Liguana GmbH
26mErbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hans Walter Schäfer seit 11.9.2002 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
A + E GmbHNiederkasselJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024BILANZAKTIVA
Anhangfür das Geschäftsjahr 2024 der A + E GmbH Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2024, der A + E GmbH, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Siegburg unter HRB 3253 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie der Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Auf die für kleine Kapitalgesellschaften bestehende Möglichkeit der Aufstellung einer verkürzten Bilanz gem. § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB wurde verzichtet. Die Bilanz wurde gemäß § 268 Abs. 1 Satz 1 HGB unter Berücksichtigung der teilweisen Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gem. § 275 Abs. 1 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Auf die größenabhängigen Erleichterungen gem. § 276 HGB wurde im Sinne eines besseren Einblicks verzichtet. Das Gliederungsschema zur Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Vorschriften des BilRUG. Die Bewertung der Aktiva und Passiva erfolgte nach den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung des Realisations- und Imparitätsprinzips (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB). Die Grundsätze der Bilanzidentität (§ 252 Abs. 1 Nr. 1 HGB), der Bewertungsstetigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB), des Going Concern (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) sowie der Einzelbewertung (§ 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB) wurden eingehalten. Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Soweit eine dauernde Wertminderung besteht, werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen, um die Vermögensgegenstände gemäß § 253 Abs. 3 Satz 3 HGB mit dem ihnen am Abschlussstichtag niedrigeren beizulegenden Wert anzusetzen. Die planmäßigen Abschreibungen auf das Sachanlagevermögen bemessen sich nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände unter Heranziehung der amtlichen AfA-Tabellen. Für Anschaffungen wurde bei selbständig nutzbaren, beweglichen Gegenständen des Anlagevermögens mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 800,00 Euro, die der Abnutzung unterliegen von dem Wahlrecht der Sofortabschreibung gem. § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert bilanziert. Allen erkennbaren Risiken ist durch angemessene Wertberichtigung Rechnung getragen worden. Die Rückstellungen sind so bemessen, dass alle Verpflichtungen und erkennbare Risiken ausreichend berücksichtigt sind. Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst. Bei den Verbindlichkeiten erfolgt die Passivierung zu ihrem Erfüllungsbetrag. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr bestanden zum Stichtag in Höhe von 2.229,75 Euro (VJ: 2.229,75 Euro). Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht (VJ: 0,00 Euro). Verbindlichkeiten gegenüber Steuern bestehen in Höhe von 1.816,41 Euro (VJ: 1.986,25 Euro). Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit bestehen nicht (VJ: 0,00 Euro). Geschäftsführer der A + E GmbH ist Herr Hans Walter Schäfer. Während des Geschäftsjahres waren durchschnittlich zwei Arbeitnehmer beschäftigt. Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse. Nicht in der Bilanz ausgewiesene sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen nicht. Das Stammkapital ist vollständig eingezahlt.
Köln, den 20. Januar 2025 gez. Hans Walter Schäfer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 20. Januar 2025 |
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