ficonTec Service GmbH

Rehland 8, 28832 Achim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Walsrode HRB 202431
Eingetragen
2.6.2010
Branche
Reparatur und Instandhaltung von elektronischen und optischen GerätenHerstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.Herstellung von Prüfmaschinen
Gegenstand
Herstellung, der Vertrieb, die Wartung und die Reparatur von Produktionsanlagen sowie Einzelkomponenten für die Durchführung von hochpräzisen Positionierungen von Mikrobauteilen. Hierunter fällt auch die Herstellung, der Vertrieb, die Wartung und Reparatur von optischen Bauteilen, Kamerasystemen inkl. der Bildverarbeitung, der Software und elektronischen Komponenten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jun Dai
seit 18.12.2023
Geschäftsführer
Elfriede Meta Schug
seit 25.1.2017
Prokura
Matthias Trinker
seit 2.6.2010
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
Luxembourg Investment Company 312 S.à r.l.LUX
93.03%
Robotechnik Intelligent Technology Co., Ltd.CHN
6.97%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
465.150 €
93.03%
Robotechnik Intelligent Technology Co., Ltd.
China
34.850 €
6.97%

Beteiligungen

NameAnteil
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

ficonTec Service GmbH

Achim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Allgemeine Angaben zur Gesellschaft

Firma: ficonTec Service GmbH
Sitz: Achim
Registergericht: Amtsgericht Walsrode
Registernummer: HRB 202431

II. Allgemeine Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 der ficonTec Service GmbH ist unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 ff. HGB) und des GmbH-Gesetzes sowie der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung aufgestellt worden.

Die Gesellschaft ist nach § 267 HGB eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren.

III. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind unverändert geblieben.

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen gemäß den steuerlichen AfA-Tabellen zwischen 3 und 20 Jahren bewertet. Der entgeltlich erworbene Geschäfts- und Firmenwert wird über die voraussichtliche Nutzungsdauer von 10 Jahren abgeschrieben. Da die Nutzungsdauer dieses Vermögensgegenstandes nicht verlässlich geschätzt werden kann, wird § 253 Abs. 3 HGB angewandt.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Wertpapiere werden zu Anschaffungskosten ggf. abzüglich erforderlicher Abschreibungen angesetzt.

Die Vorräte sind mit ihren Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Die Herstellungskosten umfassen sowohl die Einzelkosten als auch die Gemeinkosten für Material, Fertigung und allgemeine Verwaltung.

Erhaltene Anzahlungen werden offen von den Vorräten abgesetzt.

Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und liquiden Mittel wurden mit dem Nennwert angesetzt. Soweit erforderlich, werden bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen Einzel- und Pauschalwertberichtigungen vorgenommen. Für das allgemeine Kreditausfallrisiko und die Kosten der Forderungsabwicklung ist dabei eine pauschale Wertberichtigung in Höhe von 0,25 % gebildet.

Aufgrund unterschiedlicher Wertansätze von Vermögensgegenständen und Schulden in der Handels- und Steuerbilanz ergeben sich latente Steuern. Die Bewertung wurde mit dem durchschnittlichen Körperschafts- und Gewerbesteuersatz in Höhe von 29,9 % vorgenommen.

Aktive latente Steuern resultieren aus in nächster Zukunft nutzbaren steuerliche Verlustvorträge.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags gebildet.

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung wurden mit den jeweiligen Tageskursen gebucht. Im Jahresabschluss wurden Fremdwährungsforderungen/-verbindlichkeiten gemäß § 256a HGB mit dem Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag bewertet.

IV. Angaben zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Zur Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens wird auf den separat dargestellten Anlagenspiegel verwiesen (vgl. Anlage 1 zum Anhang).

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen stellen in Höhe von TEUR 6.946 (Vorjahr: TEUR 4.635) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen dar.

Das gezeichnete Kapital beträgt EUR 500.000,00.

Die sonstigen Rückstellungen sind insbesondere für Personalkosten aus Urlaubs- und Überstundenverpflichtungen (TEUR 369), für Gewährleistungen (TEUR 521) sowie für die Kosten des Jahresabschlusses (TEUR 102) gebildet.

Die Restlaufzeiten und Besicherungen der in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten sind im anliegenden Verbindlichkeitenspiegel dargestellt (vgl. Anlage 2 zum Anhang).

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen mit TEUR 1.478 (Vorjahr: TEUR 1.348) ein Darlehen nebst Zinsen sowie Lieferungen und Leistungen. Sie bestehen mit TEUR 1.187 (Vorjahr TEUR 1.079) gegenüber Gesellschaftern. Die erhaltenen Anzahlungen sind in Höhe von TEUR 1.602 (Vorjahr TEUR 8.298) von verbundenen Unternehmen gewährt.

V. Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr 2023 wurden durchschnittlich 174 Mitarbeiter (Vorjahr 160), davon 7 Azubis, 18 Teilzeitkräfte sowie 5 Aushilfen, beschäftigt.

