Stammdaten

Register
Amtsgericht Aschaffenburg HRB 15199
Eingetragen
27.10.1997
Branche
Fußboden-, Fliesen- und Plattenlegerei, TapezierereiHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Gipserzeugnissen für den Bau
Gegenstand
die Verlegung von Estrichen und Estrich-Dämmplatten (Fußbodenbau)

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Sascha Brückner
seit 1.3.2024
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Christian Schmidt
seit 9.7.2019
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Röttbacher Str. 1, 97907 Hasloch
26.000 €
50.00%
Nikolaus-Kopernikus-Str. 25, 40789 Monheim
26.000 €
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schmidt GmbH

Erlenbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.03.2023 bis zum 29.02.2024

Bilanz

Aktiva

29.2.2024
EUR
28.2.2023
EUR
A. Anlagevermögen 1.223.978,48 1.273.914,48
I. Sachanlagen 1.223.978,48 1.273.914,48
B. Umlaufvermögen 1.915.700,11 1.871.164,91
I. Vorräte 56.727,08 109.716,34
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 688.625,60 743.260,89
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.170.347,43 1.018.187,68
C. Rechnungsabgrenzungsposten 831,71 4.629,22
Aktiva 3.140.510,30 3.149.708,61

Passiva

29.2.2024
EUR
28.2.2023
EUR
A. Eigenkapital 2.043.755,53 1.981.564,48
I. Gezeichnetes Kapital 52.000,00 52.000,00
II. Kapitalrücklage 2.000,00 2.000,00
III. Gewinnrücklagen 200.000,00 200.000,00
IV. Bilanzgewinn 1.789.755,53 1.727.564,48
B. Rückstellungen 194.675,03 147.541,00
C. Verbindlichkeiten 902.079,74 1.020.603,13
Passiva 3.140.510,30 3.149.708,61

Anhang

Allgemeine Angaben

Die Schmidt GmbH hat ihren Sitz in Erlenbach. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Aschaffenburg unter HRB 15199 eingetragen.

Der Jahresabschluss der Schmidt GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätzen nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 Nr. 2, 266 ff. HGB).

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften Gebrauch gemacht.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 800,00 wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Die in Arbeit befindlichen Aufträge wurden gemäß § 255 Absatz 2 HGB von der Gesellschaft zum Abschlussstichtag mit den aktivierungspflichtigen Einzelkosten, den angemessenen Teilen der Material- sowie der Fertigungsgemeinkosten angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos wurden Pauschalwertberichtigungen gebildet.

Die liquiden Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt.

Als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennbetrag angesetzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr, Angabe gemäß § 268 Abs. 4 S. 1 HGB

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 6.687,31 (Vorjahr: Euro 8.058,04).

Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss wurde gemäß § 268 Absatz 1 HGB unter teilweiser Gewinnverwendung aufgestellt. In den Bilanzgewinn wurde eine Gewinnvortrag von Euro 1.727.564,48 einbezogen.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr, über einem Jahr,
Angabe gemäß § 268 Abs. 5 S. 1 HGB

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 641.281,36 (Vorjahr: Euro 532.362,93).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über einem Jahr beträgt Euro 260.798,38 (Vorjahr: Euro 488.240,20).

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren
Angabe gemäß § 285 S. 1 Nr. 1a HGB

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 17.673,38 (Vorjahr: Euro 51.553,17).

Verbindlichkeiten die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind
Angabe gemäß § 285 S. 1 Nr. 1b HGB

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 332.500,41 (Vorjahr: Euro 639.188,44).

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
§ 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte
Betrag
Betrag Vorjahr

Euro
Euro
Ausleihungen
0,00
0,00
Forderungen
0,00
63.361,40
Verbindlichkeiten
269.879,21
151.295,99


Durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer,
Angabe gemäß § 285 S. 1 Nr. 7 HGB und § 288 Abs. 1 Nr. 2 HGB

Im Jahresdurchschnitt beschäftigte die Firma Schmidt GmbH 17 Arbeitnehmer.

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:

Kreditentwicklung
Betrag

Euro
Stand bisheriger Kredite
63.361,40
Rückzahlungen im Berichtsjahr
112.706,66
Neuvergaben im Berichtsjahr
49.345,26
=  neuer Kreditbestand
0,00

sonstige Berichtsbestandteile

Unterschrift der Geschäftsführung

Erlenbach, den 12. August 2024
gez. Christoph Kornaczewski
Ort, Datum
Unterschrift


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.08.2024 festgestellt.

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