Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG
Selbe AdresseTätigkeiten von Versicherungsvertreterinnen und -vertretern
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Henry Alexander Walther seit 23.2.2011 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 66.67% | |
| 33.33% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Decor-Walther Einrichtungs GmbHFrankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die Decor Walther Einrichtungs GmbH ist spezialisiert auf das Design, die Entwicklung und den Vertrieb von hochwertigen Bad- und Wohnaccessoires, Leuchten und Spiegeln. Die Ausprägung gehobener privater Wohnsphäre und -atmosphäre verbunden mit der Darstellung und der Definition persönlicher Lebensqualität ist Anspruch und Verpflichtung unseres Angebotes an mit einem hohen Maß an Qualität verbundenen Produkten. 2. Forschung und Entwicklung Wir beobachten Markt- und Branchentendenzen und werten diese in Bezug auf mögliche neue Produktentwicklungen. Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten im eigentlichen Sinne fallen nicht an. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen "Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 %. "Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken", sagte Ruth Brand bei der Pressekonferenz "Bruttoinlandsprodukt 2023 für Deutschland" in Berlin. "Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. ...", so Brand weiter. ...Die Entwicklung der Bruttowertschöpfung verlief im Jahr 2023 in den einzelnen Wirtschaftsbereichen unterschiedlich: Die Wirtschaftsleistung im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) ging insgesamt deutlich um 2,0 % zurück.... Die meisten Dienstleistungsbereiche konnten ihre wirtschaftlichen Aktivitäten im Vorjahresvergleich erneut ausweiten und stützten die Wirtschaft im Jahr 2023..... Dagegen ging die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im zusammengefassten Wirtschaftsbereich Handel, Verkehr und Gastgewerbe (-1,0 %) zurück. Das lag vor allem am Groß- und am Einzelhandel, die deutlich nachgaben, ...Der private Konsum nahm im Jahr 2023 preisbereinigt um 0,8 % gegenüber dem Vorjahr ab und entfernte sich damit wieder vom Vorkrisenniveau des Jahres 2019 (-1,5 %). Dies dürfte vor allem auf die hohen Verbraucherpreise zurückzuführen sein. ... Besonders stark sanken die preisbereinigten Ausgaben für langlebige Güter wie Einrichtungsgegenstände und Haushaltsgeräte (-6,2 %)... Die verhaltene weltwirtschaftliche Dynamik und die schwache inländische Nachfrage im Jahr 2023 machten sich auch beim Handel mit dem Ausland bemerkbar, der trotz sinkender Preise zurückging. Dabei sanken die Importe (preisbereinigt -3,0 %) kräftiger als die Exporte (preisbereinigt -1,8 %). ... Die Marktsituation war im abgelaufenen Geschäftsjahr geprägt von geopolitischen Spannungen, die insgesamt zu Lieferengpässen und erhöhten unternehmerischen Unsicherheiten führten." Quelle: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen//2024/01/PD24_019_811.html "Nach den konjunkturell starken Jahren 2021 und 2022 schließt das vergangene Jahr 2023 mit einem negativen Geschäftsklima ab. Bereits im 3. Quartal 2023 rutschte das Geschäftsklima im Wirtschaftsbereich Haus- und Gebäudetechnik in den negativen Bereich (-3). Im 4. Quartal sank das Geschäftsklima auf -12. Die aktuelle Lage stellt sich in den einzelnen Wirtschaftsbereichen unterschiedlich dar. Bei den Industrieunternehmen hat sich das Geschäftsklima seit dem 3. Quartal 2022 sukzessive verschlechtert. Aktuell liegt das Geschäftsklima der Industrieunternehmen bei -29. Bei den Großhändlern kam es im 2. Quartal 2023 zu einer merklichen Absenkung des Geschäftsklimas. Aktuell liegt das Geschäftsklima im Großhandel bei -28 auf einer Skala von -100 bis +100. Bei der installierenden Unternehmen hingegen bleibt es auch im 4. Quartal 2023 im positiven Bereich (+21). Damit bewerten die Fachhandwerksunternehmen die Konjunktur deutlich positiver als die Industrie und der Großhandel. Zwar zeigt sich auch hier seit dem 2. Quartal 2023 eine Abkühlung der Konjunktur. Die installierenden Unternehmen profitieren jedoch weiterhin von einem hohen Auftragsvorlauf. Die aktuelle Geschäftslage im Wirtschaftsbereich Haus- und Gebäudetechnik liegt im 4. Quartal 2023 mit +6 im neutralen Bereich. Die Erwartungen an das kommende Quartal sind allerdings negativ. "Nach langem Hin und Her haben Investoren