Altamount Beteiligung 5 GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Florian Kulzer seit 16.3.2026 | Geschäftsführer |
Kai Frenzel seit 28.7.2025 | Geschäftsführer |
Robert Baumeister seit 10.8.2023 | Geschäftsführer |
Lino Klöppel seit 20.9.2022 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Altamount Beteiligung 2 GmbHEigenbeteiligung | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
PSI Transcom GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2021DER PSI TRANSCOM GMBH, BERLINGeschäftDas Geschäft der PSI Transcom GmbH ist die Erstellung und der Vertrieb von Produkten und Systemen der Informationstechnologie, die Erbringung von Dienstleistungen aller Art auf dem Gebiet der Datenverarbeitung sowie der Vertrieb elektronischer Geräte und das Betreiben von Datenverarbeitungsanlagen. Die PSI Transcom GmbH arbeitet in folgenden Schwerpunktgebieten:
Geschäftsverlauf und RahmenbedingungenWachstum in Deutschland 2021 deutlich über VorjahresniveauDas preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2021 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 2,7 % höher als im Jahr 2020 (auch kalenderbereinigt). "Die konjunkturelle Entwicklung war auch im Jahr 2021 stark abhängig vom Corona-Infektionsgeschehen und den damit einhergehenden Schutzmaßnahmen", sagte Dr. Georg Thiel, Präsident des Statistischen Bundesamtes, bei der Pressekonferenz "Bruttoinlandsprodukt" 2021 in Wiesbaden. "Trotz der andauernden Pandemiesituation und zunehmender Liefer- und Materialengpässe konnte sich die deutsche Wirtschaft nach dem Einbruch im Vorjahr erholen, wenngleich die Wirtschaftsleistung das Vorkrisenniveau noch nicht wieder erreicht hat", so Thiel weiter. Im Vergleich zum Jahr 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2021 noch um 2,0 % niedriger. https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2022/01/PD22_020_811.html Die PSI Transcom GmbH erzielte im Geschäftsjahr 2021 ein negatives Ergebnis vor Steuern von TEUR -923 (Vorjahr: TEUR -8.083). Der Umsatz verringerte sich um TEUR 1.670 auf TEUR 11.748. Die Gesamtleistung erhöhte sich von TEUR 11.632 auf TEUR 14.776. PSI Transcom GmbH Auftragseingänge/-beständeDie Auftragseingänge in Höhe von 12,5 Mio. EUR (Vorjahr: 11,5 Mio. EUR) und der Auftragsbestand mit 26,4 Mio. EUR (Vorjahr: 25,6 Mio. EUR) liegen trotz der Pandemie über dem Vorjahr. Für Unternehmen im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) liefern wir Lösungen in den Bereichen der operativen Betriebsführung von Bus- und Bahnbetreibern sowie für das Betriebshofmanagement. Basis unserer Anwendungen ist eine durchgängige Telematikplattform PSItraffic, die auf der Grundlage ereignisgesteuerter und objektorientierter Technologien entwickelt wurde und laufend dem aktuellen Stand der Technik angepasst wird. Die PSI Transcom GmbH adressiert das Marktsegment der Unternehmen des öffentlichen Nahverkehrs mit der Telematikplattform PSItraffic weiter erfolgreich. Die Marktposition der PSI Transcom GmbH bei der Lieferung von Telematik-Systemen wurde bestätigt. Wiederholt hohe Auftragseingänge/-bestände sind der Indikator guter Akquisitionsleistungen. Durch erfolgreiche Akquisitionen von Aufträgen im europäischen Raum erhöht die PSI Transcom GmbH ihren Exportanteil. Insgesamt nutzt sie dabei die Ressourcen der PSI Software AG, insbesondere aus dem PSI-Bereich "Elektrische Energie" sowie der PSI-Tochter PSI FLS Fuzzy Logik & Neuro Systeme GmbH. Ertrags-, Finanz- und VermögenslageErtragslage
* inkl. sonstiger betrieblicher Erträge
