Stammdaten

Register
Amtsgericht Ludwigshafen a.Rhein (Ludwigshafen) HRB 42554
Eingetragen
10.1.2000
Branche
Be- und Verarbeitung von Naturwerksteinen und NatursteinenSpezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauHerstellung von Werkzeugmaschinen zur Bearbeitung von Steinen, Beton und sonstigen mineralischen Stoffen
Gegenstand
Arbeiten in den Bereichen Betonsägen, Betonbohren, Fugenschneiden sowie Abbrucharbeiten.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
René Schaefer
seit 1.7.2020
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Ursulastraße 43 a 67434 Neustadt
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Affeld-Schaefer Diamanttechnik GmbH

Neustadt/Wstr.

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 25.404,20 27.437,20
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 10.523,70 10.523,70
II. Sachanlagen 14.880,50 16.913,50
B. Umlaufvermögen 201.790,39 168.505,20
I. Vorräte 72.480,00 69.550,25
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 128.381,33 98.096,76
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 929,06 858,19
Bilanzsumme, Summe Aktiva 227.194,59 195.942,40

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 31.933,30 33.503,19
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 6.368,71 7.938,60
B. Rückstellungen 4.400,00 4.400,00
C. Verbindlichkeiten 190.861,29 158.039,21
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 190.861,29 158.039,21
Bilanzsumme, Summe Passiva 227.194,59 195.942,40

Anhang


A    Allgemeine Angaben

Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem gesetzlichen Gliederungsschema unter Inanspruchnahme der für kleine Kapitalgesellschaften zulässigen Zusammenfassungen. Zusatzangaben werden nur gemacht, soweit sie für kleine Kapitalgesellschaften vorgeschrieben sind und nicht an anderer Stelle gemacht werden können.


Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungs-gesetzes (BILMOG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insbesondere insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VII 2 EGHGB nicht angepasst.


Die Bilanzierung erfolgt hinsichtlich Bilanzansatz und Bewertung nach dem Grundsatz Handelsbilanz = Steuerbilanz. Zwingende oder freiwillige Abweichungen haben sich nicht ergeben.


Der Anlagenspiegel einschließlich der Angaben zu den Abschreibungen des Geschäftsjahres, die Ergebnisverwendung und die Angaben zu den Gewinnrücklagen sind im Anhang und in den Bilanzerläuterungen dargestellt.


B    Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Sachanlagevermögen wird zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, ausgewiesen. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen linear, entsprechend der Nutzungsdauer.


Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- und Herstellungskosten bis € 410,00 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 Abs 2 S. 1 ESTG i. V. m. § 6 Abs. 2 a S. 5 ESTG im Erwerbsjahr einheitlich voll abgeschrieben. Somit wurde von der Neubildung eines Sammelpostens ab dem Wirtschaftsjahr 2010 kein Gebrauch gemacht.

Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu den Anschaffungskosten (§ 253 I 1 HGB).


Die Roh-, Hilfs-, und Betriebsstoffe wurden zu den Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten bewertet.


Die sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt.


Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit einem Zinssatz von 5,5% abgezinst gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 S. 1 EStG.


Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).


Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).


C    Angaben zur Bilanz

 I. Bilanz


Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel.


In der Position Sonstige Vermögensgegenstände sind keine Beträge enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.


Es bestanden keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 08.02.2012 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.