Stammdaten

Register
Amtsgericht Hannover HRB 101736
Eingetragen
16.7.1998
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenGroßhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-MetallhalbzeugHerstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und Gießmaschinen
Gegenstand
die Entwicklung, Herstellung, Bearbeitung, Veredelung, der Kauf und Verkauf, Im- und Export von Aluminium, Aluminiumhalbzeugen, Aluminiumprodukten und Verpackungen jeder Art, die Entwicklung, Planung, der Bau und Einsatz von und Handel mit Produktionsmaschinen und Produktionsverfahren für die vorstehend genannten Zwecke. Beteiligung an anderen Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art. Die Gesellschaft betreibt keine Geschäfte, die die Eintragung in die Handwerksrolle voraussetzen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jan Sierck
seit 1.11.2024
Prokura
Prokura
Arnd Bachmann
seit 1.6.2006
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

BACHMANN ALUTEC GmbH

Springe

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die BACHMANN ALUTEC GmbH, Springe

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der BACHMANN ALUTEC GmbH, Springe, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der BACHMANN ALUTEC GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hannover, den 17. Februar 2025

Dr. Schmidt-Wilke + Partner
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Schulze, Wirtschaftsprüfer

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 23.607,00 22.958,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 9,00 421,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 511.859,00 694.315,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 132.574,00 644.442,00 143.854,00 838.590,00
III. Finanzanlagen 666.690,29 200,00
1.334.739,29 861.748,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 6.168.787,30 7.022.787,01
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen gegen Gesellschafter 209.217,19 223.101,27
2. Übrige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 205.420,88 414.638,07 346.009,71 569.110,98
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 1.769.012,85 361.004,46
8.352.438,22 7.952.902,45
C. Rechnungsabgrenzungsposten 53.192,90 42.507,57
D. Aktive latente Steuern 1.547,18 0,00
9.741.917,59 8.857.158,02

Passiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 150.000,00 150.000,00
II. Bilanzgewinn
--davon Gewinnvortrag EUR 4.201.435,87 (i. Vj. EUR 2.985.219,05)-
5.384.740,53 4.201.435,87
5.534.740,53 4.351.435,87
B. Rückstellungen 410.741,00 387.671,71
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 3.004.091,13 2.700.600,89
2. Übrige Verbindlichlkeiten 792.344,93 1.417.449,55
3.796.436,06 4.118.050,44
9.741.917,59 8.857.158,02

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

2023 2022
EUR EUR EUR EUR
1. Rohergebnis 7.203.811,14 5.950.651,66
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 1.827.576,80 1.524.946,42
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung 359.417,09 2.186.993,89 304.092,10 1.829.038,52
--davon für Altersversorgung EUR 2.454,29 (i. Vj. EUR 617,48)--
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 263.253,62 277.633,41
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 2.905.747,95 2.092.312,86
5. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 5.102,97 0,00
6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 141,32 8,66
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 102.715,88 25.071,42
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 558.856,02 513.158,22
9. Ergebnis nach Steuern 1.191.488,07 1.213.445,89
10. Sonstige Steuern 8.183,41 -2.770,93
11. Jahresüberschuss 1.183.304,66 1.216.216,82
12. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 4.201.435,87 2.985.219,05
13. Bilanzgewinn 5.384.740,53 4.201.435,87

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der BACHMANN ALUTEC GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: BACHMANN ALUTEC GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Springe
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Hannover
Register-Nr.: HRB 101736

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800,00 netto werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

Ausleihungen zum Nennwert bzw. beizulegenden Wert,

Genossenschaftsanteile zu Anschaffungskosten.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere beizulegende Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Dabei wurden fertige Erzeugnisse und Leistungen mit Fertigungs- und Materialeinzel- und -gemeinkosten bewertet. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese aufgrund des Niederstwertprinzips angesetzt. Dem Grundsatz einer verlustfreien Bewertung wurde bei entsprechenden Projekten durch Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert Rechnung getragen.

Erhaltene Anzahlungen für fertige Erzeugnisse und Leistungen werden bis zur Höhe der Herstellungskosten offen abgesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Soweit erforderlich wurden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Die Wertansätze der Kassen- und Bankbestände erfolgten zum Nennwert.

Für antizipative Aufwendungen wurden aktive Rechnungsabgrenzungen gebildet.

Bedingt durch unterschiedliche Bewertungen zwischen Handels- und Steuerbilanz ergeben sich aktive latente Steuern in Höhe von EUR 1.547,18, die in der Bilanz ausgewiesen sind (§ 274 Abs. 1 Satz 2 HGB). In Höhe dieses Betrages besteht gemäß § 268 Abs. 8 HGB eine Ausschüttungssperre.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt.

In dem ausgewiesenen Bilanzgewinn in Höhe von EUR 5.384.740,53 ist ein Gewinnvortrag von EUR 4.201.435,87 Euro enthalten.

