LCE GmbH
Selbe AdresseLagerei
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Gintaras Grigisas-Elberfeld seit 16.1.2024 | Prokura |
Sigrid Duijn seit 16.1.2024 | Prokura |
Tim Abeling seit 16.1.2024 | Prokura |
Andreas Rickelmann seit 12.5.2017 | Prokura |
Silvia Niemeyer seit 15.7.2015 | Geschäftsführer |
Lukas Hans Arnold Middendorf seit 15.7.2015 | Geschäftsführer |
Franz Otten seit 23.10.2008 | Prokura |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Miavit GmbHEssenJahresabschluss zum 31. Dezember 2006Bei dem als Anlage 1-3 beigefügten Jahresabschluss sowie dem Lagebericht in der Anlage 4 handelt es sich um eine nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu. dem vollständigen Jahresabschluss sowie dem Lagebericht der MIAVIT GmbH, Essen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2006 bis zum 31. Dezember 2006 wurde der folgende uneingeschränkte Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der MIAVIT GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluß und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnen Erkenntnissen entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt eine zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Quakenbrück, den 05. April 2007 WIBU Treuhandgesellschaft mbH van Dyk, Wirtschaftsprüfer BILANZ zum 31. Dezember 2006AKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG vom 01. Januar 2006 bis 31. Dezember 2006
ANHANG zum 31. Dezember 2006Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss der MIAVIT GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeDas Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten sowie die notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten einbezogen. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Das Disagio wird auf die Laufzeit der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten linear abgeschrieben. Die gebildeten Pensionsrückstellungen beinhalten die Aufwendungen für die in 2004 gewährten Pensionszusagen. Diese sind gemäß den Richttafeln 2005 von Prof. Dr. Klaus Heubeck-Richttafeln-GmbH, Köln auf Basis eines Zinssatzes von 6 % bewertet worden. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsverbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungskurs der zu Grunde liegenden Devisenoptionsgeschäfte bewertet. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und VerlustrechnungBruttoanlagenspiegel Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel im Anschluss dieses Anhanges zu entnehmen. Geschäftsjahresabschreibung Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände Es werden wie im Vorjahr ausschließlich Forderungen ausgewiesen, die innerhalb eines Jahres fällig sind. Hierin sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von TEUR 1 enthalten. Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen in Höhe von TEUR 1.668,5. Das Körperschaftsteuerguthaben aus den Vorjahren wird innerhalb von 10 Jahren in gleichmäßigen Raten, beginnend am 30.9.2008, vom Finanzamt zurückgezahlt. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten: Hierunter wird eine Abgrenzung für Disagio in Höhe von T€ 7,5 (Vorjahr T€ 8,9) ausgewiesen sowie die Versicherungszahlungen in Höhe von T€ 56,1 (Vorjahr T€ 33,9) für das Folgejahr und diverse übrige Kosten in Höhe von T€ 13,6 (Vorjahr T€ 15,5) die für das Folgejahr bereits bezahlt sind. Stille Gesellschaft Mit Vertrag vom 27.11./29.11.2006 wurde mit der mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Niedersachsen (MBG) mbH, Hannover eine Vereinbarung über die Gründung einer stillen Gesellschaft abgeschlossen. Die Höhe der stillen Beteiligung beträgt 1.000 TEUR. Für die Beteiligung hat die Niedersächsische Bürgschaftsbank (NBB) GmbH eine 70%-ige Ausfallgarantie übernommen. Die stille Gesellschaft endet am 31.12.2016. Die stille Beteiligung ist ab dem 30.06.2012 in halbjährlichen Raten von 100 TEUR