Focon - Fiber Optic Connections-GmbH

Speestraße 24A, 53840 Troisdorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Siegburg HRB 13916
Eingetragen
22.5.1995
Branche
Herstellung von Geräten und Einrichtungen der TelekommunikationstechnikReparatur und Instandhaltung von TelekommunikationsgerätenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Gegenstand
Die Herstellung, Vertrieb, Reparatur, Installation und Service von Fernmeldeanlagen, insbesondere faseroptischen Leitungen und Systemen (Fiber Optic Connections), ferner Beratung, Schulung und Prüfung auf den vorbezeichneten Gebieten.

Historie

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Management

NameRolle
Dieter Lachmann
seit 26.4.2016
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Dieter Lachmann
Siegburg
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Focon - Fiber Optic Connections-GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

AKTIVA

Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   0,00   1,51
a) Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte sowie Lizenzen an solchen        
II. Sachanlagen        
1. technische Anlagen und Maschinen   26.349,00   10.630,51
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung   37.437,00   48.983,00
III. Finanzanlagen        
1. sonstige Ausleihungen   0,00   0,00
B. Umlaufvermögen        
I. Vorräte        
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe   77.902,65   67.392,60
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen   31.452,30   17.500,00
3. fertige Erzeugnisse und Waren   0,00   0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände        
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen   20.724,11   33.447,53
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen   0,00   0,00
3. Forderungen geg. Gesellschaftern   10.379,00   5.745,00
4. Sonstige Vermögensgegenstände   8.716,78   14.215,79
III. Wertpapiere        
1. sonstige Wertpapiere   0,00   0,00
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks        
1. Kassenbestand   576,64   2.012,83
2. Guthaben bei Kreditinstituten   70.364,13   71.091,19
C. Rechnungsabgrenzungsposten   2.088,26   3.980,15
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung   0,00   0,00
Summe Aktiva   285.989,87   275.000,11

PASSIVA

Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital   25.564,59   25.564,59
II. Kapitalrücklage   0,00   0,00
III. Gewinnrücklage   0,00   0,00
IV. Gewinnvortrag   41.764,98   35.012,91
V. Jahresfehlbetrag/Jahresüberschuss   -40.828,81   6.752,07
B. Rückstellungen        
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen   201.067,41   172.466,93
2. Steuerrückstellungen   0,00   0,00
3. Sonstige Rückstellungen   5.431,00   3.516,00
C. Verbindlichkeiten        
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten   10.764,54   13.707,25
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen   0,00   0,00
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen   33.633,42   7.844,76
4. Gegenüber Gesellschaftern   2.291,71   2.700,00
5. Sonstige Verbindlichkeiten   6.301,03   7.435,60
D. Rechnungsabgrenzungsposten   0,00   0,00
E. Passive latente Steuern   0,00   0,00
Summe Passiva   285.989,87   275.000,11

Anhang

I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Der Jahresabschluss der FOCON GmbH in 51063 Köln auf den 31.12.2012 wurde auf der Grundage der Rechnungslegungsvorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbHG sowie ggf. des Gesellschaftsvertrages zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen aufgrund des Wahlrechtes des Artikels 76 Absatz 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren nach § 275 Absatz 2 HGB.

Die Darstellung der Bilanz erfolgt in Kontoform nach § 266 HGB.

Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlusstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um die planmäßigen (ggf. außerplanmäßigen) Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen auf Zugänge im Geschäftsjahr wurden zeitanteilig gerechnet.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert, vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst.

Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten wurden gem. § 256 a HGB umgerechnet.

Bei Deckung durch Termingeschäfte war der entsprechende Terminkurs maßgebend.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Die Bewertung des Planvermögens erfolgte zum am Abschlussstichtag beizulegenden Zeitwert. Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen.

Die Bewertung der Rückstellungen erfolgte jeweils in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Latente Steuern wurden mit einem Steuersatz von 32,00 % angesetzt und nicht abgezinst.

III. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Die Aufgliederung und die Bewegungen des Anlagevermögens sind dem Anlagespiegel in der Anlage zu diesem Anhang zu entnehmen.

Der Betrag der Forderungen und der sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr beläuft sich auf 0,00 € (Vorjahr: 0,00 €).

Dem Geschäftsführer wurde im Geschäftsjahr 2002 eine Pensionszusage erteilt.

Die Bildung der Pensionsrückstellungen erfolgte auf Grundlage eines versicherungsmathematischen Gutachtens mit den folgenden, der Berechnung zugrunde gelegten Annahmen:

Vers.mathematisches Verfahren: Projected-Unit-Credit-Methode

Diskontierungszinssatz: Abzinsung nach § 253 Abs. 2 S.1 /S.2 HGB

Biometrische Parameter: Heubeck-Richttafeln aus 2005

Dynamik: Nicht zu berücksichtigen, da Zusage nicht dynamisch

Rententrend: 1,00 Prozent

Der Verpflichtungswert aufgrund dieser Zusage beläuft sich handelsrechtlich auf 262.081,21€.

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten (Planvermögen) wurden die folgenden Werte ermittelt:

Erfüllungsbetrag der verrechneten Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen: 0,00 €

Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte 101.878,00€

beizulegender Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte 101.878,00€

verrechnete Aufwendungen 0,00 €

verrechnete Erträge 8.530,00€

Der Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte ergibt sich aus der Bescheinigung des die Rückdeckungsversicherung stellenden Versicherungsunternehmens.

Ein nach Verrechnung mit dem Planvermögen verbleibender positiver Betrag wurde auf der Aktivseite als "aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung", ein verbleibender negativer Überhang auf der Passivseite als "Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen" ausgewiesen.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen u.a. die Kosten für die Erstellung, Aufbewahrung und Offenlegung des Jahresabschlusses sowie für die Anfertigung der Steuererklärungen. Der Posten "sonstige Rückstellungen" beinhaltet darüber hinaus die Rückstellung für Archivierungskosten und Garantieverpflichtungen.

Die Fristigkeiten der bestehenden Verbindlichkeiten sind dem folgenden Verbindlichkeitenspiegel zu entnehmen:

Restlaufzeit der Verbindlichkeit Betrag
kürzer als 1 Jahr 10.764,54€
1 Jahr bis 5 Jahre 0,00 €
länger als 5 Jahre 0,00 €
Summe 10.764,54€

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte o.ä. Rechte gesichert sind, beträgt 0,00 €.

IV. SONSTIGE ANGABEN

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, den restlichen Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.

Unternehmensorgane

Im abgelaufenen Geschäftsjahr war als Geschäftsführer bestellt:

Herr Dipl. Ing. Dieter Lachmann, Ingenieur, Siegburg, seit 01.01.2012 bis 31.12.2012

Er ist alleinvertretungsberechtigt und vom Selbstkontrahierungsverbot befreit.

Der Jahresabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger offen gelegt.

Köln, den 30.06.2013

FOCON GmbH

 

Köln, den 30. Juni 2013

Dieter Lachmann

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 26.08.2013

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

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