Anteile von mindestens 20 % werden zum Bilanzstichtag an folgenden Gesellschaften gehalten:

Firma Sitz Anteil Eigenkapital Jahresergebnis
in % in TEUR in TEUR
ficonTEC USA Inc. Florida / USA 100 728 871
ficonTEC Service (Shanghai) Co. Ltd. 1) Shanghai / China 100 -845 -398
ficonTEC Service (Thailand) Ltd. 1) Tambol Kukot / Thailand 100 78 -42
Ficontec Ireland Ltd. Cork / Irland 100 -5 -10
ficonTEC USA Inc. 1) Michigan / USA 51 5.844 871

1) Die Angaben beziehen sich auf das aktuell verfügbare Geschäftsjahr 2023. Die Umrechnung erfolgte mit dem Devisenkassamittelkurs zum 31.12.2023.

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aufgrund mehrjähriger Miet-, Pacht- und Leasingverträge betragen insgesamt TEUR 3.481, davon entfallen TEUR 700 auf kurzfristige Verpflichtungen und TEUR 2.781 auf langfristige Verpflichtungen.

Geschäftsführer der Gesellschaft sind:

Herr Torsten Vahrenkamp, technischer Geschäftsführer

Herr Matthias Trinker, kaufmännischer Geschäftsführer

Herr Jun Dai, kaufmännischer Geschäftsführer

Im Geschäftsjahr haben die Geschäftsführer keine Bezüge von der Gesellschaft bezogen.

Die Geschäftsführung schlägt vor, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der MicroXTechnik Investment GmbH, Frankfurt am Main, als kleinster Kreis und in den Konzernabschluss der Suzhou ficonTEC Technologies Co., Ltd., Suzhou, China, als größter Kreis mit einbezogen.

 

Achim, den 2. April 2025

gez. Torsten Vahrenkamp

gez. Matthias Trinker

gez. Jun Dai

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 8. April 2025 festgestellt.

Entwicklung des Anlagevermögens zum 31. Dezember 2023

Anschaffungs-/Herstellungskosten
1.1.2023 Zugänge Abgänge 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.050.845,54 13.419,00 0,00 1.064.264,54
2. Geschäfts- oder Firmenwert 200.000,00 0,00 0,00 200.000,00
1.250.845,54 13.419,00 0,00 1.264.264,54
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 189.903,84 130.655,69 0,00 320.559,53
2. Technische Anlagen und Maschinen 2.228.574,83 503.487,04 424.651,00 2.307.410,87
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.038.755,78 114.199,05 33.010,81 2.119.944,02
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 29.000,00 0,00 29.000,00
4.457.234,45 777.341,78 457.661,81 4.776.914,42
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 295.376,76 0,00 0,00 295.376,76
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 1.248.339,20 2.898,25 0,00 1.251.237,45
1.543.715,96 2.898,25 0,00 1.546.614,21
SUMME ANLAGEVERMÖGEN 7.251.795,95 793.659,03 457.661,81 7.587.793,17
Kumulierte Abschreibungen
1.1.2023 Zugänge Abgänge 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 891.516,24 71.333,00 0,00 962.849,24
2. Geschäfts- oder Firmenwert 53.329,00 19.992,00 0,00 73.321,00
944.845,24 91.325,00 0,00 1.036.170,24
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 103.148,84 11.699,59 0,00 114.848,43
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.093.170,83 238.923,04 111.230,00 1.220.863,87
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.410.429,78 242.014,08 33.010,81 1.619.433,05
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
2.606.749,45 492.636,71 144.240,81 2.955.145,35
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 22.459,10 0,00 0,00 22.459,10
22.459,10 0,00 0,00 22.459,10
SUMME ANLAGEVERMÖGEN 3.574.053,79 583.961,71 144.240,81 4.013.774,69
Buchwerte
31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 101.415,30 159.329,30
2. Geschäfts- oder Firmenwert 126.679,00 146.671,00
228.094,30 306.000,30
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 205.711,10 86.755,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.086.547,00 1.135.404,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 500.510,97 628.326,00
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 29.000,00 0,00
1.821.769,07 1.850.485,00
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 295.376,76 295.376,76
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 1.228.778,35 1.225.880,10
1.524.155,11 1.521.256,86
SUMME ANLAGEVERMÖGEN 3.574.018,48 3.677.742,16

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR TEUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 228.094,30 306
II. Sachanlagen 1.821.777,07 1.850
III. Finanzanlagen 1.524.155,11 1.521
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte 21.667.567,61 12.612
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 10.583.427,93 13.690
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 573.497,63 598
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 436.193,96 328
D. AKTIVE LATENTE STEUERN 1.143.526,13 452
37.978.239,74 31.359

PASSIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR TEUR
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 500.000,00 500
II. Gewinnvortrag 13.056.353,74 11.978
III. Jahresfehlbetrag (Vj.: Jahresüberschuss) -1.622.999,35 1.078
11.933.354,39 13.556
B. RÜCKSTELLUNGEN 1.069.986,81 1.156
C. VERBINDLICHKEITEN 24.890.128,54 16.647
davon aus Steuern: EUR 228.961,36 (Vorjahr: TEUR 143)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 69,50 (Vorjahr: TEUR 26)
D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 84.770,00 0
37.978.239,74 31.359

