Stammdaten

Register
Amtsgericht Montabaur HRB 13822
Vorher
Ihr Optiker Frank Brannaschke GmbH
Eingetragen
14.5.1999
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenEinzelhandel mit Brillen und Kontaktlinsen
Gegenstand
Das Betreiben eines Augenoptikergeschäftes. Die Gesellschaft darf auch die Geschäftsführung von anderen Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art übernehmen, sie vertreten, sich an solchen beteiligen oder derartige Gesellschaften errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Neuwied
25.000 €
Neuwied
25.000 €

Konzern- und Jahresabschlüsse

Ihr Optiker Frank Brannaschke GmbH

Neuwied

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 2.466,00 3.198,00
I. Sachanlagen 2.466,00 3.198,00
B. Umlaufvermögen 93.296,44 85.670,58
I. Vorräte 29.144,32 22.963,31
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 63.777,62 62.091,72
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 374,50 615,55
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.607,23 889,99
Bilanzsumme, Summe Aktiva 97.369,67 89.758,57

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 65.848,03 60.074,01
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 34.509,42 40.612,52
III. Jahresüberschuss 5.774,02 -6.103,10
B. Rückstellungen 5.213,62 13.338,99
C. Verbindlichkeiten 26.308,02 16.345,57
Bilanzsumme, Summe Passiva 97.369,67 89.758,57

Anhang zum 2010 der Ihr Optiker Frank Brannaschke GmbH, Neuwied


Allgemeine Hinweise
Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.
Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz ebenfalls an dieser Stelle gemacht.
Zum 31. Dezember 2010 wurde der Jahresabschluss auf die neuen Vorschriften des BilMoG (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz) angepasst. Daher konnte der Grundsatz der Ansatz-, Bewertungs- und Ausweisstetigkeit nicht vollständig angewandt werden (Art. 67 Abs. 8 S. 1 EGHGB). Die Vorjahreswerte wurden aus Gründen der Vergleichbarkeit in ihrem Ausweis angepasst.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfol­genden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Änderungen ergaben sich in den Fällen der Abzinsung langfristiger Rückstellungen (insbesondere Rückstellungen für Aufbewahrungspflichten) aufgrund der neuen Vorschriften des BilMoG. Die Vorjahreswerte wurden nicht neu ermittelt.
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. 
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraus­sichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Für bewegliche Anlagegüter, die bis 2007 zugegangen sind, wird die degressive Abschreibungsmethode angewandt, während ab 2008 einheitlich die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung kam. Ab dem Jahr 2009 wird erneut die degressive Abschreibung in Anspruch genommen. Zur linearen Methode wird in dem Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt, übergegangen. Die übrigen Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 150,00 (bis zum 31. Dezember 2007 und in 2010 EUR 410,00) sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00, die nach dem 31. Dezember 2007 bis zum 31. Dezember 2009 angeschafft worden sind, wird das steuerliche Sammelpostenverfahren gem. § 6 Abs. 2a EStG aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Der Sammelposten wird pauschalierend jeweils mit 20 Prozent p.a. im Zugangsjahr und in den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.
Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt.
Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstands­preisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.
Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert.
Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.
Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter .
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt.
Die Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst.
Soweit die zugrunde liegende Verpflichtung einen Zinsanteil enthält oder eine Rentenverpflichtung ohne Gegenleistung darstellt, wurde die Rückstellung zum Barwert mit einem Zinsfuß von 4,86 % angesetzt.
Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz
Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von TEUR 59 (Vj. TEUR 55). In den Forderungen sind solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 61 (Vj. TEUR 55) enthalten. Diese stammen aus dem Verrechnungsverkehr und aus einer Darlehensforderungen.
Eigenkapital
Die Einzahlungen auf das Stammkapital in Höhe von TEUR 25 sind in voller Höhe geleistet.
Der Jahresfehlbetrag des Vorjahres i.H.v. TEUR 6 war gemäß Gesellschafterbeschluss vom 13. Juli 2010 in den Gewinnvortrag eingestellt worden.

Verbindlichkeiten
Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt.

in TEUR
 
 
 
Restlaufzeit
 
 
 
über 1
 
Gesi-
 
 
 
bis
bis
über
chert
Gesamt
Gesamt
 
1 Jahr
5 Jahre
5 Jahre
mit
31.12.2010
31.12.2009
Verbindlichkeiten
26
0
0
 
26
 
 (Vorjahr)
(16)
(0)
(0)
 
 
16
  davon gegenüber
  Gesellschaftern
0
0
0
 
0
 
  (Vorjahr)
(0)
(0)
(0)
 
 
0
 - davon aus Steuern
3
0
0
 
3
 
  (Vorjahr)
(3)
(0)
(0)
 
 
3
 - davon im Rahmen der sozialen Sicherheit
0
0
0
 
0
 
  (Vorjahr)
(0)
(0)
(0)
 
 
0


Sonstige Angaben
Geschäftsführung
Frank Brannaschke, Optiker, wohnhaft in Neuwied
Gesamtbezüge der Geschäftsführung
Auf die Angabe der Gesamtbezüge wird gem. § 288 Abs. 1 in Verbindung § 285 Nr. 9 a) HGB verzichtet.

Gewinnverwendung
Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von EUR 40.283,44 €, bestehend aus Gewinnvortrag in Höhe von EUR 34.509,42 und Jahresüberschuss in Höhe von EUR 5.774,02 auf neue Rechnung vorzutragen.

Neuwied, im März 2012

-Frank Brannaschke-
Geschäftsführer
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.03.2012 festgestellt.

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