Loxone Germany GmbH
Selbe AdresseHerstellung von elektrischem Installationsmaterial
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stefano Greco seit 2.8.2022 | Prokura |
Matthias Lenz seit 18.1.2019 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Loxone GmbH | 76.00% |
Loxone Lighthouse GmbH | 24.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Baudisch Electronic GmbHWäschenbeurenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. GRUNDLAGEN DES UNTERNEHMENS 1. Geschäftsmodell Die Baudisch Electronic GmbH ist im Bereich Electronics Manufacturing Services (EMS) tätig. EMS-Unternehmen sind Komplettservice-Dienstleister, die Lösungen für die OEM ́s (Original Equipment Manufacturers) anbieten. Unser Leistungsspektrum im Bereich der Elektronik reicht von der Entwicklung und dem Prototyping über die Beschaffung und Logistik bis hin zur Produktion und dem Test von Baugruppen, Modulen, Geräten und kompletten Elektronik-Systemen. Der After-Sales-Service ist ebenfalls Teil unseres Leistungsangebots. Als einer der wenigen EMS-Dienstleister in der Region hat die Baudisch Electronic GmbH ein hauseigenes EMV-Labor, in dem Baugruppen auf elektromagnetische Störungen geprüft werden. Als EMS-Unternehmen sind wir auf die kundenspezifische Entwicklung und Herstellung elektronischer Baugruppen und Geräte für Kunden aus nahezu allen Industriebereichen spezialisiert. Wir verstehen uns als Fullservice-Dienstleister und bieten unseren Kunden durchdachte und effiziente Komplettlösungen aus einer Hand. 2. Forschung und Entwicklung Die Baudisch Electronic GmbH entwickelt im Kundenauftrag elektronische Baugruppen und Geräte. Hier werden derzeit fünf Mitarbeiter für die Bereiche Hardware, Software und Mechanik beschäftigt. II. WIRTSCHAFTSBERICHT 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Hauptabsatzmarkt für unsere Produkte und Dienstleistungen ist der Euro-Wirtschaftsraum. Die Wirtschaftsleistung in der Euro-Zone legte im Jahr 2023 lediglich um +0,6 % zu (Vorjahr: +3,4 %) zu. Für 2024 wird mit +0,8 Prozent Wachstum gerechnet. In Deutschland wurde im Jahr 2022 beim Bruttoinlandsprodukt noch eine Steigerung +1,8 % ermittelt, im Jahr 2023 dagegen musste eine negative Veränderung um -0,3 % (Rezession) festgestellt werden. Für 2024 wird lediglich mit einem Wachstum von +0,3 % gerechnet und somit mit dem geringsten Wachstum unter den Euro-Ländern. Unsere Branche, die Elektroindustrie, konnte im Jahr 2023 beim Umsatz um 6,6 % (Vorjahr +12 %), bei den Exporten um 2,7 % (Vorjahr +9,2 %) bzw. Importen um 2,1 % (Vorjahr +18,9 %) zulegen. Im Gegensatz dazu hatte man beim Auftragseingang eine negative Entwicklung von -2,2 % (Vorjahr +10,2 %). Die preisbereinigte Produktion stieg um +0,4 % (Vorjahr +3,7 %). Hier wird für 2024 eine negative Veränderung von -2,0 % prognostiziert. Insgesamt ist das Jahr 2023 somit nicht so erfolgreich wie das Vorjahr. 2. Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft Ertragslage Die Gesamtleistung im Jahr 2023 betrug TEUR 12.828. Im Vorjahresvergleich (TEUR 16.087) ergibt sich ein Rückgang um TEUR 3.259 (= -20,3 %). Auch das Rohergebnis nahm um TEUR 455 auf TEUR 5.474 ab. Der Materialaufwand hat sich durch diesen Umstand und durch wieder gesunkene Rohstoffpreise gemessen an der Gesamtleistung deutlich verringert. Aufträge wurden durch einen großen Kunden von uns wegverlagert. Die gesunkenen Einkaufspreise unterliegen der weitestgehenden Erholung des Marktes für Halbleiter, die infolge der Coronapandemie und des Ukrainekrieges entstanden waren. Der Personalaufwand hat sich auch in Folge des um 2 Mitarbeiter niedrigeren jahresdurchschnittlichen Mitarbeiterbestands um TEUR 25 auf TEUR 3.134 verringert. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von TEUR 826 haben sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 340 (= 29 %) vermindert. Die Aufwendungen betreffen im Berichtsjahr insbesondere Bürobedarf (Optimierung ERP) (TEUR 144), Raumkosten (TEUR 134), Miet- und Leasingaufwendungen (ohne Kfz) (TEUR 105), Kosten der Warenabgabe (TEUR 67) sowie Rechts- und Beratungskosten (TEUR 55) und Reparaturen und Instandhaltungen (TEUR 54). Das Jahresergebnis 2023 (TEUR 774) hat sich gegenüber dem Vorjahr (TEUR 827) um TEUR 53 verringert, wobei im Vorjahr ein Verschmelzungsgewinn in Höhe von TEUR 284 enthalten war. Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 2.166 (= 13,1 %) auf TEUR 14.406 verringert. Der Anstieg bei den immateriellen Vermögensgegenständen beträgt TEUR 15 und bei den Sachanlagen ist ein Rückgang um TEUR 257 zu verzeichnen. Der Bestand an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen konnte gegenüber dem Vorjahr um TEUR 395 verringert werden. In den Vorjahren wurde der Bestand zur Aufrechterhaltung der Produktions- und Lieferfähigkeit, als auch um weiteren Preiserhöhungen zu begegnen, deutlich erhöht. Sowohl der Bestand an fertigen als auch an unfertigen Erzeugnissen wurde dagegen aufgebaut. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben sich zum Stichtag um TEUR 245 reduziert. Die Steuerrückstellungen sind gegenüber dem Vorjahr gesunken und betragen TEUR 183. Im Gesamtbetrag sind die zu erwartenden Nachzahlungen für das laufende Jahr und Vorjahr enthalten. Die sonstigen Rückstellungen haben sich um TEUR 112 vermindert. Dies ist im Wesentlichen auf gesunkene Rückstellungen im Personalbereich (Resturlaub, Gleitzeit, Prämien) zurückzuführen. Die ebenfalls enthaltenen Garantierückstellungen haben sich durch das gesunkene Geschäft mit Baugruppen verringert. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben sich stichtagsbedingt um TEUR 43 verringert. Deutlich zurückgegangen sind die erhaltenen Anzahlungen von Kunden, die nun sukzessiv mit den getätigten Lieferungen verrechnet worden sind Auch die sonstigen Verbindlichkeiten sind um TEUR 378 auf TEUR 257 gesunken. Der ausgewiesene passive Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von TEUR 195 (VJ TEUR 568) betrifft Umsätze, die erst im Folgejahr realisiert werden können. 3. Finanzielle Leistungsindikatoren Wir ermitteln für unsere interne Unternehmenssteuerung folgende Kennzahlen: Umsatzrendite Umsatz pro Mitarbeiter Aufgrund des hohen Jahresüberschusses im Verhältnis zum geringeren Umsatz im Jahr 2023, hat sich die Umsatzrendite von 5,3 % (bzw. 3,5% bereinigt um den außerordentlichen Verschmelzungsgewinn) im Vorjahr auf 6,2 % erhöht. Der Umsatz pro Mitarbeiter hat sich gegenüber dem Vorjahr von TEUR 242 in Folge des deutlich geringeren Umsatzes bei gleichzeitig gesunkenem durchschnittlichen Personalstands auf TEUR 197 verringert. 4. Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir als gut ein. Unter Berücksichtigung der negativen Umsatzentwicklung sind wir mit der Ergebnisentwicklung zufrieden. Die ersten zwei Quartale 2023 waren immer noch geprägt von Materialknappheit und hohen Kosten für Rohstoffe. Diese Gegebenheiten haben sich im Laufe des Jahres deutlich verbessert. Trotz Auswirkungen durch Pandemie, Krieg und Halbleitermangel sind wir gut durch das Jahr 2023 gekommen und konnten zu Beginn des Jahres eine Software "BOM-Connector" in unsere Prozesse implementieren. Durch die daraus resultierende Qualität und Effizienz im Bereich Arbeitsvorbereitung und Einkauf und den damit verbundenen neuen digitalen Prozessen ist ein weiterer Meilenstein geschaffen worden, um in Zukunft Angebote in verkürzter Zeit und in höherer Qualität an unsere Kunden zu reichen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sowie die zahlungswirksamen Rückstellungen sind durch liquide Mittel und kurzfristige Vermögenswerte gedeckt. III. ZWEIGNIEDERLASSUNGSBERICHT Zweigniederlassungen werden von der Baudisch Electronic GmbH nicht unterhalten. IV. PROGNOSEBERICHT Für das Jahr 2024 wird ein allgemeines Wirtschaftswachstum von +0,3 % für das deutsche Bruttoinlandsprodukt (langsamstes Wachstum aller Euro-Länder) und +0,8 % für die Euro-Zone prognostiziert. Diese niedrigen Prognosewerte sind als bedenklich einzustufen. Im Jahr 2023 konnte man in der Elektrobranche zwar in den Bereichen Umsatz, Export, Import und preisbereinigte Produktion Zuwächse erzielen, allerdings sind diese im Vergleich zu 2022 deutlich geringer ausgefallen. Beim Auftragseingang wurde sogar eine negative Entwicklung verzeichnet. In der Prognose für 2024 ist der Zentralverband für Elektrotechnik zurückhaltend. Begründet liegt die Zurückhaltung am schwierigen konjunkturellen Umfeld geprägt durch Inflation, hohen Zinsen und hohen Energiepreisen. Es wird erwartet, dass die reale Produktion um zwei Prozent zurückgehen wird. Die kritischste Phase aus der vergangenen Coronapandemie und dem Angriffskrieg in der Ukraine sollte überstanden sein. Die großen Schwankungen bei Bauteilpreisen haben sich bereits spürbar eingependelt. Vereinzelt gibt es noch Bauteile, die sehr lange Lieferzeiten haben, aber insgesamt hat sich die Lage auch in diesem Bereich deutlich entspannt. Wegen der insgesamt schwierigen konjunkturellen Lage in Deutschland sollte die Prognose für 2024 nicht zu positiv ausfallen. Für die Zukunft gehen wir davon aus, dass die Umsätze im Vergleich zu 2023 nochmals etwas zurück gehen werden. Im Jahr 2023 wurden einige Umsätze durch Bauteilverkäufe erzielt, die im Jahr 2024 nicht in solch einem Volumen erwartet werden können. Auch wird der Umsatzanteil eines großen Kunden nochmals etwas zurückgefahren, um Kapazität für neue Kunden zu erhalten. Dies dient vor allem auch der Risikostreuung. Auf Basis des aktuellen Auftragsbestandes und unserer derzeitigen Erwartungen sollte jedoch eine stabile Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage bei einem Jahresergebnis, etwa auf dem Niveau des Vorjahres 2023 möglich sein. V. CHANCEN- UND RISIKOBERICHT Um unsere Ziele erreichen zu können, müssen etwaige Risiken frühzeitig erkannt und Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. Eine konjunkturelle Abkühlung der wichtigen Märkte in der Eurozone, insbesondere in Folge der aktuell hohen Inflation, den hohen Zinsen und der negativen gesamtwirtschaftlichen Lage in Deutschland könnte die Nachfrage in der Elektroindustrie weiterhin beeinträchtigt werden. Der aktuelle Nachfragerückgang zeigt dies bereits jetzt. Darum muss die Entwicklung beobachtet werden, um rechtzeitig geeignete Maßnahmen zur Minimierung etwaiger Umsatzrückgänge einzuleiten. Durch eine möglichst breite Diversifikation der unterschiedlichen Technologien und Kunden in einer Vielzahl von Teilbranchen versuchen wir Marktschwankungen auszugleichen. Einen wichtigen Faktor haben auch die Beschaffungsmärkte. Diese können die prognostizierten Umsätze durch Preiserhöhungen erheblich negativ beeinflussen. Hierbei stellen aber nicht nur Preiserhöhungen ein Risiko dar, sondern aufgrund verschiedenster Einflussfaktoren können Probleme in den Lieferketten entstehen und dadurch Lieferengpässe bei elektronischen Bauteilen auslösen. Durch mittel- bis langfristige Rahmenvereinbarungen sollen diese Risiken eingedämmt werden. Ein weiteres Risiko in diesem Bereich ist die Entwicklung des Wechselkurses für die für uns maßgeblichen Fremdwährungen. Auch das Ausfallrisiko von ausstehenden Kundenforderungen darf nicht unterschätzt werden. Dabei stehen Bonitätsprüfungen stets zu Beginn einer neuen Kundenbeziehung im Fokus. Weiteres Risikopotenzial liegt in der hohen Konkurrenzsituation in unserer Branche. Um dem entgegenzuwirken, werden wir weiter verstärkt Marketingmaßnahmen ergreifen. Der Bekanntheitsgrad unseres Hauses soll deutlich erhöht und das Image nach Außen verstärkt werden. Durch ständige Optimierung unserer Prozesse und Kostenstruktur, können unseren Kunden stets attraktive Angebote unterbreitet werden. Dies ist sehr wichtig, um konkurrenzfähig zu bleiben. Chancen ergeben sich im Bereich der Kundenakquisition. Durch die Vielfältigkeit unserer Dienstleistungen von der Entwicklung bis zum Serienprodukt, entsteht enormes Potential und Volumen, um Kunden zu akquirieren. Wir sind einer der wenigen EMS-Dienstleister, der eine Elektronikentwicklung, Produktion und ein EMV-Labor unter einem Dach bieten können. Dies wollen wir im Jahr 2024 weiter in den Vordergrund stellen. Dabei steht die Neukundenakquise im Fokus. Auch das Thema Digitalisierung und Automatisierung soll stetig vorangetrieben werden. So soll im Jahr 2024 unter anderem in ein neues 3D-AOI investiert werden, um unsere Qualität und Effizienz noch weiter zu steigern. Weiter wollen wir in einen Lötroboter investieren, um manuelle Lötungen bei großen Stückzahlen automatisieren und damit ein gleichbleibendes Lötergebnis in sehr hoher Qualität bieten zu können. Aus derzeitiger Sicht ist weder aus einzelnen Risiken noch aus der Gesamtheit aller derzeit bekannten Risiken eine Bestandsgefährdung der Baudisch Electronic GmbH zu erkennen.
Wäschenbeuren, 15. März 2024 Baudisch Electronic GmbH Matthias Lenz, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. ALLGEMEINE ANGABEN Die Baudisch Electronic GmbH hat ihren Sitz in Wäschenbeuren und ist beim Amtsgericht Ulm im Handelsregister unter der Nummer HRB 532611 eingetragen. II. WESENTLICHE BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Bei der Bilanzierung und Bewertung sind die Vorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften sowie des GmbHG angewandt worden. Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gesellschaft nimmt die für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Erleichterungsvorschriften der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei bis fünf Jahren vorgenommen. Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs-/Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern liegen hierbei zwischen drei und dreiunddreißig Jahren. Zugänge werden ausschließlich nach der linearen Methode abgeschrieben. Abnutzbare bewegliche geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibung im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben. Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt unter Beachtung des Niederstwertprinzips zu durchschnittlichen Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Zeitwert. Die fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst) bewertet, sofern nicht nach § 253 Abs. 3 HGB um noch anfallende Aufwendungen geminderte Verkaufspreise anzusetzen sind. Zur Berücksichtigung etwaiger Risiken, die sich aus Ungängigkeit oder Überalterung ergeben können, werden angemessene Gängigkeitsabschläge in Abhängigkeit vom Alter vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit 1,5 % gebildet. Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden abgezinst. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutsche Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst. Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert. Die erhaltenen Anzahlungen werden ohne Umsatzsteuer angesetzt. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden mit dem Kurs für den Tag des Geschäftsvorfalls bewertet. Forderungen werden gegebenenfalls mit dem niedrigeren Geldkurs am Bilanzstichtag, Verbindlichkeiten mit dem höheren Briefkurs am Bilanzstichtag angesetzt. III. ERLÄUTERUNGEN ZU DEN POSTEN DER BILANZ UND DER GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Anlagevermögen Die Aufgliederung der Anlageposten und ihre Entwicklung im Geschäftsjahr 2023 sowie die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres sind als Anlage A im Anschluss an den Anhang dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Laufzeit von weniger als einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren aus dem Liefer- und Leistungsverkehr. Eigenkapital / ErgebnisverwendungsvorschlagDas Stammkapital der Gesellschaft beträgt EUR 200.000,00 und ist in voller Höhe einbezahlt. Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Bilanzgewinn 2023 in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen. Steuerrückstellungen Die Steuerrückstellungen betreffen erwartete Verpflichtungen für noch nicht veranlagte Besteuerungszeiträume. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten Rückstellungen für Verpflichtungen aus dem Personalbereich (TEUR 114), aus Gewährleistung (TER 124) und übrige Verpflichtungen (TEUR 28). Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundschulden, Sicherungsabtretung von Forderungen, Sicherungsübereignung einzelner Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und der Vorräte besichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen in voller Höhe den Liefer- und Leistungsverkehr. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von EUR 48.009,02 (Vorjahr: EUR 634.456,16) sowie Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00) enthalten. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten aperiodische Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 34 (Vorjahr: TEUR 4). Die Erträge aus der Währungsumrechnung betragen TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 0). Aufwendungen für Altersversorgung In der Position "Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung" sind wie im Vorjahr keine Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe enthalten. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 3 (Vorjahr: TEUR 12). IV. ERGÄNZENDE ANGABEN Sonstige finanzielle Verpflichtungen und Haftungsverhältnisse
Mitarbeiter Angabe der beschäftigten Arbeitnehmer im Jahresdurchschnitt:
Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte der Gesellschaft geführt durch: Herr Matthias Lenz, Geschäftsführer Bezüglich der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB in Verbindung mit § 285 Abs. 9 HGB in Anspruch genommen. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Abschlussstichtag Zu den Vorgängen und Auswirkungen im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine sowie dem Nahostkonflikt verweisen wir auf die Risikoberichterstattung im Lagebericht. Mutterunternehmen Die Gesellschaft ist ein Unternehmen der Loxone Gruppe, Kollerschlag, Österreich. Ein Konzernabschluss wird nicht erstellt.
Wäschenbeuren, 15. März 2024 Baudisch Electronic GmbH Matthias Lenz, Geschäftsführer Anlagenentwicklung vom 1. Januar bis 31. Dezember 2022
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersZum Zwecke der Offenlegung wird der Jahresabschluss im Rahmen der Offenlegungserleichterungen nach § 326 ff. HGB gekürzt wiedergegeben. Der nachfolgende Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht: Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Baudisch Electronic GmbH, Wäschenbeuren Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Baudisch Electronic GmbH, Wäschenbeuren, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Baudisch Electronic GmbH, Wäschenbeuren, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhalten. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil über die Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Eislingen, 15. März 2024 ESWICON
GmbH
Kottmann, Wirtschaftsprüfer Holzwarth, Wirtschaftsprüfer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 18.3.2024. |
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