Stamer GmbH
Zirkusweg 2, 20359 Hamburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sven Axel Uwe Stamer seit 18.4.2002 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Stamer GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024Lagebericht für das Geschäftsjahr 2024STAMER GmbHA. GRUNDLAGEN DES UNTERNEHMENS 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die STAMER GmbH betätigt sich wie auch schon in den letzten beiden Dekaden erneut hauptsächlich auf ihrem Haupttätigkeitsfeld, dem Pfefferhandel. Alle übrigen Tätigkeitsfelder im Produktensegment wie z.B. der Handel mit Kaffee ruhten unverändert. Im Bereich Aktien und Aktien-Index-Futures wurden auch im Jahr 2024 erneut nur wenig Geschäfte getätigt. Die Natur des internationalen Gewürzhandels bedingt es jedoch, dass die STAMER GmbH immer wieder in angemessenem Umfang Devisentermingeschäfte (USD/EUR) eingehen muss. Die STAMER GmbH betätigt sich im internationalen Pfefferhandel als klassischer Händler zwischen den Exporteuren in den Anbauländern beschaffungsseitig und der nationalen und internationalen, gewürzverarbeitenden Industrie kundenseitig. Aufgabe der Gesellschaft ist es, Pfeffer in einer garantierten Qualität zu einem festgelegten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort zu einem vertraglich vereinbarten Preis, an die jeweiligen Kunden zu liefern. Die Lieferung erfolgt im Durchschnitt ca. 4 bis 8 Monate nach Kontraktabschluss, der Lieferort ist weltweit vertraglich vereinbar und der Preis bei Kontraktabschluss marktgerecht. Die STAMER GmbH deckt alle damit verbundenen Dienstleistungen ab bzw. organisiert diese mit externen Dienstleistern. Die STAMER GmbH ist ausschließlich im B-2-B Geschäft tätig. 2. Ziele und Strategien 2.1. Ziele Ziel der wirtschaftlichen Aktivität der STAMER GmbH ist die nachhaltige Gewinnerzielung unter der Berücksichtigung diverser Nebenziele. Hierbei wird klar zum Ausdruck gebracht, dass die Gewinnerzielung zwar oberstes Ziel der STAMER GmbH ist, dieses jedoch unmittelbar an diverse Nebenziele geknüpft ist, welche im Folgenden ohne Priorisierung ebenfalls aufgelistet sind. Zu den Nebenzielen gehört u.a. das Kontinuitätsziel, d.h. die langfristige Fortführung der Unternehmung als Teil der Gruppe bis hin zur Übergabe an die 7. Generation der Familie, sofern sich hierfür geeignete Kandidaten finden lassen. Ferner ist es klares Ziel der Unternehmensführung, dass möglichst alle mit der STAMER GmbH interagierenden Personen von unserem Handeln überzeugt sind und langfristig zufriedengestellt sind. Hieraus lässt sich auch eine spezielle Verantwortung der Geschäftsführung des Familienunternehmens für die ArbeitnehmerInnen der STAMER GmbH ableiten. Darüber hinaus ist es ebenfalls ein Ziel der STAMER GmbH, die jeweiligen Qualitäts- und Produktsicherheitsziele unserer Kunden stets zu erfüllen. 2.2. Strategien Um diese Ziele zu erreichen, setzt die STAMER GmbH jeweils zielspezifische Strategien ein. Hierzu zählt u.a. in puncto wirtschaftlicher Aktivität das bewusste Eingehen von Risikopositionen (long/short). Die Erweiterung der Zertifizierungsstandards der STAMER GmbH, ein aktives Personalmanagement, sowie die permanente Grundausbildung der nächsten Generation auf dem Gebiet der Fremdsprachen, des Handelsverständnisses, spieltheoretischer Kenntnisse und volkswirtschaftlicher Grundkenntnisse. 