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023

2023 2022
EUR EUR TEUR
1. Rohergebnis 18.627.997,04 20.316
davon aus Währungsumrechnung: EUR 459.950,09 (Vorjahr: TEUR 259)
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 9.574.185,81 8.043
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.912.739,03 1.711
davon für Altersversorgung: EUR 73.049,81 (Vorjahr: TEUR 70)
11.486.924,84 9.753
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 583.961,71 702
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 8.493.141,95 8.264
davon aus Währungsumrechnung: EUR 348.834,61 (Vorjahr: TEUR 985)
5. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagervermögens 26.492,54 24
davon aus verbundenen Unternehmen: EUR 19.568,54 (Vorjahr: TEUR 18)
6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 102.513,29 2
7. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 0,00 10
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 514.446,20 297
davon an verbundene Unternehmen: EUR 0,00 (Vorjahr: TEUR 16)
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -713.129,49 231
davon aus der Aktivierung von latenten Steuern: EUR 691.443,49 (Vorjahr: TEUR -397)
10. Ergebnis nach Steuern -1.608.342,34 1.085
11. Sonstige Steuern 14.657,01 7
12. Jahresfehlbetrag (Vorjahr: Jahresüberschuss) -1.622.999,35 1.078

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

1. Grundlagen der Gesellschaft und gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen

a) Geschäftstätigkeit

Die ficonTEC Service GmbH (kurz ficonTEC) entwickelt, konstruiert, produziert und vertreibt halb- und vollautomatische Anlagen zur Herstellung oder zum Testen von mikrooptischen Bauelementen und Baugruppen.

Die Produktpalette umfasst die klassischen Die-Bonder-Applikationen bis zu individuellen Produktionsanlagen für Mikro-Optische-Systeme sowie Qualifizierungssysteme von optischen Komponenten.

Durch das Definieren von einzelnen Modulen im Rahmen eines Maschinenkonzeptes gelingt es uns, automatisierte Produktionsprozesse für hochgenaue Anwendungen in der Industrie anbieten zu können. Historisch bedingt umfasst das Geschäftsfeld sämtliche Märkte, die im Rahmen ihrer Produktion genaue Platzierungen ihrer Bauteile benötigen.

Die weiter bestehende Herausforderung, nicht mehr nur hochgenau positionieren zu können, sondern auch gewisse Zykluszeiten erreichen zu können, ist die Aufgabe der nächsten Entwicklungsstufen unserer Anlagen.

Der übergeordnete Markt ist die Photonik. Photonik ist die Erzeugung, Übertragung und Nutzung von Licht und anderer elektromagnetischer Strahlung. Die Photonik bietet Lösungen für die globalen Herausforderungen unserer Zeit. Aus diesem Grund wurde die Photonik als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhundert definiert. In folgenden Märkten ist die ficonTEC Service GmbH mit ihren Produkten tätig:

Telekommunikation und Datacom

LiDAR, autonomes Fahren

Sensorik

Medizintechnik

Analysen- / Messtechnik

Optische Komponenten und Bauteile

Automobilindustrie

3D Image

Nach einer langen Phase der Globalisierung erleben wir nun einen entgegengesetzten Trend. Produktionsstandorte werden nicht mehr ausschließlich zentral ausgelegt, sondern dezentral strukturiert. Deshalb werden wir weitere Standorte in asiatischen Ländern gründen, beginnend mit Vietnam.

Auch die ficonTEC passt sich diesem Trend an. Der Standort in den USA wurde von einem Vertriebsbüro zu einer vollwertigen Niederlassung ausgebaut. Dadurch sind wir in der Lage die komplette Prozesskette in den USA abzubilden.

Der gesellschaftsrechtliche Transformationsprozess auf Ebene der chinesischen Muttergesellschaft inklusive der gesellschaftsrechtlichen Eingliederung in den Robotechnik -Konzern wird aller Voraussicht nach mit dem 1. Quartal 2025 vollkommen abgeschlossen.

b) Wirtschaftliches Umfeld und Entwicklung der Märkte

Die globale Wirtschaft verzeichnete 2023 ein gemischtes Bild. Während Regionen wie die USA und Teile Asiens moderates Wachstum verzeichneten, kämpften andere mit den Auswirkungen hoher Zinsen, Inflation und geopolitischer Spannungen.

Die USA konnten eine Rezession zwar vermeiden, doch das Wachstum verlangsamte sich aufgrund der restriktiven Geldpolitik der Federal Reserve. China, die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt, sah sich mit den Folgen der Immobilienkrise und einer schwachen binnenwirtschaftlichen Nachfrage konfrontiert.