Gesamtleistung gestiegenDie Gesamtleistung (Umsatz + Bestandsveränderungen) erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 3.144 auf TEUR 14.776. Fremdleistungsanteil und Personalaufwendungen gestiegenDer Anteil bezogener Fremdleistungen hat sich um TEUR 142 auf TEUR 2.377 erhöht, der Wareneinkauf ist um TEUR 911 auf TEUR 2.266 gestiegen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass mehr Aufträge mit Zukauf fremder Hardware akquiriert und abgewickelt wurden und beim Vertrieb und der Projektdurchführung mehr externe Unterstützungen erforderlich waren. Die Personalaufwendungen erhöhten sich im Berichtsjahr um TEUR 988 auf TEUR 6.089. Die Verringerung der sonstigen betrieblichen Erträge um TEUR 63 auf TEUR 212 resultiert im Wesentlichen aus der Verringerung der Auflösung von Rückstellungen für noch zu erbringende Leistungen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind mit TEUR 2.895 um TEUR 1.164 höher als im Vorjahr, was im Wesentlichen auf Rückstellungen für noch zu erbringende Leistungen zurückzuführen ist. ErgebnissituationDas Betriebsergebnis ist gegenüber dem Vorjahr gesunken. Wesentliche Ursachen dafür sind Personalgewinnung und deren Qualifikation. Das negative Finanzergebnis in Höhe von TEUR -2.079 (Vorjahr: TEUR -9.436) resultiert insbesondere aus der Wertberichtigung des Beteiligungsansatzes der PSI Incontrol SDN. BHD. Finanzlage
Finanzierung aus operativem GeschäftDie monatliche Liquiditätsplanung stellt die Deckung des Finanzbedarfs für das operative Geschäft und Investitionen sicher. Über das Risikomanagement erfolgt eine monatlich rollierende Prognose mit einem Planungshorizont von zwölf Monaten. Dies ermöglicht die Gewährung von Darlehen innerhalb des PSI-Konzerns. Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit verringerte sich von TEUR 897 im Vorjahr auf TEUR 488. Dies ist auf leichte Schwankungen im Zusammenhang mit der Lage von Zahlungszeitpunkten im Projektgeschäft zurückzuführen. Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit ist von TEUR -7 auf TEUR -27 gestiegen. Die Investitionen in Sachanlagen sind gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegen. Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit beträgt unverändert TEUR 0. Im Geschäftsjahr wurde keine Gewinnausschüttung an die Gesellschafterin vorgenommen. Der Finanzmittelfonds am Ende der Periode enthält den Bilanzposten Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten. Vermögenslage
Anlagevermögen und erhaltene Anzahlungen von Kunden gesunkenDas gesunkene Anlagevermögen ist auf die im Berichtsjahr erfolgte Buchwertabschreibung von TEUR 2.000 (Vorjahr: TEUR 9.365) der PSI Incontrol SDN. BHD zurückzuführen. Das Vermögen der Gesellschaft ist zu 71 % kurzfristig gebunden. Das kurzfristige Vermögen besteht im Wesentlichen aus Forderungen, Vorräten sowie flüssigen Mitteln. Die langfristigen Verbindlichkeiten enthalten ausschließlich Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten resultieren hauptsächlich aus den erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen (TEUR 1.989), Verbindlichkeiten aus dem Liefer- und Leistungsverkehr (TEUR 510) und sonstigen Rückstellungen (TEUR 2.774). Dem kurzfristig gebundenen Vermögen von TEUR 12.536 stehen kurzfristige Verbindlichkeiten von TEUR 5.751 gegenüber. Eigenkapitalbasis gesunkenDas gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt im Geschäftsjahr 2021 unverändert TEUR 1.000. Das Eigenkapital beträgt TEUR 7.707 (Vorjahr: TEUR 8.723). Die jahresfehlbetragsbedingte Reduzierung ist im Wesentlichen auf die Buchwertabschreibung der PSI Incontrol SDN. BHD