Fansteel Germany GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Herbert Rotzinger seit 4.12.2007 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ENA Guss GmbHAlbbruckJahresabschluss zum 31.12.2010Bilanz in der Fassung nach § 327 HGBAKTIVA
Gewinn und Verlustrechnung in der Fassung nach § 327 HGB
Anhang für das Geschäftsjahr 2010der ENA Guss GmbH, AlbbruckI. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt gemäß dem Handelsgesetzbuch in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (HGB n.F.). Die Einbeziehung der geänderten Vorschriften erfolgt erstmals für das Geschäftsjahr 2010. Die Vorjahreszahlen wurden auf der Grundlage des Wahlrechts gemäß Art 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. Der Abschluss umfasst die Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Durch die Einbeziehung der geänderten Regelungen im HGB wurden die im vergangenen Jahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden nicht vollumfänglich fortgeführt. Bilanz Aktiva Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen erfolgen teils linear, teils degressiv bei späterem Übergang zur linearen Methode. Geringwertige Anlagegüter des Geschäftsjahres mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 150,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben (§ 6 Abs. 2 EStG). Geringwertige Anlagegüter des Geschäftsjahres mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von über EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 werden als Sammelposten über fünf Jahre abgeschrieben (§ 6 Abs. 2 a EStG). Vorräte Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Handelswaren werden zu Anschaffungskosten bzw. den niedrigeren Wiederbeschaffungskosten zum Bilanzstichtag angesetzt. Die fertigen Erzeugnisse wurden mit 82 % der Verkaufspreise angesetzt, die unfertigen Erzeugnisse mit 64 % bzw. 74 % der Verkaufspreise entsprechend dem Fertigungsstand auf der Grundlage der betriebsinternen Kalkulation angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert ausgewiesen. Einzelwertberichtigungen waren keine vorzunehmen. In Höhe von 1,56 % der Nettoforderungen wurde eine Pauschalwertberichtigung gebildet. Latente Steuern Latente Steuern werden, soweit dies nach § 274 HGB zulässig ist, angesetzt. Bilanz Passiva Rückstellungen Im Geschäftsjahr wurde die Methode zur Bewertung der unmittelbaren Pensions-verpflichtungen an die geänderten handelsrechtlichen Vorschriften angepasst. Statt des bisher angewandten steuerlichen Teilwertverfahrens gemäß § 6a EStG erfolgt die Bewertung ab 2010 nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method). Nach diesem Verfahren errechnet sich die Höhe der Pensionsverpflichtungen aus der zum Bilanzstichtag erdienten Anwartschaft ggf. unter Berücksichtigung zukünftiger Gehaltsteigerungen.Der ermittelte Betrag wird pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzins abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet worden. Langfristige Rückstellungen werden mit dem ihrer Laufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktszinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Erträge und Aufwendungen aus der Abzinsung von Rückstellungen werden jeweils gesondert unter "Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge" oder "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" ausgewiesen Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag bewertet. II. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist auf Seite 7 des Anhangs dargestellt. Forderungen In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen in Höhe von EUR 18.013,18 (Vorjahr EUR 27.774,63) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten. Rechnungsabgrenzungsposten Im Rechnungsabgrenzungsposten sind Disagien in Höhe von EUR 59.850,00 (Vorjahr EUR 67.950,00) enthalten. Die Disagien werden entsprechend der Laufzeit des Darlehens aufgelöst. Latente Steuern Bei der Berechnung der aktiven latenten Steuern sind steuerliche Verlustvorträge in Höhe der innerhalb der nächsten fünf Jahre zu erwartenden Verlustverrechnung berücksichtigt. Dabei wurde ein Steuersatz von 28 % zu Grunde gelegt. Eigenkapital Die Gewinnrücklagen beruhen auf Erträge aus der erstmaligen Anwendung des § 274 HGB . Der gemäß § 268 Abs. 8 HGB zur Ausschüttung gesperrte Betrag beläuft sich auf EUR 380.000,00 und entspricht damit dem in der Bilanz angesetzten Aktivposten für latente Steuern. Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von EUR 175.399,96 enthalten. Rückstellungen Die Pensionsverpflichtungen und ähnliche Verpflichtungen werden nach der Projected Unit Credit Method bewertet. Als Rechnungsgrundlagen wurden die Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck gewählt. Die Bewertungen werden auf der Grundlage der folgenden Parameter durchgeführt, ein Rechnungszins von 5,15 % zum 31.12.2010, keine Fluktuation, ein Anwartschafts- und Rententrend von 1 % p.a.. Die Versorgungsverpflichtungen für erdiente Ansprüche (past service) wurden im Geschäftsjahr an einen externen Versorgungsträger ausgelagert. Eine Zuführung aufgrund geänderter Bewertung gemäß Art. 67 Abs. 1 EGHGB kommt nicht zur Anwendung. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten setzen sich wie folgt zusammen:
In den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr mit EUR 926.427,47 (Vorjahr EUR 262.730,76) enthalten. Bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich um Sonstige Verbindlichkeiten. Die Verbindlichkeiten betreffen ein Gesellschafterdarlehen mit einer Restlaufzeit zwischen 1 und 5 Jahren. Alle anderen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten sind in Höhe von TEUR 4.616 durch Grundschulden, Sicherungsübereignung und Sicherungsabtretungen besichert. Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen. III. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Periodenfremde Erträge Unter den Sonstigen betrieblichen Erträgen sind sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 0 (Vorjahr TEUR 38) enthalten. Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung In den sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung sind in Höhe von EUR 622.634,18 (Vorjahr EUR 30.783,75) Aufwendungen für Altersversorgung enthalten, davon sind TEUR 491 periodenfremd. Zinsen und ähnliche Aufwendungen In den Zinsen und ähnliche Aufwendungen sind Zinsen an verbundene Unternehmen in Höhe von EUR 120.000,00 (Vorjahr EUR 112.800,00) und Zinsen aus der Abzinsung von Rückstellungen in Höhe von EUR 3.286,00 enthalten. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Unter Steuern vom Einkommen und vom Ertrag ist der Ertrag aus aktive latente Steuern in Höhe von EUR 310.000,00 enthalten. IV. Eventualverbindlichkeiten, Haftungsverhältnisse, außerbilanzielle Geschäfte, sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft hat Leasingverträge zur Reduzierung der Nettofinanzverschuldung abgeschlossen. Zum Bilanzstichtag bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverpflichtungen in Höhe von TEUR 146. V. Sonstige Angaben 1. Organe (§ 285 Nr. 10 HGB) Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Herbert Rotzinger, Geschäftsführer, Albbruck. 2. Arbeitnehmer Die Gesellschaft beschäftigte im Berichtsjahr durchschnittlich 101 Mitarbeiter (21 Angestellte, 80 gewerbliche Arbeitnehmer).
Albbruck, 31.3.2011 ENA Guss GmbH, Albbruck Geschäftsführung Anlagenspiegel
Lagebericht 2010ENA Guss GmbH, 79774 AlbbruckI Konjunkturelles Umfeld und Branche Die deutsche Wirtschaft hat sich nach dem dramatischen Einbruch in 2009 in vielen, aber nicht allen, Branchen überraschend schnell wieder erholt. Ganz besonders alle Unternehmen, die in irgendeiner Form für die PKW-Produktion arbeiten, konnten gegenüber dem sehr schwachen Vorjahr wieder deutlich ihre Produktion steigern. Allerdings sind die Zahlen vor der Krise noch teilweise weit entfernt, in vielen Branchen sind nun ca. 75 % des Einbruches wieder aufgeholt. Hauptabnehmerbranchen Hauptabnehmer für die Gussteile der Gießereien sind die Automobilindustrie und der Maschinenbau. Die Automobilindustrie ist seit dem Tiefpunkt der Produktion zur Jahreswende 2009/2010 mit enormer Geschwindigkeit aus der Krise gefahren. Die Fertigung stieg um ca. 30 % gegenüber dem Vorjahr an. Der LKW Markt brach in 2009 regelrecht zusammen. In 2010 konnte der freie Fall gestoppt werden, die Trendwende hat eingesetzt. Im Laufe des Jahres stieg die Produktion um ca. 35 %, liegt aber immer noch deutlich unter dem Vorjahresniveau. Auch für 2011 wird mit einer weiteren, aber etwas leichteren Steigerung gerechnet. Der Maschinenbau war nach einer mit über 5 Jahren überdurchschnittlich lang andauernden Wachstumsphase in 2009 um über 25 % eingebrochen. Auch hier erfolgte die Erholung schneller als erwartet. Die Produktion stieg in 2010 über 10 % und auch für 2011 wird eine weitere Steigerung von 10 % erwartet. Dies bedeutet aber immer noch erst den Level von 2006 erreicht zu haben. Im Jahre 2010 war der Aufschwung bei den Zulieferbetrieben durch den Fahrzeugbau geprägt, deshalb war auch in dieser Branche die Differenzierung bei der Geschäftslage sehr groß. Das Jahr 2011 wird zusätzliche Impulse aus dem Maschinenbau bieten können, die Industrieproduktion würde damit auf eine breitere Basis gestellt werden. Ein großes Problem kommt in 2011 auf die Zulieferer zu. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden deutlich ansteigen, und es wird schwierig sein, diese Kostensteigerungen auf die Abnehmerfirmen in voller Höhe weitergeben zu können. II ENA Guss GmbH 2.1. Geschäftsfelder ENA produziert in dem Hauptwerk in Albbruck Eisengussteile aus Grau- und Sphäroguss. Die Klein- und Mittelserien von anspruchsvollem kernintensiven Guss werden an den Maschinenbau und die Nutzfahrzeugindustrie geliefert. Im Zweigwerk in Klettgau-Erzingen werden ebenfalls Klein- und Mittelserien aus Aluminium-Sandguss hergestellt, Abnehmer sind auch der Maschinenbau und die Nutzfahrzeugindustrie. Im Modellbau werden die benötigten Gießereimodelle aus Holz oder Kunstharz nach Zeichnung oder mittels CAD-Daten direkt auf einer CNC-Fräsmaschine gefertigt. Die Gussteile sowohl aus dem Eisenguss- aber auch Aluminium-Sandgussbereich werden verstärkt in der mechanischen Fertigung bearbeitet, weiter wird in diesem Bereich auch ein komplett montiertes Fertigprodukt - Flachschieber - gebaut. 2.2. Umsatzentwicklung Die Umsätze der ENA GUSS GmbH stiegen in 2010 gegenüber dem Vorjahr um 23 % auf insgesamt 12,3 Mio. Euro an. Der Anteil der einzelnen Unternehmensbereiche blieb ähnlich wie im Vorjahr. 2.3. Produktion Die Produktionswerte konnten in allen Bereichen entsprechend gesteigert werden. 2.4. Personal Die Anzahl der Beschäftigten incl. Leiharbeiter lag im Durchschnitt bei 114 Personen und damit auf Vorjahresniveau. III Angaben zur Lage der GmbH 3.1. Ergebnis Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit liegt bei rund -1,6 Mio. Euro und damit deutlich unter dem Vorjahreswert von 565 TEuro. Die Hauptabweichung resultiert aus den gestiegenen Abschreibungen, Zinsen, einmalige Aufwendung aus der Auslagerung der Pensionsverpflichtung und einigen außerordentlichen Anlaufkosten u. a. auch bei der Neuinvestition der Formanlage in der Gießerei Erzingen. 3.2. Vermögens-/Finanzlage Die Bilanzsumme hat sich um 494 T-Euro gegenüber dem Vorjahr verändert. Die Eigenkapitalquote sinkt von 26 % im Vorjahr auf 15 %. Zum Ende des Jahres wurde durch die Gesellschafter eine Einlage von 200 T-Euro in die Kapitalrücklagen eingebracht. Der Cash-Flow beträgt -1 Mio. Euro. Die Investitionen in Sachanlagen betrugen im Geschäftsjahr rund 1.545 TEuro. Die Finanzierung erfolgte weitgehend über Fremdmittel. Die Liquiditätslage des Unternehmens war jederzeit gesichert. IV Voraussichtliche Entwicklung 4.1. Chancen- und Risiko-Bericht Risiken: Neben den normalen geschäftsüblichen Risiken im Zulieferbetrieb, werden die steigenden Rohstoffpreise eine größere Bedeutung als in 2010 erhalten. Eine vollständige Weitergabe an die Kunden wird nur schwer möglich sein. Chancen: Durch die neue Formanlage in der Gießerei Erzingen können neue Teile in größeren Stückzahlen und höherer Genauigkeit produziert und damit neue Kunden gewonnen werden . 4.2. Prognosebericht 4.2.1. Investitionen Im vergangenen Jahr wurden große Investitionen in allen Bereichen durchgeführt. Für 2011 wird die Anschaffung von 2 Kernschießmaschinen geplant. Die Finanzierung erfolgt über Leasing. 4.2.2. Aussichten für 2011 und 2012 In 2011 und 2012 erwarten wir aufgrund der derzeitigen Wirtschaftslage eine deutliche Umsatz- und Ertragssteigerung. Speziell die Kunden aus dem Maschinenbau bestellen seit dem Herbst 2010 wieder deutlich mehr. Die aktuelle Planung für 2011 beinhaltet eine Umsatzsteigerung von rd. 20 % bei einem positiven EBIT-Ergebnis von über 500 TEuro. 4.2.3. Vorgänge von besonderer Bedeutung Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres 2010 haben sich nicht ereignet.
Albbruck, 31. März 2011 ENA Guss GmbH Geschäftsführung Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersIch habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der ENA Guss GmbH, Albbruck, für das Geschäftsjahr 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet. Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkennt-nisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Gerlingen, 28.4.2011 Josef Stimpfle, Wirtschaftsprüfer ErläuterungenDer Jahresabschluss wird wegen der Inanspruchnahme von Erleichterungen nur teilweise offengelegt. Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss. Wegen der Beteiligung von natürlichen Personen an der Gesellschaft werden zulässigerweise keine Angaben zur Ergebnisverwendung gemacht. Der Jahresabschluss wurde am 30.9.2011 festgestellt. |
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