Die globalen Lieferketten erholte sich im Verlauf 2023 weiterhin von den Störungen durch die COVID-19-Pandemie, blieben jedoch anfällig für weitere Unterbrechungen. Die Verlagerung von Produktionsstandorten gewann zunehmend an Bedeutung, da Unternehmen versuchten, ihre Abhängigkeit von einzelnen Regionen zu reduzieren und gleichzeitig Produkuktionskosten zu senken.

Im Jahr 2023 stand die deutsche Wirtschaft vor erheblichen Herausforderungen, die laut dem Statistischen Bundesamt zu einem Rückgang des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 0,3 % führten. Zudem betrug die durchschnittliche Inflationsrate 5,9 %, was die Kaufkraft der Verbraucher minderte und einen Rückgang der privaten Konsumausgaben um 0,8 % zur Folge hatte. Auch der Export ging um 1,8 % zurück, bedingt durch eine verhaltene globale Nachfrage und geopolitische Unsicherheiten. Hinzu kam die Erhöhung der Leitzinsen durch die Europäische Zentralbank, was die Finanzierungskosten für Unternehmen und Verbraucher steigen ließ.

Weitere Faktoren, die die deutsche Wirtschaft erheblich belasteten, sind die anhaltenden Auswirkungen des Ukraine-Kriegs sowie die damit verbundenen Energiepreissteigerungen. Diese hohen Energiekosten führten zu einem Anstieg der Produktionskosten. Darüber hinaus steht die deutsche Wirtschaft vor langfristigen strukturellen Herausforderungen, wie dem Fachkräftemangel, der digitalen Transformation und dem Übergang zu einer klimaneutralen Wirtschaft.

Trotz dieser Herausforderungen gibt es auch positive Aspekte, wie die stabile Arbeitsmarktlage und staatliche Unterstützungsmaßnahmen, die dazu beigetragen haben, die Wirtschaft zu stabilisieren. Für die Zukunft wird erwartet, dass die deutsche Wirtschaft schrittweise wieder an Dynamik gewinnt, insbesondere wenn sich die globalen Rahmenbedingungen verbessern und die Energiepreise stabilisieren.

Die Marktentwicklung im Photoniksektor zeigt ein dynamisches und robustes Wachstum, das von technologischen Innovationen und einer steigenden Nachfrage in verschiedenen Anwendungsbereichen getrieben wird. Schlüsselbereiche sind u.a.:

Optische Kommunikation: Mit der zunehmenden Nachfrage nach Hochgeschwindigkeitsdatenübertragung, insbesondere durch 5G und die Weiterentwicklung von Rechenzentren.

Lasertechnologie: Anwendungen in der Materialbearbeitung, Medizin und Unterhaltungselektronik.

Medizintechnik: Fortschritte in der Bildgebung, Diagnostik und minimalinvasiven Chirurgie.

Industrielle Automatisierung: Photonik spielt eine zentrale Rolle in der vierten industriellen Revolution (Industrie 4.0), die durch die Digitalisierung und Vernetzung von Maschinen, Anlagen und Systemen in der Produktion gekennzeichnet ist. Einer der wichtigesten Merkale von Industrie 4.0 ist die Datenanalyse und künstliche Intelligenz (KI)

Die Deutsche Bank erwartet, dass die globale Wirtschaft im Jahr 2024 ein Wachstum von etwa 2,5-3,0 % verzeichnen wird. Dieses Wachstum wird jedoch regional unterschiedlich ausfallen, wobei Schwellenländer voraussichtlich schneller wachsen als entwickelte Volkswirtschaften. Insbesondere Schwellenländer in Asien, wie zum Beispiel Indien mit über 6 %, dürften ein stärkeres Wachstum erzielen, während entwickelte Volkswirtschaften wie die USA und die Eurozone ein langsameres Wachstum von etwa 1-1,5 % erwarten.

In Bezug auf die Inflation geht die Deutsche Bank davon aus, dass die Zentralbanken, darunter die Federal Reserve (Fed) und die Europäische Zentralbank (EZB), ihre restriktive Geldpolitik fortsetzen werden, um die Inflation zu kontrollieren. Dies könnte jedoch das Wirtschaftswachstum dämpfen und die Kreditkonditionen verschärfen.

Infolge der Erholung der globalen Wirtschaft erwartet ficonTEC für 2024 eine solide wirtschaftliche Entwicklung, die durch strategische Partnerschaften, das Wachstum des Photonikmarkts und kontinuierliche Innovationen unterstützt wird. Die Übernahme durch RoboTechnik dürfte zusätzliche Ressourcen und internationale Expansionsmöglichkeiten erschließen, während die hohe Nachfrage nach Automatisierungslösungen für die Photonikproduktion das Unternehmen in eine starke Position für zukünftiges Wachstum versetzt.

Die ficonTEC erfreut sich einer gesteigerten Anzahl an Anfragen, sowie eine höhere Anzahl an Anlagen pro Kunde. Lediglich der Bestellprozess unserer Kunden hat sich spürbar verlängert. Dies erschwert im Rahmen eines Forecasts die Unternehmensplanung.