Die Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigem Erfüllungsbetrag gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt

Keine gegenüber dem Vorjahr abweichenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

3. Angaben zum Jahresabschluss

Bruttoanlagespiegel

Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem beigefügten Anlagenspiegel.

Angaben zu sonstigen Ausleihungen

Die sonstigen Ausleihungen betreffen mit 3 % p. a. verzinsliche Darlehen in Höhe von insgesamt EUR 666.190,29 an den Geschäftsführer, welche prolongiert werden können.

Angabe zu Verbindlichkeiten

Art der Verbindlichkeit zum 31.12.2023 Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
kleiner 1 J. 1 bis 5 J. größer 5 J.
TEUR TEUR TEUR TEUR
gegenüber Kreditinstituten 3.004,1 2.535,7 468,4 0,0
übrige 792,3 792,3 0,0 0,0
Summe 3.796,4 3.328,0 468,4 0,0

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundpfandrechte in Höhe von EUR 145.000,00 der Alleingesellschafterin und durch selbstschuldnerische Bürgschaften in Höhe von EUR 1.911.444,73 des Geschäftsführers gesichert. Außerdem hat die Gesellschaft das Warenlager sicherungsübereignet

Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Geschäftsführer

Innerhalb der übrigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber dem Geschäftsführer in Höhe von EUR 150.823,04 (Vorjahr: EUR 0,00) enthalten.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die Geschäftsjahresabschreibungen sind dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

4. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3a HGB

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von EUR 1.231.004,07 für Zeiträume bis 2026 bzw. bis 2029.

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren durchschnittlich während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Arbeiter 34
Angestellte 6
Leitende Angestellte 3
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 43

Namen des Geschäftsführers

Die Geschäfte des Unternehmens werden durch folgende Personen geführt:

 

Herrn Arnd Bachmann, Dipl.-Kfm.

Die Angabe zu den Gesamtbezügen des Geschäftsführers ist gemäß § 285 Nr. 9a HGB i. V. m. 286 Abs. 4 HGB unterblieben.

Vorgänge von besonderer Bedeutung

Nach Ablauf des Geschäftsjahres sind keine weiteren Ereignisse eingetreten, die von wesentlicher Bedeutung sind und zu einer veränderten Beurteilung des Unternehmens führen könnten.

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Der Jahresüberschuss beträgt EUR 1.183.304,66. Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss soll zusammen mit dem Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorgetragen werden.

 

Springe, den 30. Dezember 2024

Arnd Bachmann, Geschäftsführer

Entwicklung des Anlagevermögens

Anschaffungs- und Herstellungskosten
1.1.2023 Zugänge Abgänge 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 60.524,93 3.200,00 0,00 63.724,93
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 719.873,19 0,00 0,00 719.873,19
2. Technische Anlagen und Maschinen 3.027.750,69 0,00 0,00 3.027.750,69
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 653.709,71 66.554,62 5.681,53 714.582,80
4.401.333,59 66.554,62 5.681,53 4.462.206,68
III. Finanzanlagen
1. Sonstige Ausleihungen 0,00 666.190,29 666.190,29
2. Genossenschaftsanteile 200,00 300,00 0,00 500,00
200,00 666.490,29 0,00 666.690,29
4.462.058,52 736.244,91 5.681,53 5.192.621,90
Kumulierte Abschreibungen
1.1.2023 Abschreibungen des Geschäftsjahres Abgänge 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 37.566,93 2.551,00 0,00 40.117,93
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 719.452,19 412,00 719.864,19
2. Technische Anlagen und Maschinen 2.333.435,69 182.456,00 2.515.891,69
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 509.855,71 77.834,62 5.681,53 582.008,80
3.562.743,59 260.702,62 5.681,53 3.817.764,68
III. Finanzanlagen
1. Sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00
3.600.310,52 263.253,62 5.681,53 3.857.882,61
Buchwerte
31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 23.607,00 22.958,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 9,00 421,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 511.859,00 694.315,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 132.574,00 143.854,00
644.442,00 838.590,00
III. Finanzanlagen
1. Sonstige Ausleihungen 666.190,29 0,00
2. Genossenschaftsanteile 500,00 200,00
666.690,29 200,00
1.334.739,29 861.748,00

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

I. Grundlagen des Unternehmens

1.1 Geschäftsmodell des Unternehmens

Die BACHMANN ALUTEC GmbH wurde am 21.04.1998 gegründet und hat ihren Sitz in Springe. Die rechtliche Unternehmensstruktur hat sich im Geschäftsjahr 2023 nicht verändert. Die Geschäftstätigkeit der BACHMANN ALUTEC GmbH umfasst die Herstellung von kundenspezifisch angepassten Aluminiumbahnen für ein breites Feld von technischen Anwendungen und Branchen.

