Glasergewerbe
Chinook deSign AG
Odenwaldstraße 22, 61352 Bad Homburg vor der Höhe, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Till Westberg seit 19.7.2005 | Vorstandsmitglied |
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Chinook deSign AGFrankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012BilanzAktiva
AnhangChinook deSign AG, Sitz in FrankfurtAngaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden: Der Jahresabschluss zum 31.12.2012 der Chinook deSign AG, Sitz in Frankfurt a.M. wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Aktiengesetztes (AktG) und des Dritten Buches des HGB (§ 238 ff) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§ 264 ff HGB) erstellt. Für die Gliederung der Gewinn-und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt (§ 275 Abs.2 HGB). Die Regelungen des BilMOG wurden beachtet. Im Einzelnen gelten folgende Grundsätze: Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,-€ wurden gemäß § 6 Abs.2 EStG im Jahr der Anschaffung mit dem vollen Betrag abgeschrieben. Die Regelungen über die Poolabschreibung wurden beachtet (§ 6 Abs.2a EStG). Die Gegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten und soweit abnutzbar vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibung erfolgte danach ausschließlich nach der linearen Methode. Die Anlagenzugänge ergeben sich aus den Unterlagen des Bilanzierenden. Soweit Vorratsvermögen vorhanden ist, wurde dies durch ordnungsgemäße Inventur ermittelt und mit den jeweiligen Anschaffungskosten bewertet. Forderungen wurden zum Bilanzwert angesetzt. Geldbestände sind aus dem Kassenbuch ersichtlich und nachgewiesen. Die Bankguthaben ergeben sich aus den Jahresschlussauszügen. Rückstellungen wurden in Höhe erkennbarer Verpflichtungen gebildet. Verbindlichkeiten sind zum Nennwert angesetzt. Vorschlag zur Ergebnisverwendung: Die Geschäftsführung schlägt folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresfehlbetrag wird auf neue Rechnung vorgetragen.
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 13.11.2013 festgestellt. |
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