Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 76060
Vorher
Entrance Software GmbH
Eingetragen
20.10.1997
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieBereitstellung von DatenverarbeitungsdienstenBetrieb von Datenverarbeitungseinrichtungen für Dritte
Gegenstand
die Planung und Durchführung von Datenverarbeitungsprojekten sowie die Übernahme von Beratungs- und Entwicklungsleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Paul Watzlaw
seit 7.2.2002
Geschäftsführer
Peter Hoffmann
seit 7.2.2002
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Entrance Software GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum 31.12.2010

Bilanz zum 31.12.2010

AKTIVA

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen    
I. Sachanlagen    
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.248,00 1.741,00
Summe Sachanlagen 1.248,00 1.741,00
Summe Anlagevermögen 1.248,00 1.741,00
B. Umlaufvermögen    
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände    
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 7.288,11 102.716,81
2. sonstige Vermögensgegenstände 2.916,86 1.650,63
- davon gegen Gesellschafter in EUR: 151,15 ( 425,27)    
Summe Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 10.204,97 104.367,44
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.414,13 17.554,74
Summe Umlaufvermögen 16.619,10 121.922,18
C. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 15.644,59 0,00
SUMME AKTIVA 33.511,69 123.663,18

PASSIVA

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 30.000,00 30.000,00
II. Jahresfehlbetrag/-überschuss -75.391,14 116.953,52
III. Vortrag auf neue Rechnung 29.746,55 -87.206,97
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 15.644,59 0,00
Summe Eigenkapital 0,00 59.746,55
B. Rückstellungen    
1. Steuerrückstellungen 2.956,37 24.087,89
2. sonstige Rückstellungen 20.324,00 18.159,00
Summe Rückstellungen 23.280,37 42.246,89
C. Verbindlichkeiten    
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 167,44 1.905,47
- davon gegenüber Gesellschaftern in EUR: 27,65 (1.644,26)    
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in EUR: 167,44 (1.905,47)    
2. sonstige Verbindlichkeiten 10.063,88 19.764,27
- davon aus Steuern in EUR: 2.781,76 (5.507,83)    
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in EUR: 10.063,88 (19.764,27)    
Summe Verbindlichkeiten 10.231,32 21.669,74
SUMME PASSIVA 33.511,69 123.663,18

Anhang für das Geschäftsjahr 31.12.2010

GRUNDLAGEN DER RECHNUNGSLEGUNG

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsbilanzgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftervertrages aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 II HGB erstellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 I HGB. Sie nimmt die entsprechenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch. Darüber hinaus macht die Gesellschaft von der Befreiungsvorschrift des § 264 I Satz 4 HGB Gebrauch und verzichtet auf die Aufstellung eines Lageberichts.

Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich keine Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen ist deshalb nicht erforderlich.

Vom Fortführungswahlrecht des Art. 67 IV Satz 1 EGHGB für niedrige Wertansätze von Vermögensgegenständen nach Abschreibungen gem. § 274 HGB a.F. wurde Gebrauch gemacht.

BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Die Wertansätze in der Bilanz der Entrance Software GmbH zum 31.12.2010 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der auf den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze aufgestellt.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbare Risiken.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

ERLÄUTERUNGEN UND ERGÄNZENDE ANGABEN ZU BILANZ UND GUV

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist auf den Seiten 14 bis 16 dargestellt, aus der sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres ergeben. Sie sind Bestandteil dieses Anhangs.

Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr von TEuro 0.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Mitarbeiteransprüche, Jahreabschluss- und Steuererklärungskosten sowie Buchführungskosten.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt TEuro 0.

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von TEuro 7.

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

SONSTIGE ANGABEN

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei

Herrn Peter Hoffmann und Herrn Paul Watzlaw

Der Gewinnverwendungsvorschlag lautet wie folgt:

  Euro
Gewinnvortrag 29.746,55
Jahresfehlbetrag -75.391,14
Gewinnausschüttung  
Verlustvortrag auf neue Rechnung -45.644,59

Die Voraussetzungen des § 264 II Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Hamburg, den 19.04.2011

Peter Hoffmann

Paul Watzlaw

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