Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 282131
Vorher
KELCH Präzisionsteile GmbHKPTec GmbH
Eingetragen
30.8.2004
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Gegenstand des Unternehmens ist das Halten und Verwalten von Beteiligungen.

Historie

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Management

NameRolle
Mara Sievers
seit 7.1.2026
Prokura
Robyn Mary Kelch
seit 27.12.2023
Geschäftsführer
Matthias Kelch
seit 4.9.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
51.00%
49.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Matthias Kelch
Freiburg im Breisgau
224.000 €
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Konzern- und Jahresabschlüsse

kptec group gmbh

(vormals: KPTec GmbH)

Schorndorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

11.844,00

11.927,00

II. Sachanlagen

482.722,00

535.912,00

III. Finanzanlagen

30.000,00

524.566,00

30.000,00

577.839,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

406.664,00

248.327,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

678.407,24

374.188,82

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

66.239,16

1.151.310,40

21.216,33

643.732,15

C. Aktive latente Steuern

1.556,00

0,00

Summe Aktiva

1.677.432,40

1.221.571,15



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

200.000,00

200.000,00

II. Gewinnvortrag

150.409,52

364.058,13

III. Jahresüberschuss

10.075,89

360.485,41

-213.648,61

350.409,52

B. Rückstellungen

499.621,27

330.982,57

C. Verbindlichkeiten

817.325,72

540.179,06

Summe Passiva

1.677.432,40

1.221.571,15

ANHANG

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend hierzu wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages beachtet.

Der Jahresabschluss vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

Zum 1. Januar 2010 wurde der Jahresabschluss auf die neuen Vorschriften des BilMoG angepasst. Daher konnte der Grundsatz der Ansatz-, Bewertungs- und Ausweisstetigkeit nicht vollständig angewandt werden (Art. 67 Abs. 8 S. 1 EGHGB).

Hinsichtlich der Möglichkeit, Pflichtangaben entweder in der Bilanz oder im Anhang auszuweisen, wurde die letztere Form gewählt.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften

Auf die einzelnen Posten der Bilanz sind folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt worden:

· Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten und die Sachanlagen zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten gemäß § 255 (1) u. (2) HGB angesetzt und, soweit deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, um planmäßige Abschreibungen nach § 253 (3) HGB vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände überwiegend nach der linearen Methode ermittelt.

· Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten gemäß § 255 (1) HGB angesetzt.

· Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Handelswaren wurden zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag angesetzt. Die unfertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten nach § 255 (2) S. 1 u. 2 HGB angesetzt. In die Herstellungskosten werden neben den direkt zuordnenbaren Material- und Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten mit einbezogen. Insgesamt wird das strenge Niederstwertprinzip beachtet.

· Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennwert bewertet. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen wurden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

· Für alle bis zum Abschlussstichtag entstandene und bis zur Bilanzerstellung erkennbare Risiken und Verpflichtungen wurden angemessene Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages unter Beachtung des Abzinsungsgebots nach § 253 (2) HGB angesetzt.

· Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Fremdwährungsbeträge wurden grundsätzlich nach § 256a HGB umgerechnet.

Wesentliche Abweichungen der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind nicht vorgenommen worden. Die im Vorjahr erfolgte Zusammenfassung von selbständig nutzungsfähigen Vermögensgegenständen des beweglichen Anlagevermögens mit Anschaffungskosten zwischen € 150,00 und € 1.000,00 zu einem Sammelposten und gleichmäßige Abschreibung über 5 Jahre (Abweichung vom Grundsatz der Einzelbewertung) wurde für Neuzugänge des Berichtsjahres nicht mehr durchgeführt.

C. Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr bestehen in Höhe von € 32.086,48 (i.Vj. € 15.800,00).

Die aktiven latenten Steuern beruhen auf der niedrigeren steuerlichen Bewertung der Pensionsrückstellungen in Höhe von € 24.489,00 (Vj. € 0,00) sowie der höheren steuerlichen Bewertung der Rückstellung für Altersteilzeit in Höhe von € 14.655,00 (i.Vj. € 0,00). Zur Ermittlung der latenten Steuern wurde ein Steuersatz für Körperschaftsteuer von 15.825 % zugrunde gelegt. Die ausgewiesenen aktiven latenten Steuern führen zu einer Ausschüttungssperre von € 1.556,00 (Vj. € 0,00).

Die Pensionsrückstellungen wurden unter Zugrundelegung der Richttafeln 2005G von Dr. Klaus Heubeck nach der Projected-Unit-Credit-Methode unter Anwendung des Rechnungszinssatzes nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB in Höhe von 5,15 %, eines Einkommenstrends von 0,0 % und eines Rententrends von 1,75 % angesetzt. Das Wahlrecht nach Art. 67 EGHGB zur ratierlichen Ansammlung des sich aufgrund der Erstanwendung des BilMoG zum 01.01.2010 ergebenden Mehrbetrages wurde nicht in Anspruch genommen.

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr bestehen in Höhe von € 282.325,72 (i.Vj. € 162.679,06). Verbindlichkeiten mit Restlaufzeiten über 5 Jahren bestehen in Höhe von € 30.000,00 (i.Vj. € 30.000,00).

In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 30.000,00 (i.Vj. 30.000,00) enthalten, davon € 30.000,00 mit Restlaufzeiten über 5 Jahren.

D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

E. Sonstige Angaben

Die Geschäftsführung wird ausgeübt von

· Herrn Matthias Kelch, Dipl.-Kfm., Freiburg

· Herrn Bernd Weisenburger, Dipl.-Betriebswirt, Burrweiler

· Herrn Helmut Eiting, Dipl.-Ing., Kirchheim unter Teck

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Gewinnvortrag und den Jahresüberschuss in Höhe von insgesamt € 160.485,41 auf neue Rechnung vorzutragen.

Schorndorf, 29.06.2011

Matthias Kelch, Bernd Weisenburger, Helmut Eiting

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 14.07.2011

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