Nuvison GmbH
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christian Medweth seit 23.1.2012 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
Living & More Verlag GmbHAufgelöst | 50.00% |
Family Media Verwaltungs GmbHAufgelöst | 50.00% |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
OZ-Verlags-GmbHRheinfelden BadenJahresabschluss zum 31. Dezember 2016Lagebericht FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2016OZ-VERLAGS-GMBH, RHEINFELDENI. Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft Im Geschäftsjahr 2016 zeigt sich, wie sehr der Wandel in der Gesellschaft und die Klimaänderung - der viel zu kurze Winter und der sehr heiße Sommer - die ganze Branche teilweise negativ betrifft. Gerade der Anzeigenmarkt ist hiervon etwas betroffen, da einige wenige Industriepartner ihre Marketingbudgets nur etwas verhalten eingesetzt haben. Den Ausbau der Industriekooperationen sowie der diversen Messen wurde intensiviert, um die neusten Trendthemen und die Entwicklung der Zielgruppe rechtzeitig zu erkennen und umsetzen zu können. Die Maßnahmen zur Weiterentwicklung im Bereich Digital wurden in diesem Geschäftsjahr durch die Erhöhung der Anzahl der Produkte umgesetzt sowie durch die Umsetzung eines kreativen Unternehmensblogs, um damit direkt und zeitnah mit der Zielgruppe kommunizieren zu können. II. Analyse der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage Die Zeitschriftenerlöse der Gesellschaft konnten im Vorjahresvergleich um 8,5 % gesteigert werden. Während die Anzeigenerlöse im Printbereich konstant waren, verloren wir im Onlinebereich ca. 35 % zum Vorjahr. In Summe verloren wir bei den Umsatzerlösen deshalb ca. 2 %. Während die Materialkosten um 3 % gestiegen sind, verminderte sich der Personalaufwand um 13 %. Die Umsatzrentabilität beträgt im laufenden Geschäftsjahr 3,4 %. Die Vermögens- und Kapitalstruktur zeigen eine solide Struktur unserer Unternehmensfinanzierung. Die Finanzierung von Investitionen erfolgt durch langfristig zur Verfügung stehende Mittel. III. Voraussichtliche Entwicklung mit ihren Chancen und Risiken Ein Lifestyle-Phänomen erobert gerade die Welt. "Hygge" ist ein Trend aus Dänemark, welcher eine breite Zielgruppe anspricht. "Hygge" - ein dänisches Lebensgefühl - das für Entschleunigung, Werthaltigkeit und Gemütlichkeit steht. Ebenso hat das Unternehmen IKEA das Trendthema "lagom" im Fokus. Lagom ist ein schwedisches Lebenskonzept, das die perfekte Mitte zweier Gegensätze auslotet als Beispiel: die perfekte Mitte zwischen Stress und Entspannung. Mit Blick auf das Geschäftsjahr 2017 zeigt sich durch diese und andere Trends in den Segmenten Mode, Handarbeiten, Basteln und Kochen eine sehr positive Entwicklung, da die Themen z.B. im Kreativbereich durch die Verbindung mit Wolle und Stoff ein Umsatzbringer für unsere Produkte sind. Es zeigt sich auch stetiges Wachstum von nationalen und internationalen Kreativthemen. Für das kommende Geschäftsjahr 2017 wird der OZ-Verlag den Fokus weiterhin auf die notwendigen unterschiedlichen Darreichungsformen - print und online - verstärken und den Ausbau von Trendthemen weiterhin vorantreiben. Ebenso sollen die Konsumenten durch den Ausbau von stationären Events an die OZ-Produkte gebunden werden. Zusätzlich wird dies dann als Angebot für unsere Anzeigenkunden als weiterer Baustein zur positiven Entwicklung des Unternehmens beitragen. Ebenso bieten die Events auch die Möglichkeit, neue "branchenfremde" Anzeigenkunden dazu zu gewinnen. Hinsichtlich des Bereichs der Online-Anzeigenerlöse haben wir im Geschäftsjahr 2016 konkrete Maßnahmen realisiert, mit denen wir die Rückgänge wieder aufholen werden. IV. Risikobericht Die OZ-Verlags-GmbH verfügt über umfangreiche Planungs- und Kontrollinstrumente, um Geschäftsrisiken frühzeitig zu erkennen und um wirksame Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Preisänderungsrisiken auf dem Beschaffungsmarkt aufgrund von Veränderungen des Markt- preises oder preisbeeinflussender Wechselkurse, Volatilitäten oder Marktzinssätze können grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden. Jedoch können diese für den Bereich der Unternehmensfinanzierung auf Grund fester Zinssätze und einem nur sehr geringen Anteil an verzinslichen Fremdfinanzierungsinstrumenten ausgeschlossen werden. Bilanz zum 31. DEZEMBER 2016OZ-VERLAGS-GMBH, RHEINFELDENAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2016
Anhang für das Geschäftsjahr 2016 DEROZ-VERLAGS-GMBH, RHEINFELDENAllgemeine Hinweise Der Jahresabschluss der OZ-VERLAGS-GMBH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Bilanz wurde vor Verwendung des Ergebnisses aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Rheinfelden und ist beim Amtsgericht Freiburg i.Br. im Handelsregister, Abteilung A, unter Nr. 412580 eingetragen. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Wahlrecht zur Aktivierung selbst erstellter immaterieller Vermögensgegenstände wurde in Anspruch genommen. Die Abschreibung erfolgt linear über drei Jahre. Die Zugänge des Geschäftsjahres belaufen sich auf TEUR 177. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen, bei Zugängen ab 2010 ausschließlich linear. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von EUR 410,00 sind im Erwerbsjahr als Sofortaufwand behandelt worden. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. In die Herstellungskosten wurden die Einzelkosten, angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen. Die Bewertung erfolgt im Schätzwege in Höhe von 1/3 (im Vorjahr 1/4) der Redaktionskosten und anderer bezogener Leistungen des laufenden Jahres. Die Änderung des Schätzverfahrens führt zu einer Höherbewertung um TEUR 359. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind unter Berücksichtigung von erkennbaren und latent vorhandenen Ausfallrisiken bewertet. Es sind sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von TEUR 4.780 enthalten. Auf sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 7.068 hat die Gesellschaft Rangrücktritt gewährt. Liquide Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Gesamtbetrag der ausschüttungsgesperrten Beträge i.S.d. § 268 Abs. 8 HGB:
Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Die Rückstellungen für Pensionen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt. Dabei wurde ein Zinssatz von 4,01 % zugrunde gelegt. Zudem wurden die Sterbetafeln 2005 G nach Heubeck verwendet. Für den aktiven Anwärter wurde die Rückstellung nach dem PUC-Verfahren errechnet, für Rentner nach dem Barwertverfahren. Die Berücksichtigung eines Fluktuationstrends, eines Gehaltstrends und einer Rentensteigerung entfällt. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Altersversorgungsrückstellungen mit dem neuen durchschnittlichen Marktzinssatz von zehn Jahren und dem bisherigen durchschnittlichen Marktzinssatz von sieben Jahren (3,24 %) beträgt EUR 248.853,00. Die Pensionsrückstellungen werden mit den Vermögensgegenständen, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Altersversorgungsansprüchen dienen, saldiert. Folgende Beträge wurden verrechnet:
Die Bewertung des Deckungsvermögens erfolgte zum Zeitwert, der dem steuerlichen Aktivwert entspricht. Der Ertrag aus der Rückdeckungsversicherung in Höhe von EUR 2.147,51 wurde mit dem Aufwand aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen in Höhe von EUR 64.305,03 verrechnet und in der Gewinn- und Verlustrechnung im Finanzergebnis unter dem Posten "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" ausgewiesen. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet, dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum jeweiligen Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Entwicklung des Anlagevermögens und die Abschreibungen des Geschäftsjahres werden im Anlagespiegel dargestellt, der diesem Anhang als Anlage beigefügt ist. In Höhe des Zugangs zu den geringwertigen Wirtschaftsgütern wurde im Anlagespiegel ein Abgang dargestellt. Bezüglich der Vermerke, Restlaufzeiten und Absicherungen für die Verbindlichkeiten verweisen wir auf die folgende Übersicht:
Sicherheiten wurden von der Gesellschaft nicht gestellt. In den Verbindlichkeiten sind EUR 89.344,84 (im Vorjahr EUR 180,33) gegenüber Gesellschaftern enthalten. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von EUR 1.565,91 (im Vorjahr EUR 723,52) enthalten. Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten periodenfremde Erträge in Höhe von EUR 0,00 (im Vorjahr EUR 610,00) aus der Auflösung von Wertberichtigungen. Für Altersversorgung wurden EUR 17.653,09 (im Vorjahr EUR 203.216,17) aufgewendet. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von EUR 2.275,62 (im Vorjahr EUR 6.751,12) enthalten. Die Zinsaufwendungen enthalten EUR 62.157,52 (im Vorjahr EUR 61.948,14) aus der Abzinsung von Rückstellungen. Im Vorjahr wurden außerordentliche Aufwendungen in Höhe von TEUR 2.000 ausgewiesen, die die Bildung von Wertberichtigungen auf Darlehen betrafen. Der Vorjahresbetrag wurde nach den Neuregelungen des BilRUG in den Posten "Sonstige betriebliche Aufwendungen" umgegliedert. Im Übrigen gab es keine weiteren Umgliederungen in der Gewinn- und Verlustrechnung. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag beinhalten aperiodische Steuererträge in Höhe von EUR 41.039,33 (im Vorjahr aperiodische Steueraufwendungen in Höhe von EUR 446.016,00 sowie Ertrag aus der Auflösung passiver latenter Steuerabgrenzung in Höhe von EUR 52.772,00). Sonstige Angaben 1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Aus Immobilienmietverträgen bestehen monatliche Verpflichtungen von rund EUR 16.400,00. Aus Leasingverträgen Mobilien besteht eine Gesamtverpflichtung in Höhe von EUR 64.271,00 mit vertraglichen Laufzeiten bis Ende 2018. Der Abschluss der Leasing- und Mietverträge dient der Verbesserung der Liquidität und der Eigenkapitalquote des Unternehmens. 2. Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB Es bestehen Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und gesamtschuldnerischer Haftung zugunsten nahestehender Unternehmens in Höhe von EUR 109.000,00. Mit einer Inanspruchnahme wird aufgrund des Vermögens- und Ertragslage des begünstigten Unternehmen nicht gerechnet. 3. Derivative Finanzinstrumente und Bewertungseinheiten Die Gesellschaft hat in 2015 einen Zinsswap (Payer-Swap) mit Enddatum zum 31. März 2018 abgeschlossen. Der Zinsswap dient der Absicherung des Zinsänderungsrisikos aus dem Grundgeschäft, einem Darlehen über anfänglich TEUR 2.000 mit Laufzeit bis zum 31. März 2020. Durch den Zinsswap wird eine variable Zinszahlungsverpflichtung auf Basis des 3-Monats-EURIBOR zuzüglich Kreditmarge in eine fixe Zinszahlungsverpflichtung getauscht. Der negative Marktwert des Zinsswaps auf Basis einer Marktbewertung nach anerkannten Bewertungsmodellen beträgt zum Bilanzstichtag TEUR 14. Das Darlehen valutiert zum 31. Dezember 2016 mit TEUR 1.368. Das Grundgeschäft bildet zusammen mit dem Sicherungsgeschäft eine Bewertungseinheit (Mikro-Hedge) mit der Folge, dass der negative Marktwert des Payer-Swaps durch die Werterhöhung des Grundgeschäfts ausgeglichen wird und § 249 Abs. 1 HGB insoweit nicht zur Anwendung kommt. Der Betrag des abgesicherten Risikos entspricht somit dem beizulegenden Wert des Zinsswaps. 4. Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane Geschäftsführung: Herr Bozidar Luzanin, Kaufmann, Bad Säckingen Herr Christian Medweth, Kaufmann, CH-Riehen Frau Sandra Linsin, Betriebswirtin, Rheinfelden 5. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer Die Gesellschaft beschäftigte im abgelaufenen Geschäftsjahr 39 Mitarbeiter, davon
6. Angaben über Beteiligungen an anderen Unternehmen Die Gesellschaft ist an folgenden Unternehmen beteiligt:
7. Gesamtbezüge der Geschäftsführung Hinsichtlich der Nennung der Gesamtbezüge der Geschäftsführung für das Geschäftsjahr 2016 wird von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. 8. Nachtragsbericht Nach Ablauf des Geschäftsjahres sind keine weiteren Ereignisse eingetreten, die von wesentli- cher Bedeutung sind und zu einer veränderten Beurteilung des Unternehmens führen könnten. 9. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von EUR 11.302.963,56 (Gewinnvortrag EUR 10.605.903,50 zuzüglich Jahresüberschuss 2016 in Höhe von EUR 697.060,06) auf neue Rechnung vorzutragen.
Rheinfelden, den 31. Mai 2017 gezeichnet Bozidar Luzanin Christian Medweth Sandra Linsin Der vorliegende Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016 wurde am 28. August 2017 festgestellt.
BESCHEINIGUNG In dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der OZ-Verlags-GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Freiburg, 19. Juni 2017 Lohrmann
Riehle Lätsch Durach GmbH
Martin Lätsch, Wirtschaftsprüfer Rainer Müller, Wirtschaftsprüfer |
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