3. Steuerungssystem Als Steuerungselement für die Kontrolle des wirtschaftlichen Ziels dient in erster Linie eine permanente Marktbeobachtung durch die Geschäftsleitung. Der enge und direkte Kontakt zu allen signifikanten Ursprungsmärkten ist hierbei ebenso wichtig, wie der unmittelbare Kontakt zu den weltweit größten Abnehmern des Pfeffers, die auch Kunden der STAMER GmbH sind. Zur Kontrolle der anderen Ziele dient vor allem das sehr detailliert ausgearbeitete HACCP-Konzept, welches im Rahmen der IFS-Zertifizierung erstellt und kontinuierlich verbessert wird. C. WIRTSCHAFTSBERICHT 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Nachdem das Jahr 2023 weltweit vom Abbau von Lagerpositionen und ausreichend Angebot in allen Ursprungsländern geprägt war, somit rückläufigen Preisen und einem ruhigen Markt, drehte sich all dies gleich zu Beginn des Jahres 2024 komplett ins Gegenteil. Die Ernte in Vietnam fiel etwas kleiner aus, was gleich zu Beginn des Jahres zu einer unerwarteten Preissteigerung führte. Die Läger der Industrie waren leer wie auch die Einkaufsbücher, was zu einer erheblichen Nachfrage und damit verbundenen Preissteigerungen führte. Es folgte im ersten Halbjahr der bis dato rasanteste Preisanstieg im Pfeffermarkt der letzten drei Jahrzehnte. Zahlreiche Lieferanten konnten ihren Verpflichtungen nicht nachkommen, einige haben den Markt komplett verlassen müssen, andere nur mit erheblichen Verzögerungen. Insgesamt kann man sagen, dass das Jahr 2024 von den Rahmenbedingungen ein sehr herausforderndes war. 2. Geschäftsverlauf Nachdem der Anstieg im letzten Quartal des Jahres 2023 bereits nicht nur zeitlich überraschend, sondern auch in der Intensität bemerkenswert war, setzte sich dieses Szenario im ersten Halbjahr 2024 mit noch größerer Intensität fort. Der Pfefferpreis hat sich im Zeitraum von Oktober 2023 bis Juni 2024 in zwei Preisschüben jeweils verdoppelt. Erst ab Mitte des Jahres gab der Preis wieder etwas nach, was erheblich Druck aus dem Markt nahm und viele Marktteilnehmer konnten wieder etwas durchatmen. Erneut bleibt aber festzuhalten, dass die STAMER GmbH grundsätzlich für derartige Situationen gut aufgestellt ist, und somit konnten wir auch diese Herausforderung vernünftig meistern, unter anderem durch eine spontane Reise nach Vietnam, um mit den Lieferanten persönlich die Situation zu erörtern. Zum Ende des Jahres lässt sich erneut festhalten, dass es der STAMER GmbH auch im vergangenen Jahr erneut gelungen ist, durch diese extrem herausfordernde Situation am Pfeffermarkt zu manövrieren. Es konnten noch rechtzeitig erhebliche Lagerpositionen aufgebaut werden, was nur möglich war auf der sehr kurzen Reaktionszeit und hoher verfügbarer Liquidität. Mit einer Rekordbilanzsumme von über EUR 18 Mio. und einem Eigenkapital von über EUR 6,3 Mio. wurden erneut äußerst gesunde Kennzahlen erreicht. Es bleibt erneut festzuhalten, dass wir unverändert auf der Kundenseite ohne Zahlungsausfall auch durch das nunmehr fünfte herausfordernde Jahr in Folge gekommen sind, wobei wir auf der Lieferantenseite erneut diverse Lieferausfälle und Verschiebungen gesehen haben und uns erneut von einigen langjährigen Lieferanten verabschieden mussten. Die Auftragsbücher sind noch immer gut gefüllt, so dass das Gros der Lagerbestände bereits für zukünftige Lieferungen verkauft ist. 4. Lage a) Ertragslage Das Geschäftsjahr 2024 liegt mit einem Überschuss von knapp über EUR 1,6 Mio. im absoluten Rekordbereich. Bisher wurde lediglich im Jahr 2018 ein nur unwesentlich höherer Gewinn erzielt. Die Geschäftsführung ist somit mit dem Ergebnis erneut äußerst zufrieden. b) Finanzlage Aufgrund der sehr hohen Bestände ist die Liquiditätslage der Firma zum Bilanzstichtag ausgereizt, nicht jedoch überstrapaziert. Bereits im Januar und Anfang Februar wurden die ersten FK-Tranchen bereits wieder zurückgezahlt. Es ist jedoch absehbar, dass die STAMER GmbH über das gesamte Jahr einen sehr hohen Liquiditätsbedarf haben wird. Die grob vereinfachte Cashflow-Rechnung ergibt folgendes Bild:
c) Vermögenslage Die vorfinanzierten Warenbestände an Pfeffer werden durch kurzfristige Betriebsmittelkredite, aus dem Eigenkapital der Gesellschaft und privaten Darlehensgebern finanziert. d) Finanzielle Leistungsindikatoren Der wesentliche Leistungsindikator ist der Jahresüberschuss, der nach allen Kosten beim Unternehmen verbleibt. Diese Kennzahl weist für das Jahr 2024 einen Gewinn von TEUR 1.565 nach Tantieme, Zinsen und Steuern aus. Weitere Leistungsindikatoren sind unter anderem die Eigenkapitalquoten. Hier unterscheiden wir die offizielle Eigenkapitalquote, von der für uns sehr wesentlichen wirtschaftlichen Eigenkapitalquote, die das Gesellschafterdarlehen miteinschließt. Bilanzielle Eigenkapitalquote: 33,5 % (2023: 61,7 %) Wirtschaftliche Eigenkapitalquote (inkl. Gesellschafterdarlehen): 55,8 % (2023: 74,5 %) E. PROGNOSE-, CHANCEN- UND RISIKOBERICHT 1. Prognosebericht Insgesamt rechnen wir für 2025 mit leicht abnehmenden Zinsen und z.T. stark steigenden sonstigen Kosten. Die dennoch sehr hohen Finanzierungskosten werden speziell die Lagerhaltung als unrentabel erweisen lassen, sowie sich der Markt stabilisiert und nicht weiter steigt. Die Pfefferpreise werden voraussichtlich auch auf Sicht der nächsten 6-12 Monate weiter steigen. Hier ist speziell der Blick auf den ähnlich angebauten Leitartikel Kaffee hilfreich. Der Kaffeepreis ist ähnlich wie der Kakaopreis in den letzten zwei Jahren unaufhörlich gestiegen. Dies führt speziell beim Kaffee dazu, dass Farmer sich zukünftig eher vom Pfefferanbau abwenden und dem Kaffeeanbau zuwenden werden. Mit einer grundsätzlichen Trendumkehr ist ceteris paribus frühestens im Jahr 2026 zu rechnen. Die STAMER GmbH ist für dieses Szenario grundsätzlich gut aufgestellt und erwartet für 2025 bei leicht steigendem Absatz und weiter steigenden Preisen einen erheblichen Umsatzanstieg. Es ist jedoch auch erklärtes Ziel die Lagerbestände im Laufe des Jahre zu reduzieren und die freiwerdende Liquidität zum Abbau des Fremdkapitals zu nutzen. Nach einem hervorragenden Ergebnis im Jahr 2024 rechnen wir für das Jahr 2025 erneut mit einem vernünftigen Ergebnis im Bereich zwischen TEUR 800 und TEUR 1.200 Jahresüberschuss. 2. Risikobericht Die wesentlichen Risiken im internationalen Handel sind unverändert gegeben. Hier ist vor allem die richtige Einschätzung des Marktes zu nennen. Da ein Teil des Geschäftserfolges darin begründet liegt, den zukünftigen Marktpreis richtig einzuschätzen, liegen hier Chancen und Risiken dicht beieinander. Aufgrund der jahrzehntelangen Erfahrung des Managements und die in den letzten Jahren neu eingeführten Sicherungssysteme (Zertifizierungen) konnten speziell hier die Risiken reduziert werden. Neben der Gefahr von Fehleinschätzungen der zukünftigen Marktentwicklungen kommen beim internationalen Pfefferhandel zusätzlich folgende Risiken hinzu. 1) Transport-, Lager- und Produkthaftungsrisiken: diese werden durch entsprechend abgeschlossene Versicherungen über eine "laufende Police" gedeckt. Die sogenannte "laufende Police" deckt sämtliche Transporte auf Umsatzbasis ab. 2) Lieferantenausfallrisiko: Dank eines sehr restriktiven und kontrollierten Einkaufsmanagements ist es nunmehr seit vielen Jahren nicht mehr zu erwähnenswerten Kontraktbrüchen (Lieferausfällen) auf der Einkaufsseite gekommen. Hierbei stützt sich die STAMER GmbH auf ein seit vielen Jahren bewährtes Konzept der Lieferantenauswahl, das auf intensivem persönlichem Kontakt und Vertrauen basiert. Dies spiegelt sich vor allem auch darin wider, dass die Lieferanten auf das Jahr gesehen rund 92% der Warendokumente "in trust" direkt an die STAMER GmbH senden und nicht zwecks Sicherung über die Banken. 