I.2 Ziele, Strategie

Die Strategie der BACHMANN ALUTEC GmbH bezieht sich auf:

Die Produktentwicklung mit energetisch optimierten und somit minimierten Rohstoffeinsatz

Den Ausbau der technischen Produktionsfähigkeiten und Kapazitäten

Die Umsatzerweiterungen in weltweiten technischen Branchen

Der langfristigen Kundenbindung durch Alleinstellungsmerkmale bei den Produkten

II. Wirtschaftsbericht

II.1 Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland im Jahr 2023 ist weiterhin geprägt von den Folgen des Ukrainekrieges und dem gleichzeitigen Handelskrieg zwischen den Machtblöcken USA, China und Europa. Darauf basieren weiterhin Störungen in den Lieferketten.

Die Situation ergab Lieferengpässe bei einer sich gleichzeitig abkühlenden Konjunktur in Deutschland. Die Rohstoffimportpreise sanken. Darüber hinaus bremste Europa der andauernde Fachkräftemangel. Die Erhaltung der Liefersicherheit war daher trotz schlechter Konjunktur strategisch bedeutend für die Industrie.

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im Jahr 2023 um etwa 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesunken.

Entwicklung der Branche

Der Ukrainekrieg und die Spannungen zwischen den USA und China führten weiterhin zu Störungen in den Lieferketten der Isolier-, Elektro- und Bedachungsindustrie. Gleichzeitig hat das allgemeine hohe Kostenniveau der Rohstoffe zu einer einbrechenden Konjunktur und Nachfrage geführt. Dies führte bei den Kunden zu erhöhtem Preisdruck, der aber nur in geringerem Maße an uns weitergegeben werden konnte. Die erhöhten Lagerbestände wurden allgemein abgebaut.

II.2 Geschäftsverlauf

Im Geschäftsjahr ergab sich ein Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 1.183 gegenüber TEUR 1.216 im Vorjahr.

Die Gesamtleistung verminderte sich im Geschäftsjahr von TEUR 19.188 auf TEUR 17.334.

II.3 Lage

a) Ertragslage

Unsere wesentlichen Ergebnisquellen ergeben sich aus der Fertigung und Veredelung von Aluminiumfolien.

Insgesamt ist die Gesamtleistung im Geschäftsjahr um -9,7 % = TEUR -1.854 gegenüber dem Vorjahr gesunken.

Gleichzeitig verminderte sich der Materialeinsatz im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 3.107.

Die Aufwendungen für Personalkosten erhöhten sich im Geschäftsjahr gegenüber dem Vorjahr um TEUR 358, somit um 19,6 %.

Der Gesamtaufwand der Abschreibungen verminderte sich um rd. TEUR -15 gegenüber dem Vorjahr. Die prozentuale Veränderung betrug mithin -5,4 %.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen des Geschäftsjahres haben insgesamt um TEUR 813 gegenüber dem Vorjahr zugenommen. Dies entspricht einer prozentualen Erhöhung um 38,9 %.

Die Steuern vom Einkommen und Ertrag betragen TEUR 559; im Vorjahr TEUR 513.

Insgesamt hat sich für das Geschäftsjahr ein um TEUR -33 leicht geringerer Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 1.183.

b) Finanzlage

Die Finanzlage ist stabil. Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist unter Berücksichtigung von eingeräumten Skonti zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Gegenüber dem Vorjahr erhöhten sich unsere liquiden Mittel um 390,0 %.

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten ergaben sich zum Bilanzstichtag aus mehreren weiterhin gehaltenen Krediten, die aus der Zwischenfinanzierung der vormals erhöhten Warenlager resultieren. Sie valutieren zum Bilanzstichtag in Höhe von TEUR 3.004 (i. Vj. TEUR 2.701).

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen verminderten sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR -631. Sämtliche Verbindlichkeiten können stets innerhalb der Zahlungsziele beglichen werden.

c) Vermögenslage

Die Bilanzsumme hat um TEUR 885 auf TEUR 9.742 zugenommen, was im Wesentlichen auf die Thesaurierung des Jahresüberschusses zurückzuführen ist.

Im laufenden Geschäftsjahr betrugen unsere Investitionen in das Anlagevermögen TEUR 736, was vor allem auf sonstige Ausleihungen in Höhe von TEUR 666 zurückzuführen ist.

Unsere Eigenkapitalquote liegt bei 56,8 %. Die liquiden Mittel betragen 18,2 % der Bilanzsumme.

d) Gesamtaussage

Unsere wirtschaftliche Lage ist unverändert solide und positiv.

III. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

III.1 Risikobericht

Branchenspezifische Risiken

Es war im nationalen Markt mit einer Abschwächung der Nachfrage zu rechnen. Daher kam es zu einer weiteren Verschärfung des Wettbewerbs durch freie Kapazitäten.

