Ihr Optiker
Frank Brannaschke GmbH
Neuwied
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
2.466,00 |
3.198,00 |
| I.
Sachanlagen |
2.466,00 |
3.198,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
93.296,44 |
85.670,58 |
| I.
Vorräte |
29.144,32 |
22.963,31 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
63.777,62 |
62.091,72 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
374,50 |
615,55 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
1.607,23 |
889,99 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
97.369,67 |
89.758,57 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
65.848,03 |
60.074,01 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Gewinnvortrag |
34.509,42 |
40.612,52 |
| III.
Jahresüberschuss |
5.774,02 |
-6.103,10 |
| B.
Rückstellungen |
5.213,62 |
13.338,99 |
| C.
Verbindlichkeiten |
26.308,02 |
16.345,57 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
97.369,67 |
89.758,57 |
Anhang
zum 2010 der Ihr Optiker Frank Brannaschke GmbH,
Neuwied
Allgemeine Hinweise
Der vorliegende Jahresabschluss wurde
gemäß §§ 242 ff. und §§ 264
ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des
GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten
die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.
Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben
wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und
Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang
gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem
gleichen Grunde wurden die Angaben zur
Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz
ebenfalls an dieser Stelle gemacht.
Zum 31. Dezember 2010 wurde der Jahresabschluss auf
die neuen Vorschriften des BilMoG
(Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz) angepasst. Daher konnte
der Grundsatz der Ansatz-, Bewertungs- und
Ausweisstetigkeit nicht vollständig angewandt werden
(Art. 67 Abs. 8 S. 1 EGHGB). Die Vorjahreswerte wurden aus
Gründen der Vergleichbarkeit in ihrem Ausweis
angepasst.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren
im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Änderungen ergaben sich in den Fällen der
Abzinsung langfristiger Rückstellungen (insbesondere
Rückstellungen für Aufbewahrungspflichten)
aufgrund der neuen Vorschriften des BilMoG. Die
Vorjahreswerte wurden nicht neu ermittelt.
Das
Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der
voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.
Für bewegliche Anlagegüter, die bis 2007
zugegangen sind, wird die degressive Abschreibungsmethode
angewandt, während ab 2008 einheitlich die lineare
Abschreibungsmethode zur Anwendung kam. Ab dem Jahr 2009
wird erneut die degressive Abschreibung in Anspruch
genommen. Zur linearen Methode wird in dem Jahr, für
welches die lineare Methode erstmals zu höheren
Jahresabschreibungsbeträgen führt,
übergegangen. Die übrigen Anlagegüter werden
linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu
einem Netto-Einzelwert von EUR 150,00 (bis zum 31. Dezember
2007 und in 2010 EUR 410,00) sind im Jahr des Zugangs voll
abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr
sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für
Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als
EUR 150,00 bis EUR 1.000,00, die nach dem 31. Dezember 2007
bis zum 31. Dezember 2009 angeschafft worden sind, wird das
steuerliche Sammelpostenverfahren gem. § 6 Abs. 2a
EStG aus Vereinfachungsgründen auch in der
Handelsbilanz angewandt. Der Sammelposten wird
pauschalierend jeweils mit 20 Prozent p.a. im Zugangsjahr
und in den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Die
Abschreibungen auf Zugänge des
Sachanlagevermögens werden im Übrigen
zeitanteilig vorgenommen.
Die
Vorräte werden zu Anschaffungs- und
Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten
angesetzt.
Die Bestände an
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu
durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu
niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.
Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder
niedrigeren Marktpreisen bilanziert.
Alle erkennbaren Risiken im
Vorratsvermögen, die sich aus
überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter
Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten
ergeben, sind durch angemessene Abwertungen
berücksichtigt.
Abgesehen von handelsüblichen
Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten
Dritter .
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände sind zum Nennwert
angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die
Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung
getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale
Abschläge berücksichtigt.
Die
Rückstellungen berücksichtigen alle
ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des
nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h.
einschließlich zukünftiger Kosten- und
Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer
Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst.
Soweit die zugrunde liegende Verpflichtung einen
Zinsanteil enthält oder eine Rentenverpflichtung ohne
Gegenleistung darstellt, wurde die Rückstellung zum
Barwert mit einem Zinsfuß von 4,86 % angesetzt.
Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Erläuterungen zur Bilanz
Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des
Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen
des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von
mehr als einem Jahr in Höhe von TEUR 59 (Vj. TEUR 55).
In den Forderungen sind solche gegenüber
Gesellschaftern in Höhe von TEUR 61 (Vj. TEUR 55)
enthalten. Diese stammen aus dem Verrechnungsverkehr und
aus einer Darlehensforderungen.
Eigenkapital
Die Einzahlungen auf das Stammkapital in Höhe
von TEUR 25 sind in voller Höhe geleistet.
Der Jahresfehlbetrag des Vorjahres i.H.v. TEUR 6 war
gemäß Gesellschafterbeschluss vom 13. Juli 2010
in den Gewinnvortrag eingestellt worden.
Verbindlichkeiten
Die Restlaufzeiten und die Besicherung der
Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im
Einzelnen dargestellt.
in TEUR
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Restlaufzeit
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über 1
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|
Gesi-
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|
|
bis
|
bis
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über
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chert
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Gesamt
|
Gesamt
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|
1 Jahr
|
5 Jahre
|
5 Jahre
|
mit
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31.12.2010
|
31.12.2009
|
Verbindlichkeiten
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26
|
0
|
0
|
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26
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(Vorjahr)
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(16)
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(0)
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(0)
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16
|
davon
gegenüber
Gesellschaftern
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0
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0
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0
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0
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(Vorjahr)
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(0)
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(0)
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(0)
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0
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- davon aus
Steuern
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3
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0
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0
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3
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(Vorjahr)
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(3)
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(0)
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(0)
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3
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- davon im Rahmen
der sozialen Sicherheit
|
0
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0
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0
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|
0
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(Vorjahr)
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(0)
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(0)
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(0)
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|
0
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Sonstige Angaben
Geschäftsführung
Frank Brannaschke, Optiker, wohnhaft in Neuwied
Gesamtbezüge der Geschäftsführung
Auf die Angabe der Gesamtbezüge wird gem. §
288 Abs. 1 in Verbindung § 285 Nr. 9 a) HGB
verzichtet.
Gewinnverwendung
Die Geschäftsführung schlägt vor, den
Bilanzgewinn in Höhe von EUR 40.283,44 €,
bestehend aus Gewinnvortrag in Höhe von EUR 34.509,42
und Jahresüberschuss in Höhe von EUR 5.774,02 auf
neue Rechnung vorzutragen.
Neuwied, im März 2012
-Frank Brannaschke-
Geschäftsführer
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.03.2012 festgestellt.
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