Auto Stemplinger GmbH

Birketweg 7, 94136 Thyrnau, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Passau HRB 4797
Eingetragen
23.1.1989
Branche
Einzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder wenigerEinzelhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehörGroßhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehör
Gegenstand
Handel mit Kraftfahrzeugen aller Art, sowie Ersatzteilen von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeugzubehörf. Betrieb einer Kraftfahrzeugreparaturwerkstätte

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

94136 Thyrnau-Kellberg
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Auto Stemplinger GmbH

Kellberg, Gemeinde Thyrnau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital   0,00   12.782,30
B. Umlaufvermögen        
I. Vorräte   13.800,00   16.174,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   21.088,70   25.458,51
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   1.672,77   942,33
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   19.806,32   18.449,88
Summe Aktiva   56.367,79   73.807,02

PASSIVA

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital   25.564,59   25.564,59
./. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen   -12.782,30   0,00
= eingefordertes Kapital   12.782,29   25.564,59
II. Verlustvortrag   -44.014,47   -51.703,34
III. Jahresüberschuss   11.425,86   7.688,87
Nicht durch Eingekapital gedeckter Fehlbetrag   19.806,32   18.449,88
B. Rückstellungen   1.800,00   1.500,00
C. Verbindlichkeiten   54.567,79   72.307,02
Summe Passiva   56.367,79   73.807,02

Anhang

1.

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

1.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr aus folgenden Gründen abgewichen:

entfällt

1.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände,

Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen,

Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

1.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1.

Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital

Der Bilanzausweis wurde mit dem Nennbetrag angesetzt.

1.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 150,00 wurden gemäß EStG § 6 Abs. 6 (2) S. 1 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

1.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw.

Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben.

Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

1.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen u. sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

1.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

1.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

1.

Währungsumrechnung

Ø

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

1.

Betriebsaufspaltung

Damit die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zutreffend eingeschätzt werden kann, sind folgende Angaben zu beachten:

Ø

Das von der Gesellschaft pachtweise genutzte Anlagevermögen ist Eigentum von Stemplinger Alois.

Ø

Steuerrechtlich besteht deshalb eine so genannte Betriebsaufspaltung zwischen der Gesellschaft als so genanntes Betriebsunternehmen und der Firma Stemplinger Alois als so genannte Besitzgesellschaft.

Ø

Umsatzsteuerlich besteht außerdem ein Organschaftsverhältnis mit der Gesellschaft als Organtochter und der Firma Stemplinger Alois als Organträger (= Umsatzsteuerschuldner).

1.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

2.

Aktivposten

Gegenüber Gesellschafter bestanden Forderungen in Höhe von EUR 13.300,59.

1.

Passivposten

Gegenüber Gesellschafter bestanden Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 0,00.

1.

Rückstellungen

Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

1.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse. Es besteht ein Pachtvertrag mit der Fa. Alois Stemplinger. Die Jahrespacht beträgt EUR 9.449,00.

Nachrichten & Medien

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