Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 261405
Eingetragen
26.11.2001
Branche
Herstellung von Hebezeugen und FördermittelnGroßhandel mit Fahrrädern, E-Bikes, deren Teilen und ZubehörGroßhandel mit Bergwerks-, Bau- und Baustoffmaschinen
Gegenstand
Der Vertrieb von Liften und Aufzügen aller Art einschließlich Treppenraupen, Behindertenaufzügen und Hebebühnen, der Handel mit Zubehör sowie Wartung und Reperatur.

Historie

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Management

NameRolle
Arno Faller
seit 29.5.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Kandelstraße 21, 79276 Reute
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Extralift GmbH

Reute

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 20.343,00 16.384,00
I. Sachanlagen 20.343,00 16.384,00
B. Umlaufvermögen 182.988,73 169.225,79
I. Vorräte 37.966,62 23.501,81
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 21.754,16 25.337,99
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 123.267,95 120.385,99
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.433,67 4.186,13
Bilanzsumme, Summe Aktiva 206.765,40 189.795,92

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 121.769,74 124.652,18
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 99.652,18 80.998,63
III. Jahresfehlbetrag 2.882,44 -18.653,55
B. Rückstellungen 36.416,63 35.852,23
C. Verbindlichkeiten 48.579,03 29.291,51
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 48.579,03 25.674,52
Bilanzsumme, Summe Passiva 206.765,40 189.795,92

Anhang

 
Allgemeine Angaben


Der Jahresabschluss der EXTRALIFT GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses


Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze


Ergänzend zu den Vorschriften des HGB waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes und des Steuerrechts zu beachten.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150,-- wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden mit dem Nennwert angesetzt und unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die liquiden Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital wurde mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung


Geschäftsjahresabschreibung


Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht.

Der Betrag der in den kumulierten Abschreibungsbeträgen nicht enthaltenen Sofortabschreibungen beläuft sich auf:
 

Vorschlag zur Ergebnisverwendung


Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresverlust beträgt Euro 2.882,44.

Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnnvortrags ergibt sich ein Betrag von Euro 96.769,74, der zu verwenden ist.

Auf neue Rechnung werden Euro 96.769,74 vorgetragen.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses


In der Gesellschafterversammlung vom 04.01.2012 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.
 

Sonstige Pflichtangaben


Namen der Geschäftsführer


Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Karsten Hummel

Geschäftsführer: Arno Faller
 

      


Reute, 4. Januar 2012


......................................................
 (Geschäftsführer)

  

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 04.01.2012 festgestellt.

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