3) Delkredere-Risiko: Die Margen im Pfefferhandel erlauben es nicht, kundenseitig eine Kreditversicherung (Zahlungsausfall-Versicherung) abzuschließen. Daher liegt in diesem Bereich ein erhöhtes Risiko, welches nur mittels geeigneter Managementsysteme eingegrenzt werden kann. Hierzu zählt die bei der STAMER GmbH extrem konservative Auswahl der Kunden. Es ist keineswegs Ziel der STAMER GmbH, durch ständig neue Kunden die Geschäftsbasis zu verbreitern; vielmehr wird das Augenmerk darauf gelegt, die bestehenden und langfristig gewachsenen Kundenkontakte zu nutzen, um das Geschäft mit diesen zu vertiefen. 4) Das ebenfalls oft diskutierte Währungsrisiko (USD/EUR-Kursschwankungen) wird durch Devisengeschäfte mit den Banken nahezu ausgeschaltet. 5) Liquiditätsrisiko: Grundsätzlich ist für jeden Handelsbetrieb die notwendige Liquidität immer auch ein Risiko, welches des Augenmerkes der Geschäftsführung bedarf. Die jeweils notwendige und zum Teil im Bedarf stark schwankende Liquidität zur Verfügung zu haben, ist für einen Händler essenziell. Dieses Risiko wird durch mehrere Faktoren abgedeckt und stets kontrolliert. Hier sind vor allem die zahlreichen unterschiedlichen Geldquellen zu nennen, aus denen sich die STAMER GmbH finanziert. Insgesamt sind dies aktuell drei kreditgebende Banken, diverse private Kreditgeber und ebenso der geschäftsführende Gesellschafter selbst. Auch die Firma verfügt durch thesaurierte Gewinne über ein inzwischen beträchtliches Eigenkapital, welches zur Absicherung der Liquidität beiträgt. 3. Chancenbericht Die weltweite Nachfrage nach Gewürzen steigt permanent an. Dies liegt im Grunde an zwei wesentlichen Faktoren. Erstens die steigende Weltbevölkerung, was nichts anderes heißt, als dass es täglich mehr Konsumenten auf der Welt gibt. Zweitens gibt es eine positive Korrelation zwischen Wohlstand und Gewürzgebrauch, insbesondere Pfeffer-Konsum. Da auch der weltweite Wohlstand in den letzten Jahrzehnten unverändert zugenommen hat, wirkte auch dieser zweite wesentliche Faktor positiv auf die Pfeffernachfrage ein. Wenn die Konsummenge steigt, ergibt sich hieraus auch gleichzeitig eine Art Absicherung unserer Branche. Solange Pfeffer nachgefragt wird, wird es auch Pfefferhändler geben. Je mehr Pfeffer per annum nachgefragt wird, desto besser für die Händler. Aufgrund der zuletzt immer wieder gestiegenen Unsicherheit im internationalen Warenverkehr, beeinflusst durch politische und logistische sowie immer wieder auch gesetzliche Herausforderungen, ist die Funktion des Händlers mehr denn je gefragt. Hier kann speziell auch die STAMER GmbH durch die langjährige Marktkenntnis, jahrzehntelanger Geschäftsbeziehungen in die Ursprungsländer und die sehr solide Aufstellung der Unternehmung erhebliche Potentiale schöpfen. Durch die inzwischen sehr umfangreiche Zertifizierung der STAMER GmbH konnten nicht nur zahlreiche Risiken minimiert werden, sondern auch zusätzliches Geschäft erwirtschaftet werden. Die Geschäftsleitung bedankt sich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren persönlichen Einsatz und ihren Beitrag zum Gesamterfolg der STAMER GmbH.
Hamburg, 11. April 2025 Sven Stamer, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