Zusammenfassend wird die Entwicklung der Gesellschaft unter Berücksichtigung der schwierigen Marktbedingungen für das Geschäftsjahr 2023 trotz des Ergebnisses grundsätzlich als zufriedenstellend angesehen.

2. Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft

Ertragslage

Die Gesellschaft konnte sich der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung am Markt nicht vollends entziehen und erzielte mit 35,2 Mio. € einen niedrigeren Umsatz als im Vorjahr (36,5 Mio. €). Darüber hinaus wurde der Bestandsabbauprozess aus dem Vorjahr fortgesetzt. Im Geschäftsjahr betrug die Beanstandserhöhung 0,3 Mio. € (Vorjahr: 2,8 Mio. €). Hieraus ergibt sich eine verringerte Gesamtleistung vom 36,0 Mio. € (Vj: 39,3 Mio. €). Daraus wird ersichtlich, dass die Nachfrage nach den Maschinen gestiegen, gleichzeitig aber durch die Ausweitung der Tätigkeit im LiDAR-Markt die Auslieferungen der Maschinen erst im neuen Geschäftsjahr erfolgen können.

Das Niveau, welches in den Jahren vor der Pandemie erwirtschaftet wurde, konnte damit jedoch noch nicht vollumfänglich erreicht werden.

Der Auftragsbestand ist Ende 2023 ist leicht rückläufig mit 53,7 Mio. € (Vorjahr: 58,8 Mio. €) Die aktuellen Fortschritte bei KI-Technologien hat im Berichtsjahr dazugeführt, dass wir derzeitig steigende Nachfrage aus Fertigungsindustrien wie der Automobil-, Halbleiter- und Medizingeräteindustrie verzeichen. Hierbei liegt aus unserer Sicht das Potential vor, dass Beauftragungen seitens Bestandkunde und Neukunde folgen werden.

Aufgrund des rückläufigen Umsatzes ist der Materialaufwand ebenfalls proportional zurückgegangen von 19,8 Mio. € im Vorjahr auf 17,7 Mio. € im Geschäftsjahr. Durch den fortgestzten Optimierungsprozess im Bereich Einkauf und Produktionssteuerung konnten wir im Berichtsjahr die Materialaufwandsquote im Verhältnis zur Gesamtleistung nochmals reduzierenvon 50,3 % auf 49,0 %.

Die Personalkosten sind von 9,8 Mio. € im Vorjahr auf 11,5 Mio. € angestiegen, was damit zusammenhängt, dass im Vorjahr 160 Mitarbeiter durchschnittlich beschäftigt wurden, während im Berichtsjahr der Bestand auf durchschnittlich 176 Mitarbeiter angestiegen ist.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich von 8,3 Mio. € im Vorjahr auf 8,5 Mio. € leicht erhöht. Die Struktur der sonstigen betrieblichen Ausgaben hat sich im Vergleich zum Vorjahr dabei kaum verändert.

Unter Berücksichtigung eines Finanzergebnisses knapp unter dem Vorjahresniveau von - -0,4 Mio. € (Vj.: 0,3 Mio. €) und einem erhöhtem Steuerertrag in Höhe von 0,7 Mio. € (Vj.: -0,2 Mio. €) ergibt sich in Summe ein Jahresfehlbertrag von 1,6 Mio. € aus.

Vermögenslage

Die Bilanzsumme hat sich um 6,6 Mio. € auf 38,0 Mio. € erhöht. Auf der Aktivseite hat sich das im Anlagevermögen gebundene Vermögen in Höhe von 3,6 Mio. € (Vj.: 3,7 Mio. €) kaum verändert, da im Geschäftsjahr hauptsächlich Ersatzinvestitionen getätigt wurden. Im Umlaufvermögen haben sich die Vorräte von 12,6 Mio. € im Vorjahr auf 21,7 Mio. € im Berichtsjahr erhöht, was im Wesentlichen mit einer niederigeren Quote an erhaltenen Anzahlen, die für die Projekte eingegangen sind, zusammenhängt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen beträgt 3,0 Mio. € (Vj.: 7,0 Mio. €). Die Aktivierung von latenten Steuern rührt aus der geplanten Nutzung von steuerlichen Verlustrück- und vorträgen in den kommenden Jahren und hat sich durch den Verlust des Geschäftsjahres 2023 erhöht.

Auf der Passivseite hat sich das Eigenkapital durch den Jahresfehlbertrag um 1,6 Mio. € reduziert. Gleichzeitig haben sich die Rückstellungen von 1,2 Mio. € im Vorjahr auf 1,1 Mio. € vermindert. Die Verbindlichkeiten sind bei der Stichtagsbetrachtung gestiegen (22,0 Mio. € (Vj.: 16,6 Mio. €), wobei hier gegenläufige Effekte aufgetreten sind: Während die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten durch die Nutzung der Kontokorrentlinie von 5,7 Mio. € im Vorjahr auf 5,6 Mio. € und die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen von 6,3 Mio. € auf 5,9 Mio. € leicht rückläufig sind, haben sich die erhaltenen Anzahlungen aus den Bestellungen durch den Grad der Abarbeitung der Projekte von 1,2 Mio. € im Vorjahr auf 9,6 Mio. € im Geschäftsjahr erhöht.

