FINCALL GmbHLiquidiert

30159 Hannover, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hannover HRB 203572
Eingetragen
16.12.2008
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenAlle anderen Finanzdienstleistungen a. n. g.Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Direktmarketing und der Betrieb eines Callcenters

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Uwe MüllerFinova GmbH
51.00%
Manuela MüllerFinova GmbH
49.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
15.000 €
60.00%
Sehnde
10.000 €
40.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

FINCALL GmbH

Hannover

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 1.059,00 1.394,00
I. Sachanlagen 1.059,00 1.394,00
B. Umlaufvermögen 18.117,90 22.666,24
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 10.862,04 4.725,45
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 7.255,86 17.940,79
Bilanzsumme, Summe Aktiva 19.176,90 24.060,24

Passiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 14.171,87 19.620,06
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 5.379,94 -9.183,70
III. Jahresfehlbetrag 5.448,19 14.563,64
B. Rückstellungen 2.031,00 2.656,00
C. Verbindlichkeiten 2.974,03 1.784,18
Bilanzsumme, Summe Passiva 19.176,90 24.060,24

Anhang

Inhaltsverzeichnis

A. Allgemeine Angaben

I. Bilanzierungsmethoden

II. Bewertungsmethoden

III. Organschaft

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

C. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

D. Sonstige Verpflichtungen


Allgemeine Angaben


Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer Kleinstkapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1a HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Offenlegung (§§ 276, 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Vermögensgegenständen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Organschaft

Damit die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zutreffend eingeschätzt werden kann, sind folgende Angaben zu beachten:

Umsatzsteuerlich besteht ein Organschaftsverhältnis mit der Gesellschaft als Organtochter und der Finova GmbH, Hannover, als Organträger (= Umsatzsteuerschuldner).

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Alle Forderungen bis auf T€ 4 (Vorjahr: T€ 0) weisen wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr auf.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betreffen in Höhe von T€ 1 (Vorjahr: T€ 1) Steuerverbindlichkeiten.

In den Forderungen sind Forderungen gegenüber Gesellschaften in Höhe von T€ 2 (Vorjahr: T€ 0) enthalten.

Alle Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten betreffen in Höhe von T€ 2 (Vorjahr: T€ 1) Steuerverbindlichkeiten.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Müller Manuela Geschäftsführerin Einzelvertretungs-befugnis

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 17. Juli 2014 wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 genehmigt und festgestellt. Der Geschäftsführerin wird Entlastung erteilt.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2013

Hannover, den 02. Juli 2014

gez. Manuela Müller

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 17.7.2014.

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