zurückzuzahlen. Für die stille Beteiligung ist eine feste Vergütung in Höhe von 7,5% p.a. der jeweiligen geleisteten Einlage zu zahlen. Neben der festen Vergütung erhält die stille Gesellschafterin eine variable Vergütung von 50% des Gewinns, maximal jedoch 2,5 % der Einlage. Weiterhin ist an die NBB eine Garantieprovision in Höhe von 1% der Einlage zu leisten. Mit Vertrag vom 30.11.2006 hat sich die Miavit Stefan Niemeyer Leasing GmbH & Co.KG verpflichtet, die feste und variable Vergütung sowie die Garantieprovision zu übernehmen, wenn hierdurch ein Jahresfehlbetrag entsteht oder sich erhöht bzw. wenn diese Beträge nur aus gesetzlich geschützten Eigenkapitalbestandteilen geleistet werden können. Die MBG nimmt mit ihrer Einlage im Insolvenzfall am Verlust des Unternehmens teil. Sie wird die Forderung nur im Range nach den übrigen Gläubigern, soweit diese nicht Gesellschafter sind, geltend machen. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Der Posten sonstige Rückstellungen beinhaltet vor allem Kosten für die Aufbewahrungsverpflichtungen, Urlaubskosten und Berufsgenossenschaft sowie Prüfungskosten. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten: Fremdwährungsverbindlichkeiten liegen zum Stichtag nicht vor. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus:
Haftungsverhältnisse Die Gesellschaft hat Bürgschaften in Höhe von 3.500 TEUR zu Gunsten der MIAVIT Stefan Niemeyer Leasing GmbH & Co. KG übernommen. Finanzderivate Die Gesellschaft hat zur Absicherung von Warengeschäften über den 31.12.2006 18 Fremdwährungs-Optionsgeschäfte (Kaufoptionen) in Höhe von 1.481 TUSD abgeschlossen. Der Risikoäquivalenzbetrag beträgt zum Bilanzstichtag 1.135 TEUR. VERBINDLICHKEITENSPIEGEL zum 31. Dezember 2006
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Sicherungsübereignung von Fahrzeugen, Maschinen und des Vorratsvermögens sowie durch Globalabtretung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen besichert. Steuern vom Einkommen und Ertrag Die Steuern betreffen das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Das Körperschaftsteuerguthaben eingestellt, dass ab 2008 direkt vom Finanzamt ausgezahlt wird. Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt Euro 549.851,77. Dieser wird auf neue Rechnung vorgetragen. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahrs im Unternehmen beschäftigt:
Des Weiteren werden 7,0 Aushilfen (Vorjahr 15,0) beschäftigt. Beirat Dem Beirat gehören folgende Mitglieder an:
Der Beirat erhielt eine Vergütung von insgesamt 3.000,00 Euro. Geschäftsführung Als Geschäftsführer ist bestellt:
Auf die Angabe der Geschäftsführervergütung wird gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.
Essen, im März 2007 MIAVIT GmbH Stefan Niemeyer, Geschäftsführer Angaben nach § 328 Abs. 1 Nr. 1 S. 2 HGBDer Jahresabschluss ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 26.04.2007 festgestellt worden. ANLAGENSPIEGEL
Lagebericht zum 31. Dezember 20061. Geschäfts- und RahmenbedingungenUnser Unternehmen ist als Produzent in den Bereichen Premix (Vormischungen), Ergänzungsfutter, Mineralfutter und Zusatzstoffe tätig. Des Weiteren sind wir im Rohstoffhandel aktiv. Die Geschäftsräume in Essen und die wesentlichen Maschinen sind von der Stefan Niemeyer Miavit Leasing GmbH & Co.KG angemietet. Die Entwicklung der Mischfutterbranche war in 2006 durch steigende Preise bei den Rohstoffen beeinflusst. Die Nachfrage nach diesen Produkten ist im abgelaufenen Geschäftsjahr bei leichten Steigerungen relativ konstant geblieben. Für unser Unternehmen haben sich diese Rahmenbedingungen so ausgewirkt, dass wir ein Umsatzwachstum zu verzeichnen haben, dass neben einer leichten Steigerung der produzierten Menge, vor allem auf notwendige Preiserhöhungen aufgrund der gestiegenen Rohstoffpreise zurückzuführen ist. Die Gesamtleistung unseres Unternehmens ergibt sich aus folgenden Produkten bzw. Sparten:
Im Bereich der Premix sind wir mit einem Marktanteil von über 30% Marktführer in Deutschland. Einen erheblichen Ergebnisbeitrag brachten die Bereiche Ergänzungen und Spezialprodukte. Hier werden wir durch weitere Entwicklungsaktivitäten unsere Kompetenz gegenüber dem Wettbewerb weiter ausbauen. 2. ErtragslageDas Rohergebnis hat sich um 891 T€ auf 11.383 T€ gesteigert. Die Personalaufwendungen sind aufgrund der höheren Mitarbeiterzahl sowie aufgrund von Lohn- und Gehaltserhöhungen um 508 T€ auf 5.102 T€ gestiegen. Bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ergab sich ebenfalls eine Zunahme aufgrund gestiegener Reparatur-, Leasing-, Werbe- und Vetriebskosten um 563 T€ auf 4.882 T€. Das Finanzergebnis hat sich um 42 T€ auf 245 T€ (Aufwand) einschließlich dem Gewinnanteil für die stille Beteiligung verschlechtert. Nach Steuern ergibt sich damit ein Jahresüberschuss von 550 T€ (Vorjahr 664 T€). 3. FinanzlageDie Liquiditätssituation unseres Unternehmens und der MIAVIT-Gruppe ist geordnet. Der Cash-flow (Jahresüberschuss zzgl. Abschreibungen auf Anlagevermögen zzgl. Zuführung zu Pensionsrückstellungen) hat sich jedoch im Vergleich zum Vorjahr um 106 T€ auf 854 T€ vermindert. Zur Sicherung der Liquidität und zur Finanzierung der Investition bei der Miavit Stefan Niemeyer Leasing GmbH & Co.KG, haben wir Ende 2006 bei der MIAVIT GmbH eine stille Beteiligung in Höhe von 1.000 T€ gezeichnet. 4. VermögenslageDas Eigenkapital der MIAVIT GmbH beträgt einschließlich der stillen Beteiligung von 1.000 T€ am 31.12.2006 3.381 T€ (Vorjahr 1.832 T€). Die Eigenkapitalquote ist damit um 9,0 %-Punkte auf 29,5 % gestiegen. Insgesamt stehen langfristige Finanzierungsmittel in Höhe von 4.517 T€ zur Verfügung. Das langfristig gebundene Vermögen beträgt demgegenüber nur 773 T€. 5. PersonalIn den Bereichen Wissenschaft/ Vertrieb sowie Produktion haben wir in 2006 insgesamt sechs neue Mitarbeiter eingestellt. Einschließlich der Auszubildenden haben wir am Jahresende 107 Mitarbeiter beschäftigt. Wir danken an dieser Stelle allen Mitarbeitern für die in 2006 geleistete Arbeit. 6. InvestitionenÜber unser Schwesterunternehmen Miavit Stefan Niemeyer Leasing GmbH & Co.KG haben wir vor allem für eine neue Lagerhalle sowie für Maschinen und EDV-Software Investitionen in Höhe von 750 T€ vorgenommen. 7. Forschung und EntwicklungIm Bereich Forschung und Entwicklung sind derzeit 6 Mitarbeiter beschäftigt. Durch eine ständige Weiterentwicklung bestehender Produkte und Neuentwicklungen wie zum Beispiel das Produkte MiaMehtan für den Einsatz in der Biogasproduktion wird versucht neue Marktsegemente zu erschliessen. 8. Ereignisse nach Ablauf des GeschäftsjahresIm Frühjahr 2007 haben wir mit der BASF AG eine Vereinbarung über die Übernahme des sog. "Blend-Geschäftes" unterzeichnet. Hieraus wird sich für uns ein weiteres Umsatz- und Ertragswachstum ab Mitte 2007 ergeben. 9. Chancen und Risiken der künftigen EntwicklungWesentliche Chancen für die Zukunft sehen wir in der Weiterentwicklung unserer Spezialprodukte sowie im Export insbesondere nach Osteuropa und nach Asien. Wir werden den Exportanteil weiter kontinuierlich steigern. Risiken für unser Unternehmen bestehen vor allem in der Preisentwicklung der Rohstoffe sowie im Wettbewerb bei unseren Hauptumsatzträgern, den Premixen, die negative Auswirkung auf die Entwicklung des Rohertrages haben kann. 10. Prognose für 2007Um auch den künftigen Anforderungen weiter gerecht zu werden, werden wir noch zwei leitende Mitarbeiter für die Bereiche Marketing und Vertrieb einstellen. Neuinvestitionen im erheblichen Umfang sind für 2007 nicht geplant. Insgesamt rechnen wir in 2007 mit einer Umsatzsteigerung und einer Steigerung des Rohgewinns. Im Vergleich zu 2006 wird sich voraussichtlich ein besseres Ergebnis vor Steuern ergeben.
Essen, im März 2007 |
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