Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
aswohnbau gmbh albstadt
Gartenstraße 86, 72458 Albstadt, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stefan Broch seit 19.6.2018 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Stadt Albstadt | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
aswohnbau gmbh albstadtAlbstadtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
ANHANGA. Allgemeine Angaben Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH im Sinnd § 267 Abs. 1 HGB auf. Der Jahresabschluss wird jedoch beruhend auf § 103 Abs. 1 Nr. 5b GemO nach den für grosse Kapitalgesellschaften im Sinnde des § 267 Abs 3 HGB geltenden Vorschriften des Dritten Buches des HGB aufgestellt. Der Sitz der aswohnbau gmbh ist in Albstadt. Die Gesellschaft ist im Handelsregisteer des Amtsgericht Stuttgart unter der Nummer HRB 40025 eingetragen. Die Bilanz wurde entsprechend den Gliederungsvorschaften des § 266 Abs. 2 und 3 HGB unter Beachtung der Vorschriften der "Verordnung über Formblätter für die Gliederung des Jahresabschlusses von Wohnungsunternehmen" vom 22. September 1970, zuletzt geändeert durch Verordnung vom 07. August 2021 aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist gemäss § 275 Abs. 2 HGB gegliedert (Anwendung des Gesamtkostenverfahrens) unter Beachtung der ergänzenden Vorschriften der vorgenannten Formblatt-Verordnung. B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im Einzelnen werden folgende Bilanzieerungs- und Bewertungsmethoden angewendet: Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmässige Abschreibungen, bewertet. Dabei kommt grundsätzlich die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Die planmässige Abschreibungen werden mit 20% der historischen Anschaffungs- und Herstellungskosten vorgenommen. Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs-bzw. Herstellungskosten vermindert um planmässige, nutzungsbedingte Abschreibungen bewertet. Dabei kommt grundsätzlich die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Die planmäßigen Abschreibungen werden für Wohnbauten mit 1,25%, 2,0% oder 2,5% und für Geschäftsgebäude mit 2,0%, 2,5% oder 4,0% der historischen Anschaffungs- und Herstellungskosten vorgenommen. Das sonstige Anlagevermögen wird planmäßig zwischen 10% und 33,3% abgeschrieben. Dabei werden bei der Bewertung von Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten mit Wohnbauten sowie Grundstücken mit Geschäfts- und anderen Bauten in die Herstellungskosten allgemeine Verwaltungskosten einbezogen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungsksoten bis EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter werden im Zugangsjaahr als Abgang behandelt. Im Anlagevermögen werden ausserplanmäßige Abschreibungen auf denniedrgeren beizulegenden Wert vorgenommen, soweit es sich um voraussichtlich dauernde Wertminderungen handelt. Die Beweertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgt zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips. Die Berwertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt grundsätzlich zum Nennwert. Erkennbare Einzelrisikken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Erhaltene Zuwendungen für Investitionen werden auf der Passivseite der Bilanz als Sonderposten für Investitionszuschüsse entsprechend der Stellungnahme IDW HFA1/1984 in der Fassung von 1990 ausgewiesen, soweit diese Zuschüsse für Anlagevermögen der Einrichtrung und Ausstattung angesetzt wurden. Die Auflösung der erhaltenen Tilgungszuschüsse erfolgt über die Restlaufzeit des entsprechenden Darlehens. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsrpechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Sämtliche Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbeitrag bilanziert. Latente Steuern werden für zeitliche Unterschiede zwsichen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt. Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung wird in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt. Im Falle einer Steuerentlastung wird vom entsprechenden Aktivierungswahlrecht kein Gebrauch gemacht- Im Geschäftsjahr ergab sich ingesamt eine - nicht bilanzierte- aktive latente Steuer. C. Erläuterungen zu Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung In der Position "unfertige Leistungen " sind EUR 1.174.349,70 (Vorjahr EUR 982-125,70) noch nicht abgerechnete Betriebskosten enthalten. Mitzugehörigkeitsvermerk: gegenüber Gesellschaftern bestehen nicht gesondert in der Bilanz ausgewiesene Forderungen aus Betreuungstätigkeit: 0,00 EUR - Vorjahr 0,00 EUR Verbindlichkeiten gegenüber anderen Kreditgeber: 5.160.159,10 EUR - Vorjahr 5.204.974,70 ÈUR Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen: 9.557,85 EUR - Vorjahr 8.305,82 EURO Die sonstigen Rückstellungen bestehen im Wesentlichen für Bilanzierungs- und Prüfungskosten, für Verpflichtungen aus noch nicht genommenem Urlaub, für künftige Erschliessungskosten, für unterlassene Instandhaltung sowie für Rückstellungen aus ausstehenden Rechnungen. In den betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge aus Analgenabgängen, Auflösung von Rückstellungen und Wertberichtigungen in Höhe von insgesamt 316.747,47 EURO (Vorjahr 203.350.69 EURO) enthalten. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen aus Anlageabgängen sowie Abschreibungen auf Mietforderungen in Höhe von insgesamt 25.679,56 EURO (Vorjahr 34.541,63 EURO) enthalten. Es wurden keine ausserplanmäßigen Abschreibungen auf das Anlagevermögen vorgenommen. Am Bilanzstichtag bestanden sonstige finanzielle Verepflichtungen aus erteilten Bauaufträgen in Höhe von ca. TEUR 113,8. Am Bilanzstichtag bestehen sonstige finanielle Verpflichtungen aus Leasingverträgen in Höhe von EUR 378. Die Zahl der im Geschäftsjahr durchschnitttlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt: kaufmännische Mitarbeiter: 3,0 Vollbeschäftigte, 1,0 Teilzeitbeschäftigte technische Mitarbeiter: 1,8 Volluzeitbeschäftigte, 1,0 Teilzeitbeschäftigte geringfügig Beschäftigte: 1,0 Teilzeitbeschäftigte Mitglied der Geschäftsleitung: Stefan Broch- Gesamtleitung des Unternehmens Die Angaben zu den Bezügen der Geschäftsführung unterbleiben, da die Voraussetzungen der Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB vorliegen. Mitglieder des Aufsichtsrates: Udo Hollauer - Erster Bürgermeister, Vorsitzender Martin Braun- Personaldiesnstleister, Stadtrat Susanne Feil- Fremdsprachenkorrespondentin, Stadträtin - bis 09.23 Manuela Heider- Lehrerin, Stadträtin, 2. stellvertretende Vorsitzende Philip Kalenbach - Buchhändler, Stadtrat Ralf Keppler - Leitender Kriminaldirektor, Stadtrat, 1. stellvertretender Vorsitzender Ulrike Münster- Arzthelferin, Stadträtin Friedrich Rau - Architekt, Stadtrat - ab 11.23 Marianne Roth, Arzthelferin, Stadträtin Daniela Steinhart-Schwab- Fleischermeisterin, Stadträtin Dr. Lennart Spengler- Arzt, Stadtrat Die Bezüge des Aufsichtsrates betrugen im Berichtsjahr EUR 11.720,00. Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar schlüsselt sich wie folgt auf: Abschlussprüfungsleistungen: EUR 12.750,85 Steuerberatungsleistungen: EUR 18.623,50 GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG
Albstadt, den 13. Juni 2024 gez. Broch S. Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 24. Juni 2024 |
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