Unsöld GmbH
74mMetallbearbeitung a. n. g.
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christian Wolfgang Hospodarsch seit 5.12.2019 | Geschäftsführer |
Stefan Grabinger seit 5.12.2019 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
WSG GmbHVöhringenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren deshalb im Wesentlichen unverändert zum Vorjahr die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung wurden außerplanmäßige Abschreibungen gemäß § 253 Abs. 3 Satz 3 HGB vorgenommen. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 250,00 EUR werden im Zugangsjahr ohne gesonderte Erfassung als Aufwand verbucht. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten von 250,01 EUR bis 800,00 EUR werden im Zugangsjahr gesondert erfasst und in voller Höhe abgeschrieben. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden unter Beachtung des Niederstwertprinzips zu Anschaffungskosten oder zu niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden unter Beachtung des Niederstwertprinzips zu Herstellungskosten angesetzt. Die Herstellungskosten umfassen die Einzelkosten sowie angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist. Geleistete Anzahlungen wurden zum Nennwert bilanziert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert bewertet. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert bilanziert. Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennbetrag angesetzt. Das Jahresergebnis des laufenden Geschäftsjahres wurde nach handelsrechtlichen Grundsätzen sowie Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung angesetzt. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Die Rückstellungen haben eine Laufzeit unter einem Jahr und sind somit nicht nach § 253 Abs. 2 HGB abzuzinsen. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr allesamt Restlaufzeiten bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von 61.788,45 EUR (Vorjahr: 75.265,73 EUR) haben Restlaufzeiten zwischen einem und fünf Jahren. Die anderen Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von 937,38 EUR (Vorjahr: 3.450,58 EUR). Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern von 55.712,32 EUR (Vorjahr: 239.840,96 EUR). Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse Zum Bilanzstichtag lagen keine Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB vor. Finanzielle Verpflichtungen Es bestehen jährliche finanzielle Verpflichtungen in geschäftsüblichem Umfang. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 10,0. sonstige Berichtsbestandteile
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