und Eigenheimbesitzer mit der neuen Förderrichtlinie endlich mehr Planungssicherheit. Ich bin zuversichtlich, dass sich dies spürbar positiv auf die konjunkturelle Lage auswirken und im Laufe des Jahres zu einer Aufhellung des Geschäftsklimas führen wird", glaubt Jens J. Wischmann, Geschäftsführer von VDS und VdZ. "Laut Prognose für 2024 wird sich der Sanierungsbereich 2024 etwas erholen. Und nach der Ankündigung des Bundesbauministeriums knapp 1 Milliarde Euro zusätzlich für den Wohnungsneubau zu investieren, erwarte ich auch eine Verbesserung in den nächsten Quartalen, was den Neubau anbelangt." Die Nachfrage in den einzelnen Produktsegmenten ist sehr unterschiedlich. In allen drei Bereichen ist das Geschäftsklima im Vergleich zum Vorquartal gesunken. Im Bereich Lüftung/Klima liegt es bei -23 und im Bereich Sanitär bei -37. Der Bereich Heizung liegt mit +7 im positiven Bereich. "Im Gegensatz zum Heizungsbereich konnte der Sanitärbereich in den letzten Monaten nicht von attraktiven Förderprogrammen profitieren", berichtet Wischmann weiter. "Umso erfreulicher ist es, dass die Politik die versprochenen 150 Millionen Euro für das KfW-Programm 'Altersgerechtes Umbauen' für 2024 im Haushalt nun endlich freigeben will. Das ist eine gute Nachricht für die Branche und wichtig, um den Herausforderungen des demografischen Wandels zu begegnen." Die Ursachen für die eingetrübte Konjunktur liegen u.a. in der starken Verunsicherung im Marktumfeld der deutschen Bauwirtschaft. Steigende Zinsen wirken sich negativ auf das Neubausegment aus und führen zu einer rückläufigen Nachfrage, insbesondere im Wohngebäudeneubau. Die allgemeine wirtschaftliche Unsicherheit und die Verunsicherung vieler Eigenheimbesitzer bzw. Auftraggeber führen darüber hinaus zur zeitlichen Verschiebung von Projekten im Sanierungsbereich." Quelle: https://www.sanitaerwirtschaft.de/markt-branche/geschaeftsklima-zum-jahresende-weiter-abgekuehlt 2. Geschäftsverlauf Insgesamt blicken wir in 2023 auf ein angesichts der wirtschaftlichen Gesamtsituation herausforderndes Geschäftsjahr zurück. Nach dem Umsatzwachstum von knapp 2% im Jahr 2022 konnten wir uns der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung im Jahr 2023 nicht entziehen und verzeichneten einen Rückgang des Umsatzniveaus gegenüber dem Vorjahr um etwa 7%, welches allerdings in der Wirkung auf den Rohertrag durch die insbesondere aufgrund wieder niedrigerer Warenbezugskosten verbesserte Wareneinsatzquote annähernd kompensiert werden konnte. Die in 2023 angefallenen Kosten für die alle 3-4 Jahre stattfindende Produktion und den Versand eines neuen Katalogs erhöhten die Gesamtkosten gegenüber dem Vorjahr deutlich, so dass trotz des im Vergleich zum Vorjahr in etwa konstanten Rohertrags ein niedrigeres Betriebsergebnis erzielt wurde. 3. Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage Die Lage des Unternehmens ist gefestigt und gut. Der Umsatzrückgang von 1.096 TEUR oder 7,0 % führte zu einem gegenüber dem Vorjahr um 48 TEUR niedrigeren Rohertrag. Personalkosten lagen mit 3.513 TEUR in etwa auf Vorjahresniveau, die sonstigen betrieblichen Aufwendungen konnten allgemein in etwa konstant gehalten werden, lagen aufgrund des Sondereffekts der Katalogproduktion in Summe etwa 418 TEUR über Vorjahr. Das Finanzergebnis hat sich gegenüber dem Vorjahr von etwa -16 TEUR auf etwa 3 TEUR verbessert. Das Ergebnis nach Steuern ist aufgrund der oben beschriebenen Einflüsse gegenüber dem Vorjahr um rd. 504 TEUR gesunken. Die Liquiditätslage ist weiterhin als sehr gut zu bezeichnen. Alle anfallenden finanziellen Verpflichtungen wurden stets - in der Regel unter Inanspruchnahme von Skonti - durch fristgerechte Zahlung erfüllt. Forderungen wurden im Wesentlichen innerhalb der vereinbarten Zahlungsziele vereinnahmt. Aufgrund von Kundeninsolvenzen wie unter anderem der KaDeWe-Gruppe waren Forderungsverluste in Höhe von etwa 60 TEUR zu verzeichnen. Unser Ansatz des weitgehend eigenfinanzierten Unternehmertums kommt zum Ausdruck in der überdurchschnittlichen Eigenkapitalquote, die in 2022 mit etwa 84% weiterhin auf einem sehr hohen Niveau ist. Es bestehen keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Langfristige Anlagen sind durch Eigenkapital gedeckt. Kurzfristige Forderungen und Bankbestände übersteigen die kurzfristigen Verbindlichkeiten. Der im Vorjahr aus Vorsichtsgründen mit Blick auf mögliche Lieferengpässe zur Sicherstellung der Lieferfähigkeit vorgenommene Lageraufbau wurde im Laufe des Geschäftsjahres 2023 sukzessive wieder auf ein niedrigeres, gleichwohl ausreichendes Niveau zurückgefahren, was einen positiven Effekt auf den Liquiditätsstand zum Jahresabschlussstichtag hatte, der etwa 322 TEUR über dem bereits komfortablen Vorjahreswert lag. Die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens, unseres Eigenkapitals und unserer Verbindlichkeiten halten wir stabil. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Auf Basis unserer detaillierten Vertriebs- und Finanzcontrollinginstrumente analysieren wir kontinuierlich Umsatz-, Ertrags- und Liquiditätsentwicklungen sowie bedeutende Kennzahlen für eine zahlengestützte Unternehmenssteuerung. Wesentliche Kennzahlen sind dabei: Umsatzrendite I 2,5% (VJ 5,6%) (Jahresüberschuss / Umsatzerlöse) Rohergebnisrendite 4,7% (VJ 10,9%) (Jahresüberschuss / Rohergebnis) Eigenkapitalrentabilität 4,0% (VJ 9,4%) (Jahresüberschuss / Eigenkapital) Gesamtkapitalrentabilität 3,4% (VJ 7,8%) (Jahresüberschuss / Gesamtkapital) EBIT 594 TEUR (VJ 1.294 TEUR) (Jahresüberschuss + Zinsergebnis + Ertragsteuern) 5. Gesamtaussage Zusammenfassend lässt sich ausführen, dass die Umsätze zwar aufgrund der schwierigen, von geopolitischen Unsicherheiten und Nachfragerückgängen geprägten Gesamtwirtschaftslage zurückgingen, die Ergebniseffekte dessen jedoch weitgehend kompensiert werden konnten. Das Jahresergebnis hat somit die Erwartungen erfüllt. Die Geschäftsführung ist mit der Unternehmensentwicklung zufrieden. Unsere wirtschaftliche Lage kann nach wie vor als sehr gut bezeichnet werden. III. Prognosebericht Im Fokus der Vertriebspolitik steht unverändert der selektive, fachhandelsorientierte Ausbau der Geschäftsbeziehungen mit den Partnern, die ihr Engagement für das Erreichen gemeinsamer Ziele nachhaltig dokumentieren. Wachstumspotential sehen wir vor allem in den Exportmärkten durch die Kooperation mit neuen Marktpartnern. Es sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik geplant. Für 2024 erwarten wir trotz des nach wie vor marktseitig schwierigen Umfelds wieder einen leichten Anstieg des Umsatzniveaus bei leicht steigender Wareneinsatzquote. Dies wird voraussichtlich bei insgesamt etwas niedrigeren Gesamtkosten dazu führen, dass in 2024 ein geringfügig besseres Ergebnis als im Vorjahr erzielt wird. Insgesamt beurteilen wir die wirtschaftliche Lage des Unternehmens als sehr robust mit nachhaltig positiven Entwicklungsaussichten. Nachdem im Vorjahr die Bad- und Einrichtungsbranche die negativen Absatzeffekte aus Investitionsverschiebungen und Konsumzurückhaltung deutlich gespürt hat, erwarten wir auch in 2024 für die Branche als Ganzes keine positiven Impulse, sehen aber sehr wohl Chancen für unsere individuelle Unternehmensentwicklung. IV. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Branchenspezifische Risiken: Im branchenspezifischen Bereich sehen wir das Hauptrisiko in einer etwaigen längerfristigen Verfestigung der oben genannten Tendenzen, wobei wir nach wie vor die Einschätzung haben, dass insgesamt die unternehmerischen Risiken hauptsächlich aus möglichen negativen Entwicklungen in Zusammenhang mit einer weiteren Eskalation der geopolitischen Spannungen sowie der insgesamt unsicheren gesamtwirtschaftlichen Lage erwachsen. Ertragsorientierte Risiken: Sollten sich die Turbulenzen und Unsicherheiten an den Absatz- und Beschaffungsmärkten ausweiten und sich dadurch die Konjunktur insgesamt abschwächen, kann dies die wirtschaftliche Situation unserer Kunden und die Nachfrage nach unseren Produkten weiter negativ beeinflussen. Daraus können auch für uns weitere Umsatz- und Ergebnisrisiken entstehen. Allgemeine Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir weiterhin in dem herausfordernden Wettbewerbsumfeld unserer stationären Fachhandelspartner sowie steigenden Herstellungs- und Personalkosten. Finanzwirtschaftliche Risiken: Aufgrund der komfortablen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Potenzielle Währungsrisiken, die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft beeinflussen könnten, kompensieren wir durch hinreichende Sicherungsgeschäfte. 