Essential Advertising GmbH
Selbe AdresseTätigkeiten von Werbeagenturen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Didier Pierre Pascal Desoubry seit 22.4.2026 | Geschäftsführer |
Ryuji Ohora seit 19.11.2025 | Geschäftsführer |
Melanie Anita Iannone seit 6.11.2024 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Dayton Progress Corporation | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DAYTON Progress GmbHOberursel (Taunus)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva scroll
Passiva scroll
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023scroll
Anhang 2023Handelsregister Bad Homburg v. d. Höhe, HRB 4865DAYTON Progress GmbH, Oberursel (Taunus)1. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss wird nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 und 4 HGB. Von den Erleichterungen nach § 274a und 288 Abs. 1 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht. 2. Eigenkapitalausstattung Die Gesellschaft erzielte im Geschäftsjahr 2023 einen Jahresüberschuss in Höhe von EUR 13.472,46. Zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 resultiert ein Eigenkapital von EUR 1.778.877,02 (2022: EUR 1.765.404,56). 3. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind unverändert zum Vorjahresabschluss angewendet worden. Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um angemessene planmäßige Abschreibungen, bewertet. Das Anlagevermögen wird, je nach geschätzter wirtschaftlicher Nutzungsdauer, linear zwischen 6,67 % und 33,33 % abgeschrieben. Anlagegüter, deren Anschaffungskosten EUR 800,00 nicht übersteigen, werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände werden nicht aktiviert. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Waren werden zu Anschaffungskosten oder den niedrigeren Wiederbeschaffungspreisen angesetzt. Wertabschläge wegen Ungängigkeit von Beständen wurden vorgenommen. Das Niederstwertprinzip und der Grundsatz der verlustfreien Bewertung werden eingehalten. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit ihren Anschaffungskosten angesetzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko und den Verlusten aus verspäteten Zahlungen ist durch eine Pauschalabwertung in Höhe von 1,0 % Rechnung getragen; soweit erforderlich, wurden zum Bilanzstichtag Einzelwertberichtigungen gebildet. Die Rückdeckungsversicherungsansprüche sind zum Aktivwert auf Basis einer Bewertung der Alte Leipziger Lebensversicherung auf Gegenseitigkeit, Oberursel (Taunus), angesetzt. Der von der Versicherung bescheinigte Aktivwert der Rückdeckungsversicherungsansprüche wird jeweils aus dem zum Schluss der Versicherungsperiode berechneten Deckungskapital, mindestens jedoch aus dem garantierten Rückkaufswert bzw. aus dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital abgeleitet. Die Ansprüche aus der Rückdeckungsversicherung wurden nicht mit den Pensionsrückstellungen verrechnet, da die Ansprüche nicht an die Pensionsberechtigten verpfändet wurden und somit nicht insolvenzgeschützt im Sinne eines Deckungsvermögens sind. Sie sind unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesen. Der Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zu Nennwerten angesetzt. Die Rückstellungen für Pensionen werden auf der Grundlage einer versicherungsmathematischen Berechnung nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter Berücksichtigung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Heubeck bewertet. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre gemäß RückAbzinsV abgezinst. Dieser Zinssatz beträgt am Bilanzstichtag 1,82%. Der Rechnungszins, der sich als Durchschnitt auf Basis der vergangenen sieben Jahre ergibt, beträgt 1,74%. Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Pensionen wurden wie im Vorjahr ein Rententrend von jährlich 2,0% zugrunde gelegt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie werden mit dem Betrag der voraussichtlichen Inanspruchnahme in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bilanziert. Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung werden zu historischen Entstehungskursen bilanziert und mit dem am Stichtag geltenden Devisenkassamittelkurs bewertet. Posten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden imparitätisch bewertet, wobei positive Wertansätze unberücksichtigt bleiben. Die Bewertung der Bankbestände in Fremdwährung erfolgt zum Devisenkassamittelkurs. 4. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz Es bestehen mit Ausnahme der Rückdeckungsversicherungsansprüche in Höhe von T€ 7 (2022: T€ 6) keine Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Es bestehen keine Forderungen in fremder Währung. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von T€ 180 (2022: T€ 139) resultieren aus Lieferungs- und Leistungsbeziehungen. Die sonstigen Vermögensgegenstände betragen T€ 50 (2022: T€ 29), davon Forderungen aus Steuern T€ 35 (2022: T€ 17). Der beizulegende Zeitwert der Rückdeckungsversicherungsansprüche entspricht dem durch Bestätigungen der Versicherungsgesellschaft nachgewiesenen Aktivwert zum Bilanzstichtag in Höhe von T€ 6 (2022: T€ 6) und den fortgeführten Anschaffungskosten. Die Pensionsrückstellungen betragen zum Bilanzstichtag T€ 85 (2022: T€ 87). Bei Zugrundelegung eines durchschnittlichen Zinssatzes der letzten zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Bewertung auf der Basis eines Durchschnittszinssatzes der letzten sieben Jahre eine um T€ 1 (2022: T€ 5) niedrigere Pensionsrückstellung (ausschüttungsgesperrter Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 HGB). Der aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellungen resultierende Zinsaufwand beträgt T€ 2 (2022: T€ 2). Die sonstigen Rückstellungen betreffen die Bereiche Bonus, Audit, Steuerberatung, nachkommende Rechnungen, Urlaub, Kundenbonus sowie die Rückstellungen für die Berufsgenossenschaft und Schwerbehindertenabgabe. Es bestehen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von T€ 392 (2022: T€ 879) mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr sowie keine Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte besichert sind. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von T€ 346 (2022: T€ 689) und gegenüber Gesellschaftern von T€ 0 (2022: T€ 0) enthalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 346 (2022: T€ 689) mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. 5. Sonstige Angaben Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl (inklusive Aushilfen) im Geschäftsjahr 2023 beträgt 41 (2022: 42 Mitarbeiter). Es bestehen keine Haftungsverhältnisse im Sinne von §§ 251, 268 Abs. 7 HGB. Die Aufwendungen für Altersversorgung nach § 275 Abs. 2 betragen T€ 4 (2022: T€ 0). Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betragen insgesamt T€ 1.168 (2022: T€ 1.497) und betreffen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen mit unterschiedlichen Vertragslaufzeiten. Gesellschafterin ist die DAYTON Progress Corporation, Dayton, Ohio/USA, die Mutterunternehmen für den kleinsten Konsolidierungskreis ist. Das Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist die MISUMI Corporation, Tokyo, Japan. Der Jahresabschluss der DAYTON Progress GmbH wird in die Konzernabschlüsse der DAYTON Progress Corporation sowie der MISUMI Corporation einbezogen. Die Konzernabschlüsse der Dayton Progress Corporation bzw. der MISUMI Corporation können bei dem Mutterunternehmen in englischer Sprache angefordert werden. Ergebnisverwendungsvorschlag der GeschäftsführungDer alleinige Geschäftsführer Herr Frederick Charles Wilkinson (ausgeübter Beruf: President & Managing Director, Europe Business Division) schlägt vor, den Jahresüberschuss 2023 auf neue Rechnung vorzutragen.
Oberursel (Taunus), den 13. Juni 2024 Frederick C. Wilkinson, Geschäftsführer |
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