Stammdaten

Register
Amtsgericht Coesfeld HRB 3064
Eingetragen
11.12.2001
Branche
Herstellung von BüromöbelnHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Polstermöbeln
Gegenstand
Herstellung und Vertrieb von Einrichtungen für den gehobenen Wohnbereich.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Wilhelm Mümken
seit 6.9.2021
Prokura
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Flexo Raumsysteme GmbH

Vreden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 2.108.865,98 2.000.978,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 210.116,00 254.940,00
II. Sachanlagen 1.893.749,98 1.741.038,00
III. Finanzanlagen 5.000,00 5.000,00
B. Umlaufvermögen 3.006.509,37 2.910.044,89
I. Vorräte 1.754.167,42 2.022.857,43
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.077.667,14 718.286,16
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 37.356,08  
davon gegen Gesellschafter 37.356,08  
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 174.674,81 168.901,30
C. Rechnungsabgrenzungsposten 25.713,17 35.581,92
Aktiva 5.141.088,52 4.946.604,81

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 668.601,62 989.105,27
I. Gezeichnetes Kapital 250.000,00 250.000,00
II. Kapitalrücklage 520.000,00 520.000,00
III. Gewinnvortrag 219.105,27 828.277,60
IV. Jahresfehlbetrag 320.503,65 609.172,33
B. Rückstellungen 41.500,00 58.197,08
C. Verbindlichkeiten 4.430.986,90 3.899.302,46
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2.103.639,35 1.312.257,33
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 2.327.347,55 2.698.087,54
Summe Passiva 5.141.088,52 4.946.604,81

Anhang

Allgemeine sowie rechtliche Grundlagen der Aufstellung des Jahresabschlusses

Die Flexo Raumsysteme GmbH, Vreden, (Amtsgericht Coesfeld, HRB Nr. 3064) ist als kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 und 4 HGB gemäß § 264 HGB ver­pflichtet, einen Jahresab­schluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - aufzu­stellen. Die Gesellschaft erstellt keinen Lagebericht, da dies gesetz­lich nicht vorgeschrie­ben ist.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242 ff. HGB) aufgestellt und beachtet ggf. die besonderen Anforderungen des GmbH-Gesetzes sowie die Regelungen des Gesellschaftsvertrages der Gesellschaft.

Die Bilanz wurde gemäß den §§ 265 ff. HGB gegliedert. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 275 ff. HGB und wurde nach dem Gesamtkostenver­fahren aufgestellt.

Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des Vorjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände werden einzeln und vorsichtig bewertet. Insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträ­ge des Geschäftsjahres werden unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt. Die auf den Vorjahresabschluss angewen­deten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Die Wertansätze sind daher mit denen des Vorjahres grundsätzlich vergleichbar.

Angewendete Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Entgeltlich erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, entsprechend der Nutzungsdauer bilanziert. Nur bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Als Abschreibungsmethode kommt die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden unter Ausschöpfung der steuerlichen Regelungen bilanziert.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. In die Herstellungskosten werden Material- und Fertigungseinzelkosten sowie ggf. Sondereinzelkosten der Fertigung und darüber hinaus nur angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie der Wertverzehr des Anlagevermögens, soweit er durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen.

Unberücksichtigt bleiben Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie Aufwendungen für freiwillige Arbeitgeberleistungen, Vertriebskosten und Fremdkapitalzinsen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Steuerrückstellungen werden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme unter Berücksichtigung geleisteter Vorauszahlungen gebildet.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Ver­bindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kauf­männischer Beurteilung notwendig ist, und entsprechen den zu erwartenden Ausgaben bzw. drohenden Verlusten. Auf Grund der zukunftsorientierten Verpflichtungsbewertung werden erwartete Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Rückstellungen mit ei­ner Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem von der Deutschen Bundes­bank nach der Rückstellungsabzinsungsverordnung (RückAbzinsV) bekannt gegebenen Ab­zinsungszinssatz diskontiert.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Sofern der Jahresabschluss auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten enthält, die in Euro umgerechnet werden müssen, sind diese zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Bei Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr wird ggf. das Niederstwertprinzip und das Gewinnrealisierungsverbot beachtet.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

 Anlagevermögen

Als Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die historischen Werte angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.

Verbindlichkeiten

Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten nach Restlaufzeiten ergibt sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel:


Gesamt
Restlaufzeit von


bis zu 1
1 bis 5
mehr als 5


Jahr
Jahre
Jahre

T€
T€
T€
T€
Verbindlichkeiten




gegenüber Kreditinstituten
3.110
783
1.407
920

3.219
521
1.431
1.267
aus erhaltenen Anzahlungen auf




Bestellungen
94
94
0
0

0
0
0
0
aus Lieferungen und Leistungen
521
521
0
0

386
386
0
0
Sonstige
706
406
300
0

294
294
0
0

4.431
1.804
1.707
920

3.899
1.201
1.431
1.267



(kursiveZahlen = Vorjahreszahlen)

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von T€ 3.110 durch Si­che­rungsübereignung bzw. Sicherungsabtretung gesichert. Zudem wurden von einem Dritten bzgl. dieser Verbindlichkeiten Sicherheiten gestellt (Grundschulden und Bürg­schaften).

  Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 71 Arbeitnehmer beschäftigt.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestehen zum Bilanzstichtag nicht.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Miet- und Leasingverträge

Die Gesellschaft hat für verschiedene Fahrzeuge und Teile der Betriebs- und Geschäftsausstattung Leasingverträge abgeschlossen. Die hieraus am 31.12.2023 noch zu zah­len­de Raten betragen T€ 970.

Die Gesellschaft hat langfristig Immobilien angepachtet. Für die Immobilien ist jährlich ein Pachtzins von T€ 264 zu entrichten.

Insgesamt sind von den sonstigen finanziellen Verpflichtungen T€ 601 im Berichtsfol­ge­jahr fällig.

Geschäftsführung

Zur Geschäftsführung ist bestellt: Frau Patricia Effing-Mümken

 

 Vreden, den 10. Februar 2025

gez. Patricia Effing-Mümken, Geschäftsführerin

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.02.2025 festgestellt.

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