Stammdaten

Register
Amtsgericht Lübeck HRB 6572 HL
Eingetragen
3.3.2006
Branche
Herstellung von Türen und Fenstern aus KunststoffenHerstellung von Türen und Fenstern aus HolzGroßhandel mit Flachglas
Gegenstand
Handel mit Bauelementen und alle damit zusammenhängenden Geschäfte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Roland Ardelt
seit 12.8.2024
Geschäftsführer
Lars Dohmen
seit 12.8.2024
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (4)

NameAnteil
25.00%
25.00%
25.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
12.500 €
50.00%
Germany
12.500 €
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

frenking - ff - fenster gmbh

Klinkrade

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Anlagevermögen

3.328,00

4.273,00

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

0,00

334,00

II. Sachanlagen

3.328,00

3.939,00

B. Umlaufvermögen

520.747,04

481.633,64

I. Vorräte

169.944,79

184.350,59

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

187.984,32

58.936,97

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

162.817,93

238.346,08

Summe Aktiva

524.075,04

485.906,64



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

349.509,21

239.274,78

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

164.274,78

111.438,82

III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

160.234,43

102.835,96

B. Rückstellungen

46.543,33

49.984,53

C. Verbindlichkeiten

128.022,50

196.647,33

Summe Passiva

524.075,04

485.906,64

ANHANG

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

II. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Ø Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Ø Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Ø Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Ø Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Ø Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 wurden sofort abgeschrieben.

Ø Im Bau befindliche Anlagen wurden zu Herstellungskosten unter Einbezug anteiliger Finanzierungszinsen bewertet.

Ø Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu durchschnittlichen Einstandspreisen. Unfertige und fertige Leistungen wurden zu Herstellungskosten unter Einbezug anteiliger Finanzierungszinsen bewertet.

Ø Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Ø Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Ø Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

I. Anlagevermögen

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem als Anlage IV beigefügten Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 10.643,63) enthalten.

III. Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich folgt zusammen:

Zusammensetzung:

31.12.2023

Vorjahr

EUR

EUR

Jahresabschlusskosten

4.500,00

4.000,00

Garantieleistungen

20.400,00

16.500,00

Personalkosten

1.300,00

0,00

IV. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:

Verbindlichkeiten

insgesamt

Restlaufzeit

bis 1 Jahr

über 1 Jahr

über 5 Jahre

EUR

EUR

EUR

EUR

Verbindlichkeiten

128.022,50

128.022,50 0,00

0,00

0,00

(Vorjahr)

(196.647,33)

(196.647,33)

(0,00)

(0,00)

davon gegenüber verbundenen Unternehmen

5.340,51

(Vorjahr)

(0,00)

davon aus Steuern

5.199,94

(Vorjahr)

(19.208,16)

davon im Rahmen der sozialen Sicherheit

120,00

(Vorjahr)

(0,00)

C. Ergänzende Angaben

I. Organe der Gesellschaft

Geschäftsführung

Die Geschäftsführung oblag im Geschäftsjahr Frau Eugenie Schulze-Frenking, Fredeburg, Kauffrau.

II. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen sind und auch keine Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

III. Mitarbeiter

Die Anzahl der im Berichtsjahr beschäftigten Mitarbeiter betrug durchschnittlich 3,75 (Vj 3,50).

 

Harmsdorf, den 26. März 2024

gez. Eugenie Schulze-Frenking

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 26. März 2024

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