Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 580465
Eingetragen
14.1.1988
Branche
Großhandel mit Installationsbedarf für Gas, Wasser und HeizungGroßhandel mit SanitärkeramikTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Installationsbedarf für Gas, Wasser, Heizung und Klimatechnik
Gegenstand
Der Betrieb eines Sanitärinstallationsgeschäfts, umfassend insbesondere die Durchführung aller einschlägigen Arbeiten im Gas- Wasserund Sanitärinstallationsbereich, sowie der Handel mit Sanitärartikeln. Die Gesellschaft kann Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art erwerben, pachten oder vertreten und sich an solchen Unternehmen beteiligen.

Historie

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Management

NameRolle
Udo Wieland
seit 25.10.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Udo Wieland
Oberer Wasen 25, Bretzfeld-Unterheimbach
48.000 DM
96.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wieland GmbH

Bretzfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 1.141,50 1.103,00
I. Sachanlagen 1.141,50 1.103,00
B. Umlaufvermögen 135.334,03 70.961,53
I. Vorräte 19.800,00 35.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 54.579,42 29.604,85
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 60.954,61 6.356,68
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.593,52 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 138.069,05 72.064,53

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 82.854,82 30.932,31
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -6.135,50 -6.135,50
2. eingefordertes Kapital 19.429,09 19.429,09
II. Bilanzgewinn 63.425,73 11.503,22
B. Rückstellungen 15.386,09 2.100,00
C. Verbindlichkeiten 39.828,14 39.032,22
Bilanzsumme, Summe Passiva 138.069,05 72.064,53

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss  zum  31. Dezember 2010 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbHG sowie des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Die Gewinn und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert, was der bisherigen Handhabung entspricht.

Um die Klarheit und Übersichtlichkeit der Darstellung im Jahresabschluss zu verbessern, werden die Davon-Vermerke der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung einheitlich im Anhang gemacht.
 
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände degressiv und linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen in der Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde. Der in Vorjahren gebildete Sammelposten für Zugänge bei beweglichen Gegenständen des Anlagevermögens mit einem Wert von Euro 150,00 bis 1.000,00 wurde weiterhin linear über die vorgegebene Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und, sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und Sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Die Abgrenzung latenter Steuern unterbleibt nach § 274a Nr. 5 HGB.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit Ausnahme des Erstattungsanspruchs aus Körperschaftsteuerguthaben nach § 37 KStG, der seit September 2008 in 10 gleichen Jahresraten zur Auszahlung kommt, haben grundsätzlich eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Der abgezinste Anteil des Erstattungsanspruchs aus Körperschaftsteuerguthaben mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt TEuro 1,3 (Vorjahr: TEuro 1,6).

Die sonstigen Vermögensgegenstände entstanden rechtlich vor dem Abschlussstichtag.

Der im Bilanzgewinn enthaltene Gewinnvortrag beträgt TEuro 11,5.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Verbindlichkeiten haben grundsätzlich eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr bestanden in Höhe von TEuro 39,9 ( Vj: TEuro 39,0 ).

Die Verbindlichkeiten sind nicht besichert.

Zum Abschlusszeitpunkt bestanden keine Haftungsverhältnisse i. S. § 251.

Mitglieder der Geschäftsführung waren im Berichtsjahr:

Herr Udo Wieland

Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung gemäß § 285 wird verzichtet.


Bretzfeld-Unterheimbach, im Juli 2011
gez.
Udo Wieland
(Geschäftsführer)
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 26.07.2011 festgestellt.

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