zurückzuführen. Gesamtbeurteilung Vermögens-, Finanz- und ErtragslageIm Geschäftsjahr 2021 ist das Jahresergebnis, aufgrund der geringeren Wertberichtigung auf die Finanzanlage um TEUR -2.000 (Vorjahr: TEUR 9.365) besser als im Vorjahr. Die Liquidität konnte auf einem soliden Niveau gehalten werden. Forschung und EntwicklungForschungs- und Entwicklungsleistungen werden auftragsbezogen in Projekten realisiert. Der Fokus der PSI Transcom GmbH liegt in der Weiterentwicklung der PSItraffic-Plattform in den Schwerpunktbereichen Überwachung und Steuerung der Prozesse in ÖPNV-Unternehmen sowie die Optimierung des Einsatzes von Personal und Fahrzeugen bei unseren Kunden zur Verbesserung des Angebotes an die Fahrgäste. Hierbei bilden die Aufgabenstellungen aus dem Umfeld des verstärkten Einsatzes von Elektrobussen im ÖPNV einen neuen Themenschwerpunkt. Chancen- und RisikoberichtDer Marktzugang europaweit erfolgt selektiv und wird durch die bestehenden Vertriebskapazitäten unterstützt. Das Projektmanagement und die Projektabwicklung werden national als auch international weiter ausgebaut. Das in den Vorjahren eingeführte Risikomanagement auf Basis des Regelwerkes der PSI Software AG wird konsequent fortgesetzt und ständig den wachsenden Ansprüchen angepasst. Abhängig von Marktentwicklung, Konjunktur und Auftragslage werden künftige Forschungs- und Entwicklungs-Budgets geplant und eingesetzt. Die Weiterentwicklung der vorhandenen Plattformen der PSI Transcom GmbH wird auch künftig durch Marktanforderungen und Projekte bestimmt. Als Dienstleistungsanbieter im Projektgeschäft besteht das Risiko, dass durch unzureichende technische Spezifizierungen in der Projektplanungsphase, Kostenüberschreitungen in der Projektabwicklungsphase und Nachforderungen von Kunden im und nach Projektabschluss keine Kostendeckung erreicht werden kann. Die Geschäftsführung begegnete diesem Risiko durch die Stärkung des Produktgeschäftes von der Spezifikation über die Realisierung bis zum Rollout. Zusätzlich werden in immer stärkerem Maße PSI-eigenen Systemlösungen aus dem Bereich "Elektrische Energie" der PSI Software AG und der PSI FLS Fuzzy Logik & Neuro Systeme GmbH eingesetzt. Zur Finanzierung des operativen Geschäfts nutzt die PSI Transcom GmbH Finanzinstrumente, die im Wesentlichen aus Liefer- und Leistungsforderungen und liquiden Mitteln bestehen. Die wichtigsten Risiken sind hierbei Ausfall-, Liquiditäts-, Wechselkurs- und Zeitwertrisiken. Ausfall- und Liquiditätsrisiken werden mittels der Verwendung von Kreditlinien und Kontrollverfahren gesteuert. Für die PSI Transcom GmbH besteht keine Konzentration des Ausfallrisikos bei einzelnen oder einer Gruppe von Vertragspartnern, vor allem deshalb, weil die meisten unserer Kunden Unternehmen der öffentlichen Hand sind. Die Vorfinanzierung wird vertraglich versucht zu vermeiden sowie ggf. mit Eigenmitteln abgedeckt. Die Gesellschaft ist bestrebt, über ausreichende Liquidität und Kreditlinien zu verfügen, um ihre Verpflichtungen zu erfüllen. Da die PSI Transcom GmbH überwiegend Geschäfte tätigt, die in Euro abgeschlossen werden, besteht kein nennenswertes Wechselkursrisiko. PrognoseberichtDie Schwerpunktmärkte der PSI Transcom GmbH liegen in Deutschland und der Europäischen Union bzw. mit der EU bilateral verbundenen Ländern. Im Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung gibt es ein klares Bekenntnis zum Ausbau des ÖPNV in der Bundesrepublik Deutschland. Wir treiben die nachhaltige Mobilitätswende voran, mit dem Aufbau eines Leitmarkts für E-Mobilität und einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur. Das Herzstück modernder nachhaltiger Mobilität bilden ein starker ÖPNV und eine moderne deutsche Bahn als Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Quelle: https://www.spd.de/koalitionsvertrag2021/ Das Klimaschutzpaket 2030 der Bundesregierung spielt für die weitere Geschäftstätigkeit eine wichtige Rolle. Hierin sind Eckpunkte zur weiteren Reduzierung der CO 2 -Emission festgeschrieben. Dem ÖPNV kommt dabei als Mobilitätsdienstleister eine immer stärkere Bedeutung zu. Dies zum einen, da mit den Fahrzeugen des ÖPNV mehr Menschen transportiert werden können als mit dem eigenen Auto, was zu einer Reduzierung der Schadstoffemission führt, als zum anderen auch durch die Umstellung des ÖPNV auf alternative Antriebe, die den Schadstoffausstoß weiter reduziert. Quelle: https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/DE/_Landwirtschaft/Klimaschutz/Klimaschutzprogramm2030.pdf?__blob=publica-tionFile&v=3 Die Entscheidung von Bund, dass der Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung vorsieht, dass die pandemiebedingten Einnahmeausfälle auch 2022 ausgeglichen werden sollen, schafft auch in 2022 den Freiraum für weitere Investitionen im ÖPNV, u.a. durch die Erhöhung der GVFG-Mittel um Mrd. EUR 1 jährlich. Quelle: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/klimaschutz/gvfg-1688836 Dies wird weiterhin zu einer stärkeren Nachfrage nach den Lösungen der PSI Transcom GmbH führen, da sich die gesteckten Ziele nur mit neuen IT-Lösungen umsetzen lassen. Die Einschätzungen unserer Bundesregierung teilen unsere europäischen Interessenten und Kunden in gleicher oder ähnlicher Weise, sodass auch hier großer Bedarf an hochqualifizierten Lösungen gefragt ist. Die Zusammenarbeit innerhalb des PSI-Konzerns, insbesondere mit dem Bereich der PSI Software AG "Elektrische Energie" sowie der PSI-Tochter PSI FLS Fuzzy Logik & Neuro Systeme GmbH zu den Themen des Energiemanagements, schafft zusätzliche Möglichkeiten, sich vom Produktportfolio der Wettbewerber abzuheben. Besondere Einflüsse für das zukünftige Geschäft.Am 24. Februar 2022 hat die Russische Föderation die globalen gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen durch ihren militärischen Angriff auf die Ukraine tiefgreifend verändert. Die Situation in der Ukraine und deren Folgen, beispielsweise durch Sanktionen, eingeschränkte Rohstoffimporte oder steigende Energiekosten, können sich auf die energiepolitischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen Deutschlands und Europas und damit auch auf die Geschäftstätigkeit der PSI Transcom GmbH auswirken. Darüber hinaus können auch wesentliche mittelbare Auswirkungen, wie Preisänderungen oder Unterbrechungen von Lieferketten, für alle Volkswirtschaften zu erheblichen Veränderungen führen. Die hieraus resultierenden kurz-, mittel- und langfristigen Folgen lassen sich gegenwärtig nur schwer einschätzen und sind demzufolge nicht in den Planungs- und Prognoserechnungen der PSI Transcom GmbH berücksichtigt. Ohne Berücksichtigung der aktuellen Ereignisse in der Ukraine gehen wir auch für 2022 mit einer weiteren positiven Entwicklung bei Auftragseingang und Umsatz aus. Das Betriebsergebnis sehen wir auf dem Niveau von 2021, da weiterhin hohe Aufwendungen für Personalgewinnung und deren Qualifikation zu leisten sind. Für 2022 erwartet das Management weiterhin einen positiven Cashflow. Damit verfügt die PSI Transcom GmbH weiterhin über die finanziellen Voraussetzungen, um das erforderliche und geplante Wachstum aus eigener Kraft zu realisieren.
Berlin, 3. Mai 2022 PSI Transcom GmbH Torsten Vogel, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2021AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2021
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2021I. ALLGEMEINES, WESENTLICHE BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN1. Rechtliche und wirtschaftliche GrundlagenDer Sitz der PSI Transcom GmbH ist in Berlin. Die Gesellschaft ist im Handelsregister beim Amtsgericht Charlottenburg unter der Nummer B 17761 eingetragen. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr. 2. Allgemeine Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2021 der PSI Transcom GmbH (im Folgenden: PSI Transcom) wurde nach den Vorschriften der §§ 242-288 HGB sowie nach den Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Der Abschluss wurde in Euro erstellt. Nach § 267 HGB gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Erleichterungsvorschriften nach § 288 Abs. 2 HGB wurden teilweise in Anspruch genommen. 3. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden von Vermögensgegenständen und SchuldenFür die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Soweit außerplanmäßige Abschreibungen aufgrund einer dauerhaften Wertminderung notwendig sind, werden diese berücksichtigt. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Netto-Anschaffungskosten zwischen EUR 250,00 und EUR 1.000,00 werden im Zugangsjahr zu einem Pool zusammengefasst und über fünf Jahre abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 250,00 sind im Jahr des Zugangs als Aufwand erfasst worden. Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden wie folgt abgeschrieben:
Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bilanziert, wobei entsprechende Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert bei dauerhafter Wertminderung vorgenommen werden. Die unfertigen Leistungen sind in entsprechender Anwendung des § 255 HGB zu Herstellungskosten verlustfrei bewertet, wobei angemessene Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltung berücksichtigt wurden. Fremdkapitalzinsen werden nicht aktiviert. Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert. Erhaltene Anzahlungen wurden auftragsbezogen aktivisch von den Vorräten abgesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nominalwerten bewertet. Werthaltigkeitsrisiken wurde durch die Bildung entsprechender Wertberichtigungen Rechnung getragen. Unverzinsliche oder unterhalb der marktüblichen Verzinsung liegende Forderungen mit Laufzeiten von über einem Jahr werden abgezinst. Als aktive Rechnungsabgrenzungen wurden alle Auszahlungen vor dem 31. Dezember 2021 ausgewiesen, soweit sie einen Aufwand nach dem Abschussstichtag darstellen. Die Pensionsverpflichtungen werden versicherungsmathematisch unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten ("Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck) nach der "Projected-Unit-Credit-Methode" ermittelt. Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB beträgt TEUR 225, der einer Ausschüttungssperre unterliegt, welche durch ausreichende Kapitalrücklage jedoch nicht zum Tragen kommt. Die Höhe der Pensionsverpflichtung (Anwartschaftsbarwert der Versorgungszusagen) wurde nach versicherungsmathematischen Methoden auf Basis folgender Annahmen berechnet:
Bis 2009 wurden die Pensionsverpflichtungen versicherungsmathematisch mit ihrem Teilwert gemäß § 6a EStG auf der Basis eines Zinssatzes von 6 % angesetzt. Durch die erstmalige Anwendung der Bestimmungen des BilMoG hat sich zum 1. Januar 2010 eine Unterdotierung in Höhe von TEUR 1.218 ergeben. In Anwendung des Übergangswahlrechts gemäß Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wird der Unterschiedsbetrag über eine Laufzeit von 15 Jahren verteilt. Zum 31. Dezember 2021 besteht noch ein ausstehender Unterschiedsbetrag in Höhe von TEUR 244. Im Geschäftsjahr erfolgte entsprechend eine Zuführung in Höhe von TEUR 81, die in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen ist. Die gemäß Art. 28 Abs. 1 Satz 2 EGHGB nicht bilanzierte Unterdeckung aus der Unterstützungskasse beträgt TEUR 17. Bei der Bemessung der sonstigen Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Da es sich mit Ausnahme der Jubiläumsrückstellungen nur um kurzfristig fällige Rückstellungen handelt, waren bis auf diese Ausnahme keine zukünftigen Preis- und Kostensteigerungen und Abzinsungseffekte bei der Bewertung der Rückstellungen zu berücksichtigen. Wesentliche Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden gemäß den Vorschriften des geltenden HGB mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst, wie er von der Deutschen Bundesbank ermittelt und bekanntgegeben wird. Verbindlichkeiten sind gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Als passive Rechnungsabgrenzungsposten wurden alle Einzahlungen vor dem 31. Dezember 2021 ausgewiesen, soweit sie einen Ertrag nach dem Abschlussstichtag darstellen. Latente Steuern werden auf Differenzen zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten angesetzt, wenn davon ausgegangen wird, dass sich diese Differenzen in späteren Geschäftsjahren wieder abbauen. Die Bewertung von latenten Steuern erfolgt auf der Grundlage des geltenden Körperschaftsteuersatzes sowie entsprechend den gewerbesteuerlichen Hebesätzen der PSI Transcom. Unter Berücksichtigung von Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag sowie Gewerbeertragsteuer ergab sich im abgelaufenen Geschäftsjahr ein Steuersatz von 29,83 %. Die Aktivierung eines Überhangs aktiver latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Wahlrechts. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden grundsätzlich gemäß § 256a HGB mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. II. ANGABEN ZUR BILANZ UND ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG1. HaftungsverhältnisseZum Abschlussstichtag besteht eine subsidiäre Haftung aus den Pensionsverpflichtungen im Sinne des § 251 HGB. 2. Entwicklung des AnlagevermögensDie Entwicklung des Anlagevermögens und der kumulierten Abschreibungen ist auf Seite 8 des Anhangs dargestellt. 3. Entwicklung der Anteile an verbundenen UnternehmenIm Berichtsjahr gab es folgende Veränderungen der Finanzanlagen:
4. Forderungen und sonstige VermögensgegenständeDie Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen die Gesellschafterin in Höhe von TEUR 4 (Vorjahr: TEUR 6) und Konzerngesellschaften in Höhe von TEUR 458 (Vorjahr: TEUR 231) sowie Forderungen aus Darlehen in Höhe von TEUR 1.066 (Vorjahr: TEUR 2.566) gegen eine Konzerngesellschaft. Sämtliche Forderungen sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig. 5. EigenkapitalGezeichnetes KapitalDas im Handelsregister eingetragene, voll eingezahlte Stammkapital beträgt zum 31. Dezember 2021 unverändert EUR 1.000.000,00. KapitalrücklageDie Kapitalrücklage beträgt EUR 3.289.544,41 (Vorjahr: EUR 5.289.544,41). Die Reduzierung um EUR 2.000.000,00 resultiert aus einer Entnahme, die gegen den Bilanzgewinn verrechnet wurde. 6. Sonstige RückstellungenDie sonstigen Rückstellungen betreffen projektbezogene Rückstellungen für Wareneinkauf und Leistungen (TEUR 2.016, Vorjahr: TEUR 1.223), personalbezogene Rückstellungen für Urlaubs-, Mehrarbeitsansprüche, Prämien und Jubiläen (TEUR 725, Vorjahr: TEUR 729), Beiträge zur Berufsgenossenschaft und Schwerbehindertenabgabe (TEUR 21, Vorjahr: TEUR 22) und Abschlussarbeiten (TEUR 12, Vorjahr: TEUR 12). 7. VerbindlichkeitenDie Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von TEUR 102 (Vorjahr: TEUR 82) und Konzerngesellschaften in Höhe von TEUR 67 (Vorjahr: TEUR 66). Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten sind weder durch Pfandrechte noch durch ähnliche Rechte besichert. 8. Sonstige betriebliche ErträgeDie sonstigen betrieblichen Erträge enthalten i. W. Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 76 (Vorjahr: TEUR 180). III. SONSTIGE ANGABEN1. Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte/Sonstige finanzielle VerpflichtungenDiese setzen sich wie folgt zusammen:
Diese setzen sich gegenüber verbundenen Unternehmen wie folgt zusammen:
2. Anzahl der Mitarbeiter (Jahresdurchschnitt, ermittelt anhand von Köpfen)
3. Geschäftsführung und VertretungsbefugnisGeschäftsführer ist: Herr Torsten Vogel, Berlin, Diplom-Ingenieur Prokuristen sind: Herr Thomas Breitwieser, Berlin Herr Günter Tesch, Berlin Die Berichterstattung über die Bezüge des Geschäftsführers wird mit Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB unterlassen. 4. KonzernverhältnisseDie PSI Software AG, Berlin, hält 100 % des Stammkapitals der PSI Transcom. Die PSI Software AG erstellt einen Konzernabschluss gemäß § 315e HGB nach internationalen Rechnungslegungsstandards, in den die Gesellschaft einbezogen wird (kleinster und größter Kreis). Der Konzernabschluss wird beim Bundesanzeiger offengelegt. Die Gesellschaft ist Mutterunternehmen für folgende Tochterunternehmen i. S. v. § 290 HGB, die damit auch verbundene Unternehmen i. S. v. § 271 Abs. 2 HGB sind:
Zur Erstellung eines eigenen Konzernabschlusses war die PSI Transcom zum 31. Dezember 2021 nicht verpflichtet, da die PSI AG in ihrer Eigenschaft als deutsche Konzernleitung zum 31. Dezember 2021 einen Konzernabschluss und Konzernlagebericht (größter und zugleich kleinster Kreis) mit befreiender Wirkung für die PSI Transcom erstellt (§ 291 HGB). 5. ErgebnisverwendungDer Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres von EUR 1.016.562,96 (Vorjahr: Jahresfehlbetrag von EUR 8.150.693,22) soll in voller Höhe auf neue Rechnung vorgetragen werden. 6. NachtragsberichtAm 24. Februar 2022 hat die Russische Föderation die globalen gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen durch ihren militärischen Angriff auf die Ukraine tiefgreifend verändert. Der Beginn der militärischen Auseinandersetzungen stellt ein wertbegründendes Ereignis im Wertaufhellungszeitraum dar. Die daraus entstehenden Folgen werden sich unmittelbar auf die energiepolitischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen Deutschlands und Europas auswirken. Es wird auf die weiteren Erläuterungen im Prognosebericht im Lagebericht verwiesen.
Berlin, 3. Mai 2022 Torsten Vogel, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2021
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die PSI Transcom GmbH, BerlinPrüfungsurteileWir haben den Jahresabschluss der PSI Transcom GmbH, Berlin, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2021 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der PSI Transcom GmbH, Berlin, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die PrüfungsurteileWir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den LageberichtDie gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des LageberichtsUnsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Berlin, den 3. Mail 2022 Deloitte
GmbH
Gerald Reiher, Wirtschaftsprüfer Christoph Henry Krause, Wirtschaftsprüfer |
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Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Erbringung von sonstigen gärtnerischen Dienstleistungen
Einzelhandel mit Büchern
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Geld- und Wertdienste
Garten- und Landschaftsbau
Verwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für Dritte
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Architekturbüros für Hochbau
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Betrieb von Häfen
Bauträger für Wohngebäude
Beteiligungsgesellschaften
Betrieb von Häfen
Betrieb von Häfen
Einzelhandel mit Tabakwaren
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen