Stammdaten

Register
Amtsgericht Schweinfurt HRB 9363
Vorher
Reutter GmbH Zuckerwarenfabrik
Eingetragen
28.1.1981
Branche
Großhandel mit Zucker, Süßwaren und BackwarenHerstellung von Süßwaren, ohne DauerbackwarenHerstellung von Stärke und Stärkeerzeugnissen
Gegenstand
Die Herstellung und der Vertrieb von Zuckerwaren aller Art sowie von verwandten Artikeln.

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Reichert
seit 20.1.2025
Prokura
Prokura
Geschäftsführer
Claus Peter Cersovsky
seit 16.2.2024
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
27.53%
M********* O***** C********
7.41%

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

3 von 4 angezeigt

Germany
153.750 €
75.00%
P********* R******
20.500 €
10.00%
H********* R******
15.375 €
7.50%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Reutter GmbH Zuckerwarenfabrik

Rosengarten - Westheim

Jahresabschluss zum 30. April 2014

BILANZ ZUM 30. APRIL 2014

AKTIVA

  30.4.2014
EUR
30.4.2013
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 1.429.864,38 1.686.996,72
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 559,02 1.747,28
II. Sachanlagen 1.391.970,57 1.639.263,48
III. Finanzanlagen 37.334,79 45.985,96
B. UMLAUFVERMÖGEN 1.504.616,56 1.715.709,04
I. Vorräte 707.606,17 1.259.793,86
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 759.683,96 388.544,92
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 37.326,43 67.370,26
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 11.878,85 17.860,96
D. AKTIVER UNTERSCHIEDSBETRAG AUS DER VERMÖGENSVERRECHNUNG 7.038,78 5.959,84
E. NICHT DURCH EIGENKAPITAL GEDECKTER FEHLBETRAG 1.099.745,85 1.099.745,85
  4.053.144,42 4.526.272,41

Passiva

   
  30.4.2014
EUR
30.4.2013
EUR
I. Gezeichnetes Kapital 205.000,00 205.000,00
II. Kapitalrücklage 730.000,00 730.000,00
III. Verlustvortrag -2.034.745,85 -790.085,63
IV. Jahresfehlbetrag 0,00 -1.244.660,22
V. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 1.099.745,85 1.099.745,85
B. RÜCKSTELLUNGEN 523.879,40 499.542,30
C. VERBINDLICHKEITEN 3.529.265,02 4.026.730,11
  4.053.144,42 4.526.272,41

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2013/14

I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes (GmbHG), des Gesellschaftsvertrags und die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung beachtet.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

II. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite und Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit das gesetzlich nicht notwendig ist.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Rumpfgeschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Anlagevermögen

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden mit den Anschaffungskosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen, bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre unterstellt.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet. Die Anschaffungskosten umfassen auch die einzeln zuordenbaren Anschaffungsnebenkosten und nachträgliche Anschaffungskosten.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögengegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von 150 bis 1.000 EUR werden in einen Sammelposten eingestellt und über fünf Jahre abgeschrieben.

Die Geschäftsguthaben bei Genossenschaften und die Wertpapiere des Anlagevermögens sind mit den Anschaffungskosten bewertet.

Umlaufvermögen

Der Bestand an Roh- , Hilfs- und Betriebsstoffen sowie der Bestand an Handelswaren wird zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag angesetzt. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten gem. § 255 Abs. 2 HGB bewertet, die neben den aktivierungspflichtigen Kosten in angemessenem Umfang aktivierungsfähige Gemeinkosten enthalten. Fremdkapitalzinsen werden nicht einbezogen.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden zu Nennwerten abzüglich angemessener Einzelwertberichtigungen angesetzt. Zur Deckung des allgemeinen Kreditrisikos und der zu erwartenden Skontoabzüge wird eine Pauschalwertberichtigung abgesetzt.

Der Ansatz der sonstigen Vermögensgegenstände und der flüssigen Mittel erfolgt zu Nennwerten.

Pensionsrückstellungen

Die Gesellschaft hat zum 30.04.2014 ein versicherungsmathematisches Gutachten unter Berücksichtigung der nach BilMoG geltenden Bewertungsmethoden für Pensionsrückstellungen nach der sogenannten projected unit credit-Methode erstellen lassen. Dabei wurden ein Zinssatz von 4,81%, eine erwartete Gehaltsteigerung von 0 % sowie ein Rententrend bei einem Teil der Anwärter von 0 % sowie von 2 % bei dem anderen Teil zugrunde gelegt. Zudem wurden die Sterbetafeln nach Heubeck aus dem Jahr 2005 G verwendet.

Zur Abdeckung des Risikos wurden Rückdeckungsversicherungen abgeschlossen und teilweise an die Pensionsberechtigten verpfändet. Der anteilige Buchwert in Höhe von TEUR 50 (Anschaffungskosten TEUR 50, beizulegender Wert TEUR 50) wurde mit dem Erfüllungsbetrag in Höhe von TEUR 355 gemäß § 246 Abs. 2 HGB verrechnet.

Sonstige Rückstellungen / Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages ermittelt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Das zur Sicherung der Ansprüche aus Altersteilzeit an die betreffenden Mitarbeiter abgetretene "Fondsvermögen" wurde mit dem Zeitwert gemäß § 253 Abs. 1 S. 4 HGB angesetzt und mit dem Erfüllungsbetrag der Altersteilzeitverpflichtung gemäß § 246 Abs.2 HGB verrechnet.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. ANGABEN ZUR BILANZ

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Beträge mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 1).

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von TEUR 123 und Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 103.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter in Höhe von TEUR 2.509 (Vorjahr: TEUR 3.518) und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 11.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter sind durch Sicherungsübereignungen und Globalzessionen gesichert.

IV. SONSTIGE ANGABEN

Angaben über Konzernzugehörigkeit

Zwischen der Gesellschaft (Organgesellschaft) und ihrer Muttergesellschft Rübezahl Schokoladen GmbH mit Sitz in Dettingen unter Teck (Organträger) besteht ein Ergebnisabführungsvertrag mit Wirkung ab 01.05.2013.

Dieser Jahresabschluss und der Jahresabschluss der Muttergesellschaft sind in den Konzernabschluss der Gubor Schokoladen GmbH mit Sitz in Dettingen unter Teck einbezogen.

Für den Jahresabschluss der Reutter GmbH Zuckerwarenfabrik gilt die Befreiungsregelung des § 264 Abs. 3 HGB bezüglich Aufstellung und Offenlegung.

Geschäftsführung

Geschäftsführer sind:

Herr Oliver Cersovsky (seit 5.6.2013),

Herr Peter-Otto Reutter,

Herr Hans-Georg Reutter (bis 31.12.2013),

und Herr Rolf-Dieter Reutter.

 

Rosengarten-Westheim, den 12. Juni 2014

gezeichet: Oliver Cersovsky

ANGABE ZUR FESTSTELLUNG NACH § 328 ABS. 1 HGB

Feststellung des Abschlusses für das Geschäftsjahr vom 1. Mai 2013 bis 30. April 2014

Der Jahresabschluss der Reutter GmbH Zuckerwarenfabrik für das Geschäfsjahr vom 1. Mai 2013 bis 30. April 2014 ist durch die Gesellschafter am 22. Januar 2015 festgestellt worden.

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