Stammdaten

Register
Amtsgericht Zweibrücken HRB 30277
Eingetragen
18.12.2007
Branche
Forschung und Entwicklung im Bereich BiotechnologieHerstellung von PrüfmaschinenIngenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Gegenstand
Forschung, Entwicklung sowie Produktion und Vertrieb technischer Komponenten in der Filtration.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Michael Feix
seit 19.7.2023
Geschäftsführer
Günther Müller
seit 2.8.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
200.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

FEPCO GmbH

Zweibrücken

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 596.170,88 671.675,01
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 15.615,36 15.508,75
II. Sachanlagen 580.555,52 656.166,26
B. Umlaufvermögen 4.708.241,31 4.581.306,76
I. Vorräte 3.082.849,16 3.041.533,92
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.591.794,68 1.483.714,95
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 33.597,47 56.057,89
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.676,06 18.689,98
Bilanzsumme, Summe Aktiva 5.310.088,25 5.271.671,75

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 957.652,56 957.652,56
I. gezeichnetes Kapital 200.000,00 200.000,00
II. Gewinnvortrag 757.652,56 757.652,56
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 0,00
B. Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen 13.879,63 34.644,02
C. Rückstellungen 103.300,00 118.368,00
D. Verbindlichkeiten 4.235.256,06 4.161.007,17
Bilanzsumme, Summe Passiva 5.310.088,25 5.271.671,75

Anhang FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der

FEPCO GmbH
Sitz: Zweibrücken
Amtsgericht Zweibrücken
HRB 30277

wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes sowie die ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Das gesetzliche Bilanzgliederungsschema wurde gem. § 265 Abs. 5 HGB um folgende Position erweitert:
- Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer werden 3 bis 15 Jahre zugrunde gelegt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis € 800,00 werden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben und als abgegangen behandelt (Abgangsfiktion). Für abnutzbare bewegliche Anlagegüter mit Anschaffungskosten zwischen € 250,00 und € 1.000,00 wurde bis einschließlich 31.10.2018 ein Sammelposten gebildet, der jährlich mit 20 % abgeschrieben wird.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet.

Die Forderungen, die sonstigen Vermögensgegenstände sowie die Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten sind zu Nennwerten bewertet. Dem allgemeinen Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind mit den auf die Folgejahre entfallenden Aufwendungen angesetzt.

Die Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in € umgerechnet wurden.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

2. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

IV. Angaben zur Bilanz

1. Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte
2023 
2022 

€ 
€ 
Forderungen
570.286,20
378.611,65 



2. Angabe zu Restlaufzeitvermerken und Sicherheiten

Die Forderungen sind bis auf einen Betrag in Höhe von €  0,00 (Vorjahr: € 1.200,00) innerhalb eines Jahres fällig.

Im Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten i.H.v. € 4.235.256,06 (Vorjahr: € 4.161.007,17) sind Beträge mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr i.H.v. € 4.235.256,06 (Vorjahr: € 4.161.007,17), Beträge mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr i.H.v. € 0,00 (Vorjahr: € 0,00) und Beträge mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren i.H.v. € 0,00 (Vorjahr: € 0,00) enthalten.

3. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von T€  387,0 sonstige finanzielle Verpflichtungen.

4. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Die Gesellschaft ist mithaftender Gesamtschuldner für Verbindlichkeiten aus einem Förderdarlehen über T€ 775,0 eines anderen Unternehmens. Die Restschuld beträgt zum 31.12.2023 T€ 601,0.

5. Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen

Die Wahrscheinlichkeit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen wird aufgrund der derzeitigen Bonität und des Zahlungsverhaltens der Begünstigten in der Vergangenheit als gering eingeschätzt; Anhaltspunkte für eine andere Beurteilung liegen derzeit nicht vor.

V. Sonstige Angaben

1. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 36,25.

sonstige Berichtsbestandteile

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Zweibrücken, den 28.06.2024

gez. Günther Müller, Geschäftsführer

gez. Michael Feix, Geschäftsführer


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.06.2024 festgestellt.

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