Die weltweiten Handelskriege zwischen China und den USA führen zu Erhöhungen der Frachtkosten und Lieferzeiten. Die Probleme bei den internationalen Lieferketten und die Zinswende hatten vielfältige Auswirkungen auf die Materialbeschaffung. Neue Lieferanten wurden durch uns erschlossen. Unsere Materialbeschaffung ist damit weitgehend gesichert und wettbewerbsfähig.

Der Fachkräftemangel ist auch in diesem Jahr eine wesentliche Bremse bei der Umsatzausweitung, Qualitätssicherung und Produktionseffizienz. Diesem Problem begegnen wir bereits durch kontinuierliche Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen der bestehenden Mitarbeiter und gezielten Aufbau.

Ertragsorientierte Risiken

Die Kunden fordern eine flexible, sichere und pünktliche Abwicklung der Belieferung. Die Unsicherheit in der Markteinschätzung und Planung durch unsichere Bedarfsprognosen führt zur Auslagerung der Lagerisiken an Lieferanten. Durch frühzeitige Materialbeschaffung konnten wir bei unseren Produkten echte Kosten- und Wettbewerbsvorteile bieten.

Daher gehen wir davon aus, dass unsere leistungswirtschaftlichen Risiken nicht gestiegen sind. Weiterhin gehen wir davon aus, unsere Marktanteile mittelfristig behaupten zu können. Durch eine erfolgreiche Kundenbindungsmaßnahmen basierend auf der Flexibilität in der Belieferung und kundenorientierter Produktweiterentwicklungen verfügen wir unverändert über einen gesicherten Kundenstamm. Forderungsausfälle sind im Wesentlichen eine Ausnahme.

Finanzwirtschaftliche Risiken

Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Die Liquiditätslage ist gut; es sind keine Engpässe zu erwarten.

Höhere Kosten für Technologie, Energie und Löhne führen zu höheren betrieblichen Kosten. Die starke Reduzierung der Rohstoffkosten wiegen dies aber in den Margen auf. Dadurch konnten trotz geringerer Umsätze die Margen verbessert werden. Die Umsätze werden durch Konjunktur und Zinsniveau negativ beeinflusst.

Nach den uns heute bekannten Informationen bestehen aktuell keine Risiken, die den Fortbestand gefährden könnten. Insbesondere im ersten Halbjahr 2024 konnten weder kriegs- noch konjunkturbedingte Ergebnisauswirkungen festgestellt werden.

III.2 Chancenbericht

Auf der Beschaffungsseite können wir auf eine weltweite Struktur von leistungsfähigen Lieferanten zurückgreifen. Unsere hohen Qualitätsansprüche setzen wir durch Qualitätskontrollen bei unseren Partnern durch. Die Rohstoffpreise waren signifikant niedriger.

Dem Fachkräftemangel begegnen wir durch erhöhte Werbemaßnahmen und einer verstärkten Weiterentwicklung der eigenen Mitarbeiter.

Die bereits vorgenommenen hohen Investitionen in automatisierte Prozessstrukturen werden weiter konsequent vorangetrieben. Die dadurch gewünschte Qualitätsverbesserung, Effizienzsteigerung und Kostenminimierung konnten bereits erfolgreich umgesetzt werden.

Die daraus resultierende sehr hohe Wertschöpfungstiefe in unsere Fertigung mit den eigenen Maschinenentwicklungen, sowie die flexible Verfügbarkeit unsere nachgefragten Produkte, sichern unsere Marktposition. Die Expertise in unseren Prozessen ermöglichen einen sich im Ausbau befindlichen Wettbewerbsvorteil.

III.3 Gesamtaussage

Vor dem Hintergrund unserer langjährigen Erfahrungen, den Prozessanpassungen und der finanziellen Stabilität, sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken weiterhin gut gerüstet. Wir werden auch weiterhin flexibel auf die sich verändernde Marktsituationen eingehen und unsere strukturierte Widerstandsfähigkeit stärken. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind auch unter Berücksichtigung der aufkommenden weltweiten Handelskriege nicht erkennbar.

Dem Wettbewerb am Markt werden wir weiterhin durch breitgefächerte Rohstofflieferquellen, eine hohe Produktionstiefe, Innovationen, Lieferzuverlässigkeit und Qualität begegnen. Entwicklungsarbeit im Dienst des Kunden steht im Vordergrund.

Wir beurteilen die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens weiterhin positiv.

Trotz schwacher Konjunkturaussichten und Verschärfung des Wettbewerbs, erwarten wir für das Geschäftsjahr 2024 höhere Gesamtleitung von EUR 19 Mio. und ein positives Jahresergebnis von über EUR 1,5 Mio.

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 ist am 27. März 2025 festgestellt worden.

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