Finanzlage

Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit hat sich im Berichtsjahr auf TEUR 1.329 erhöht. Zum Rückgang hat insbesondere die Zunahme der Verbindlichkeiten sowie die Erhöhung der Aktiva beigetragen. Unter Einbeziehung des Cashflows aus der Investitionstätigkeit von TEUR -665, der von Investitionen ins Anlagevermögen gekennzeichnet ist, und des Cashflows aus der Finanzierungstätigkeit von TEUR -514 hat sich der Finanzmittelbestand von TEUR -5.129 um TEUR 150 auf TEUR -4.979 reduziert.

3. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

Durch die in Punkt 1. A) beschriebene gesellschaftsrechtliche Transaktion, wird die ficonTEC einen neuen finanzkräftigen Eigentümer, den Robotechnik-Konzern, als oberste Muttergesellschaft besitzen. Dadurch werden die folgenden Wachstumsphasen mit der nötigen Liquidität unterstützt und der Grundstein für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung gesetzt.

Nachfolgend setzen wir einzelne Chancen und Risiken nach ihrer Eintrittswahrscheinlichkeit und Höhe ihrer Auswirkung absteigend dar.

Chancen

Nach wie vor ist der Bereich Silizium-Photonics (Silicon Photonics) der größte Markt für ficonTEC.

Der Markt für Siliziumphotonik hat in den letzten Jahren ein signifikantes Wachstum verzeichnet und wird voraussichtlich in den kommenden Jahren weiterhin florieren. Siliziumphotonik ist eine vielversprechende Technologie, die die Integration von optischen Komponenten auf Siliziumchips ermöglicht, was in verschiedenen Anwendungen von Interesse ist. Hier sind einige Aspekte des Marktausblicks für Siliziumphotonik:

1.

Telekommunikation: Siliziumphotonik hat in der Telekommunikationsindustrie eine große Bedeutung erlangt, da sie die Entwicklung schnellerer und leistungsfähigerer optischer Kommunikationssysteme ermöglicht. Mit der steigenden Nachfrage nach Hochgeschwindigkeitskommunikation und Datenübertragung werden siliziumbasierte photonische Lösungen weiterhin gefragt sein.

2.

Rechenzentren: Siliziumphotonik wird vermehrt in Rechenzentren eingesetzt, um die Datenübertragungsgeschwindigkeiten zu erhöhen und den Energieverbrauch zu reduzieren. Dies ist entscheidend, da Rechenzentren immer komplexer und energieeffizienter werden müssen.

3.

Sensorik: Siliziumphotonik wird auch in der Sensorik eingesetzt, insbesondere in den Bereichen medizinische Diagnostik, Umweltüberwachung und industrielle Prozesskontrolle. Die hohe Empfindlichkeit und Präzision von optischen Sensoren machen sie für diese Anwendungen besonders geeignet.

4.

Automobilindustrie: Die Automobilindustrie beginnt auch, Siliziumphotonik für Anwendungen wie LiDAR (Light Detection and Ranging) für autonome Fahrzeuge zu nutzen. Diese Technologie ermöglicht eine präzise Erfassung der Umgebung und trägt zur Verbesserung der Sicherheit bei.

5.

Gesundheitswesen: In der medizinischen Bildgebung und Diagnostik können siliziumbasierte photonische Lösungen dazu beitragen, genauere und schnellere Diagnosen zu stellen. Dies könnte die Nachfrage in diesem Sektor weiter steigern.

6.

Forschung und Entwicklung: Die Forschung in der Siliziumphotonik wird fortgesetzt, um neue Materialien, Komponenten und Technologien zu entwickeln. Dies wird den Markt weiterhin vorantreiben und zu Innovationen führen.

7.

Konkurrenz und Herausforderungen: Der Markt für Siliziumphotonik ist wettbewerbsintensiv, und es gibt auch Herausforderungen, wie die Entwicklung kostengünstiger Fertigungstechnologien und die Integration komplexer photonischer Schaltkreise auf Siliziumchips.

Insgesamt deutet der Marktausblick für Siliziumphotonik auf ein anhaltendes Wachstum und vielfältige Anwendungen hin. Die Technologie bietet die Möglichkeit, optische Kommunikation und Sensorik in verschiedene Branchen zu integrieren, was zu Effizienzsteigerungen und Innovationen führen kann. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass sich die Technologie und der Markt weiterentwickeln, daher ist eine kontinuierliche Beobachtung und Anpassung an neue Trends und Entwicklungen erforderlich.

