Wellener Immobiliengesellschaft mbH
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andreas Vock seit 11.5.2022 | Geschäftsführer |
Wolfgang Alfred Stüber seit 22.3.2022 | Geschäftsführer |
Gerd Anton seit 13.11.2018 | Prokura |
Bruno Dolibois seit 13.11.2018 | Prokura |
Aline Willkomm seit 20.9.2017 | Prokura |
Jasmin Pfeiffer seit 30.6.2016 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
TKDZ GmbHWellenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Anlagenverzeichnis 1 Bilanz zum 31. Dezember 2023 2 Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 3 Anhang für das Geschäftsjahr 2023 4 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Bilanz zum 31.12.2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01. bis 31.12.2023
Anhang zum Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01.01. bis 31.12.2023I. ALLGEMEINE ANGABEN Die TKDZ GmbH hat ihren Sitz in Wellen und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Wittlich unter der Handelsregisternummer HRB 1230 eingetragen. Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie der einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes. Die Gesellschaft gilt als "Kleine Kapitalgesellschaft" gem. § 267 Abs. 1 HGB. Die größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 274 a und § 288 HGB wurden teilweise in Anspruch genommen. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) angewendet. Die auf den vorangegangenen Jahresabschluss angewandten Ansatz- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten. II. Allgemeine Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Aktiva Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden mit ihren Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear über die voraussichtliche Nutzungsdauer von 3 bis 5 Jahren abgeschrieben. Die Zugangsbewertung von Vermögensgegenständen des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Bei den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. Die Folgebewertung des abnutzbaren Sachanlagevermögens ergibt sich aus Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen über die voraussichtliche Nutzungsdauer. Im Jahr des Zugangs erfolgte eine zeitanteilige Ermittlung der Abschreibung. Sofern es sich bei den immateriellen Vermögensgegenständen um Abbaurechte handelt, erfolgt die Abschreibung entsprechend dem Ausbeutungsstand. Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungswerten bis 250 Euro werden als sofort abzugsfähige Betriebsausgaben behandelt. Vermögengegenstände deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten über 250 Euro und unter 800 Euro liegen, werden aktiviert und im Zugangsjahr vollständig abgeschrieben. Sofern zum Abschlussstichtag bei Vermögensgegenständen des Anlagevermögens von einer voraussichtlich dauernden Wertminderung auszugehen ist, werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren Wert vorgenommen. Fremdbezogene Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren und geleistete Anzahlungen werden mit den Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten bewertet. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden bis zum Gewinnrealisationszeitpunkt zu Herstellungskosten bilanziert. Die Herstellungskosten enthalten neben den Fertigungs-, Materialeinzelkosten und Sondereinzelkosten der Fertigung auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie der Kosten des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist. In den Herstellungskosten nicht enthalten sind die Kosten für allgemeine Verwaltung, Aufwendungen für soziale Einrichtungen, freiwillige soziale Leistungen und die betriebliche Altersvorsorge. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nominalbetrag angesetzt. Wertberichtigungen werden, soweit erforderlich, vorgenommen. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nennwert angesetzt. Passiva Die Pensionsrückstellungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Verwendung der Projected-Unit-Credit-Methode und der Richttafeln 2018 G (Heubeck) ermittelt. Dabei erfolgt die Berechnung gem. § 253 Abs. 2 S. 1 HGB auf Basis eines durchschnittlichen Marktzinses mit einer angenommenen Restlaufzeit von 10 Jahren, der von der Deutschen Bundesbank nach Maßgabe der entsprechenden Rechtsverordnung ermittelt und monatlich bekannt gegeben wird. Dabei wurde von einem Rechnungszinssatz p.a. von 1,49 % (10-Jahres-Durchschnitt) ausgegangen. Bei der Ermittlung des Rechnungszinssatzes auf der Basis des Rechnungszinssatzes der vergangenen 7 Geschäftsjahre hätte sich ein Rechnungszinssatz von 1,28 % p.a. ergeben. Bei der Ermittlung der Pensionsrückstellungen resultiert aus der Differenz der Rechnungszinssäte ein Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB von EUR 2.708,00. In dieser Höhe besteht eine Ausschüttungssperre. Die sonstigen Rückstellungen und die Steuerrückstellungen werden für alle ungewissen Verpflichtungen gebildet. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten außerdem Gewährleistungen, die ohne rechtliche Verpflichtung erbracht werden. Dabei wird vorsichtig bewertet und alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. III. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz und GuV. 1. Anlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens mit den historischen Anschaffungskosten und kumulierten Abschreibungen ist in einem Anlagespiegel als Anlage zum Anhang dargestellt. Im Geschäftsjahr wurden Baugeräte und Fahrzeuge mit einem Restbuchwert von insgesamt TEUR 2.205 und mit einem Gewinn von TEUR 464 an die PORR Equipment Services Deutschland GmbH verkauft. 2. Umlaufvermögen Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren im Wesentlichen aus einem Bankguthaben im Rahmen der Cash-Pool-Vereinbarung mit der PORR GmbH & Co. KGaA, München, als Cash-Pool-Führerin. Auf Gesellschafter entfallen Forderungen von TEUR 6.550 (Vorjahr: TEUR 3.747). Die Restlaufzeit sämtlicher Forderungen beträgt nicht mehr als ein Jahr. 3. Eigenkapital Die Konzernobergesellschaft PORR AG, Wien, hat auf Grundlage des Beschlusses vom 17.12.2015 im Interesse des unmittelbaren Gesellschafters PORR GmbH & Co. KGaA (vormals: PORR Deutschland GmbH, München) am 18.12.2015 eine Zuzahlung in die Kapitalrücklage der TKDZ GmbH in Höhe von EUR 2.500.000,00 vorgenommen. Das im Handelsregister eingetragene Stammkapital ist unverändert. 4. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben folgende Restlaufzeiten:
IV. Sonstige Angaben 1. Organe der Gesellschaft Als Geschäftsführer waren im abgelaufenen Geschäftsjahr bestellt:
2. Arbeitnehmerzahl Das Unternehmen beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich 41 (Vj. 40) Mitarbeiter. 3. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Verlustvortrag in Höhe von EUR 290.568,98 sowie den Jahresüberschuss von EUR 1.116.108,60 auf neue Rechnung vorzutragen. 4. Angaben zur Konzernzugehörigkeit Die Gesellschaft gehört zum Konzern der PORR AG, Wien, die den Konzernabschluss für den weitesten Kreis von Unternehmen erstellt. Konzernabschlüsse können online unter www.porr.at oder in Wien, Absberggasse 47, eingesehen werden. 5. Nachtragsbericht Die für die Genehmigung des neuen Hauptbetriebsplans für 2024 - 2026 und mehrere Sonderbetriebspläne erfolgte Erstellung und zusätzlich geforderte und überarbeitete Gutachten sowie die juristische Beratung dieser Betriebspläne hatten kostenintensive Auswirkungen auf das Gesamtergebnis. Durch behördliche Anordnungen aus den eingereichten Betriebsplänen laufen juristische Auseinandersetzungen, die weitere Kosten zur Folge haben.
Wellen am 30.06.2024 Andreas Vock Wolfgang Stüber Entwicklung des Anlagevermögens
Unterschriften Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die TKDZ GmbH, Wellen: Prüfungsurteil Wir haben den Jahresabschluss der TKDZ GmbH, Wellen - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie den Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat. Grundlage für das Prüfungsurteil Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung für wenig komplexe Einheiten (IDW PS KMU) durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses Unsere Zielsetzung ist hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung für wenig komplexe Einheiten (IDW PS KMU) durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel in internen Kontrollen, die wir während der Prüfung feststellen."
Trier, den 18. November 2024 LUDWIG
& DIENER Revision GmbH
Josef Ludwig, Wirtschaftsprüfer Jörn Diener, Wirtschaftsprüfer Bei Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder des Lageberichtes in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; wir weisen insbesondere auf § 328 HGB hin. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
1 nahegelegene Organisation
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen