Stammdaten

Register
Amtsgericht Dortmund HRB 6385
Eingetragen
20.9.1982
Branche
BeteiligungsgesellschaftenGroßhandel mit Kaffee, Tee, Kakao und GewürzenVerarbeitung von Kaffee und Tee, Herstellung von Kaffee-Ersatz
Gegenstand
der Betrieb eines Konditorei- und Cafe- Geschäftes sowie die Herstellung und der Verkauf von Backwaren und Konditoreiwaren aller Art. Die Gesellschaft ist zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die dem Gegenstand des Unternehmens dienen. Zur Erreichung des Gesellschaftszwecks kann die Gesellschaft auch gleichartige oder ähnliche Unternehmen gründen, erwerben, sich an solchen Unternehmen beteiligen und deren Vertretung übernehmen sowie Zweigniederlassungen errichten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Andy Schrader
seit 30.1.2004
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Café Schrader GmbH

Dortmund

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 22.530,56 26.628,63
I. Sachanlagen 22.530,56 26.628,63
B. Umlaufvermögen 76.776,89 63.760,29
I. Vorräte 7.152,86 7.607,54
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 9.007,02 4.382,78
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 60.617,01 51.769,97
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.239,47 328,25
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 112.388,74 122.287,54
Bilanzsumme, Summe Aktiva 212.935,66 213.004,71

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 147.852,13 124.735,28
III. Jahresüberschuss 9.898,80 -23.116,85
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 112.388,74 122.287,54
B. Rückstellungen 164.099,00 168.607,00
C. Verbindlichkeiten 48.836,66 44.397,71
Bilanzsumme, Summe Passiva 212.935,66 213.004,71

Anhang für das Geschäftsjahr 2011

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft ist eine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 264 HGB und weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 Satz 2, 266 ff. HGB). Zusätzliche Angaben wegen nicht Vergleichbarkeit einzelner Positionen des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig. Dementsprechend wurden größenabhängige Erleichterungen im Sinne von §§ 274a und 288 HGB in Anspruch genommen. Zusätzliche Angaben wegen nicht Vergleichbarkeit einzelner Positionen des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig.

Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage (§ 264 Abs. 2 HGB).

In der Bilanz ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Die Gesellschaft weist einen Kapitalfehlbetrag in Höhe von € 112.388,74 aus und ist bilanziell überschuldet. Um dem entgegenzuwirken, hat Herr Dieter Schrader aus dem Teilbetrag seiner Pensionsansprüche in Höhe von € 125.000,00 den Rangrücktritt erklärt.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den handelsrechtlichen Bestimmungen.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet.

Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßen Verbrauch.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet.

Soweit Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen.

Niedrigere Wertansätze von Vermögensgegenständen, die auf Abschreibungen nach § 254 HGB a.F. beruhen, die in Geschäftsjahren vorgenommen wurden, die vor dem 01.01.2010 begonnen haben, werden unter Anwendung der für sie geltenden Vorschriften in der bis 28.05.2009 geltenden Fassung fortgeführt (Art. 67 Abs. 4 S. 1 EGHGB).

Die Bewertung des Warenbestands erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 Abs. 4 HGB).

Für die Ermittlung der Anschaffungskosten wird das Verbrauchsfolgeverfahren nach der Lifo- Methode angewendet (§ 256 Satz 1 HGB). Die Lifo- Methode bildet den Verbrauch nach unserer eingesetzten Lagertechnik den tatsächlichen Verhältnissen entsprechend ab.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB).

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält geleistete Vorauszahlungen, soweit diese auf Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag entfallen.

Das Eigenkapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt € 25.564,59.

Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzins abgezinst (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB).

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs.1 Satz 2 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB).

C. Angaben zur Bilanz

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben ausschließlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr (Vorjahr: T€ 0).

Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach der versicherungsmathematischen "projected unit credit method" gebildet, Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB):

Durchschnittlicher Marktzins von 5,14% für eine Laufzeit von 15 Jahren, der von der Deutschen Bundesbank bekannt gemacht wurde

ein Rententrend von 0,00 %

Fluktuationswahrscheinlichkeit gemäß der Heubeck-Richttafeln GmbH

Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2005 G"

Die Verbindlichkeiten haben ausschließlich eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr ( § 268 Abs. 5 Satz 1 HGB).

Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht.

Die Gesellschaft hat gegenüber der dem Gesellschafter Verbindlichkeiten im Sinne des § 42 GmbHG in Höhe von € 29.502,71 (Vorjahr: Verbindlichkeit € 27.568,92). Ein gesonderter Bilanzausweis dieses Posten erfolgte nicht. Er ist in den "sonstigen Verbindlichkeiten" enthalten.

D. Sonstige Pflichtangaben

Im Geschäftsjahr 2011 erfolgte die Geschäftsführung durch den Geschäftsführer

- Herrn Andy Schrader, Kaufmann, Dortmund

Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen, oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

 

Dortmund, den 14. Dezember 2012

gez. Andy Schrader, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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