Die Automatisierung von optischen Komponenten zu Kameramodulen für den Automobilmarkt ist ein neuer großer Markt für die ficonTEC. Bereits jetzt ist der Anteil rasant auf ein Drittel des Auftragsbestandes angewachsen. Erschwerend kommt jedoch hinzu, dass wir in diesem Markt keine Anzahlungen durchsetzen können. Das bedeutet mit einem steigenden Anteil am Gesamtvolumen steigt damit auch der Cashbedarf. Die Gesellschaft hat dafür mit der Bank SPDB am 27.02.2024 eine Kooperationsvereinbarung über eine Rahmenkreditlinie zur Produktionsfinanzierung in Höhe von 50,0 Mio. RMB (Renminbi) abgeschlossen. Dies entspricht einem Wert von circa 6,3 Mio. € zum gegenwärtigen Umrechnungskurs.

Im Bereich der Medizintechnik liegen wir hinter unseren Erwartungen. Viele Anwendungen, die durch ficonTEC Anlagen automatisiert werden können, sind noch nicht über den Prototypenstatus hinaus.

Trotz des neuen Eigentümers ist die ficonTec nach wie vor involviert in sämtliche Forschungsprojekte bezüglich der Automatisierung von mikrooptischen Bauteilen. Die Zusammenarbeit mit Fraunhofer Instituten und namhaften Universitäten in Europa und USA wurde weiter intensiviert. Dadurch entstand eine Kooperation mit der Universität Tyndall National Insitute in Cork/Irland. Parallel gründete ficonTec ein Tochterunternehmen in Cork, um eine eigene Forschungseinrichtung im Rahmen dieser Zusammenarbeit nutzen zu können. Hier soll vor allem die Anwendungen für medizinische Applikationen ausgebaut werden.

Risiken

Konjunkturelle Schwankungen: Der Maschinenbau ist stark von der allgemeinen Wirtschaftslage abhängig. Wirtschaftliche Abschwünge können die Nachfrage nach Maschinen und Ausrüstungen verringern, was die Produktion und die Gewinne des Sektors beeinträchtigen kann.

Handelskonflikte: Internationale Handelsstreitigkeiten und Handelsbeschränkungen können die Exportmöglichkeiten für Maschinenbauer einschränken und zu höheren Kosten für Rohstoffe und Komponenten führen, was die Rentabilität beeinträchtigen kann.

Rohstoffpreisschwankungen: Preisschwankungen bei Rohstoffen wie Stahl, Aluminium und Kupfer können die Produktionskosten erhöhen und die Margen im Maschinenbau belasten.

Technologische Veränderungen: Der Maschinenbau ist stark von technologischen Fortschritten abhängig. Die rasche Entwicklung neuer Technologien, wie etwa die Automatisierung und Industrie 4.0, erfordert erhebliche Investitionen in Forschung und Entwicklung, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Arbeitskräftemangel: Der Mangel an qualifizierten Arbeitskräften im Maschinenbau kann die Produktionskapazität beeinträchtigen und die Kosten für die Einstellung und Schulung von Fachkräften erhöhen.

Umweltvorschriften: Verschärfte Umweltauflagen und Emissionsstandards können die Anforderungen an umweltfreundliche Technologien und Prozesse erhöhen, was zu zusätzlichen Kosten führen kann.

Wechselkursrisiko: Unternehmen im Maschinenbau, die international tätig sind, sind Währungsschwankungen ausgesetzt, die sich auf ihre Exporte und Gewinne auswirken können.

Geopolitische Risiken: Instabilität und Konflikte in verschiedenen Teilen der Welt können die Lieferketten stören und die Sicherheit von Investitionen in ausländischen Märkten beeinträchtigen.

Marktentwicklung: Neue Wettbewerber, veränderte Kundenpräferenzen und sich ändernde Märkte können die Wettbewerbsfähigkeit des Maschinenbaus beeinflussen.

Um diesen Risiken zu begegnen, ist es für Unternehmen im Maschinenbau wichtig, eine flexible Strategie zu entwickeln, sich auf Innovation und Effizienz zu konzentrieren, um Kosten zu senken, und eine diversifizierte Kundenbasis und geografische Präsenz aufzubauen, um Abhängigkeiten von einzelnen Märkten zu reduzieren. Eine enge Überwachung der wirtschaftlichen Entwicklungen und eine Anpassung an Veränderungen sind entscheidend, um erfolgreich im Maschinenbau tätig zu sein.

Nach Abwägung aller Risiken und Chancen haben die gesamtwirtschaftlichen Unwägbarkeiten gegenüber dem Vorjahr nicht abgenommen. Die Unsicherheitsspanne bei Prognosen ist aufgrund vieler geopolitischer und ökonomischer Risiken verhältnismäßig groß. Die das Unternehmen betreffenden Risikofaktoren sind überwiegend exogener Natur. Weitere wirtschaftliche oder rechtliche Risiken, die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft maßgeblich beeinflussen, sind aus heutiger Sicht nicht bekannt.

4. Prognosebericht

Für die Prognose wird angenommen, dass sich keines der beschriebenen Risiken wesentlich auf die Entwicklung der Gesellschaft auswirken wird.

Die vollständige Übernahme der ficonTEC Service GmbH durch Robotechnik Intelligent Technology Co., LTD im Oktober 2023 markiert einen bedeutenden Schritt für die strategische Ausrichtung beider Unternehmen. Bereits im Dezember 2020 wurd eine strukturierte Investitonsvereinbarung zwischen den beiden Unternehmen getroffen, die darauf abziehlte, ficonTEC finanzielle Ressourcen bereitzustellen, um die globale Marktposition zu stärken und einen Umsatzverdoppelung in kurzer Zeit zu erreichen.

Diese Zielsetzung ist nach wie vor existend und wird stringend verfolgt.

Folgende Maßnahmen werden ergriffen, um das ambitionierte Ziel zu erreichen:

Erweiterung der Forschung und Entwicklungstätigkeiten in Europa. Hier wird auch auf den weiteren Standort und gleichzeitigen Kooperation mit der Universtität in Cork / Irland verwiesen. Hier finden Projekte im Bereich der optischen Medizintechnik statt. Zusätzlich werden die zusätzliche Ressourcen im Bereich Vertrieb aufgebaut.

Aufbau in den USA, ein dediziertes Vertriebs- und Supportteam wurde in den USA etabliert, einschließlich der Einrichtung von Application Labs and bedeutenden US-Forschungsstandorten.

Autonome Entwicklung in China, ficonTEC China erhilt die Autonomie, eigene IP und Maschinenlösungen zu entwickeln, die auf die spezifischen Anforderungen des chinesischen Marktes zugeschnitten sind.

Diese Schritte verdeutlichen das gemeinsame Ziel, die Präsenz in wachstumsstarken, photonikbasierten Anwendungsbereichen weltweit auszubauen.

Mit der vollständigen Integration von ficonTEC in die Strukturen von Robotechnik könnten weitere Synergien entstehen, die die Innovationskraft und Marktposition beider Unternehmen stärken. Die Kombination von ficonTECs Expertise in automatisierten Montage- und Testsystemen für optoelektronische Komponenten mit Robotechniks Know-how in der Entwicklung von High-End-Industrialisierungslösungen könnte zu weiteren Produktangeboten und verbesserten Produktionsprozessen führen.

Aus den vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2024 wird ersichtlich, dass die Gesellschaft ein hohes Umsatzwachstum erzielen konnte, was mehr als 15% - 20 % der Gesamtleistung aus dem Geschäftsjahr 2023 ergeben wird. Gleichzeitig ist aber die Kostensturktur noch nicht so effizient angepasst worden, so dass ein neutrales Ergebnis mit einem knappen Gewinn vor Steuern erwartet wird. Für das Geschäftsjahr 2025 geht die Gesellschaft von einer Gesamtleistung von circa EUR 70,0 Mio. aus. Das sich daraus ergebende Ergebnis wird zu einem positiven Jahresüberschuss führen, der sich im Bereich von 1 - 3 % der Gesamtleistung bewegt.

 

Achim, den 2. April 2025

gez. Geschäftsführung

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die ficonTec Service GmbH:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der ficonTec Service GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ficonTec Service GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollen und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Bremen, den 7. April 2025

dhpg Wirtschaftsprüfer Rechtsanwälte
Steuerberater GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Berufsausübungsgesellschaft

Mählmann, Wirtschaftsprüfer

Kissel, Wirtschaftsprüfer

Verbindlichkeitenspiegel zum 31. Dezember 2023

Gesamtbetrag bis 1 Jahr größer 1 Jahr davon mehr als 5 Jahre
EUR EUR EUR EUR
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 5.552.584,84 5.552.584,84 0,00 0,00
(Vorjahr) (5.727.398,64) 5.727.398,64) (0,00) (0,00)
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 9.602.128,61 9.602.128,61 0,00 0,00
(Vorjahr) (1.184.991,88) 1.184.991,88) (0,00) (0,00)
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 5.923.457,82 5.923.457,82 0,00 0,00
(Vorjahr) (6.254.901,79) 6.254.901,79) (0,00) (0,00)
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 3.439.632,23 1.961.364,71 1.478.267,52 1.478.267,52
(Vorjahr) (3.072.192,00) 1.593.924,48) (1.277.812,45) (1.277.812,45)
5. Sonstige Verbindlichkeiten 372.325,04 372.325,04 0,00 0,00
(Vorjahr) (407.081,36) 407.081,36) (0,00) (0,00)
24.890.128,54 23.411.861,02 1.478.267,52 1.478.267,52
(16.646.565,67) 15.168.298,15) (1.277.812,45) (1.277.812,45)
davon besichert Art und Form der Sicherheit
EUR
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00
(Vorjahr) (0,00)
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00
(Vorjahr) (0,00)
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 0,00
(Vorjahr) (0,00)
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00
(Vorjahr) (0,00)
5. Sonstige Verbindlichkeiten 0,00
(Vorjahr) (0,00)
0,00
(0,00)

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