2. Chancenbericht Den Wettbewerbsrisiken werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität, Service und Lieferbereitschaft begegnen. Darüber hinaus entwickelt sich die Marke Decor Walther zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor der Gesellschaft. Es ist daher von übergeordneter Bedeutung, den Markenauftritt zu stärken, um sich deutlich vom Wettbewerb zu differenzieren. Mindestens genauso bedeutsam ist es, auf der Produktions- und Beschaffungsseite die Gesellschaft quantitativ und qualitativ abzusichern. Wir gehen davon aus, dass unsere Marktanteile mittelfristig weiter zunehmen können. Auf der Beschaffungsseite können wir auf eine solide Anzahl von spezialisierten Produktionsstätten mit hoher handwerklicher Fertigungskompetenz zurückgreifen. Unsere hohen Qualitätsansprüche setzen wir durch kontinuierliche Qualitätskontrollen sowohl direkt bei unseren Partnern als auch durch entsprechende permanente Kontrollen an unserem Standort durch. Durch zusätzliche hohe Marketingaufwendungen, hohe Investitionen in Digitalisierungsprojekte sowie Aufwendungen für den Aufbau neuer Vertriebsstrukturen speziell in den Exportmärkten sehen wir insbesondere im Export gute Chancen, weiteres Wachstum zu generieren. Vor dem Hintergrund unserer Marktpositionierung, unserer Produkte sowie unserer finanziellen Stabilität sehen wir nach aktueller Kenntnislage für die Zukunft ein positives Chancen-Risiko-Profil. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Währungsrisiken werden durch entsprechende Sicherungsgeschäfte begrenzt. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Die Einhaltung und Aktualisierung vergebener Kreditlimits werden kontinuierlich überwacht. Warenlieferungen in Auslandsmärkte, speziell bei Neukunden, werden in der Regel nur über Vorkasse abgewickelt. VI. Bericht über Zweigniederlassungen Die Gesellschaft unterhält neben dem als amtlichen Hauptsitz registrierten Flagshipstore in Frankfurt am Main eine Zweigniederlassung in 63067 Offenbach, Bettinastraße 72.
Frankfurt am Main, den 21. März 2024 Henry Walther BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Decor-Walther Einrichtungs GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Flüssige Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB). Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in EUR umgerechnet wurden. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassemittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des AnlagevermögensDie Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind in voller Höhe innerhalb eines Jahres fällig. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind solche aus Steuern in Höhe von EUR 335.035,36 (Vorjahr: EUR 47.727,18) und im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von EUR 1.955,12 (Vorjahr: EUR 5.136,65) enthalten. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 437.700,00 EUR sonstige finanzielle Verpflichtungen. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind solche aus der Währungsumrechnung in Höhe von EUR 40.954,99 (Vorjahr: EUR 209.673,32) enthalten. In den sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung sind solche für Altersversorgung in Höhe von EUR 162.543,84 (Vorjahr: EUR 33.553,90) enthalten. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind solche aus der Währungsumrechnung in Höhe von EUR 10.596,81 (Vorjahr: EUR 14.151,50) enthalten. Zinsaufwendungen aus der Abzinsung von Rückstellungen in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 16.373,40) werden unter Zinsen und ähnliche Aufwendungen ausgewiesen. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Die Geschäftsführer üben ihre Tätigkeit hauptberuflich aus und sind jeweils alleinvertretungsberechtigt sowie von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB wurde Gebrauch gemacht. Unterschrift der Geschäftsführung
Frankfurt am Main, den 21. März 2024 gez. Henry Walther, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 12.11.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk
03. September 2024 Mit heutigem Datum haben wir dem Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2023 und dem Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Decor-Walther Einrichtungs GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Decor-Walther Einrichtungs GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Decor-Walther Einrichtungs GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Frankfurt am Main, den 03. September 2024 HEIM
HONERMEIER GmbH
E. Tochtermann, Wirtschaftsprüfer W. Jany, Wirtschaftsprüfer |
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