Hanau RER GmbH
Selbe AdresseVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Kenan Bozkurt seit 2.9.2013 | Geschäftsführer |
Murat Demir seit 18.2.2013 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 25.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
| 75.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SOLID Wohnbau GmbHMörfelden-WalldorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018Bilanz
Anhang für das Geschäftsjahr 2018Allgemeine AngabenDie SOLID Wohnbau GmbH hat ihren Sitz in Mörfelden-Walldorf und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Darmstadt (Reg.Nr. 91913). Der vorliegende Jahresabschluss erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und den Vorschriften des des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags / der Satzung. Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang wobei die größen abhängigen Erleichterungen nach § 288 HGB weitestgehend angewandt wurden. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung/Erläuterungen zur Bilanz und GuVDie zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben. Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 können alternativ auch in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG einbezogen werden und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst werden. Die Anteile an verbundenen Unternehmen, die Beteiligungen und die Wertpapiere des Anlagevermögens, sofern vorhanden, sind zu Anschaffungskosten einschließlich aktivierungspflichtigerAnschaffungsnebenkosten bewertet. Möglichen Risiken im Beteiligungsansatz bzw. bei den Wertpapieren wird durch angemessene Wertberichtigungen Rechnung getragen. Beträge in Fremdwährungen sind zum historischen Umrechnungskurs oder dem niedrigeren Stichtagskurs bewertet. Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen bzw an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht sind zum Nennwert bewertet. Unverzinsliche Ausleihungen sind zum Barwert angesetzt. Rückdeckungsversicherungen, sofern vorhanden, werden mit dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital bewertet sofern keine Verrechnung mit ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen vorzunehmen ist. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert. Die Herstellungskosten der fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden nach der retrograden Bewertungsmethode ermittelt. Ausgehend vom Verkaufspreis werden der Gewinnaufschlag sowie die Vertriebs- und Verwaltungskosten abgezogen. Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen. Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden. Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden abgezinst. Wertpapiere des Umlaufvermögens sind zu Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren Börsenkurs am Abschlussstichtag bewertet. Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt. Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt. Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert. Die Umrechnung der Geschäftsvorfälle in fremder Währung erfolgt mit dem Kurs am Entstehungstag bzw. bei Fremdwährungsforderungen mit dem am Bilanzstichtag höheren Stichtagskurs (Briefkurs) mit der Folge eines niedrigeren und bei Fremdwährungsverbindlichkeiten mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren Stichtagskurs (Geldkurs) mit der Folge eines höheren Stichtagswerts. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr sind zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet. Angaben zu einzelnen Posten der BilanzZur Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände sowie der Sach- und Finanzanlagen wird auf den Anlagespiegel verwiesen. Anlagevermögen Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände wurden nicht aktiviert. Entgeltlich erworbene Geschäfts- und Firmenwerte, deren voraussichtliche Nutzungsdauer nicht verlässlich geschätzt werden kann, wurden handelsrechtlich über eine Nutzungsdauer von 10 Jahren abgeschrieben. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger und außerplanmäßigen Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben. Ein Wechsel der Abschreibungsmethoden ist nicht erfolgt. Finanzanlagen Es bestehen keine Finanzinstrumente des Finanzanlagevermögens die über ihrem beizulegenden Zeitwert bewertet sind. Umlaufvermögen Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:
Forderungen gegen Gesellschafter weren Bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 0,00 € Bei sonstigen Vermögensgegenständen 0,00 € ausgewiesen. Forderungen gegenüber dem Gesellschafter, die nicht gesondert in der Bilanz ausgewiesen sind, sind in Höhe von T€ 0,00… in den Forderungen aus Betreuungstätigkeit enthalten. Forderungen gegen verbundene Unternehmen werden Bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 0,00 € Bei sonstigen Vermögensgegenständen 0,00 € ausgewiesen. In der Position "Sonstige Vermögensgegenstände" sind keine Beträge größeren Umfangs enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen. Wertpapiere des Umlaufvermögens werden zu Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert zum Bilanzstichtag angesetzt. Eigenkapital Das Stammkapital von € -25.000,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt. Rücklagen Die Entwicklung der Rücklagen zeigt sich, sofern gebildet bzw zur Bildung verpflichtet, wie folgt: Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen lagen nicht vor. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Gewährleistungsverpflichtungen, Urlaubsverpflichtungen, Tantiemen und Verluste aus Lieferkontrakten, Jahresabschlusskosten, etc Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:
Von den Verbindlichkeiten sind insgesamt besichert: durch Grundschulden 0,00 € durch Sicherungsübereignung 0,00 € durch Forderungsabtretung 0,00 € davon Verb.gg Kreditinstituten durch Grundschulden 0,00 € davon Verb.gg Kreditinstituten (Sicherungsübereignung / Sicherungsabtretung von Forderungen besichert) 0,00 € davon sonst. Verbindlichkeiten (Sicherungsübereignet) 0,00 € Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen werden unter den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 0,00 € unter Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 0,00 € unter sonstigen Verbindlichkeiten 0,00 € ausgewiesen. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern werden unter den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 0,00 € unter den Verbindlichkeiten gg verbundene Unternehmen 0,00 € unter sonstigen Verbindlichkeiten 0,00 € ausgewiesen. Passive Rechnungsabgrenzungsposten Ausgewiesen werden Einnahmen vor dem Bilanzstichtag, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Haftungsverhältnisse Die Haftungsverhältnisse gliedern sich wie folgt:
Gewinn und VerlustrechnungAufgrund der Neudefinition des § 277 Abs. 1 HGB in der Fassung des BilRUG gliedern sich die Umsatzerlöse wie folgt: Umsatzerlöse aus dem Kerngeschäft in T€:0,0 Umsatzerlöse aus Nebengeschäft in T€:0,00 Im Rahmen der Erweiterungen durch das BilRUG, sind in den sonstigen betrieblichen Erträgen die folgenden außergewöhnlichen Erträge enthalten:0 In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind folgende außergewöhnlichen Aufwendungen enthalten:0 Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Aufwendungen nach Art. 67 Abs. 1 Satz 1 HGB (Aufstockung der Pensionsrückstellung) in Höhe von T€ …0,00 , die in Vorjahren als außerordentlicher Aufwand ausgewiesen wurden. Sonstige AngabenSonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen folgende, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind: davon aus Miet- und Pachtverträge mit Darstellung der finanziellen Auswirkung: =0,00 Davon betreffend die Altersversorgung: = 0,00 Davon gegen verbundene oder assoziierte Unternehmen: = 0,00 Zum 31.12.2018 bestehen Verpflichtungen aus Leasingverträgen in Höhe von T€ …0 . Gegenstand der Leasingverträge sind hauptsächlich die folgenden Wirtschaftsgüter: … Arbeitnehmer Am Bilanzstichtag waren im Unternehmen Mitarbeiter beschäftigt: 1 nach § 285. Abs. 7 bzw § 267 Abs 5 HGB im Durchschnitt: 1 . Gesamtbezüge Die Gesamtbezüge der Geschäftsführung betragen
Für frühere Mitglieder der Geschäftsführung und ihre Hinterbliebenen bestehen Pensionsverpflichtungen (Rückstellungen) in Höhe von T€ …0 . An Vorstandsmitglieder gewährte Vorschüsse/Kredite (T€ …0,00.) wurden im Geschäftsjahr zum 31.12.2018 in Höhe von T€ 0… zurückgezahlt und in Höhe von T€ …0,00. erlassen. Nachtragsbericht Nach Abschluss des Geschäftsjahres 31.12.2018 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten. Nach Abschluss des Geschäftsjahres 31.12.2018 sind folgende Vorgänge von besonderer Bedeutung mit folgenden finanziellen Auswirkungen eingetreten: Ergebnisverwendung Das Geschäftsjahr zum 31.12.2018 schließt mit einem Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag in Höhe von 27.226,88 Die Geschäftsführung schlägt vor, den vorstehenden Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag, eventuell unter Berücksichtigung von Dividenden, auf neue Rechnung vorzutragen. Darüber hinaus schlägt die Geschäftsführung vor: a) Die mit Abschluss vorgelegten Steuererklärungen beinhalten alle Angaben der Gesellschaft und sollen zur Übermittlung an die Finanzverwaltung frei gegeben werden. b) Der Jahresabschluss soll zur Übermittlung an den elektronischen Bundesanzeiger frei gegeben werden. c) Änderungswünsche bestehen nicht. Mit Gesellschafterversammlung zu vorliegendem Jahresabschluss wurden die Empfehlungen der Geschäftsführung angenommen. Oder: … in die anderen Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen einzustellen. Oder: … mit … % als Dividende auszuschütten. Organe Die Gesellschaft hat weder Vorstand noch Aufsichtsrat. Die Geschäftsführung wird wahrgenommen durch: Geschäftsführer/ Murat Demir Mörfelden-Walldorf ,den SOLID Wohnbau GmbH Murat Demir Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 24.10.2019. |
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