Anhang zum Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2024Stamer GmbHI. Allgemeines Die Stamer GmbH hat ihren Sitz in Hamburg und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter der Nummer HRB 83411 eingetragen. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Gliederung Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den gesetzlichen Vorschriften für große Kapitalgesellschaften (§ 267 i. V. m. § 266 HGB). II. Bilanzierungs-, Bewertungs- und Gliederungsgrundsätze Der Jahresabschluss wurde nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung aufgestellt. Die auf den vorangegangenen Jahresabschluss angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind beibehalten worden. Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den gesetzlichen Vorschriften für große Kapitalgesellschaften (§ 267 Absatz 3 HGB). III. Angaben zu Bilanzpositionen 1. Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände im Wesentlichen linear vorgenommen. Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungswerten bis zu EUR 250,00 werden als sofort abzugsfähige Betriebsausgaben behandelt. Die Zugänge an geringwertigen Vermögensgegenständen mit Anschaffungskosten von über EUR 250,00 bis einschließlich EUR 800,00 werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben; der Abgang wird im Jahr der Anschaffung unterstellt. Hinsichtlich der Entwicklung des Anlagevermögens sowie der Abschreibungen wird auf den als Anlage beigefügten Anlagenspiegel verwiesen. 2. Waren Bei den Vorräten handelt es sich ausschließlich um Pfeffer. Die einzelnen Partien wurden mit ihren Anschaffungskosten bewertet, oder, soweit erforderlich, zum niedrigeren Marktpreis am Bilanzstichtag angesetzt (strenges Niederstwertprinzip). Der Grundsatz der verlustfreien Bewertung wurde beachtet. 3. Forderungen Die Bewertung der Forderungen erfolgt zum Nominalwert abzüglich Wertberichtigungen. Verbleibende Risiken, Zinsverluste sowie Mahn- und Einzugskosten werden durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % berücksichtigt. 4. Sonstige Vermögensgegenstände Sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennwert bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht. 5. Liquide Mittel Liquide Mittel sind zu Nennwerten bilanziert. 6. Gezeichnetes Kapital Das gezeichnete Kapital beträgt EUR 25.000 und ist in voller Höhe eingezahlt. 7. Steuerrückstellungen Die Steuerrückstellungen betreffen in voller Höhe das Geschäftsjahr. 8. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen von insgesamt TEUR 687 (Vorjahr: TEUR 1.009) betreffen im Wesentlichen Rückstellungen aus dem Personalbereich von TEUR 643 (Vorjahr: TEUR 601) sowie Abschlusskosten von TEUR 25 (Vorjahr: TEUR 25). 9. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag bilanziert. Die Fristigkeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel:
10. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern aus einem Darlehen belaufen sich auf TEUR 4.241 (Vorjahr: TEUR 1.000). 11. Währungsumrechnung Die Währungsumrechnung von Forderungen, liquiden Mitteln und Verbindlichkeiten erfolgte gem. § 256a HGB zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag. IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die ausgewiesenen Steuern vom Einkommen und vom Ertrag betreffen nahezu in voller Höhe das Geschäftsjahr. V. Haftungsverhältnisse Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse. VI. Sonstige Pflichtangaben 1. Angaben zu finanziellen Verpflichtungen Nicht in der Bilanz erscheinende Geschäfte Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Transaktionen sind weiterhin folgende Geschäfte zu nennen:
Risiken und Vorteile aus den vorgenannten Termingeschäften sind zum Stichtag nicht quantifizierbar, weil der tatsächliche Erfolg erst in Zukunft konkretisiert wird. Die Termingeschäfte sind Teil eines physischen Erfüllungsgeschäfts. Devisentermingeschäfte betreffen Einkäufe für im Geschäftsjahr 2025 benötigte USD-Devisen. Warentermingeschäfte betreffen im Wesentlichen Verkäufe von schwarzem und weißem Pfeffer. Miet- und Leasingverträge Die finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen betragen für das folgende Geschäftsjahr TEUR 38. 2. Anzahl der Arbeitnehmer Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr 2024 waren durchschnittlich neun Angestellte beschäftigt (Vorjahr: acht); zwei davon sind Aushilfen. 3. Organe der Gesellschaft Geschäftsführungsorgane Alleiniger Geschäftsführer der Gesellschaft ist der Kaufmann Sven Stamer, Hamburg, der auch alleiniger Gesellschafter ist. Auf die Angabe der gezahlten Geschäftsführungsvergütungen für das Geschäftsjahr wurde gemäß § 286 HGB verzichtet. 4. Angaben zum Honorar des Abschlussprüfers Die Gesellschaft nutzt ihr Wahlrecht und macht keine Angabe zu dem von dem Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar. Sie wird ihrer Verpflichtung nachkommen, sollte die Wirtschaftsprüferkammer schriftlich die Angabe anfordern. 5. Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung wird der Gesellschafterversammlung vorschlagen, einen Teilbetrag des Jahresüberschusses von EUR 223.490,18 in die Gewinnrücklagen einzustellen und den verbleibenden Betrag von EUR 1.341.538,79 auf neue Rechnung vorzutragen.
Hamburg, den 11. April 2025 Sven Stamer, Geschäftsführer
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 14.05.2025 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Stamer GmbH, Hamburg: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Stamer GmbH, Hamburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2024 bis zum 31. Dezember 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Stamer GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2024 bis zum 31. Dezember 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2024 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2024 bis zum 31. Dezember 2024 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss und den Lagebericht Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass eine aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • erlangen wir ein Verständnis von den für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollen und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel in internen Kontrollen die wir während unserer Prüfung feststellen. Die Veröffentlichung oder Vervielfältigung des Jahresabschlusses oder des Lageberichtes in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form bedarf zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird. Auf die weiteren Pflichten nach § 328 Abs. 2 HGB weisen wir ausdrücklich hin.
Stade, den 11. April 2025 Jörg
Bardenhagen GmbH
Dipl.-Kfm. Jörg Bardenhagen, Wirtschaftsprüfer |
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Conceptum Logistics 1. Beteiligungsgesellschaft mbH
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Reederei NORD Schifffahrtsholding GmbH & Co. KG
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Verwaltungsgesellschaft NORD MAAS Feeders mbH
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Staatliche Lotterieeinnahme Woyke e.K.
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