der Gesellschaft weiterhin positiv.

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 4.458,00 2.146,00
I. Sachanlagen 458,00 2.146,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 458,00 2.146,00
II. Finanzanlagen 4.000,00
B. Umlaufvermögen 9.115.795,13 8.578.208,46
I. Vorräte 2.778.874,04 3.012.894,81
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.205.639,62 2.763.232,66
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.131.281,47 2.802.080,99
C. Rechnungsabgrenzungsposten 27.094,90 18.927,79
Aktiva 9.147.348,03 8.599.282,25

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 5.767.931,18 4.491.275,61
I. Gezeichnetes Kapital 128.001,00 128.001,00
II. Gewinnvortrag 4.363.274,61 1.931.731,26
III. Jahresüberschuss 1.276.655,57 2.431.543,35
B. Rückstellungen 1.688.197,01 2.040.385,78
C. Verbindlichkeiten 1.681.004,56 2.067.620,86
D. Rechnungsabgrenzungsposten 10.215,28
Passiva 9.147.348,03 8.599.282,25

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1.1.2021 - 31.12.2021
EUR
1. Rohergebnis 5.367.819,95 6.366.517,20
2. Personalaufwand 1.869.001,13 1.514.643,94
a) Löhne und Gehälter 1.706.937,77 1.398.011,93
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 162.063,36 116.632,01
davon für Altersversorgung 39,12
3. Abschreibungen 3.812,03 4.205,73
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 3.812,03 4.205,73
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.582.723,71 1.210.063,41
davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung 0,00 205.780,60
5. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 2.473,06
6. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 633.134,45 1.205.802,77
7. Ergebnis nach Steuern 1.276.675,57 2.431.801,35
8. sonstige Steuern 20,00 258,00
9. Jahresüberschuss 1.276.655,57 2.431.543,35

Anhang

A. ALLGEMEINE ANGABEN

Der Jahresabschluss der PlanEight GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs - HGB - (§§ 238 ff.) unter Beachtung der besonderen Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff.) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§ 288, 326 HGB) wurden in Anspruch genommen.

Der Sitz der PlanEight GmbH ist in Bochum. Die Gesellschaft ist im Handelsregister von Bochum unter HRB 14775 eingetragen.

B. GRUNDSÄTZE ZUR BEWERTUNG UND BILANZIERUNG

Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Vorschriften der §§ 266 und 275 Abs. 2 HGB. Die Vermögens- und Schuldposten sowie die Aufwendungen und Erträge sind den einzelnen Posten des Jahresabschlusses zutreffend zugeordnet worden.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten entspricht den handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften der §§ 252 bis 256 HGB und der §§ 279 bis 283 HGB.

Die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind unverändert gegenüber dem Vorjahr:

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte lineare Abschreibungen angesetzt.

Geringwertige Anlagegüter mit einem Einzelwert von nicht mehr als EUR 800,00 werden sofort abgeschrieben.

Das Finanzanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Vorräte sind mit den Anschaffungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert bewertet.

Die liquiden Mittel wurden zum Nennwert angesetzt.

Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Bilanzstichtag angesetzt, sofern sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag darstellen.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und Wagnisse. Angesetzt wurde hierbei der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendige Erfüllungsbetrag gemäß § 253 HGB.

Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag in Euro bilanziert.

C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist in der Anlage dargestellt.

Sämtliche Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Forderungen gegenüber Gesellschaftern bestehen nicht (Vorjahr: 0 EUR).

Steuerrückstellungen betreffen die Ertragsteuern für das aktuelle und für das vorangegangene Geschäftsjahr. Sonstige Rückstellungen betreffen insbesondere Rückstellungen für Personalkosten sowie Gewährleistungen in Höhe von 121 TEUR (Vorjahr: 297 TEUR).

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Es bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über fünf Jahren sowie solche, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von 1 TEUR (Vorjahr: 1 TEUR).

D. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestanden am Abschlussstichtag in Form von Miet- und Leasingverträgen in einer Höhe von ca. 92 T€ p.a.

E. Sonstige Angaben Geschäftsführung

Die Geschäfte des Unternehmens wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr geführt durch:

Herrn Christian Peer Linden, Kaufmann,

Herrn Nick Altmann, Kaufmann und Herrn Alexander Jochheim, Kaufmann, Auf die Angabe der Bezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer beträgt:

Angestellte: 13 (Vorjahr: 12)
Davon Auszubildende: 2 (Vorjahr: 2)

Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach dem Schluss des Geschäftsjahres nicht ereignet.

ANLAGENSPIEGEL zum 31. Dezember 2022

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2022
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausgaben 10.930,73 2.124,03 0,00
10.930,73 2.124,03 0,00
II. Finanzanlagen
1. Sonstige Ausleihungen 0,00 4.000,00 0,00
0,00 4.000,00 0,00
Summe Anlagevermögen 10.930,73 6.124,03 0,00
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausgaben 0,00 13.054,76
0,00 13.054,76
II. Finanzanlagen
1. Sonstige Ausleihungen 0,00 4.000,00
0,00 4.000,00
Summe Anlagevermögen 0,00 17.054,76
kumulierte Abschreibung 01.01.2022
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibung 31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausgaben 8.784,73 3.812,03 0,00 0,00 12.596,76
8.784,73 3.812,03 0,00 0,00 12.596,76
II. Finanzanlagen
1. Sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 8.784,73 3.812,03 0,00 0,00 12.596,76
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2022
EUR
Buchwert Vorjahr 31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausgaben 458,00 2.146,00
458,00 2.146,00
II. Finanzanlagen
1. Sonstige Ausleihungen 4.000,00 0,00
4.000,00 0,00
Summe Anlagevermögen 4.458,00 2.146,00

 

Bochum, 18. Juni 2024

gez. Christian Peer Linden, Geschäftsführer

gez. Nick Altmann, Geschäftsführer

gez. Alexander Jochheim, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 19.06.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

Der nachfolgend aufgeführte Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den ohne Offenlegungserleichterungen aufgestellten Jahresabschluss.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die PlanEight GmbH

Eingeschränkte Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der PlanEight GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der PlanEight GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss mit Ausnahme der möglichen Auswirkungen des im Abschnitt "Grundlage für die eingeschränkten Prüfungsurteile" beschriebenen Sachverhalts in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt mit Ausnahme dieser möglichen Auswirkungen unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung mit Ausnahme der genannten Einschränkung, zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die eingeschränkten Prüfungsurteile

Das Vorhandensein der Vorräte in Höhe von 2,4 Mio. € ist nicht hinreichend nachgewiesen, weil wir die Inventur nicht beobachten und durch alternative Prüfungshandlungen keine hinreichende Sicherheit über deren Bestand gewinnen konnten. Wir können daher nicht ausschließen, dass Änderungen insbesondere am Ausweis der Vorräte, des Jahresergebnisses sowie des Eigenkapitals hätten vorgenommen werden müssen. Dieser Sachverhalt beeinträchtigt möglicherweise auch die Darstellung des Geschäftsverlaufs im Lagebericht einschließlich des Geschäftsergebnisses und der Lage der Gesellschaft sowie die Darstellung der Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung.

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie, ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Lippstadt, 19. Juni 2024

KOMTAX
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gez. MarkusWilming, Wirtschaftsprüfer

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